Staufer und Welfen

Judiths Einfluss auf die Nachfolgeregelung des Reiches


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Divisio Regnorum und Machtübernahme Ludwigs des Frommen
2.2. Die Ordinatio Imperii

3. Die Hochzeit mit Judith
3.2. Die Geburt Karl des Kahlen

4. Judiths Rolle

5. Ergebnis

1. Einleitung

Das Hochmittelalter ist in Deutschland geprägt durch den langjährigen Streit zwischen Staufern und Welfen. Dieser Streit gipfelt im Kampf zwischen den Staufer Friedrich I., der Nachwelt besser als Barbarossa bekannt, und dem Welfenherzog Heinrich, auch der Löwe genannt. Betrachtet man sich den Konflikt zwischen Staufern und Welfen genauer, so stellt man fest, dass der Wechsel zwischen Erb- und Wahlkaisertum bzw. eine nicht genau festgelegte Nachfolgeregelung für die Thronstreitigkeiten innerhalb der machthabenen Familien verantwortlich war. Erinnern wir uns zurück an das Jahr 1125, als der römisch-deutsche Kaiser Heinrich V., der letzte Herrscher aus der Familie der Salier starb und das staufisch-welfische Bündnis durch die nicht vollzogene Wahl des Friedrich von Schwaben zerbrach. Doch dies war nicht die erste Nachfolgeregelung, die zu Familienzerwüfnissen führte. Betrachtet man die Geschichte der Welfen, so stellt man schnell fest, dass bereits während des Aufstreben des Familienclans im 9. Jahrhundert solcherlei Erbstreitigkeiten in den Kaiserfamilien vorhanden waren. Dies zeigt besonders eindrücklich die Geschichte der Judith I aus dem Hause Welf, welche zeitgleich das erste Mitglied dieser Familie ist, das in der Geschichtsschreibung verewigt ist.[1] Aus heutiger Sicht wirkt die Hochzeit mit Kaiser Ludwig dem Frommen von daher auch mehr als spektakulär. An seiner Seite sollte sie das 9. Jahrhundert ebenso prägen wie die Entwicklung des mittelalterlichen Europas. Durch die Geburt ihres Sohnes Karl brachte sie die bis dato unanfechtbar geglaubte Nachfolgeregelung ihres Mannes, die sogenannte Ordinatio Imperii, durcheinander. Kein Wunder, dass oftmals der Versuch unternommen wurde, jene Frau auszuschalten. Letztendlich setzte sie sich jedoch durch und sicherte sich und ihrem Sohn einen nicht geringen Anteil am ehemaligen Reich Karl des Großen. Nur auf den ersten Blick erscheint das Selbstbewusstsein dieser Frau, mit dem sie ihre Rechte und Interessen durchsetzte, befremdlich; sprengt es doch unser Bild vom patriarchalisch gelenkten Mittelalter. Beim genauen Hinsehen kann dieses Vorurteil jedoch nicht lange aufrechterhalten werden, da es – auch aus dem Hause der Welfen – zahlreiche Frauen gab (wie beispielsweise Kunigunde), die den weiteren Geschichtsverlauf nachhaltig prägten.

Von der älteren Geschichtsforschung wurden Judiths Leistungen meist nur negativ bewertet[2] Sie galt als egoistische, machthungrige Frau, die ihre Eigeninteressen vor das Wohl der Allgemeinheit stellte und als “Böse Stiefmutter“ ihren Mann manipulierte. Erst die neuere Forschung, wie beispielsweise das Werk von Armin Koch[3], nähert sich der Geschichte von Judith mit einer milderen Gesinnung an und unterstreicht auch ihre positiven Eigenschaften. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Hintergründe der ordonatio imperii[4] und die erste Ausstattung Karls im August 829 zu untersuchen. Nach diesen “Verordnungen“ begangen lang andauernde Erbstreitigkeiten im Karolingerhaus[5]. Abschließen wird auf diese Weise versucht, Judiths Rolle in diesen Erbstreitigkeiten darzustellen. Für diese Untersuchungen wurden Walahfrids Werk „Ad Iudith“[6] sowie die Ausführungen Agobards[7] und die Wala-Biographie des Paschasius Redbertus[8] verwendet.

