Die Digitalisierung des Stereoskopen Kinofilms

Eine Analyse der Einflüsse dreidimensionaler Filme auf das Erlebnis „Kino“ mit besonderem Augenmerk auf ihre Etablierung


Hausarbeit, 2012
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
2.1 Entwicklung der Besucherzahlen
2.2 Gründe für sinkende Besucherzahlen
2.3 Das Jahr 2009

3.1 Das digitale 3D-Kinoerlebnis nach Rick Altman
3.2 Die Performanze vor dem Kino
3.3 Störfaktoren vor und während der Vorstellung
3.3.1 Die Brille
3.3.2 Anstrengung für Gehirn und Auge
3.3.3 Die Wahl des Sitzplatzes
3.4.1 Die 3D-Technik und ihre Effekte
3.4.2 Motion Capture
3.5 Bedeutung der Story des Films
3.6 Die Geometrie des Kinoereignisses nach Rick Altman und deren Bedeutung für die Etablierbarkeit des 3D-Films

4.1 Die Entwicklung der Besucherzahlen 2010
4.2 Die Nachfrage von 3D-Filmen

5.1 3D braucht Zeit für seine Entwicklung
5.2 3D hat Visuelle Grenzen
5.3 3D-spezifisches Storywriting

6. Fazit

7.1 Quellenverzeichnis
7.2 Literatur
7.3 Bilder

1. Einleitung

Das Kino gibt es so lange, wie es das Bewegtbild gibt. Menschen kommen zusammen um sich einen Film anzusehen und sich daran zu erfreuen. Die erste öffentliche Filmvorführung, bei der ein Publikum für die Vorführung eines Filmes zahlte, fand am 1. November 1895 in Berlin statt.1 Folglich sind die Wurzeln des Multiplexkinos, wie wir es heute kennen, als Atraktion für Massen gemacht und über 100 Jahre alt. In dieser Zeitspanne hatte es mit einigen wirtschaflich Kriesen zu kämpfen. Als sich in den 50er Jahren die Beliebtheit der Fernsehgeräte steigerte, während die Besucherzahlen in den Kinos sanken, suchte die Kinoindustrie nach einer Möglichkeit, das Kinoerleb- nis wieder atraktiver für den Kinobesucher zu machen.2 Die Lösung schienen farbanaglyphische Filme zu sein. In der Teorie ist es bereits seit den Anfän- gen der Filmproduktion möglich einen Film in 3D zu drehen und für das menschliche Auge sichtbar zu machen.3 Bei dieser Technik wird mithilfe von einem roten und einem grünen Filmbild, die gleichzeitig auf eine Leinwand projeziert wurden ein dreidimensionales Bild erzeugt. Dieses Bild kann durch eine Rot/Grün-Brille sichtbar gemacht werden.4 Diese analogen 3D-Filme lie- ferten zunächsten den gewünschten Erfolg und lockten die Zuschauer in die Kinos. Der 3D-Boom hielt nur bis zu den 60er Jahren an.5 Schuld daran war die schlechte Bildqualität dieser Filme. Im analogen Zeitalter war man noch nicht in der Lage die Bewegtbilder dementprechend nachzubearbeiten und Qualitativ zu verbessern. Die Projektion der zwei Bilder, die für 3D nötig sind, muss perfekt synchronisiert sein, damit der Zuschauer beide Bilder (für das linke und rechte Auge) gleichzeitig wahrnimmt. Dies konnte zu dieser Zeit noch nicht geleistet werden.6

Heute steht die Kinoindustrie vor einem ähnlich Problem. Die immer besser werdende Technik für Heimkinos gepaart mit den Raubkopien, die sich im Internet schnell verbreiten, halten das Publikum von den Kinosälen fern. Die Besucherzahlen in den Kinos sinken und mit ihnen die Einnahmen. Wie in den 50er Jahren soll die Lösung hier im 3D-Film liegen. Durch die techni- sche Weiterentwicklung und die Digitalisierung der Filmproduktion wird diese kostengünstiger bei der Nachbearbeitung des Filmmaterials. Speziell bei 3D werden so qualitativ zufriedenstellendere Resultate erziehlt. Diese neue Technik könnte Kino ganz neu erlebbar machen. 3D-Filme geben uns das Gefühl etwas vollständiges zu sehen, weil Dreisimensionalität unserer natür- lichen Art des Sehens entspricht.7

