Auswertung der Mitarbeiterbefragung der Firma Oelgemoeller Wurstwaren AG über soziodemografische und firmenspezifische Angaben mit SPSS


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Beschreibung der zu untersuchenden Stichprobe

3 Untersuchung der Unterschiede in den Einkommens-, Alters- und Zufriedenheitsangaben getrennt nach den Abteilungen
3.1 Abteilung Innendienst
3.2 Abteilung Außendienst
3.3 Werk Todtglüsing
3.4 Gegenüberstellung der Unterschiede zwischen den Abteilungen

4 Untersuchung der Zufriedenheitsangaben
4.1 Zusammenhang zwischen den Zufriedenheitsangaben und anderen Einflussgrößen
4.1.1 Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit und dem Einkommen
4.1.2 Zusammenhang zwischen den Zufriedenheitsangaben und der Abteilungszugehörigkeit
4.2 Geschlechterspezifische Unterschiede in der Zufriedenheit
4.3 Untersuchung der Gründe für Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit der Mitarbeiter .

5 Untersuchung der Gründe für Einkommensunterschiede in der Firma

6 Gruppierung der Aspekte des Arbeitsverhältnisses anhand ihrer Wichtigkeit .

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Deskriptive Statistik des Innendienstes

Abbildung 2: Deskriptive Statistik des Außendienstes

Abbildung 3: Deskriptive Statistik des Werkes Todtglüsing

Abbildung 4: Vergleich des Alters

Abbildung 5: Vergleich des Nettoeinkommens

Abbildung 6: Vergleich der Zufriedenheitsangaben

Abbildung 7: Box-Plot zu Zufriedenheitsangaben

Abbildung 8: Box-Plot zum Nettoeinkommen

Abbildung 9: Box-Plot zum Alter

Abbildung 10: Korrelation zwischen Einkommen und Zufriedenheit

Abbildung 11: Kreuztabelle zwischen Zufriedenheit und Abteilung

Abbildung 12: Kontingenzkoeffizient zwischen der Zufriedenheit und den Abteilungen

Abbildung 13: Gruppenstatistik beim Anteilswertvergleich

Abbildung 14: Anteilswertvergleich bei unabhängigen Stichproben

Abbildung 15: Modellgüte im MNL

Abbildung 16: Anpassungsgüte des MNL

Abbildung 17: Test auf Einfluss der Variablen

Abbildung 18: Regressionskoeffizienten im MNL

Abbildung 19: Bestimmtheitsmaß der Regression

Abbildung 20: ANOVA Tabelle

Abbildung 21: Koeffizienten der Regressionsschätzung

Abbildung 22: Kommunalitäten

Abbildung 23: Erklärte Gesamtvarianz

Abbildung 24: Sceeplot

Abbildung 25: Rotierte Komponentenmatrix

Abbildung 26: Komponentendiagramm im rotierendem Raum

Abbildung 27: zweiter Datensatz mit gefunden Faktorwerten

1 Einleitung

In folgender Arbeit soll eine von der Firma Oelgemoeller Wurstwaren AG erhobene Mitarbeiterbefragung bei 460 Personen nach verschiedenen Gesichtspunkten untersucht werden.

Dazu wird die erhobene Stichprobe zuerst näher beschrieben. Anschließend wird eine Untersuchung der Unterschiede der Einkommens-, Alters- und Zufriedenheitsangaben durchgeführt, wobei die Stichprobe in die drei Abteilungen der Firma getrennt wird. Dabei werden die Abteilungen miteinander verglichen.

Anschließend werden die Zufriedenheitsangaben der Mitarbeiter nach verschiedenen Fragestellungen untersucht. Zuerst werden Zusammenhänge zwischen der Zufriedenheit und dem Einkommen bzw. der Abteilungszugehörigkeit untersucht. Danach wird ermittelt, ob es geschlechterspezifische Unterschiede bei den Zufriedenheitsangaben gibt und später die Gründe für Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit analysiert.

Außerdem werden Gründe für Einkommensunterschiede untersucht und im letzten Abschnitt eine Gruppierung der Aspekte des Arbeitsverhältnisses anhand ihrer Wichtigkeit vorgenommen.

