Elf Freunde sollt ihr sein: Die Gemeinschaft im Fußballsport


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

30 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsfragen

2. Hauptteil
2.1. Zur Geschichte des „runden Leders“
2.2 Warum Fußball? Der Sport als Kulturgut
2.3. Fußball und Gemeinschaftsgefühl: Empirische Forschung Darstellung der Forschungsmethoden und Verlauf
2.4 Fußball und Gemeinschaftsgefühl: Empirische Forschung Vereinsfußball
2.5 Fußball und Gemeinschaftsgefühl: Empirische Forschung Stadionfußball
2.6 Fußball und Gemeinschaftsgefühl: Empirische Forschung Fernsehfußball

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Forschungsfragen

Der Autor des Buches „Fever Pitch“, Nick Hornby, formulierte seinen Gefühlszustand zum Fußballsport wie folgt:

Ich verliebte mich in Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden.[1]

Der Fußballsport ist eine, wenn nicht sogar die populärste Sportart unserer heutigen Gesellschaft. Elf Männer- oder Frauen- kämpfen 90 Minuten lang um einen Ball. Als Mannschaft, als Gegner, aber vor allem als Gemeinschaft. Nichts Außergewöhnliches, wenn man sich auch anderen Ballsportarten anschaut. Was also macht den Fußball so einzigartig, so außergewöhnlich?

Blickt man einmal hinter die obligatorische Aussage „Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten“, erkennt man schon bald, was Fußball von den anderen Sportarten abgrenzt: Seine besondere Fähigkeit der Vergesellschaftung. Fußball schafft ein „Wir- Gefühl“, formt Gemeinschaften, wie kein anderer Sport. Fußball ist der Sport ganzer Nationen, hebt kulturelle und gesellschaftliche Grenzen auf und schaff völlig neue Formen sozialer Verbundenheit. Auf welche Weise sich Gemeinschaft und Zugehörigkeitsgefühl beim Fußball konstruieren, ist Schwerpunkt dieser Forschungsarbeit. In den folgenden Kapiteln soll das Gemeinschaftsgefühl an Beispielen aus der Geschichte und dem Feld dargestellt und erläutert werden. Belege aus der Vergangenheit sollen zunächst zeigen, welche Rolle der Sport in den vergangenen Jahren hatte und wie er sich bis heute weiterentwickelt hat. Als „kulturelles Phänomen“ nimmt Fußball im Alltag und in der Gesellschaft viele verschiedene Formen an. Wie er sich als dieses spezielle „kulturelle Gut“ formiert und präsentiert, soll bereits vor der empirischen Forschung theoretisch aufgeführt und weitergedacht werden. Im Hauptteil der Arbeit steht die Untersuchung im Feld, im Fußballsport selbst. Im Austausch mit Fußballkundigen, -Anfängern, -Liebhabern und -Verächtern soll schließlich aufgezeigt werden, wie sich Gemeinschaftsgefühl im Fußball zeigt und formt.

2. Hauptteil

2.1. Zur Geschichte des „runden Leders“

Die Geschichte des Fußballspielens reicht weit bis ins zweite Jahrtausend vor Christus zurück. Zahlreiche Spekulationen ranken sich noch heute um die Frühgeschichte dieser Sportart. In China, im antiken Griechenland, bei den Römern und auch in Japan sind schon lange Formen des sportlichen Balltretens belegt. Auch in Südamerika, bei den Mayas und den Azteken war das Spiel bereits kulturelle Angelegenheit.[2] Begonnen hat alles mit stundenlangen, kaum geregelten Volksspielen zwischen Dörfern, an denen die unterschiedlichsten Menschen teilnahmen.[3] Im Mittelalter waren es vor allem England und Frankreich, wo man dem Ball bereits hinterherlief und um ihn kämpfte. Schon damals gab es Mannschaften mit Stürmern, Läufern, Verteidigern und einem Torwart.[4] Dennoch gab es gravierende Unterschiede zu der heutigen Form des Fußballsports. Das damalige Spiel um den Ball war ein sehr körperbetontes, wildes und gewalttätiges, aber auch überaus populäres Spiel. Vor allem das französische „Soul“, das noch mit der Hand und einem Schläger oder auch gelegentlich mit dem Fuß ausgeführt wurde, galt als besonders aggressiv und brutal.[5] Die Menschen nutzen das „Gegen-den-ball-treten“ um jene Emotionen während des Kampfes auszuleben, die im Alltag sonst ausgeschlossen waren.[6] Das Fußballspiel bot den dörflichen Gemeinschaften ein Ventil für die Spannung zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen.[7] In einer englischen Chronik von damals heißt es:

Das Spiel, zu dem sie sich versammelt hatten, um sich zu vergnügen, wird von einigen „Fußballspiel“ genannt. Bei diesem ländlichen Spiel bewegen junge Männer einen großen Ball- nicht, indem sie ihn in die Luft werfen, sondern indem sie ihn über den Boden treiben und rollen; nicht mit den Händen, sondern mit den Füßen […][8]

Von Fairness im heutigen Sinne konnte beim mittelalterlichen Fußball kaum die Rede sein.[9] Dennoch gab es auch schon damals Gemeinschaften und Zusammenhalt währende eines Spiels. Fußball war vor allem bei der gutbürgerlichen Mittelschicht, bei Bauern, Knechte und Handwerker sehr beliebt.[10] Der Adel und andere obere Gesellschaftsschichten zeigten sich nur selten von dieser Sportart begeistert.