Dieser Arbeit wird einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Kino- besucherzahlen geben um einen Überblick der aktuellen Besucherzahlen darzustellen. Darüber hinaus wird das Kinoerlebnis in 3D anhand einiger Gesichtspunkte beschrieben, die von Rick Altman verfasst wurden. Es soll ein Eindruck der Einflüsse gewonnen werden, die auf das digitale 3D-Kino- erlebnis einwirken. Hierbei wird nur auf das Kinoerlebnis eingegangen, was wir in den heutigen Multiplexkinos erleben. Andere 3D-Einrichtungen, wie beispielsweise IMax-Kinos werden nicht berücksichtigt werden, weil diese Techniken nicht weit verbreitet sind und eine Speziallösung darstellen, die mit dem Kinoerlebnis im Multiplexkino nicht vergleichbar ist. Außerdem wird hier nur eine Auswahl aktueller Kinofilme vorgeführt.8

3D ist in den 50er Jahren bereits an mangelnder Bildqualität gescheitert. Es wird untersucht, inwieweit sich die heutigen 3D-Filme in den Kinos etablieren können und ob die Zukunf des Kinos im 3D-Kinofilm liegt. Hat das Kino mithilfe des 3D wieder eine wirtschflich lukrativere Zukunf? Und wenn ja, inwieweit könnte diese von Dauer sein?

2.1 Entwicklung der Besucherzahlen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Screenshot vom 28.08.2011: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2194/ umfrage/entwicklung-der-anzahl-der-kinobesucher-in-deutschland-seit-1993/

Die Besucherzahlen der deutschen Kinos schwanken von Jahr zu Jahr und kreisen um einen geschätzten Mittelwert von etwa 140 Millionen. Obwohl von 1993 bis 2001 stetig mehr Leute das Kino besuchten, als im jeweiligen Vorjahr, hat es sich in den letzten Jahren wirtschaflich zurückentwickelt. Nach dem Hochpunkt der Besucherzahlen im Jahr 2001 mit 177.925.4849 sind sie bis 2007 auf ihren Tiefpunkt von 125.434.258 gesunken.10 Auch 2010 ist die Anzahl der Kinobesucher mit 126.609.600 Millionen sehr niedrig und gleicht der Besucheranzahl von 1993.11

2.2 Gründe für sinkende Besucherzahlen

Schuld daran könnte die immer besser werdende Technik für Heimkinos sein. Störfaktoren wie Hintergrundgeräusche können zu Hause besser unterbun- den werden und sind nicht von anderen Kinobesuchern abhängig, sondern, wenn überhaupt, von den eigenen Gästen. Sollte der Film doch von einem äußeren Umstand gestört werden, kann man den Film pausieren.12

Die Anschaffung eines Heimkinos, bestehend aus einem geeigneten Fern- seher (Full HD), eines Blu-Ray- oder DVD-Players und eines Soundsystems, kostet den Kinoabwanderer im günstigsten fall ca. 800 Euro.13 Trotz des auf den ersten Blick teuren Anschaffungspreises ließ sich von 2003 bis 2010 deut- lich mehr Gewinn durch den Verkauf von Heimkinosystemen machen, als durch den Verkauf von Kinokarten. Vergleichend dazu ist der Durchschnitts- preis pro Kinokarte in dieser Zeitspanne gestiegen, während der Preis für DVDs gesunken ist.14 Dieser Umstand mag die Anschaffung eines Heimkinos im Vergleich zum Lösen einer Kinokarte noch attraktiver machen. Einen ein- malig bezahlten Film auf DVD kann man sich immer wieder ansehen.

Auch die zeitliche Aktualität der Kinofilme, was früher ein Anreiz für die Kinogänger gewesen sein mag, verliert durch dir Filmpiraterie an Bedeutung. Raubkopien, egal ob sie den Film in guter oder schlechter Qualität wieder geben, sind über das Internet schnell zu verbreiten und für jeden von überall zugänglich.15 Diese illegalen Filmmitschnitte kann man auch direkt auf dem Laptop oder auf einem normalen Fernsehbildschirm abspielen. Mithilfe geeigneter Player geht das auch mit DVDs und Blu-Rays.

