Mentalität im Wandel

Untersuchung des Denkmalstreits in Estland Hauptstadt Tallinn von 2006


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Begriffsklärung
2.1 Mentalitäten, widersprüchliche Mentalität
2.2 Denkmäler und ihre Sprachfähigkeit
2.3 Zuschreibung und Zuschreibungsphänomene: Denkmäler als Artefakte datensetzender Macht

3. Der Denkmalstreit

4. Folgerungen

Bibliographie und Bildnachweis

1. Einleitung

„…wie es geschehen kann, daß so viele Menschen, so viele Dörfer, Städte und Völker manchesmal einen einzigen Tyrannen erdulden, der nicht mehr Macht hat, als sie ihm verleihen.“

La Boétie1

2006 ereignete sich in Estlands Hauptstadt Tallinn ein Denkmalstreit. Ursache des Streits waren die Überbleibsel der sowjetischen Besatzungszeit, die von 1944 bis zur Unabhängigkeitserklärung 1991 dauerte. Diese Überbleibsel, Symbole und Denkmäler - die materiellen Repräsentanten des Sowjet-Kommunismus bzw. der kommunistischen Herrschaft und der dahinter stehenden Mentalität - sollten, schlicht gesagt, verschwinden. Der Denkmalstreit von 2006 erscheint zeitlich 15 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Estlands. Eine Frage diesbezüglich könnte lauten, warum es erst 15 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung zu einem Streit um die Denkmäler kam und nicht direkt im Anschluss daran bzw. im Zuge dessen; warum also die Esten ganz offensichtlich einen temporalen Abstand benötigten, bis sie sich in einem neuerlichen nationalen Aufbruch um die bewusste Überprüfung und Reinigung ihrer eigenen, kommunistisch vorgeprägten Mentalität kümmerten. Ebenso, ob es überhaupt darum ging, die durch die Unabhängigkeit von 1991 errungene Autonomie von jenen geschichtlichen Resten des Sowjetkommunismus, also der sowjetischen Fremdherrschaft und des Kommunismus zu befreien.

Diese Untersuchung möchte sich um die Beantwortung der zweiten Frage kümmern: Ob es sich bei dem Denkmalstreit 2006 tatsächlich um einen Selbstreinigungsprozess der estnischen Mentalität von den Überbleibseln der kommunistischen gehandelt haben könnte, inwiefern er ein bewusster Vorgang war und ob dieser Streit insofern ermöglicht, einen Mentalitätswandel der Esten zu belegen. Zweitens, ob über den Denkmalstreit als Auseinandersetzung um die nationale Autonomie der Esten unterschiedliche Mentalitäten, unterschiedliche Herrschaftsvorstellungen und unterschiedliche Zuschreibungen im Ring miteinander ablesbar sind - die sowjetisch- kommunistischen und die estnisch-nationalistischen. Drittens: Wie die estnische Mentalität entworfen wurde und was sie im Gegensatz zur kommunistischen und was wiederum diese entgegen der estnischen aussagt.

Begrifflich wird im ersten Teil zu klären sein, was die vorliegende Untersuchung unter Mentalität versteht. Ich werde am Beispiel des Denkmals des trauernden Soldaten von Tallinn außerdem versuchen nachzuweisen, dass Mentalität dialektisch widersprüchlich funktioniert. Dem folgt die Erläuterung, wie ein Denkmal in der aktuellen Forschung definiert und was unter seiner Sprachfähigkeit verstanden wird. Wie funktionieren Denkmäler als Medium und Sprachrohr der Herrschaftspraxis einer Mentalität? Über welche Zuschreibungen äußert sich diese Funktion? Gibt es das überhaupt: Eine Sprachfähigkeit von Denkmälern? Und: Was ist der Sinn von Zuschreibungen, die angeblich aus den Denkmälern sprechen?

Herrschaft und Macht und deren nachhaltige Durchsetzung wäre eine denkbare Antwort, die ich für die Untersuchung als grundlegend vorschlage. Im Fall des Denkmalstreits von Tallinn werden Herrschaft und Macht als grundlegender Sinn von Zuschreibungen in Denkmäler seitens der Besatzer und damit der Machthaber zu belegen versucht - wie ebenso seitens der Besetzten bzw. hier die dieser Herrschafts- und Machtvorstellung diametral entgegengesetzte Zuschreibung der Ohnmacht. Ein Streit, wie der hier untersuchte, offenbart sich insofern als der Ausdruck einer strukturellen Notwendigkeit, die in Folge zu Veränderungen der herrschenden Verhältnisse führte: Als ein Mentalitätswandel. Auf Dauer konnte der Sinn, von dem die Denkmäler in Estland sprachen, nicht weiter vergessen, oder verdrängt, oder sonst wie ignoriert werden: Die Konstitution der kommunistischen Herrschaft, die Macht der sowjetischen Machthaber und deren latente Machtandrohung.2