2 Beschreibung der zu untersuchenden Stichprobe

Die Personalabteilung der Firma Oelgemoeller Wurstwaren AG führte eine Befragung unter 460 zufällig ausgewählten Mitarbeitern ihrer Firma durch. Dabei wurden gängige soziodemografische Merkmale erhoben (Alter, Geschlecht, Einkommen). Zusätzlich wurden firmenspezifische Angaben befragt (Abteilungsnummer, Anzahl der momentanen Überstunden und da Arbeitszeitmodell). Die Zufriedenheit mit der Arbeit wurde auf einer 10er-Skala von 0 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden) erfasst und in der Variablen ZUFRIED abgespeichert. Des weiteren wurde nach der Wichtigkeit einiger Aspekte des Arbeitsverhältnisses gefragt (w_1 bis w_6). Auch diese Variablen sind auf einer 10er-Skala von 0 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden) erhoben worden.

Am Anfang unserer Betrachtungen müssen alle Variablen der bereits erhobenen Mitarbeiterbefragung bestimmt und ihre möglichen Ausprägungen zur Untersuchung in SPSS kodifiziert werden. Am Beispiel der Variable „Mann“ soll dies nun näher erklärt werden.

Die Einstellung NAME bezeichnet die Variable. Der Name darf allerdings nicht mehr als acht Zeichen enthalten. Hier wird der NAME „Mann“ ausgewählt.

Oft sind diese kurzen Variablen-Namen allerdings nicht ausreichend zur Kennzeichnung der Variable. Dafür gibt es die nächste Einstellung VARIABLENLABEL. Damit kann die Variable mit mehr als acht Zeichen noch einmal näher bestimmt werden. Das Ergebnisprotokoll wird wieder lesbar und dem eigentlich nichtssagenden Namen wird wieder eine umgangssprachliche Kennzeichnung zugeordnet.1 Es ist zum Beispiel möglich, die genaue Frage des Fragebogens zu vermerken. Da es sich bei der Variable „Mann“ um Aussagen zum Geschlecht handelt, wird als VARIABLENLABEL „Geschlecht“ verwendet.

Die Variablenwerte müssen formalisiert werden, das bedeutet, dass verschiedene Ausprägungen durch Ziffern kodiert werden. Hierbei handelt es sich um die WERTELABELS. Bei Geschlechtsangaben sind die beiden Ausprägungen „weiblich“ und „männlich“ möglich. Da Statistikprogramme besser mit Ziffern als mit verschiedenen Bezeichnungen arbeiten, müssen diese beiden Ausprägungen nun umkodiert werden. Für die Ausprägung „weiblich“ wird in diesem Datensatz die Ziffer „0“ gewählt, für „männlich“ die Ziffer „1“.2

Allerdings kann es in der Erhebung auch fehlerhafte oder fehlende Werte geben. Zum Beispiel kann jemand die Angabe verweigern oder sich verschreiben. Daraufhin ist der ganze Datensatz zu durchsuchen und mit einer speziellen Kennzeichnung zu versehen. Diese Kennzeichnung darf sich allerdings nicht mit dem Wertebereich der Variable überschneiden. So kann man z.B. immer die Ziffer -99 für diese FEHLENDE WERTE angeben. In der Mitarbeiterbefragung gibt es keine fehlerhaften Werte für die Variable „Mann“, deshalb ist hier keine spezielle Kennzeichnung nötig.

Die Variablenwerte können teilweise Dezimalstellen beinhalten. Hier kann man über die Einstellung DEZIMALSTELLEN die Anzahl der angezeigten Dezimalstellen festlegen, damit die Ergebnisse so genau wie möglich, oder im Gegensatz dazu übersichtlich, dargestellt werden können.

Als wichtiges Kriterium für die späteren Analysen muss man das MESSNIVEAU jeder Variable bestimmen. Hier gibt es drei Varianten: nominale, ordinale und metrische Messniveaus. Die Variable „Mann“ hat nur zwei Ausprägungen „weiblich“ und „männlich“. Somit werden Personen lediglich klassifiziert. D.h. es wird ausschließlich festgestellt, ob eine Person zu einer bestimmten Klasse von Personen gehört. Es handelt sich hierbei um eine nominal skalierte Variable.

3 Untersuchung der Unterschiede in den Einkommens-, Alters- und Zufriedenheitsangaben getrennt nach den Abteilungen

Zuerst werden die Unterschiede im Einkommen, Alter und bei den Zufriedenheitsangaben zwischen den drei Abteilungen „Innendienst“, „Außendienst“ und „Werk Todtglüsing“ ermittelt. Dazu ist die Stichprobe zuerst in die drei Abteilungen zu trennen, um diese einzeln betrachten zu können.

