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Buy what you see – everywhere. Welche Möglichkeiten bietet die grafische Mustererkennung zur Verbesserung der Online-Produktsuche?

Titre: Buy what you see – everywhere. Welche Möglichkeiten bietet die grafische Mustererkennung zur Verbesserung der Online-Produktsuche?

Thèse de Bachelor , 2012 , 72 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Johann Schäfer (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Suchmaschinen haben unseren Zugriff auf die globalisierte Informationswelt revolutioniert.
Private wie kommerzielle Nutzung ist alltäglich, für viele sogar unverzichtbar geworden. Beinahe alle in Bits und Bytes zerlegbaren Informationen können heute über das global vernetzte Internet von fast jedem Ort und zu jeder Zeit aufgerufen werden.
Auch, wenn heutige Standards der Informationsbereitstellung in der Menschheitsgeschichte etwas noch nie Vorhandenes darstellen, so ist deren Entwicklungsprozess bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Die Komplexität, die durch den individuellen Kontext jeder einzelnen Suche bedingt ist, steigt mit zunehmender, globaler Dimension der zu durchsuchenden Informationsmenge an. Die Innovation der Suchverfahren muss also - mit den Bedürfnissen der Nutzer, dem Stand der Technik und der Angebotssituation - Schritt halten, um die erwartete Ergebnisqualität zu sichern und langfristig zu verbessern. Hierzu ist es unerlässlich, kontinuierlich alternative Wege zu erforschen und neue Modelle zu entwickeln.
Eine dieser Alternativen kann z.B. der Ansatz einer grafischen anstelle einer rein textbasierten Suche sein. Eine ausgereifte Ausführung dieses Verfahrens kann in ihrer kommerziellen Tragweite die nächste evolutionäre Entwicklungsstufe für den ohnehin stetig an Bedeutung gewinnenden Onlinehandel bedeuten (siehe auch Kapitel 2.2.3: „Chancen der Erweiterung“ unter „Studie Social Commerce 2012“).
Diesen neuen Herausforderungen des Informationszeitalters, das aufgrund globalen Wachstums und stetig steigender Vernetzung zum komplexesten von Menschen geschaffenen System1 anwächst, kann mit Lösungen aus der Erforschung des besten, bisher bekannten, biologischen Informationsverarbeitungssystems - dem menschlichen Gehirn - begegnet werden.2
[...]
1 Vgl. Prof. Dr.-Ing. Matthias Hollick - Allgemeine Informatik 1 (2012)
2 Vgl. http://www.3sat.de - Komplexität in der Hirnforschung (2008)

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einleitende Worte

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Abgrenzung

1.4 Aufbau der Arbeit

2 Aktueller Stand der Produktsuche im Internet

2.1 Suchmaschine

2.1.1 Typen von Suchmaschinen

2.1.2 Aktuelle Suchoptionen für Grafiken

2.2 Produktsuchmaschinen

2.2.1 Definition und aktueller Entwicklungsstand

2.2.2 Mobile-Shopping

2.2.3 Chancen der Erweiterung

2.2.4 Grundidee der Optimierung

3 Neuronale Netze

3.1 Biologische neuronale Netze

3.1.1 Biologisches Vorbild

3.1.2 Biologisches Neuron

3.1.2.1 Klassifizierung des Neurons

3.1.2.2 Myelin

3.1.3 Erregung von Nervenzellen

3.1.3.1 Synapse

3.1.3.2 Ruhepotenzial

3.1.3.3 Aktionspotenzial

3.1.4 Vernetzung von Neuronen

3.2 Künstliche neuronale Netze

3.2.1 Geschichtlicher Überblick

3.2.2 Künstliches Neuron

3.2.3 Vernetzung der künstlichen Neurone

3.2.3.1 Eigenschaften neuronaler Netze

3.2.3.2 Netzschichten

3.2.3.3 Netztopologien

3.2.4 Lernmethoden

3.2.4.1 Lernen

3.2.4.2 Überwachtes Lernen (supervised learning)