Da dieses Quellen für eine Hauptseminararbeit nicht ausreichend waren, wurden zusätzliche Quellen hinzugezogen, welche sich vornehmlich auf Ludwig den Frommen konzentrieren. Dazu zählen beispielsweise die Kaiserviten des Trier Chorbischofs Thegan[9] und des anonymen Biographen, des sogenannten Astronomus[10] Mit der Regierungszeit Ludwigs beschäftigt sich außerdem Nithard[11], einer der wenigen Laienschreiber des

Frühmittelalters, sowie die Reichsannalen[12]. Diese Quellen, genauso wie der Inhalt der ordinatio imperii, beschäftigen sich zwar nur in geringem Umfang mit der Kaiserin, sind jedoch für diese Untersuchung unverzichtbar, da sie einen sehr guten Einblick in den Gesamtkontext bieten.

2. Divisio Regnorum und Machtübernahme Ludwigs des Frommen

Ludwig war zunächst von seinem Vater Karl dem Großen als Regent für Aquitanien vorgesehen und wurde schon zu dessen Lebzeiten als dortiger Unterkönig eingesetzt[13] Auf Anraten seiner “Großen“ vermählte sich Ludwig mit Irmingard, Tochter des Herzogs Ingoram[14]. Irmingard brachte drei Söhne zur Welt: Lothar wurde 795 geboren, Pippin 797 und Ludwig um 806[15]. Karl beschloss nach der Geburt seines 3. Sohnes am Fevruar 806 auf dem Reichstag in Diedenhofen eine Dreiteilung des Reiches. Solch eine Teilung war von jeher für den Bestand eines großen Reiches jedoch sehr kontraproduktiv, da sie durch die Heiratspolitik unweigerlich zu einer Zersplittung des Reiches führen musste. Die Frage, welcher der Brüder den kaisertitel bekommen solle, blieb auf diesem Reichstag ungeklärt. Jene Regelung[16] wurde jedoch hinfällig, da kurze Zeit danach sowohl Pippin 810 als auch Karl 811 verstarben[17], und Ludwig dadurch zum Alleinerben wurde. Astronomus, der Biograph Ludwigs des Frommen, schrieb nach diesen Vorfällen:“ Um diese Zeit, da schon früher Pippin, der König von Italien, gestorben und auch kürzlich Karl sein Bruder aus dieser Welt gegangen war, erwachte in ihm die Hoffnung auf die Herrschaft des ganzen Reiches.“[18] Die Formulierung macht klar, dass es Kreise am Hof gab, „die Ludwig sehr

reserviert gegenüberstanden, und der alte Kaiser scheint seinem Sohne gegenüber ähnliche Vorbehalte gehabt zu haben“[19]. Schließlich entschied sich Karl der Große doch für Ludwig den Frommen als Nachfolger. Er ließ ihn im August 813 zu sich nach Aachen kommen und krönte ihn im September zum Mitkaiser[20]. Anschließend entließ er Ludwig nach Astronomus wieder nach Aquitanien[21]. Auch krönze er seinen Enkel Bernhard, den Sohn seines verstorbenen Sohns Pippin, zum König von Italien[22].EBendiesem sollte noch eine entscheidende Rolle im Kampf um das Reich zukommen. Karl der Große starb am 28. Januar in Aachen. Als Ludwig die Botschaft vom Tod seines Vaters durch Boten erreichte, begab er sich nach Aachen und trat die Nachfolge seines Vaters an. Das Reich, welches Karl von seinem Vater geerbt hatte, war gewaltig.

