Nachfolge in Familienunternehmen

Familie und Betrieb - zwei Institutionen und deren Einfluss auf die Nachfolge


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

35 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GRUNDPRINZIPIEN VON FAMILIEN UND UNTERNEHMEN
2.1 DIE FAMILIE
2.1.1 Familie - Der Versuch einer Definition
2.1.2 Familie ʹ Funktionen und Rollenbilder
2.2 DAS UNTERNEHMEN
2.2.1 Die Organisation eines Unternehmens
2.2.2 Rollen in den Unternehmen
2.2.2.1 Der Unternehmer
2.2.2.2 Die Führungskraft
2.2.2.3 Der Mitarbeiter

3 DAS FAMILIENUNTERNEHMEN
3.1 VERGLEICH ZWISCHEN FAMILIE UND UNTERNEHMEN
3.2 BESONDERHEITEN EINES FAMILIENUNTERNEHMENS

4 DIE NACHFOLGEREGELUNG
4.1 VON DER NACHFOLGE BETROFFENE PERSONENKREISE
4.1.1 Nachfolge aus Sicht des Übergebers
4.1.2 Nachfolge aus Sicht des Übernehmers
4.1.2.1 Der Übernehmer aus der Familie
4.1.2.2 Der Übernehmer von Außerhalb
4.1.3 Nachfolge aus Sicht der Mitarbeiter
4.1.4 Nachfolge aus Sicht der Übergangenen
4.2 KONFLIKTDEESKALATION
4.3 DIE VERSCHIEDENEN ÜBERTRAGUNGSMÖGLICHKEITEN EINES UNTERNEHMENS
4.3.1 Share-Deal
4.3.2 Asset-Deal

5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

6 LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Familienunternehmen sind von enormer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung. So gelten etwa 80% aller Unternehmen als Familienunternehmen und beschäftigen ca. 70% aller Arbeitnehmer. 1

Umfragen zwischen Familienunternehmen haben ergeben, dass diese die Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise im Vergleich zu anderen Unternehmen besonders gut überstanden haben bzw. die aktuelle Situation vergleichsweise positiv beurteilen. 2

Gründe hierfür liegen in den besonderen Vorteilen dieser Unternehmen. So zeichnen sich diese Unternehmen vor allem durch eine besonders hohe Loyalität der Angestellten gegenüber dem Betrieb und eine besonders rasche Entscheidungsfindung aus. 3

Eine besondere Herausforderung ergibt sich durch die Nachfolge. Gerade in diesem Zusammenhang ergeben sich viele Konflikte. Genau dieser Umstand führt dazu, dass nur jedes zweite Unternehmen den Übergang zur 2. Generation erfolgreich meistert. Bis zur 3. Generation schaffen es sogar weniger als 10% der Familienunternehmen. 4

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Herausforderungen denen sich Familienunternehmen im Rahmen der Nachfolge stellen müssen. Zunächst werden die Prinzipien von Familien und Unternehmen beleuchtet. Anschließend wird der Einfluss von Familie und Unternehmen auf die Nachfolgeregelung diskutiert. In diesem Zusammenhang werden die verschiedenen Konflikte besprochen und ein möglicher Lösungsweg dargelegt.

2 Grundprinzipien von Familien und Unternehmen

Um die Besonderheiten von Familienunternehmen herausarbeiten zu können, werden an dieser Stelle zunächst die Prinzipien von Familien und Unternehmen dargestellt. So können dann im Anschluss diese beiden Institutionen mit den Familienunternehmen verglichen werden um Gemeinsamkeiten und Unterschiede explizit darzustellen.

2.1 Die Familie

Wenn man sich mit den Regeln und Prinzipien von Familien beschäftigt, ist es zunächst notwendig, den Begriff Familie genauer zu definieren. Das ist nicht so einfach, da jeder seine Familie und deren Bedeutung anders wahrnimmt. Unabhängig davon ändert sich die Bedeutung der Familie im Zeitablauf.

