Die Stadtrechtsbestätigung Rostocks 1218


Hausarbeit, 2012

24 Seiten, Note: 1,2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Besiedelung Rostocks vor dem Jahr 1218
2.1 Slawische Spuren an der Warnow und der Mythos der „Elbslawen“
2.2 Die ersten Erwähnungen der Slawenburg Roztoc
2.3 Zur Bedeutung des Namens „Roztoc“ und des Standortes der Burg
2.4 Aufstieg der Burg zum Marktflecken

3. Rostock wird eine Stadt
3.1 Das Burgenproblem
3.2 Stadtgründung oder Stadtrechtsbestätigung?

4. Die Zeit nach 1218
4.1 Das Stadtwachstum bis zum Ende des 13. Jahrhunderts
4.1.1 Die Bildung der drei Teilstädte
4.1.2 Zur Topographie der Stadtkerne
4.1.3 Die Verschmelzung zur Gesamtstadt
4.1.4 Zum Aussehen der frühen Stadt Rostock
4.2 Der Zukauf der Rostocker Heide und die Erweiterung des Stadtrechtes

5. Ausblick und Zusammenfassung

6. Literatur- und Quellenverzeichnis
6.1 Literaturverzeichnis
6.2 Quellenverzeichnis

7. Anhang
7.1 Übersetzung Capitulum 121 der Mecklenburgischen Reimchronik
7.2 Plan der inneren Stadt Rostock, 1924

1. Einleitung

Das Gesicht der Hansestadt Rostock wandelte sich in den Jahrhunderten ihres Bestehens mehrfach. Doch von den ersten Dekaden ihrer Stadtwerdung zwischen 1218 und 1350, ihrer Blüte zur Zeit der Hanse, hin zur Expansion des urbanisierten Stadtgebietes weit über die Stadtmauern hinaus ab dem Jahr 1900 bis zur großflächigen Zerstörung in den Bombennächten ab 1942 und dem teilweise umgesetzten Umbau in eine Stadt nach sozialistischem Vorbild zur Zeit der DDR - im Kern veränderte sich das Antlitz Rostocks kaum, wie der Vergleich von zeitgenössischen Stadtplänen aus dem 14. Jahrhundert mit heutigen zeigt: Noch heute sind Innen- und Altstadt von einer Mauer umzogen, zeugen Verteidigungsanlagen wie der Wall von drohenden mittelalterlichen Auseinandersetzungen und auch die Straßenverläufe und Platzanlagen blieben weitestgehend erhalten.

Im Jahr 2018 nun feiert die Hansestadt den 800. Jahrestag ihrer Gründung. Doch kann man wirklich von einer Gründung in dem eigentlichen Sinne sprechen? Haben die Bewohner Rostocks schon vor der Verleihung des Lübischen Stadtrechtes nach dessen Regeln gelebt? Woher stammt der Name „Rostock“ und war das Gebiet schon vor dem 13. Jahrhundert besiedelt? All diese Fragen sollen innerhalb dieser Hausarbeit geklärt werden. Dabei soll neben den Erwähnungen der Stadt in den berühmten mecklenburgischen Reimchroniken des Ernst von Kirchberg auch Bezug genommen werden auf ältere Literatur, die mit dem aktuellen Forschungsstand verglichen wird. Denn so wie die Stadt ihr Angesicht in den letzten Jahren nach der Wende veränderte, so trug auch die rege Bautätigkeit seit 1990 durch archäologische Funde umfassend zu neuen Erkenntnissen der frühen Geschichte Rostocks bei.

Im Rahmen dieser Hausarbeit wurde auch eine Übersetzung des 121. Capitulums aus Kirchbergs Reimchronik von Mittelhochdeutschen in das Deutsche angefertigt, dass neben den wichtigsten Ereignissen auf deutschem Gebiet auch die Stadtrechtsbestätigung Rostocks beinhaltet.

2. Die Besiedelung Rostocks vor dem Jahr 1218

In diesem Kapitel soll geklärt werden, ob und in welchem Umfang Besiedelungen des Gebietes um die Warnowmündung stattgefunden haben und wie weit diese gediehen waren. Ebenso soll untersucht werden, wann und wo der Name der Stadt Rostock zuerst schriftlich bezeugt wurde. Auch wird die Herkunft sowie die Herkunft des Namens der Stadt Rostock näher beschrieben.