Gleich zu Beginn seiner Herrschaft führte Ludwig einen Austausch der Führungseliten durch, indem er den ehemaligen Beraterstab seines Vaters durch eigene Berater ersetzte. ER verwies selbst Schwestern[23] und Vettern[24] vom Hof. Dies war sicherlich auch ein Mittel der Machtkonsolidierung, da er mögliche und potenzielle Gegner, die aufgrund der Blutsverwandtschaft bzw. durch Heirat einen Anspruch auf eine Teilhabe an der Macht hätten fordern können, von vornherein aus seiner näheren Umgebung entfernte. Ersetzt wurden diese durch einen ihm treuen Beraterstab. Zudem rief er seinen Neffen Bernhard zu sich und entließ ihn, nachdem er ihm die Treue geschworen hatte, zurück in sein Königreich Italien.[25] Die Nachfolgeregelung unter seinen Söhnen gestaltete er zunächst so, dass er seinen mittlerweile 19-jährigen Sohn Lothar als König in das neuerschaffene Königreich Bayern entsandte und seinen 17-jährigen Sohn Pippin als seinen eigenen Nachfolger nach Aquitanien schickte[26]. Im Jahr 816 wurde Ludwig der Fromme von Papst Stefan in Reims zum Kaiser gesalbt[27].

2.2. Die Ordinatio Imperii

Auf einer Aachener Reichsversammlung im Juli 817 löste Ludwig der Fromme den Gegensatz zwischen unteilbarem Kaisertum und dem traditionell [28]gleichen Erbrecht der legitimen Königssöhne. Der Grund für die Verkündigung der Ordinatio war möglicherweise ein Unfall, der sich in der Aachener Pfalz am Gründonnerstag im Jahr 817 ereignete und bei dem der Kaiser, der schwer verletzt wurde, sich berufen fühlte eine Nachfolgeordnung festzulegen.[29] In der ordonatio wurde Ludwigs ältester Sohn Lothar an der Regierung seines Vaters beteiligt und als Nachfolger bestimmt. Seine Brüder erhielten den Königstitel, Ludwig für Bayern und Pippin für Aquitanien, und somit auch einen eigenen Zuständigkeitsbereich[30]. Beide sollte aber nach dem Tod ihres Vaters unter der Autorität Lothars stehen. Sollte einer der beiden sterben, konnte dessen Sohn die Nachfolge antreten, allerdings unter der Bedingung, dass die Großen des jeweiligen Reichsteil ihn wählten. Fehlte ein Nachfolger, so sollte Lothar das Reich erhalten. Bei Lothars Tod würde einer der jüngeren Brüder von den Großen des Reiches zum Nachfolger gewählt werden.[31] Scheinbar war Ludwig der Fromme von seinem Ansatz dermaßen überzeugt, da er sich – im Gegensatz zu seinem Vater Karl – kein Änderungsrecht vorbehielt. Diese Tatsache sollte sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch als fataler Fehler entpuppen. Lothar wurde an der Regierung des Kaiserreiches beteiligt, verlor aber sein Königreich in Bayern, das sein Bruder Ludwig der Deutsche erhielt. Thegan berichtet, dass Pippin und Ludwig darüber erzürnten, dass Lothar die kaiserwürde erhielt und sie beide nur ein Königreich.[32] Es fällt auf, dass die später entstandenen bzw. redigierten Quellen versuchen, die Bedeutung der Ordnung herunterzuspielen: Bei Thegan, Astronomus oder den Reichsannalen finden sich nur wenige, dürre Worte über das Gesetz.[33]