2.1.1 Familie - Der Versuch einer Definition

Selbst in der einschlägigen Literatur findet sich keine eindeutige Definition, da der Begriff eng oder weniger eng aufgefasst werden kann. Ebenso haben sich in den letzten Jahrzehnten die Lebensumstände der Gesellschaft erheblich geändert. So werden heute immer mehr atypische Lebensumstände als eheähnlich akzeptiert.

Zunächst gibt es eine Kernfamilie. Diese zeichnet sich durch eine lebenslange Ehe der Partner aus, die monogam und legal zusammen leben. Die Kinder leben in aller Regel mit ihren Eltern in einen gemeinsamen Haushalt. Üblicherweise besteht die Partnerschaft aus zwei verschiedengeschlechtlichen Partnern. 5

Der Begriff der Kernfamilie hat sich erst sehr spät durchgesetzt. Ursprünglich kommt der Begriff Familie aus dem Griechischen und stand dort nicht nur für eine Kernfamilie, sondern für alle zu einem Haus dazugehörigen Mitglieder. Das waren neben dem Hausherren auch Mägde, Knechte, Lehrlinge und Gesellen. Die Zugehörigkeit zu einer Familie wurden also nicht durch Blutsverwandtschaft allein ausgedrückt, sondern auch dadurch, dass alle Mitglieder zusammen z.B. einen Hof zu bewirtschaften hatten. 6

Durch die industrielle Evolution kam es immer häufiger dazu, dass sich Lebens- und Arbeitsumfeld stärker voneinander trennten. Besonders im städtischen Bereich entstand so immer mehr die oben bereits erwähnte Kern- bzw. Kleinfamilie. Nachdem dieses Bild der Kernfamilie über viele Jahrzehnte anerkannt war, gab es in den letzten Jahrzehnten wieder einen neuen Trend. So gibt es immer häufiger Ein-Eltern-Familien, Singlehaushalte und auch kinderlose Familien. 7

Schon der Mikrozensus von Deutschland aus dem Jahr 1970 zeigte diese Entwicklungen. So entsprachen nur 43% der befragten Haushalte der typischen Kernfamilie. 8 Aus diesen Daten lässt sich ein gewisser Wandel der Familienstruktur ableiten. Wer den Begriff Familie sehr eng fasst und damit nur die Kernfamilie meint, könnte im Wandel der Familie einen Bedeutungsverlust für die Gesellschaft ableiten. Fasst man diesen Begriff jedoch eher weit auf, so lässt sich lediglich ein Wandel der Struktur erkennen. Die Menschen, die sich auch nur in irgendeine Weise einer Familie (im weiten Sinn) zugehörig fühlen, sind genauso emotional an diese gebunden, wie es früher bei der Kernfamilie üblich war. Daraus lässt sich ableiten, dass es zwar einen Strukturwandel, nicht aber einen Wertverlust gibt. 9

Sich festzulegen, wie man in der Zukunft den Begriff Familie auffassen wird, hängt von unzähligen Einflüssen ab. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es, die Familie als eine Art soziales Konzept aufzufassen, indem die Betroffenen sich umeinander bemühen und Verantwortung füreinander übernehmen. 10

2.1.2 Familie ± Funktionen und Rollenbilder

Der Familie kommen in der Gesellschaft verschiedene Funktionen zu. Sofern in einer Partnerschaft auch Kinder bestehen, sind die Eltern für die Fürsorge und die Sozialisation der Kinder zuständig. Da die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft so groß ist, stehen sowohl die Familie als auch die Ehe unter Schutz des Staates. 11

Die Funktionen der Familienmitglieder und deren Rollen unterliegen einem stetigen Wandel. So ändern sich diese ständig durch unterschiedliche Erfahrungen und das eigene Selbstverständnis ihrer Mitglieder. Eltern können von den Erziehungsaufgaben überfordert sein, Partner gehen getrennte Wege. In manchen Fällen zerbrechen ganze Familien, die Mitglieder haben sich nichts mehr zu sagen oder finden nur schwer wieder zueinander. Familien müssen sich regelmäßig (re)organisieren. 12