2.1 Slawische Spuren an der Warnow und der Mythos der „Elbslawen“

Bereits seit dem 6. Jahrhundert nach Christus wurde das Gebiet um die Warnowmündung von Slawen besiedelt. Olechnowitz spricht hier von der Stammesgruppe der sogenannten „Elbslawen“. 1 Doch scheint diese Bezeichnung an sich schon nicht richtig zu sein. Es gilt, den Begriff zunächst näher zu beleuchten. Das Determinativkompositum „Elbslawen“ impliziert, dass es sich dabei um Slawen handelt, die ein Gebiet an der Elbe bewohnen. Jedoch darf man davon ausgehen, dass diese Bezeichnung selbst und mit ihr die genannte Stammesgruppe eine buchstäbliche Erfindung der Forschung ist, die sich über Dekaden weiterverbreitet hat. Springer erklärt sich die Erschaffung der „Elbslawen“ mit einer Faszination, die von auf Landkarten eingezeichneten Linien ausgeht: So seien auf Karten, die frühgeschichtliche Zustände aufzeigen sollen, die Grenzen des Festlandes sowie die Verläufe von Flüssen eingezeichnet. Volksstämme, die nun von diesen Linien umschlossen wurden, erhielten so als Präfix zusätzlich den Namen des oder der Flüsse, von denen sie umgeben waren 2. Am Beispiel der „Elbslawen“, die im Dreieck „deutsche Ostseeküste - Elbe - Oder“ verortet sind, erklärt sich so auch deren Bezeichnung. Statt der von Olechnowitz postulierten Stammesgruppe waren es tatsächlich Siedlungen der Kyzziner, die ein Gebiet von Doberan über Satow bis hin nach Marlow und Ribnitz beherrschten und so auch die Grundlage für die spätere Feudalherrschaft Rostocks schufen. 3

Doch auch in der frühen Eisenzeit um das Jahr 200 vor Christus gab es bereits menschliche Besiedelungen, wie ein im Gebiet des heutigen Überseehafens freigelegtes Gräberfeld beweist. Rund 700 Jahre nahm die Dichte der Besiedelung durch zugewanderte Slawen im Bereich der Warnowmündung immer weiter zu: In Gehlsdorf, Dierkow, Toitenwinkel und anderen Orten des Areales östlich des Flusses entstanden kleinere Siedlungen, die sich vorrangig der Landwirtschaft und Viehzucht widmeten. Technische Fortschritte auf dem Bereich des Ackerbaus sorgten dafür, dass vor allem Nahrungsmittel, die über die Deckung der Lebensgrundlage hinausgingen, mit einem Überschuss produziert wurden und so die Grundlage für einen schwunghaften Handel bildeten, der nicht nur den Übergang zur Feudalgesellschaft schuf, sondern auch einen höheren Bevölkerungszustrom, darunter Personen aus dem Handwerks- und Dienstleistungssektor, und damit die Bildung einer Stadt begünstigte. 4

Günstig war dazu die Lage: Vor der sich heute befindlichen Mecklenburg- Vorpommern-Brücke befand sich die letzte Gelegenheit, die Warnow zu Fuß oder mittels einer Brücke zu überqueren. Bis zu ihrer Mündung war und ist der Fluss dafür zu breit. An dem östlichen Ufer sowie weiter südlich im Warnowtal befanden sich zudem Sümpfe, die Schutz vor Angreifern boten. Am rechten Flussufer erstreckten sich weite hügelige Ausläufer, auf denen sich später die deutsche Siedlung gründete. 5

2.2 Die ersten Erwähnungen der Slawenburg Roztoc

Über eine an der Warnow gelegene Slawenburg namens „Roztoc“ berichtete zunächst der dänische Chronist Saxo Grammaticus in seiner „Gesta Danorum“. Diese Auskunft wurde auf das Jahr 1160 datiert und gilt als der erste schriftliche Beleg der Burg. In seiner Chronik stellt Grammaticus die Brandschatzung einer Burg Roztoc durch den Dänenkönig Waldemar I. und dem sächsichen Herzog Heinrich dem Löwen dar: In diesem Jahr kämpfte und fiel der Obotritenfürst Niklot gegen den Sachsenherzog vor der Burg Werle. 6 Zuvor verbrannte er seine Burgen bei Schwerin, Mecklenburg, Ilow und Dobin und gab auf diese Weise das Gebiet westlich der Warnow seinen Gegnern preis. Auf Schiffen fuhr König Waldemar I. anschließend die Warnow hinauf bis zur von den Bewohnern verlassenen Burg Roztoc, die er samt eines Götzenbildes verbrannte und den Fluss überbrücken ließ, um seine Armee mit der Heinrich des Löwen zu vereinen. 7