Anschließend werden die Unterschiede zwischen den Abteilungen anhand geeigneter Grafiken dargestellt.

3.1 Abteilung Innendienst

Zuerst werden die Durchschnittswerte sowie die Standardabweichungen, Varianzen, die Minima und Maxima der Nettoeinkommen, des Alters und der Zufriedenheitsangaben der Mitarbeiter des Innendienstes ermittelt. Dabei ergeben sich folgende Werte:

Statistiken

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

a. Abteilungsnummer = Innendienst

Abbildung 1: Deskriptive Statistik des Innendienstes

Abbildung 1 zeigt, dass es beim Nettoeinkommen und Alter der Mitarbeiter 88 gültige Fälle. Es sind keine ungültigen oder fehlerhaften Werte vorhanden. Bei den Zufriedenheitspunkten gibt es drei fehlende Werte, somit können nur 85 Fälle untersucht werden.

Das Durchschnittseinkommen der Innendienstler liegt bei 2179,15 Euro, wobei 50 % der 88 untersuchten Mitarbeiter weniger als 1750,- Euro verdienen. Das lässt darauf schließen, dass es weniger Befragte mit einem Einkommen oberhalb des Durchschnittseinkommens gibt, diese Einkommen aber größere Spannen zum Mittelwert aufweisen. Der am häufigsten genannte Einkommenswert liegt bei 1500,- Euro.

Das Einkommen streut im Mittel um 1385,58 Euro um das Durchschnittsnettoeinkommen von 2179,15 Euro. Das niedrigste Einkommen eines Innendienstlers beträgt 315,- Euro, das höchste beobachtete Nettoeinkommen liegt bei 9000,- Euro. Es gibt also eine große Spanne zwischen dem niedrigsten und höchsten Einkommen. Grund dafür könnte die Befragung aller Innendienstmitarbeiter sein, worunter sowohl Auszubildende mit niedrigem Gehalt als auch Abteilungsleiter mit hohen Gehältern sind.

Das Durchschnittsalter der Innendienstler beträgt 45 Jahre. 50% der 88 untersuchten Fälle sind 47 Jahre alt oder jünger. Das am häufigsten genannte Alter ist 57 Jahre. Das Alter streut um 13 Jahre um das Durchschnittsalter. Der jüngste Innendienstler ist 19 Jahre alt, der älteste 65 Jahre, was einer normalen betrieblichen Altersverteilung vom Auszubildenden bis zu Personen kurz vorm Rentenalter entspricht.

50% der 85 befragten Mitarbeiter gaben auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 für „sehr unzufrieden“ und 10 für „sehr zufrieden“ steht, 5 an. Sie sind somit weder zufrieden noch unzufrieden mit ihrem Arbeitsplatz. Die Zufriedenheit streut um 2 Punkte um den Wert 5. Der am häufigsten genannte Zufriedenheitswert beträgt 4 Punkte. Die niedrigste beobachtete Punkteangabe war 2, die höchste 10.

3.2 Abteilung Außendienst

Untersucht man anschließend den Außendienst, erhält man folgende Ergebnisse:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Deskriptive Statistik des Außendienstes

In obiger Abbildung ist zu sehen, dass es beim Nettoeinkommen der Mitarbeiters 215 gültige Angaben gibt. Es befindet sich ein ungültiger bzw. fehlender Wert in der Stichprobe. Dabei könnte es sich um eine fehlerhafte Dateneingabe handeln, da die Einkommensangabe -1,5 lautete. Dieser Wert wurde korrigierend als fehlender Wert mit -2 kodiert. Bei dem Alter des

Mitarbeiters gibt es 216 gültige und somit keine ungültigen Werte. Bei den Zufriedenheitspunkten gibt es 10 fehlende Werte, somit können nur 206 Fälle untersucht werden.

Das Durchschnittseinkommen der Außendienstler liegt bei 2379,42 Euro, wobei 50 % der 215 untersuchten Fälle weniger als 2250,- Euro verdienen. Das am häufigsten genannte Einkommen liegt bei 2000,- Euro. Das Einkommen streut im Mittel um 1103,35 Euro um das Durchschnittsnettoeinkommen von 2379,42 Euro. Das niedrigste Einkommen eines Außendienstlers beträgt 350,- Euro, das höchste beobachtete Nettoeinkommen liegt bei 5100,Euro. Es gibt hier ebenfalls eine große Spanne zwischen dem maximalen und minimalen Einkommen, wobei das minimale Einkommen sehr niedrig ist.