Für die Gesellschaft ist die wichtigste Funktion die Sozialisation. Diese Aufgabe teilt sich die Familie unter anderem mit dem Staat. Die Aufgabe der Familie ist vor allem die Primärsozialisation. Wenn sich die Familie mit dieser Funktion überfordert fühlt, greift der Staat zunächst unterstützend ein. 13

Die Rollen der Familienmitglieder wurden durch die industrielle Revolution verteilt. Danach übernahmen die Frauen die Aufgaben der Mütter und Hausfrauen, während die Männer Aufgaben im öffentlichen Bereich und Ernährer der Familie wurden. 14

In der heutigen Zeit verändert sich das Rollenbild in den Partnerschaften im Zeitablauf häufig. So sind zu Beginn einer Beziehung bzw. einer Ehe, häufig beide Partner Vollzeit berufstätig. Wenn Nachwuchs kommt, müssen die Partner ihre Rollen neu definieren und sich mit der neuen Situation neu arrangieren. Hier ist es in aller Regel so, dass die Mutter ihren Beruf aufgibt, während der Vater weiter arbeiten geht. Auch im Bereich der Hausarbeit findet eine neue Aufteilung statt. Vor der Geburt sind diese Aufgaben noch relativ gleichmäßig zwischen den Partnern verteilt, während nach der Geburt eine Umverteilung zu Ungunsten der Frau stattfindet. 15

An dieser Stelle die Rollen aller Familienmitglieder darzustellen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Es soll nur festgehalten werden, dass die Eltern primär die Aufgabe der Erziehung haben. Ältere Geschwister, Tanten und Großeltern nehmen selbstverständlich auch Einfluss auf die Erziehung, aber es ist eben nicht deren Aufgabe. Vielmehr ist es so, dass alle anderen Mitglieder in gut funktionierenden Familien unterstützend den Eltern beiseite stehen.

2.2 Das Unternehmen

Unternehmen folgen im Laufe der Zeit einem Lebenszyklus. Dieser besteht aus Gründung, Wachstum, Reife, Stagnation und Niedergang. Diese Phasen laufen mehr oder weniger stark in den einzelnen Unternehmen ab. Unabhängig davon, ob es sich um ein Familienoder Nichtfamilienunternehmen handelt. Der Niedergang kann durch den Eintritt in eine erneute Wachstums- oder Neugründungsphase umgangen werden. 16

Bei der Gründung eines Unternehmens gibt es viele verschiedene Aspekte, die zu beachten sind. Die wichtigsten Aspekte dabei sind die Entscheidungsfindung, Kapitalbeschaffung, Haftung und Gewinnbeteiligung. Je nach Bedarf und Voraussetzung kann sich der Unternehmensgründer dann zwischen verschiedenen Unternehmensformen entscheiden. 17

Nachdem das Unternehmen gegründet wurde, müssen der oder die Gründer über die Verteilung der Aufgabenbereiche entscheiden. Solange das Unternehmen am Anfang steht und nur die Gründer im Unternehmen arbeiten, wird die Aufgabenverteilung kein Problem bereiten. Doch wenn das Unternehmen wächst müssen auch die Strukturen im Unternehmen formalisiert werden. Die Organisationsstrukturen entscheiden dann darüber, wie die Entscheidungen im Unternehmen getroffen werden.