Die grundlegenden Annahmen für die vorliegende Untersuchung lauten: Das Denkmäler als Ding an sich - in Anlehnung an Koselleck - sinnlos sind und Zuschreibungen - der Einbau von Macht nach Popitz - nur dann funktionieren, wenn, salopp gesagt, Wer dran glaubt - an den Sinn im Ding. Dieses glaubende Subjekt kann ein Individuum, oder ein Kollektiv sein und bei den Zuschreibungen handelt es sich um die von Herrschaft durch Macht und Machtandrohung seitens der Machthaber bzw. um die dem entgegengesetzte Selbstzuschreibung der Ohnmacht seitens der Besetzten.

Den dritten Teil dieser Untersuchung bildet eine knappe, dichte Beschreibung des Denkmalstreits.3 Hatte also ein Mentalitätswandel tatsächlich stattgefunden? Und wenn ja, wie und wozu? Und war an dieser Veränderung etwas strukturell Neues, allgemein Vergleichbares zu entdecken? Diese Untersuchung bietet insofern eine Lesart des Denkmalstreits von Tallinn 2006 an. Die vorgenannten Fragen werde ich im Schlussteil aufgrund der Untersuchungsergebnisse zu beantworten versuchen.

2. Begriffsklärung

2.1 Mentalität, widersprüchliche Mentalität

Mentalität, so Dinzelbacher, ist eine „Leitlinie, nach denen Menschen in epochentypischer Weise Vorstellungen entwickeln, nach denen sie empfinden, nach denen sie handeln."4 Dinzelbachers Definition schließt sich die Frage an: Kann die sowjetische Besatzung in Estland als Epoche gesehen werden? Diesen Schritt möchte ich für die folgende Untersuchung vorschlagen, denn die Besatzungszeit bildet auf diachroner Ebene einen abgeschlossenen Zeitraum und bereits der Begriff Besatzungszeit bedeutet eine Abgeschlossenheit, die eine Interpretation der Besatzungszeit an sich als Epoche nützlich erscheinen lässt.

Was war nun in Bezug auf den Denkmalstreit von Tallinn die feststellbare Leitlinie bzw. was Mentalität? Von Besatzerseite her, also von sowjetischer, handelte es sich um die Selbst- Zuschreibung des Glaubens an die kommunistische Ideologie, sowie die daraus abgeleitete, praktische Gebrauchsvorstellung von Herrschaft und Macht. Sie wurde und war in das Denkmal des trauernden Soldaten eingebaut und sie war darüber repräsentativ und sprechend.5 Sie sprach von jener sowjetischen Selbstzuschreibungen, deren davon ablesbaren Identitätsvorstellungen; von Vorstellungen kommunistischer Herrschaft und Macht und vom jüngsten, siegreichen Krieg gegen Nazideutschland und der Besatzung Estlands - sowie von einer Utopie: Der Zukunft unter sowjetischer Herrschaft und dem Kommunismus. Sie war aber zugleich eine Synthese: Der estnischen Mentalität und der vorgenannten, sowjetischen, bloß unter der Ägide des Kommunismus.

Die zweite im Denkmalstreit auffindbare Mentalität, die der Esten, war durch die sowjetische zerschlagen und fragmentiert, ihre autonome Entwicklung durch die Besatzer zeitweilig unterdrückt und von den Machthabern in die eigene zu assimilieren versucht worden. Sie speiste sich aus ihrer geschichtlichen Abkunft, einer Geschichte häufig wechselnder Fremdherrschaft und sie war stark geprägt von eben jenen unterschiedlichen Herrschaften und deren Zuschreibungen von Herrschaftspraxis und Macht.6 Die Grundlagen ihrer Leitlinie war pessimistisch: Die verlorener bzw. fragmentierter Identität durch eine Geschichte häufig wechselnder Fremdherrschaft und der jüngsten Besatzung durch die Sowjets. Es war die Mentalität der Unterlegenen und deren Ohnmacht. Die aus Unterlegenheit und Ohnmacht entwickelte neue Leitlinie der Esten, die sich in der Unabhängigkeitserklärung von 1991 erstmals konkret äußerte, die estnischen Autonomievorstellungen und politischen Handlungsprämissen, war der estnische Nationalismus.7 Der estnische Nationalismus bezog sich strukturell gesehen also auf die Vergangenheit Estlands bzw. die Vergangenheit wechselnder Fremdherrschaft und die jüngste Besatzungszeit. Er bildete ein epochentypisches, zugleich aber epochenspezifisches, ein trotz aller Einwirkung von außen quasi- individuelles Regelbuch einer Leitlinie bzw. Mentalität. Der estnische Nationalismus war, wie er war, nur hier und jetzt möglich gewesen.8 Der Denkmalstreit von 2006 wiederholte strukturell gesehen die Erinnerung an die Fremdherrschafts-Geschichte Estlands in ganz ähnlicher Form, wie zuvor zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit. Die estnische Mentalität versuchte sich in einem der Unabhängigkeit folgenden Schritt von äußeren und inneren Zuschreibungen frei zu machen.9