Eine weitere Erwähnung der befestigten Ansiedlung an der Warnow bietet der Chronist und Priester Helmold von Bosau in seiner Slawenchronik um das Jahr 1170, somit zehn Jahre nach dem Kriegszug Waldemars. Darin berichtet von Bosau, dass Pribislav, der Sohn Niklots, der zuvor teilweise mit der Herrschaft seines Vater von Heinrich dem Löwen belehnt worden war, die Burgen Mecklenburg, Ilow und Rostock wieder aufbauen ließ. 8

Auch der Abt Arnold von Lübeck nannte die Burg Rostock um 1182 in Verbindung mit Streitigkeiten zwischen dem Sohn Pribislavs‘, Fürst Heinrich Borwin I. und dessen Vetter, Fürst Nikolaus um die Vorherrschaft des sich langsam bildenden Landes Mecklenburg. 9

2.3 Zur Bedeutung des Namens „Roztoc“ und des Standortes der Burg

Bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts erwähnte der Bischof Boguphal von Posen in seiner abgefassten polnischen Chronik im Rahmen von topographischen Berichten über das Gebiet des Landes Mecklenburg die Burg Rostock und ihre Namensbedeutung:

„Item castrum Gilow a crassitudine terre dicitur, item Rostoky a dissolutione aquarum.” 10

Boguphal spricht in seiner Erwähnung somit von einer Burg (castrum), die an einem auseinanderfließenden oder sich verbreiternden Fluss (dissolutione aquarum) befindlich ist. Tatsächlich ist der Name Roztoc slawischen Ursprunges und wurde zum ersten Male 1189 auf dem Siegel des Fürsten Nikolaus belegt.

Doch wo genau befand sich nun die besagte Burg. Als sicher gilt, das haben Funde im Bereich der heutigen Mecklenburg-Vorpommern-Brücke belegt, wurde die Burg in den damals sumpfigen Niederungen des heutigen Flussverlaufes erbaut. Ein weiterer Beleg dafür ist die Zerstörung der ersten Anlage durch Waldemar I. 1160, der auf der Warnow von Süden heranrückte, die Burg niederbrannte und erst dann eine Brücke bauen ließ, um sich mit dem sich nähernden Sachenherzog Heinrich dem Löwen zu treffen. 11 Auch erfolgte der Wiederaufbau der Burg 1170 durch Pribislav an gleicher Stelle.

2.4 Aufstieg der Burg zum Marktflecken

Mit der Wiedererrichtung der Befestigungsanlage begann auch der Aufstieg der Stadt Rostock. Doch auch eine andere „Ansiedelung“ unweit der Warnow sorgte für einen Auf- und insbesondere auf das religiöse Leben bezogenen Umschwung: Mit der 1171 erfolgten Stiftung des Zisterzienserklosters Doberan durch den Diözesanbischof Berno, Heinrich des Löwen von Sachsen sowie des inzwischen zum mecklenburgischen Landesherren und Vasallen Heinrichs gewordenen Pribislav begann die von der Kirche planmäßig durchgeführte Christianisierung im Raum von Rostock. 12 Im Jahre 1189 gestattete Fürst Nikolaus, Enkel Niklots‘, den Doberaner Mönchen gar, zollfreien Handel auf dem Rostocker Markt zu treiben. Kaufleute und Handwerker des Klosters hatten lediglich einen Jahrespauschbetrag von 6 Pfennigen zu entrichten, die wahrscheinlich vom Kloster selbst gezahlt worden sind. 13

Doch gab es nicht nur frühe Handelsbeziehungen zum wachsenden Kloster nach Doberan oder zu den umliegenden Dörfern. Weisen Münzfunde aus dem skandinavischen Raum in monetärer Hinsicht auf Handelsbeziehungen mit den nordischen Völkern hin, so wird eine rege Handelstätigkeit auch in andere Gebiete Europas auf geologischer Basis mit dem Fund von Mahlwerkzeugen aus Eifelbasalt 14 untermauert. Auch ist ein skandinavischer Handelsstützpunkt belegt, der der überlieferten Sankt-Clemens-Kirche zugeordnet wird. 15 Anziehungspunkt war der Ort ebenso für Kaufleute aus dem Rheinischen und Sächsischen, die neben dem Betreiben eines lokalen Handels mit ortsansässigen Fürsten und Adligen auch neue Handelskontakte nach Skandinavien suchten, zunächst nur in den Sommermonaten in der Stadt anzutreffen waren und später Vertretungen in Rostock aufbauten oder sich ganz, vor allem aus Lübeck, in Rostock ansiedelten. 16

Mit der Belebung des Marktes als zentralem Ort der Rostocker Siedlung durch das Zisterzienserkloster sowie die fortschreitende Christianisierung, der damit einhergehende Zuzug deutscher Siedler und der schrittweisen Verdrängung der slawischen Bewohner, begann allmählich die Verstädterung des noch kleinen Marktfleckens.