2.2.1 Die Organisation eines Unternehmens

Die Organisationsstruktur eines Unternehmens kann ausschlaggebend für den Erfolg sein. So ist es besonders vorteilhaft wenn die Mitarbeiter sehr flexibel agieren können. Dazu ist eine organische Struktur notwendig, die sich durch eine offene, informale Kommunikation, kurze Entscheidungswege und eine geringe Formalisierung auszeichnet. Diese Strukturen fördern das Wachstum eines Unternehmens. Ab einem gewissen Punkt wenden sich diese Vorteile und können zu einer Stagnation des Wachstums führen und somit zu einer strukturell bedingten Wachstumskrise. Eine solche Krise zeichnet sich dadurch aus, dass die Koordinationsmechanismen, die die verschiedenen Ressourcen aufeinander abstimmen schlecht strukturiert sind. Um in einem solchen Fall wieder den Wachstumskurs einzuschlagen müssen die Unternehmen ihre Strukturen neu anpassen. 18

Organisationsstrukturen sind für ein erfolgreiches Unternehmen zwingend notwendig. Da diese durch die Definition von Zielerreichungsmaßnahmen zur Verwirklichung der Unternehmensziele führen und zusätzlich die Zielbildungsprozesse unterstützen. 19

Statt von einem Unternehmen kann man in diesem Zusammenhang auch von einer Organisation sprechen. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass es einen zielorientierten Zusammenschluss von Personen gibt, die sich als Einheit begreifen und damit von anderen abgrenzen. Der Ablauf aller Prozesse der Organisation erfolgt dabei in geordneten Strukturen. 20

Natürlich zählen laut dieser Definition nicht nur Unternehmen zu den Organisationen sondern z.B. auch Vereine und Schulen. Die einzelnen Organisationen lassen sich über ihre Ziele bzw. Zwecke voneinander unterscheiden. So gibt es Organisationen deren Ziel es ist, eine bestimmte Gruppe von Menschen vom Rest zu trennen (normativ ordnender Zweck). Als Beispiel lässt sich hier eine Justizvollzugsanstalt nennen, deren Ziel es ist straffällig gewordene Menschen von der Gesellschaft vorübergehend zu separieren und korrektiv zu erziehen. Ein weiterer Organisationszweck ist die kulturelle Bildung. Hier ist es z.B. die Aufgabe von Universitäten neue Erkenntnisse zu gewinnen und weiter zu vermitteln. Im Gegensatz zu diesen Organisationen haben Unternehmen i.d.R. ökonomische Ziele, also die Erwirtschaftung von maximalen Umsätzen. 21

Da es sich bei den Organisationen um einen Zusammenschluss mehrerer Personen zur Erreichung gemeinsamer Ziele handelt, hat es sich als günstig erwiesen, eine Aufgabenteilung einzuführen. Diese führt dazu, dass die Mitglieder nur bestimmte Aufgaben zu erledigen haben und sich dann in diesen spezialisieren konnten. Außerdem hat die Arbeitsteilung dazu geführt, dass die Organisation als Ganzes Aufgaben erledigen kann, die das einzelne Mitglied nicht schafft. Somit kommt es aufgrund der Arbeitsteilung zur Wertschöpfung, die es ohne nicht geben könnte. Die einzelnen Arbeitsbereiche müssen dann von einer übergeordneten Instanz überwacht, kontrolliert und koordiniert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Organisationsziele bestmöglich erreicht werden können. 22

Der letzte bereits erwähnte Aspekt ist die Abgrenzung gegenüber der Außenwelt. Diese Abgrenzung ist ein sehr wichtiger Aspekt. Die Mitglieder nehmen sich als Einheit wahr. Um Mitglied in einer Organisation zu werden, muss man als Mitglied der Organisation aufgenommen werden. Für die verschiedenen Organisationsformen gibt es diverse Konzepte: Macht-, Effizienz-, Rechts-, Kompetenz- und Identitätskonzept. Im Bereich der Unternehmen hat sich das rechtliche Konzept durchgesetzt, wonach man durch Vertrag (z.B. Arbeitsvertrag) als Mitglied der Organisation aufgenommen wird. Die anderen Konzepte sollen hier nicht weiter erläutert werden. Die Abgrenzung gegenüber anderen Organisationen stärkt das Gruppengefühl der Mitglieder. Mittels einer positiven und offenen Unternehmenskultur lässt sich das Gefühl weiter stärken und hilft dabei, das Unternehmensziel effektiver zu gestalten und zu erreichen. 23