3.2.4.3 Unüberwachtes Lernen (unsupervised learning)

3.2.4.4 Bekräftigungslernen (Reinforcement Learning)

3.2.5 Typische Anwendungsbereiche

4 Mustererkennung

4.1 Definition

4.2 Visuelle Mustererkennung beim Menschen

4.3 Grafische Mustererkennung in der Informatik

4.3.1 Grundlegende Ansätze in der Mustererkennung

4.3.2 Musterverarbeitung

4.3.3 Schritte der grafischen Mustererkennung

5 Optimierung der Online-Produktsuche

5.1 Umsetzungsvorschläge

5.1.1 Eigenentwicklung

5.1.2 Aufbau aus bestehenden Teillösungen

5.2 Richtungsweisende Entwicklungen

5.2.1 Amazon App für iPhone

5.2.2 Google Project Glass

6 Kritische Betrachtung

7 Fazit

8 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial künstlicher neuronaler Netze zur Verbesserung der Online-Produktsuche durch die Integration grafischer Mustererkennungsverfahren. Ziel ist es, biologische Prinzipien der Informationsverarbeitung in eine IT-Lösung zu übertragen, um eine intuitive, bildbasierte Suche zu ermöglichen und so die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit im E-Commerce zu steigern.

  • Grundlagen neuronaler Strukturen (biologisch vs. technisch)
  • Methodiken der grafischen Mustererkennung in der Informatik
  • Konzepte zur Implementierung in Produktsuchmaschinen
  • Analyse zukunftsweisender Ansätze im Mobile-Shopping
  • Kritische Bewertung der Anwendbarkeit und Grenzen neuronaler Netze

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Biologisches Neuron

Das Neuron (auch Nerven- oder Ganglienzelle genannt) setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Dem Zellkörper (Soma), den Dendriten und dem Axon. Zwischen dem Soma und dem Axon befindet sich der sogenannte Axonhügel. Wie alle tierischen Zellen (siehe Abbildung (2)27: „Schematischer Aufbau einer tierischen Zelle“) enthält der Zellkörper einen (4) Zellkern (Nucleus). Die äußere Schicht des Somas ist von einer (1) Zellmembran (Plasmalemma) umhüllt, das Innere ist mit Zellflüssigkeit (Cytoplasma) gefüllt.

Um den Nukleus herum befinden sich (5) das Chromatingerüst und (6) die Kernhülle.28 Die beiden Organellen schützen das Erbgut (Desoxyribonukleinsäure (DNS)) und ermöglichen ein kontrolliertes Auslesen. Die, als Ribonukleinsäure (RNA) ausgelesenen Informationen werden für die Proteinbildung an das (2) glatte und das (3) raue endoplasmatische Retikulum weitergegeben. Dort entstehen mithilfe von Ribosomen Proteine, die anschließend in speziellen Bläschen gesammelt und vom sogenannten Transportvesikel in und außerhalb der Zelle transportiert werden.29

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die Bedeutung von Suchmaschinen im Informationszeitalter dar und leitet die Forschungsfrage hinsichtlich der Optimierung der Online-Produktsuche durch künstliche neuronale Netze ab.

2 Aktueller Stand der Produktsuche im Internet: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über verschiedene Suchmaschinentypen, erläutert das Konzept von Produktsuchmaschinen und zeigt den wachsenden Stellenwert des Mobile-Shopping.

3 Neuronale Netze: Hier werden die biologischen Grundlagen des Gehirns und der Nervenzellen dargelegt, gefolgt von der technischen Umsetzung dieser Prinzipien in Form künstlicher neuronaler Netze, einschließlich ihrer Topologien und Lernmethoden.