[...]


1 Olechnowitz, Karl Friedrich: Rostock von der Stadtrechtsbestätigung im Jahre 1218 bis zur bürgerlichdemokratischen Revolution von 1848/49, Hinstorff: Rostock 1968, S. 9.

2 Springer, Matthias: Riparii - Ribuarier - Rheinfranken nebst einigen Bemerkungen zum Geographen von Ravenna, in: Geuenich, Dieter (Hrsg.): Die Franken und die Alemannen bis zur „Schlacht bei Zülpich“ (496/97), de Gruyter: Berlin, New York 1998, S. 200 - 269, hier: S. 251.

3 Olechnowitz: S. 9.

4 Schultz, Helga: Aufstieg zur Stadtkommune (12.-13. Jahrhundert), in: Elsner, Lothar (Hrsg.): Rostock. Geschichte der Stadt in Wort und Bild, Deutscher Verlag der Wissenschaften: Berlin 1980, S. 6 - 17, hier: S. 7.

5 Bernitt, Hans: Zur Geschichte der Stadt Rostock, Hinstorff: Rostock 1956, S. 7.

6 Münch, Ernst: Rostocks Aufstieg zur Stadtkommune. Von den Anfängen bis 1265, in: Schröder, Karsten (Hrsg.): In deinen Mauern herrsche Eintracht und allgemeines Wohlergehen. Eine Geschichte der Stadt Rostock von ihren Ursprüngen bis zum Jahr 1990, Koch: Rostock 2003, S. 13 - 28, hier: S. 13.

7 Herrlich, Theodor: Geschichte der Stadt Rostock bis zum Jahre 1300, Kuhn’s: Rostock 1871, S. 1 f.

8 Münch: Rostocks Aufstieg zur Stadtkommune. Von den Anfängen bis 1265, S. 13 f.

9 Ebd.

10 Wigger, F.: Des Bischofs Boguphal von Posen Nachrichten über Meklenburg. in: Lisch, Friedrich (Hrsg.): Jahrbücher des Vereins für meklenburgische Geschichte und Alterthumskunde, aus den Arbeiten des Vereins Band 27, Bärensprung: Schwerin 1862, S. 124 - 130, hier: S. 128.

11 Vgl. Herrlich: S. 1 f.

12 Wichert, Sven: Das Zisterzienserkloster Doberan im Mittelalter, Lukas: Berlin 2000 (Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser 9), S. 14 f.

13 Wichert: S. 107.

14 Eifelbasalt ist ein leicht poröser und zu bearbeitender Werkstoff, der aus erkalteter Lava besteht. Er wurde vorrangig um die Stadt Mayen in der Vulkaneifel abgebaut. Verwendung fand das Material besonders für die Herstellung von Mühlsteinen. Der Handel mit dem Eifelbasalt reichte bis nach Osteuropa und Skandinavien. Pippke, Walter: Die Eifel. Geschichte und Kultur des alten Vulkanlandes zwischen Aachen und Trier, Dumont: Köln 1997, S. 194 f.

15 Wichert: S. 108.

16 Schultz: S. 6 f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Stadtrechtsbestätigung Rostocks 1218
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die mecklenburgischen Reimchroniken des Ernst von Kirchberg
Note
1,2
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V197669
ISBN (eBook)
9783656235781
ISBN (Buch)
9783656237716
Dateigröße
693 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: sehr gute Literaturauswahl, gelungene Strukturierung, sprachlich einwandfrei
Schlagworte
Rostock, Ernst von Kirchberg, Mecklenburgische Reimchroniken, Reimchronik, Kloster Doberan, Roztok, Roztoc, Rastoku, Slawen, Wenden, Borwin, Pribislav, Nikolaus, Stadtrechtsbestätigung, 1218, Übersetzung Reimchronik, Elbslawen, Slawenburg, Pan-Slawismus, Altstadt Rostock, Mittelstadt Rostock, Neustadt Rostock, Marienkirche, Jakobikirche, Rostocker Heide, Markgrafenheide, Schnatermann, Olechnowitz, Warnow, Ostsee, Warnemünde, Heinrich Borwin, Kessin, St. Petri, Petrihöhe, 800 Jahre, Hanse, Hansezeit, Mittelalter, mittelalterliche Stadt
Arbeit zitieren
Mathias Müller (Autor), 2012, Die Stadtrechtsbestätigung Rostocks 1218, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197669

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