Trotz des dürftigen Berichtes lassen sich bei Astronomus die „Initiatoren“ des Gesetzes ablesen: Die Teilung von 817 sei erfolgt, ut scilicet sciret populus, cui deberet potestati parere[34] . Der Adel wird als Anlass und Zielpunkt thematisiert, denn nicht die Söhne wollen ihren Reichsteil kennen, vielmehr sollen die Großen wissen, wem sie Gehorsam schulden. Bis zu diesem Punkt erscheint Ludwig als Getriebener der Adligen des Landes. Es gibt aber auch Gegenstimmen. So Sieht Armin Koch den Kaiser und seine Berater als den aktiven part, da er von einer langen Planung und Entstehungszeit der ordonatio ausgeht. Dies würde bedeuten, dass jene Regelung durch politische Interessen motiviert gewesen war. Doch welche Interessen waren es wert, zwei von drei Söhnen evtl. gegen sich aufzulehnen? Um dies beantworten zu können, muss man di durch die Ordonatio unberücksichtigte bzw. benachteiligte Personen betrachten, denn von der Bevorzugung Lothars waren nicht nur Pippin und Ludwig II betroffewn. In Kapitel 17 der Ordonatio imperii wird bestimmt, dass Italien für die Zukunft Lothar in allem unterstellt sein soll.[35] König Bernhard, der Neffe des Kaisers, der seit 812 das Königreich regtierte, wird mit keinem Wort erwähnt. Eindeutig sollte der Sohn Pippins von Italen durch die Ordnung politisch kaltgestellt werden, der Hoffnung auf ein Fortbestehen seiner Linie beraubt. 817/818 kam es zu einem Aufstandsversuch Bernhards. Das Chronicon Moissiancense schafft einen direkten Zusammenhang zwischen der Erhebung Bernhards und der Erbregelung des Kaisers:

[...]


[1] Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass die Welfen bereits zuvor zahlreiche Besitztümer hatten und sich eindeutig in Königsnähe befanden. Auf diesen Aspekt werde ich genauer eingehen, wenn ich mich unter Punkt 3 mit der Hochzeit Judiths beschäftige.

[2] Mühlbacher: Deutsche Geschichte unter den Karolingern, Darmstadt, 1972, 334 ff.; Dümmler: Geschichte des Ostfränkischen Reiches, 1: Ludwig der Deutsche, Darmstadt 1960.; Simson: Jahrbücher des fränkischen Reiches unter Ludwig dem Frommen 1 und 2, Berlin 1969.

[3] Armin Koch, Kaiserin Judith. Eine politische Biographie. Hussum, 2005.

[4] Ordonatio imperii ed. A. Boretius, in MG Cap. 1, Hannover 1883, Nr. 136, 270ff.

[5] U.a. Sie sogenannte Palastrevolution oder die zweite Erhebung von 833. Nachzulesen in: Boshof, Egon, Ludwig der Fromme (Gestalten des Mittelalters und der Renaissance), Darmstadt 1996.

[6] Walahfried Strabo: Ad Iudith imperatricem, ed. E. Dümmler, in: MG Poet. Lat. 2, Berlin 1884, Nr. 23a, 376 ff.

[7] Agobard von Lyon: Liber apologeticus I und II, in: Agobardi Lugdunensis Opera omnia, ed. Van Acker, Turnhout 1981, S. 309Ff; PL 104, Sp. 307 ff. in: MG SS 15/1, Hannover 1878, 247 ff.

[8] Ex Vita Walae abbatis Corbeiensis, ed. G.H.Pertz, in: MG SS 2, Hannover 1829, 533 ff.

[9] Theganus, Gesta Hludowici imperatoris, ed. Ernst Tremp (MGH SSrG 64), Hannover 1995.

[10] Astronomus, Vita Hludowici imperatioris, ed. Ernst Tremp (MGH SSrG 64) Hannover 1995.

[11] Nithard: Historiarium libri IV, ed. E. Müller, MG SS rer. Germ. 44, Hannover 1907.

[12] Annales regni Francorum, ed. F. Kurze, MG SS rer. Germ. G, Hannover 1895

[13] Vgl. Astronomus, c.8, 611; Thegan, Vita Hludowici, c.4.

[14] Irmingard stammte aus einem alten alemannischen Adelsgeschlecht. Nach der Eingliederung Alemanniens in das Frankenreich diente die Heirat der Aussöhnung mit dem dortigen Adel. Vgl. Boshof, Egon, Ludwig der Fromme (Gestalten des Mittelalters und der Renaissance), Darmstadt 1996, Seite 24.