4 Mustererkennung: Das Kapitel definiert Mustererkennung sowohl aus menschlicher als auch aus informatischer Sicht und beschreibt die spezifischen Schritte der grafischen Musterverarbeitung.

5 Optimierung der Online-Produktsuche: Dieser Abschnitt erörtert konkrete Umsetzungsvorschläge zur Integration von Mustererkennung in die Produktsuche und beleuchtet aktuelle Trends wie mobile Shopping-Apps.

6 Kritische Betrachtung: Hier findet eine kritische Auseinandersetzung mit den Grenzen und Herausforderungen beim Einsatz künstlicher neuronaler Netze statt, insbesondere im Hinblick auf Overfitting und Intransparenz.

7 Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und reflektiert die Beantwortung der eingangs gestellten Leitfragen.

8 Ausblick: Der Ausblick diskutiert das Potenzial der Bionik und die zukünftige Relevanz KNN-basierter Systeme für die technische Weiterentwicklung im Bereich der Produktsuche.

Schlüsselwörter

Neuronale Netze, Online-Produktsuche, Künstliche Intelligenz, Grafische Mustererkennung, Biologisches Vorbild, Lernmethoden, Mobile-Shopping, Informatik, Algorithmen, Datenverarbeitung, Bilderkennung, Neuron, Synapse, Feedback-Netz, Bionik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie neuronale Netze – inspiriert durch biologische Strukturen – genutzt werden können, um die Produktsuche im Internet durch bildbasierte Mustererkennung zu optimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Funktionsweise biologischer neuronaler Netze, die Theorie künstlicher neuronaler Netze (KNN), Methoden der Mustererkennung sowie deren praktische Anwendung im modernen E-Commerce.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist die theoretische Erarbeitung eines Konzepts, wie ein auf KNN basierendes System die Effizienz und Qualität der Online-Produktsuche durch grafische Analysen verbessern kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zur Anwendung?

Die Arbeit basiert primär auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich biologischer Vorbilder mit informatischer Umsetzung, kombiniert mit der Diskussion von Lösungsansätzen für die grafische Suche.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die biologischen Grundlagen, die technische Modellierung neuronaler Netze (Topologien, Lernmethoden), die Theorie der Mustererkennung und die spezifische Anwendung auf die Online-Produktsuche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Künstliche Neuronale Netze, Mustererkennung, Online-Produktsuche, Lernalgorithmen und Bionik charakterisiert.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen biologischen und künstlichen Neuronen eine so wichtige Rolle?

Weil das biologische Gehirn das fundamentale Vorbild für Fehlertoleranz und Parallelverarbeitung liefert, welches in der klassischen IT oft fehlt, aber für komplexe Mustererkennung entscheidend ist.

Wie unterscheidet sich die eigenständige Entwicklung eines Systems von bestehenden Lösungen?

Die Eigenentwicklung bietet volle Kontrolle über das Modell, während die Nutzung existierender Schnittstellen (z.B. Google) auf etablierte, mächtige Such-Infrastrukturen zurückgreift, jedoch weniger Flexibilität für spezifische Algorithmen bietet.

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Résumé des informations

Titre
Buy what you see – everywhere. Welche Möglichkeiten bietet die grafische Mustererkennung zur Verbesserung der Online-Produktsuche?
Université
University of applied sciences Frankfurt a. M.
Note
1,5
Auteur
Johann Schäfer (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
72
N° de catalogue
V198603
ISBN (ebook)
9783656248934
ISBN (Livre)
9783656252375
Langue
allemand
mots-clé
KNN Künstliche neuronale Netze Neuronale Netze Suchmaschinen Produktsuche Online-Produktsuche Mustererkennung Künstliche Intelligenz KI AI Google Einkaufen Zukunft
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Johann Schäfer (Auteur), 2012, Buy what you see – everywhere. Welche Möglichkeiten bietet die grafische Mustererkennung zur Verbesserung der Online-Produktsuche?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198603
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Extrait de  72  pages
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