Die beiden beschriebenen Mentalitäten, die der Besatzer und der Besetzten, durchdrangen und transformierten sich. Sie verwuchsen zu einer, der oberhoheitlichen Mentalität der Machthaber, der Kommunisten. Genauer gesagt: Die siegreiche, beherrschende Mentalität der sowjetischen Besatzer bildete sich durch die Synthese zweier unterschiedlicher, pluralistisch konstituierter Leitlinien bzw. Mentalitäten, einmal der sowjetischen, wie der estnischen.10 Sie war das Ergebnis eines Transformationsprozesses. Dieser Transformationsprozess zweier Mentalitäten in eine, belegt, anders ausgedrückt, einen Mentalitätswandel.

Dinzelbacher verweist auf die Komplexität von Mentalität.11 Wie das Phänomen der widersprüchlichen Mentalität entsteht, nämlich durch die Synthese zweier Leitlinien in eine, wurde oben zu skizzieren versucht.

In Anlehnung an Koselleck schlage ich vor, entsteht durch die eine Mentalität konstituierende Pluralität eine ihr inhärente, komplexe innere Struktur. Komplexität in diesem Sinn bedeutet: Sie besitzt individuell verschiedene Ebenen von Vorstellungen und Sinn, die wiederum untereinander Verbindungspunkte aufweisen und deren Wechselbeziehung über die Kommunikation der Verbindungspunkte hergestellt wird. Eine kollektive Leitlinie bzw. Mentalität wird gebildet.12 Diese Struktur ist ein Denkmodell und stellt natürlich eine starke Vereinfachung dar. Das Modell zeigt aber, wie individuelle Vorstellungen, z.B. die Idee einer bestimmten politischen Praxis, in eine übergeordnete, kollektive Mentalität, z.B. eine Partei, oder die Vorstellung einer Nation, integriert werden können; wie eine kollektive Mentalität, wie die estnische im Sinne eines Kollektivsingulars, in eine wiederum ihr übergeordnete wie den Kommunismus integriert bzw. assimiliert werden kann, wodurch eine neue, eine transformierte Mentalität entsteht. Die vorgestellte Komplexität entsteht durch die hohe Dichte individueller Vorstellungen, die sich über Gefühle und Empfindungen im Denken niederschlagen und die entsprechend in die sozialen Handlungen - die Leitlinie - des Kollektivs eingehen. Mentalität ist also per se dialektisch widersprüchlich.

2.2 Denkmäler und ihre Sprachfähigkeit

Der Begriff Denkmal zeigt an sich die Wandelbarkeit von Herrschaft, Mentalität und Zuschreibungen: „Für fast jedes Denkmal läßt sich im anderen Land ein funktionales Äquivalent finden.“13 Die das Denkmal konstituierenden Zuschreibungen sind sich ähnelnde, doch sie weichen voneinander in Nuancen ab. Die Sprachfähigkeit des Denkmals zeugt von dieser Wandelbarkeit: Seine Sprache wandelt sich „mit der Geschichte und ihren gesellschaftlichen Bedürfnissen“.14 Sie ist mal schwammig und undeutlich;15 mal wie das Denkmal selbst, „Teil eines Diskurses; im Dialog zwischen Urheber (Sender) und Öffentlichkeit (Empfänger) fungiert es als historisches Argument belehrend und appellierend.“16

[...]


1 La Boétie, Etienne de: Von der freiwilligen Knechtschaft. Frankfurt a.M. 1980, S.33

2 Dies zu belegen, bediene ich mich ergänzend des Begriffs der datensetzenden Macht nach Heinrich Popitz, der in Folge unter 2.3 skizziert wird. Der Begriff der datensetzenden Macht dient der Untersuchung vervollständigend zur Beschreibung der Intention von Zuschreibungen und der daraus entstehenden Sprachfähigkeit der Denkmäler.