Um die Aufgaben der einzelnen Mitglieder zu spezifizieren und die Abstimmung der einzelnen Arbeitsprozesse durchführen zu können, bedient man sich der Aufbau- und der Ablauforganisation. Die Ablauforganisation hat das Ziel die Prozesse im Unternehmen zu optimieren, in dem die Durchlaufzeiten und Lagerbestände minimiert werden und Kundenaufträge termingetreu erfüllt werden können. Um das zu erreichen, müssen die für die Leistungserbringung notwendigen Verbindungen zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen und Abteilungen optimiert werden. 24

[...]


1 Vgl. Frank H. u.a (2011): Erfolgsfaktoren österreichischer Familienunternehmen, Vorwort.

2 Vgl. Pleininger Hans, Familienunternehmen kann die Krise keine Angst machen in Wirtschaftsblatt vom

14.12.2009

3 Vgl. O.V., Dynasty a la Austria, www.oif.ac.at/publikationen/schriftenreihe, 14.03.2012.

4 Vgl. O.V., Dynasty a la Austria, www.oif.ac.at/publikationen/schriftenreihe, 14.03.2012.

5 Vgl. Gehring M., Familie eine Begriffsdefinition in Gehring (Hrsg.), Familienbezogene Pflege, 2001, S.17.

6 Vgl. Gehring, Familie-eine Begriffsdefinition, S.17.

7 Vgl. Petzhold, Familien heute in Televizion 14/2001/1, S.1.

8 Vgl. Gehring, Familie-eine Begriffsdefinition, S.19.

9 Vgl. Gehring, Familie-eine Begriffsdefinition, S.21ff.

10 Vgl. Gehring, Familie-eine Begriffsdefinition, S.25.

11 Vgl. Gehring, Familie-eine Begriffsdefinition, S.17.

12 Vgl. O.V. Familienbericht, Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode Drucksache 16/1360, S.104.

13 Vgl. Rudolf, Familie, S.3f.

14 Vgl. Rudolf, Familie, S. 1f.

15 Vgl. O.V., Familienbericht, Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode Drucksache 16/1360, S.107ff.

16 Vgl. Baumgartner, Familienunternehmen und Zukunftsgestaltung, 2009, S.22f.

17 Vgl. Bertl ua (Hrsg), Handbuch der österreichischen Steuerlehre 2, Band III, S.3f.

18 Vgl. Güttler, Formale Organisationsstrukturen in wachstumsorientierten Unternehmen, 2009, S.6.

19 Vgl. Güttler, Organisationsstrukturen in KMUs, S.6.

20 Vgl. Güttler, Organisationsstrukturen in KMUs, S.18.

21 Vgl. Güttler, Organisationsstrukturen in KMUs, S.20.

22 Vgl. Güttler, Organisationsstrukturen in KMUs, S.20f.

23 Vgl. Güttler, Organisationsstrukturen in KMUs, S.21ff.

24 Vgl. Weidner et al, Organisation in der Unternehmung, 1992, S.194f.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Nachfolge in Familienunternehmen
Untertitel
Familie und Betrieb - zwei Institutionen und deren Einfluss auf die Nachfolge
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Finanzmanagement)
Veranstaltung
Basisseminar Financial Management
Note
2
Autor
Jahr
2012
Seiten
35
Katalognummer
V198815
ISBN (eBook)
9783656254072
ISBN (Buch)
9783656255239
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Familienunternehmen, Nachfolge, Probleme bei der Nachfolge, Nachfolgeregelung, Konflikte, Konfliktdeeskalation
Arbeit zitieren
Bakk. rer. soc. oec. Marén Kalz (Autor), 2012, Nachfolge in Familienunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/198815

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