2.3 Das Jahr 2009

Ein weiterer Blick auf die Grafik16 verrät, dass sich die Besucherzahlen im Jahr 2009 von der Gesamtentwicklung innerhalb der angegebenen Zeitspanne abheben. Es gab rund 17 Millionen Kinobesucher mehr, als im Vorjahr 2008. Der Erfolg ist der Beliebtheit der neuen Hollywoodblockbuster in 3D-Filme zuzuschreiben, die in die Kinos kamen.17 Gerade Avatar, der am 17. Dezember 2009 zum ersten mal auf Deutschen Kinoleinwänden gezeigt wurde,18 spielte hohe Gewinne ein und erreichte beachtliche Besucherzahlen. „Laut Angaben des Filmstudios Twentieth Century Fox lösten von 3,9 Millionen Besuchern über 2,5 Millionen 3D-Tickets. Damit ist James Camerons Avatar der Film, für den in Deutschland bislang die meisten 3D-Karten verkauf wurden[...]“19 Somit entschieden sich mehr als die Hälfe der Rezipienten bei ihrem Kinobesuch für die dreidimensionale Vorstellung von Avatar.

3.1 Das digitale 3D-Kinoerlebnis nach Rick Altman

Ein Kinobesuch ist nicht nur die Rezeption eines Filmes. „Das Kino verst[eht] sich als eigene Erlebniswelt.“20 Auch Rick Altman vertritt die Meinung, dass man einen Film nicht ausschließlich anhand des Filmtextes betrachten darf, sondern den Kinobesuch als Einheit, als Event sehen sollte. Er beschreibt in Bezug auf 2D in seinem Text „General Introduction: Cinema as Event“ mehrere Gesichtspunkte, die das Kino als Erlebnis betreffen und dieses beein- flussen. Das 3D-Kino bietet seinen Besuchern eine neue Möglichkeit den gezeigten Film zu erleben, denn die Dreidimensionalität gibt dem Bewegtbild Realität.21 Dementsprechend gibt es besondere Aspekte und Störfaktoren, die gerade auf das 3D-Kinoereignis einwirken und dieses in seiner Gesamtheit beeinflussen. Diese Teilbereiche wirken vor, während und nach der Filmvor- führung auf den Kinobesuch ein.

3.2 Die Performanze vor dem Kino

Heutige Multiplexkinos (Großkinos mit bis zu 20 Sälen) versuchen das Erlebnis „ins Kino gehen“ massentauglich zu standardisieren.22 Monoskope, zweidimensionale Filme23 werden immer über das gleiche Schema: mehrere Trailer/Teaser und Filmplakate, mal mit mehr mal mit weniger Info, bewor- ben. Zusätzlich gibt es of Interviews und MakingOf Berichte in Funk und Fernsehen sowie dem Internet und Papaufsteller in den Kinos. Die Stereos- kopie, die Möglichkeit einen räumlichen Eindruck von Tiefe zu schaffen24 bot besonders Avatar einen neuen Aspekt an, sodass der Film als das Kinoereignis des Jahres 2009 gehypt werden konnte. Obwohl die 3D Technik nicht sehr öffentlich und massentauglich über Trailer25 oder Plakate26 vermittelt wurde, sondern eher durch Interviews27 in den einzelnen Medien.

3.3 Störfaktoren vor und während der Vorstellung

Der 2D-und 3D-Kinobesuch gleicht sich insoweit, dass beide heterogen und individuell im Vergleich zum vorherigen und zukünfigen 2D- oder 3D-Kino- erlebnis sind.28 Ein positives Ereignis bleibt das Event nicht nur wenn der Zuschauer an dem Film gefallen findet. Die Umstände müssen stimmen, damit das Event ein positives Erlebnis und der Kinobesucher zufrieden ist. Unstimmigkeiten an der Kasse, beim Popcorn-, Eis- oder Getränkekauf oder auf dem Weg zum Sitzplatz schaden dem Event bereits in seiner Gesamt- heit. Eine Liste solcher Störfaktoren ließe sich belibig erweitern. Der Film kann dann, trotz zufriedenstellender Berurteilungskriterien wie „Spannung“, „Besetzung“, „Humor“, „Erotik“ und „Action“ eventuell nicht überzeugen.29