[15] Vgl. Theganus, c. 4, S. 178ff. Superfratus vero Hludouuicus postquam ad estatem pervenit, desponsavit sibi filiam nobilissimi ducis Ingrammi, qui erat filius fratris Hruotgangi sancti. Vgl. ebenso wegen der genauen Geburtsdaten Schieffer Rudolf, Die Karolinger, 3. überarveitete Auflage: Stuttgart/Berlin/Köln 2002. S. 114.

[16] Diese Regelung fand beispielsweise in der Darstellung des Astronomus keinerlei Berücksichtigung.

[17] Vgl. den Bericht der Ann. Regni Francorum ad a. 806, 120. Texte der Divisio regnorum, ed. A. Boretius/ V. Krause, in: MG Capit I, Hannover 1883 Nr. 45 (806 Febr. 6);

[18] Astronomus, c. 20, S. 341. Per idem autem tempus...spes universitatis potiundae in eum adsurgebat.

[19] Zitiert aus: Boshof, Ludwig der Fromme, S. 87

[20] Theganus, c. 17, S. 199.

[21] Astronomus, c. 20, S. 344A Qui mense novembre a patre digriens, Aquitaniam repetiit.

[22] Theganus, c. 22. Vgl. Mühlbacher, E. Zur Geschichte Bernhards von Italien in: MIÖG 2 (1881), S. 296-302.

[23] Astronomus, Vita Hludowici c. 23, 619; Nithard, Historirarium 1.I c. 2, 2.

[24] Vgl. Boshof, Seite 93f und 102-110; Schieffer, Die Karolinger, Stuttgart-Berlin-Köln, 2000. Seite 114; Kasten Brigitte, Königssöhne und Königsherrschaft, Untersuchungen zur Teilhabe am Reich in der Merowinger- und Karolingerzeit, Hannover 1997, S. 165f.

[25] Ann. Regni Francorum a. 814, 141: … Bernhardum regem Italiane...ad se evocatum muneribus donatum in regnum remisit. Ebd. Bernhardum regem Italiane ad se evocatum donatum in regnum remisit.

[26] Ebd. Bernhardum regem Italiane ad se evocatum donatum in regnum remisit.

[27] U.a. Theganus c. 17, S. 199.

[28] Vg. Den Bericht der Ann. Regni Francorum ad. a. 806, 120. Texte der Divisio regnorum: MG Capit. I, 126 Nr. 45 (806 Febr. 6);

[29] Agobard von Lyon, Flebilis epistola c. 4: … ut dixistis vos velle, propter fragilitatem vite, cui incerta est mors, ut dum valeratis, nomen imperatoris uni ex tribus filiis vestris imponeretis

[30] Pippin war seit 814 Herrscher über Italien.

[31] Ordinatio c. 14, 15, 18 MG Capit. I, 272f.; c. 18: propter omnium salutatem et ecclesiae et imperii unitatem

[32] Theganus: c. 22: Ceteri filii ob hoc indignati sunt

[33] Theganus: c. 21, 2010; Astronomus, c. 29 380; Ann. Reg. Franc., a. 817, 146.

[34] Astronomus, c. 29, S. 380 Z.6

[35] Ordonatio Imperii, 273, c. 17: Regnum vero Italiane eo modo praedicto filio nostro, si Deus voluerit ut sucessor noster exsistat, per omnia subiectum sit, sicut et patri nostro fuit et nobis Deo volente presenti tempore subiectum manet.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Staufer und Welfen
Untertitel
Judiths Einfluss auf die Nachfolgeregelung des Reiches
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Der Aufstieg des staufischen Hauses bis zum Tode Friedrich I. Barbarossa
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V197742
ISBN (eBook)
9783656239673
ISBN (Buch)
9783656240426
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Staufer, Welfen, Judith, ordonatio imperii, Herrschaft, 9. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Brigitte Maier (Autor), 2011, Staufer und Welfen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197742

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