Das Durchschnittsalter der Außendienstler beträgt 41 Jahre. 50% der 216 untersuchten Fälle sind 41 Jahre alt oder jünger. Die häufigste Altersangabe liegt bei 32 Jahren, wobei es mehrere häufigste Werte (Modus) gibt. Hier wird der kleinste Modus angegeben. Das Alter streut um 12 Jahre um das Durchschnittsalter. Der jüngste Außendienstler ist 18 Jahre alt, der älteste 65 Jahre, was ebenfalls einer normalen betrieblichen Altersverteilung vom Auszubildenden bis zu Personen kurz vorm Rentenalter entspricht.

50% der 206 befragten Außendienstmitarbeiter gaben auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 für „sehr unzufrieden“ und 10 für „sehr zufrieden“ steht, 4 an. Mehr als die Hälfte der Außendienstmitarbeiter ist somit leicht unzufrieden. Die Zufriedenheit streut um 2 Punkte um den Wert 4. Die häufigste Angabe lag bei 3. Die niedrigste beobachtete Punkteangabe war 1, die höchste 10.

3.3 Werk Todtglüsing

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Deskriptive Statistik des Werkes Todtglüsing

In der oben stehenden Abbildung 3 ist zu sehen, dass es im Werk Todtglüsing beim Nettoeinkommen und Alter des Mitarbeiters 156 gültige Fälle gibt. Es sind keine ungültigen oder fehlerhaften Werte vorhanden. Bei den Zufriedenheitspunkten gibt es 7 fehlende Werte, somit können nur 149 Fälle untersucht werden.

Das Durchschnittseinkommen der Werksarbeiter liegt bei 2898,21 Euro, wobei 50 % der 156 untersuchten Fälle 2500,- Euro oder weniger verdienen. Auch hier kann man also feststellen, dass über 50% der Mitarbeiter unterhalb des Durchschnitteinkommens verdienen und somit oberhalb des Durchschnitteinkommens einige sehr hohe Werte liegen müssen, die eine hohe Spanne zum Durchschnittswert aufweisen. Das am häufigsten genannte Einkommen liegt bei 2250,- Euro.

Das Einkommen streut im Mittel um 1392,54 Euro um das Durchschnittsnettoeinkommen von 2898,21 Euro. Das niedrigste Einkommen eines Werksarbeiter beträgt 750,- Euro, das höchste beobachtete Nettoeinkommen liegt bei 10000,- Euro, hier ist noch einmal die große Spanne zwischen den Gehältern zu erkennen. Die obere Grenze von 10000,- Euro liegt damit sehr hoch.

Das Durchschnittsalter der Werksarbeiter beträgt 39 Jahre. 50% der 156 untersuchten Fälle sind 40 Jahre alt oder jünger, dabei streut das Alter um 10 Jahre um das Durchschnittsalter. Der jüngste Werksarbeiter ist 18 Jahre alt, der älteste 62 Jahre, was ebenfalls der normalen betrieblichen Alternsverteilung entspricht.

50% der 149 befragten Mitarbeiter gaben auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 für „sehr unzufrieden“ und 10 für „sehr zufrieden“ steht, 6 an. Die Mitarbeiter sind somit leicht zufrieden. Die Zufriedenheit streut um 2 Punkte um den Wert 6. Der am häufigsten genannte Zufriedenheitswert liegt bei 5 Punkten. Die Werksmitarbeiter sind somit weder zufrieden noch unzufrieden. Die niedrigste beobachtete Punkteangabe war 1, die höchste 10.

[...]


1 Lehnert (1996), S.57

2 Lehnert (1996), S.57

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Auswertung der Mitarbeiterbefragung der Firma Oelgemoeller Wurstwaren AG über soziodemografische und firmenspezifische Angaben mit SPSS
Hochschule
Universität Lüneburg  (Forschungsinstitut Freie Berufe)
Note
1,0
Autoren
Jahr
2003
Seiten
30
Katalognummer
V19861
ISBN (eBook)
9783638238953
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Auswertung, Mitarbeiterbefragung, Firma, Oelgemoeller, Wurstwaren, Angaben, SPSS
Arbeit zitieren
Katja Berger (Autor)Michael Mazaschyk (Autor), 2003, Auswertung der Mitarbeiterbefragung der Firma Oelgemoeller Wurstwaren AG über soziodemografische und firmenspezifische Angaben mit SPSS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19861

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