3.3.1 Die Brille

Der stereoskope Film liefert nicht nur ein besonderes visuelles Erlebnis, mit ihm gehen einige Störfaktoren einherr, die besonders bei 3D ins Gewicht fallen: Zum einen benötigt die Erzeugung eines dreidimensionalen Bildes im Raum zwei Bilder, die das Gehirn zusammen setzt und so einen „räumlichen Eindruck von Tiefe“30 vermittelt. Es werden zwei Bilder, jeweils eins für das linke und eins für das rechte Auge, auf die Leinwand produziert, die diese zurück wirf. Es braucht eine Brille, die beide Bilder wieder aufrennt und den 3D-Effekt sichtbar macht.31 Hierfür gibt es verschiedene Techniken, die in Funktion, Leistung und Kosten dividieren. Für XpanD und Dolby 3D benötigt man bateriebetriebene, kostspieligere Shutterbrillen und Interferenzbrillen,32 welche gerade für den Kinobesucher Nachteile mit sich bringen: Eine Shut- terbrille ist verhältnismäßig schwer und somit unangenehmer zu tragen. Die Baterien werden leer, was durch ein Flackern sichtbar wird und das Bild stören könnte. Brillen mit Interferenzfilter benötigen eine Farbkorrektur vor der Projektion. Andernfals findet der Zuschauer ein verzehrtes Farbklima vor. Trotz einer solchen Korrektur sind Farbverschiebungen am Rand der Brille sichtbar. Bei beiden Brillen hat der Rezipient nur ein eingeschränktes Sicht- feld zur Verfügung, weil die Brillen an den Seiten geschlossen sind.33

Es gibt neuere 3D-Techniken wie das RealD (das Licht wird zirkulär pola- risiert), die das Verwenden einer preiswerteren und leichten Brille mit Polfil- tern ermöglichen.34 Diese Brillen versprechen ein farbechtes Filmerlebnis und sorgen in jeder Haltung des Kopfes für eine ausreichende Trennung der Bilder für das linke und rechte Auge.35 Hier könnte das Tragen einer Brille für einen Nicht-Brillen-Träger zunächst ungewohnt und eventuell störend sein. Brillen- träger müssen die Polarisations-Brille gegebenenfalls über der eigenen Brille tragen. Die Notausgänge und die Treppen des Kinosals müssen aus Sicherheitsgründen wärend der Vorstellung beleuchtet sein.

[...]


1 „Kino“, http://de.wikipedia.org/wiki/Kino, 05.08.2011

2 Fernsehgerät, http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Fernsehen#Digitales_3D-Fernsehen, 15.09.2011

3 H. Bloß, R. Tanger et alt.: „3D-Aufnahmetechnik und Kameras“, FKT - Fachzeitschrif für Fernsehen Film und elektronische Medien, 4/2009, S. 146

4 „Raumbildprojektion“, http://de.wikipedia.org/wiki/Raumbildprojektion#Anaglyphe_Projek- tion, 15.09.2011

5 Bernard Mendiburu: „3D Movie Making - Stereoscopic Digital Cinema from Script to Screen“, Elsevier, 2009, S. 9

6 Jan-Keno Janssen: „3D 2.0 - Neuer Anlauf für Stereoskopie im Kino“, Heise Zeitschrifen Verlag GmbH & Co. KG., c’t 2008, Hef 16, S.73

7 Bernard Mendiburu, 2009, S. 2f

8 „Aktuelle Imax Filme - Nur in Bremen“, http://www.cinemaxx.de/Imax/Uebersicht, 15.09.2011

9 Filmförderungsanstalt „Kinojahr 2001 in absoluten und prozentualen Zahle“, http://www.ffa.de/down- loads/marktdaten/2_Kino-jahr_abso/2001_Jahresabschluss.pdf, 28.08.2011

10 Filmförderungsanstalt „Das Kinoergebnis 2007“, http://www.ffa.de/downloads/marktdaten/1_Fuenf_ Jahre_Blick/02bis07_jahres-abschluss.pdf, 28.08.2011

11 Filmförderungsanstalt, „Bestand, Besucher- und Umsatzergebnisse der herkömmlichen* Kinos und Multiplexe - 2010“, http://www.ffa.de/downloads/marktdaten/2_Kinojahr_abso/2010_Jahresabschluss.pdf 28.08.2011