3 Spätestens seit Wolfgang Sofskys Werk „Traktat der Gewalt“, erfreut sich die der Ethnologie entlehnte dichte Beschreibung in der Geschichtswissenschaft und Gewaltsoziologie einer großen Beliebtheit. Ich werde die Methode hier anzuwenden versuchen, jedoch unter der einschränkenden Vorannahme, dass die Methode, wie Charlotte Tacke bereits richtig angemerkt hat, nicht unmittelbar auf historische Analysen übertragen werden kann. „Die Geschichtswissenschaft kann die Handlungen und die in sie einfließenden sozialen Ordnungsvorstellungen nur vermittelt - in der Regel über schriftliche Quellen - von zeitgenössischen Beobachtern oder den Handelnden selbst erfassen.“ (Tacke, Charlotte: Denkmal im sozialen Raum. Nationale Symbole in Deutschland und Frankreich im 19. Jahrhundert. Göttingen 1995, S. 206).

4 Dinzelbacher, Peter: Vorwort des Herausgebers. In: Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen und Einzeldarstellungen. Hrsg. von Dinzelbacher, Peter. Stuttgart 2010, S. IXf.

5 Vgl. folgend Punkt 2.3

6 Zum Aspekt - der Quantität - häufig wechselnder Fremdherrschaft in Estland vgl. Tuchtenhagen, Ralph: Geschichte der baltischen Länder. München 2005, S. 109f.

7 Banionis, Asta: Current Events. The Summer of 1988 and the Molotov-Ribbentrop Pact in Lithuania. In: Lituanus. Lithuanian Quarterly Journal of Arts and Sciences. Hrsg. von Suziedelis, Saulius. Band 35, Nr. 1. Frühjahr 1989, S. 1- 11.

8 Ergänzend möchte ich bemerken, dass in Bezug auf meinen Vorschlag die der sowjetischen Besatzungszeit vorangegangene Besatzung der Nationalsozialisten ebenso bei der Betrachtung herangezogen werden müsste. Aus Raumgründen werde ich auf diesen Aspekt an dieser Stelle aber nicht weiter eingehen.

9 Vgl. folgend Punkt 2.2

10 Dabei handelt es sich, in Anlehnung an Koselleck, um das Ergebnis einer „gegenseitige(n) Perspektivierung aller (am Mentalitätswandel) Beteiligten, der immer eine Selektion im Bewusstsein vorausging, um überhaupt wahrnehmen und handeln zu können.“ (Koselleck, Reinhart: Vom Sinn und Unsinn der Geschichte. In: Vom Sinn und Unsinn der Geschichte. Aufsätze und Vorträge aus vier Jahrzehnten. Hrsg. von Dutt, Carsten. Berlin 2010, S. 17).

11 Dinzelbacher, Peter: Vorwort des Herausgebers. In: Europäische Mentalitätsgeschichte. Hauptthemen und Einzeldarstellungen. Hrsg. von Dinzelbacher, Peter. Stuttgart 2010, S. XIXf. Zu einem, meiner Meinung nach ganz ähnlichem Ergebnis, kommt Koselleck in seinem Aufsatz vom Sinn und Unsinn der Geschichte, wenn er bemerkt, dass Sinnvorstellungen, die ich hier Mentalität nenne, pluralistisch konstituiert sind.

12 Koselleck, Reinhart: Vom Sinn und Unsinn der Geschichte. In: Vom Sinn und Unsinn der Geschichte. Aufsätze und Vorträge aus vier Jahrzehnten. Hrsg. von Dutt, Carsten. Berlin 2010, S. 17.

13 Koselleck, Reinhart: Einleitung. In: Der politische Totenkult. Kriegerdenkmäler in der Moderne. Hrsg. von Koselleck, Reinhart; Jeismann, Michael. München 1994, S. 11

14 Scharf, Helmut: Kleine Kunstgeschichte des deutschen Denkmals. Darmstadt 1984, S. 1

15 Zedler, Johann-Heinrich [Hrsg.]: Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Leipzig/Halle 1739, Bd. 21, Spalte 1430.

16 Reuße, Felix: Das Denkmal an der Grenze seiner Sprachfähigkeit. In: Sprache und Geschichte. Hrsg. von Koselleck, Reinhart; Stierle, Karlheinz. Bd. 23. Stuttgart 1995, S. 16

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Mentalität im Wandel
Untertitel
Untersuchung des Denkmalstreits in Estland Hauptstadt Tallinn von 2006
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V199117
ISBN (eBook)
9783656254577
ISBN (Buch)
9783656256199
Dateigröße
963 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Anschluss an die Kritik seitens der Seminarsleiterin wurden noch die entsprechenden Verbesserungsvorschläge berücksichtigt.
Schlagworte
Popitz, Denkmal, Denkmalstreit, Koselleck, Macht, Max Weber, Assmann, Boudieu, Talin, Nationalsozialismus, Kommunismus, Russland, Besatzung, Zuschreibung, Zuschreibungsphänomene
Arbeit zitieren
Michael Bolz (Autor), 2012, Mentalität im Wandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199117

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