12 „Neue Technik, Heimkino System Anlage- Heimkinosysteme“, http://www.blog.de/tb/a/r/fernsehen/neue- technik-heimkino-system-anlage-heimkinosysteme/6197372/, 28.08.2011

13 „So viel kostet das Heimkino“, http://www.news.de/technik/855053458/soviel-kostet-das-heimkino/1/ , 28.08.2011

14 Filmförderungsanstalt „Der Kinobesucher 2010 Strukturen und Entwicklungen“, http://www.ffa.de/dow - loads/publikationen/kinobesucher_2010.pdf , 28.08.2011, S.11

15 Nikolai Dördrechter: „Piraterie in der Filmindustrie - Eine Analyse der Gründe für Filmpiraterie und deren Auswirkungen auf das Konsumverhalten“, Deutscher Universitätsverlag, 2006, S.10f

16 Siehe S.2

17 Manuel Haglmüller: „Kino wieder groß im Kommen - 3D-Blockbuster locken Besucher und Werber“, http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/kino-wieder-gross-im-kommen-3d-blockbuster- locken-besucher-und-werber/, 03.09.2011

18 „Avatar - Aufruch nach Pandora“, http://www.kino.de/kinofilm/avatar-aufruch-nach-pandora/104053, 03.09.2011

19 „3D-Digital-Boom und Umsatzrekord in deutschen Kinos“, http://www.golem.de/1001/72300.html, 03.09.2011

20 Stefan Noack: „Auf den Spuren von Avatar - Kinofilme und die Mechanismen ihres Erfolgs aus Medien- nutzungsperspektive“, GRIN Verlag, 2010, S.4

21 Bernard Mendiburu, 2009, S. 2

22 Rick Altman: General Introduction - Cinema as Event (1985), in: Ders. (Hrsg.): Sound Teory, Sound Praxis, Routledge, 1992, S.8f

23 „Stereoskopie“, http://de.wikipedia.org/wiki/Stereoskopie, 06.08.2011

24 ebd.

25 http://www.kino.de/kinofilm/avatar-aufruch-nach-pandora/104053, 03.09.2011

26 Google Suche: „Filmplakate Avatar“, http://www.google.de/search?q=filmplakate+avatar&hl=de&biw=102 4&bih=677&prmd=ivns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=hig8TsnVIMbLsgach7nvDw&sqi=2& ved=0CC8QsAQ, 05.08.2011

27 Joachim Hentschel: „James Cameron im Interview“, GQ Magazin, 09.12.2009, online (05.08.2011)

28 Rick Altman, 1992, S.6f

29 Frank Kessler: „Atraktion, Spannung, Filmform“, montage/av - Zeitschrif für Teorie und Geschichte Audiovisueller Kommunikation, 02.02.1993, S.117

30 http://de.wikipedia.org/wiki/Stereoskopie, 06.08.2011

31 Frank Wagenknecht, Christine Spindler: „Wie funktioniert 3D-Kino?“, http://www.wasistwas.de/sport- kultur/eure-fragen/film-und-fernsehen/link//ee97cdf67d/article/wie-funktioniert-3d-kino.html, 06.08.2011

32 Jan-Keno Janssen: „3D 2.0 - Neuer Anlauf für Stereoskopie im Kino“, Heise Zeitschrifen Verlag GmbH & Co. KG., c’t 2008, Hef 16, S.73f

33 „3D-Brille“, http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille, 06.08.2011

34 Jan-Keno Janssen, c’t 2008, Hef 16, S.73

35 „3D-Brille“, http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Brille, 06.08.2011

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Digitalisierung des Stereoskopen Kinofilms
Untertitel
Eine Analyse der Einflüsse dreidimensionaler Filme auf das Erlebnis „Kino“ mit besonderem Augenmerk auf ihre Etablierung
Hochschule
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Veranstaltung
Filmtheorie
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V199211
ISBN (eBook)
9783656256748
ISBN (Buch)
9783656257097
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitalisierung, stereoskopen, kinofilms, eine, analyse, einflüsse, filme, erlebnis, kino, augenmerk, etablierung
Arbeit zitieren
Birte Niedermeyer (Autor), 2012, Die Digitalisierung des Stereoskopen Kinofilms, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199211

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