Trotz zahlreicher Belege von internationalem Vorkommen, gilt bis heute Großbritannien als Mutterland des Fußballsports.[11] Die Geschichte des modernen „Gekicke“ setze 1863 mit der Trennung von Fußball und Rugby, sowie der Gründung der Football Association in England ein. Der englische „Football“ vereinte beide Varianten des bisher so aggressiven Spiels. Aggressivität und Gewalt rückten in den Hintergrund, gefragt waren Taktik und Ballgefühl. Fußball wurde nun nicht mehr allein von der städtischen und ländlichen Unterschicht gespielt, sondern auch von den Akademikern.[12] Von Anfang an besaß der englische Fußball ein festes Regelsystem, das ihn von seinen gewalttätigen Vorgängern abgrenzte. Durch Kaufleute und Studenten kam der Fußball schließlich auch nach Deutschland.[13] Obwohl im Deutschen Kaiserreich in den 1880er Jahren bereits erste Vereine und Verbände entstanden, die die Ausübung des englischen Sports bezweckten, konnte sich die neue Sportart dennoch nur langsam im gesellschaftlichen Leben etablieren.[14] Sport im deutschen Kaiserreich war vor allem gekennzeichnet durch Merkmale wie Spezialisierung, Rationalisierung und Bürokratisierung. Ein wesentlicher Unterschied des englischen Sports zum deutschen, bestand vor allem im Rekordstreben und in der internationalen Ausrichtung eines Konkurrenz- und Leistungsprinzips. Englischer Sport förderte individuelle Eigenschaften, staffelte sich in verschiedene Leistungsklassen und verbuchte Rekorde. All das galt für das deutsche Turnen nicht.[15] Erst nach und nach bildeten sich erste Sportvereine nach typisch englischem Muster und der Fußballsport fand Akzeptanz.

1908 fand das Spiel seinen Weg ins deutsche Militär.[16] Als „Militärssport“ war der Fußball vor allem Mittel zur Bändigung und zur Beschäftigung der Soldaten. Die gelangweilten Männer nahmen das sportliche Angebot gerne an. Fußball an der Front förderte Ausdauer, Schnelligkeit, Gewandtheit und Kraft und erzog die jungen Männer als Mannschaftskampf zu Kameradschaftlichkeit, Unterordnung, zu Mut und Entschlusskraft.[17] Der Kampf auf dem Spielfeld wurde zum Vorspiel für das eigentliche: Dem Kampf auf dem Schlachtfeld.[18] Der Krieg war ein wichtiger Faktor für die Popularisierung des Fußballspiels. Viele Soldaten dort ihre ersten Fußballerfahrungen gemacht, sodass etliche Vereine nach dem Waffenstillstand zahlreiche Beitritte verzeichnen konnten. Der Fußball war auf dem Weg zum „Massensport.“[19]

Am 28. Januar 1900 erfolgte die Gründung des Deutschen Fußball Bundes (DFB).[20] Danach erlebte die organisierte Fußballbewegung in Deutschland einen spürbaren Aufwärtstrend.[21] Im Verlauf des 19. Jahrhunderts entstanden in vielen europäischen Ländern Fußballvereine und Landesverbände. Im Jahre 1904 konstituierte sich in Paris der Fußball- Weltverband, die FIFA, 1954 der Europäische Fußball- Verband, UEFA.[22] Auch Zeitschriften, wie der 1920 ins Leben gerufene Kicker, sorgten für eine weitere Verbreitung dieser Sportart.[23] Internationale Fußballwettkämpfe mehrten sich und in den großen Städten wie Wien, Budapest oder Prag war der Fußballsport überall präsent. Wenn Fußball zu Beginn des Jahrhunderts noch als Amateursport galt, so ging die Tendenz nach dem Ersten Weltkrieg in eine ganz andere Richtung.[24] Fußball war nicht mehr nur eine Gelegenheit für junge Männer sich auszutoben, sondern auf dem Weg sich zum angesehenen Volkssport zu etablieren.[25] Schon bald fand er einen Weg in das Alltagsgeschehen der Menschen.[26] Auch wenn diese Darstellungen nun bereits andeuten, welchen Stellenwert sich der Sport in der Gesellschaft erkämpft hat, bleibt dennoch weiterhin die Frage: Warum ausgerechnet Fußball? Was macht gerade diese Sportart zu etwas Besonderem? Wenn diese Frage überhaupt abschließend geklärt werden kann, ist nicht nur ein Blick über die Grenzen Deutschlands nötig, sondern muss man auch über das Spiel hinaus schauen und seine Faszination auf die Menschen betrachten. Das soll in den folgenden Kapiteln geschehen.

2.2 Warum Fußball? Der Sport als Kulturgut

Betrachten wir im nächsten Schritt zunächst einmal das Fußballspiel in seinen Einzelheiten. Kein anderer Sport, scheint in diesem Maße geeignet zu sein, das Verhältnis zu anderen gesellschaftlichen Feldern wie Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik zu verbinden. Fußball hat seine ganz spezielle Art, er ist ein „symbolisch aufgeladenes Spiel“ und steht stellvertretend für zentrale gesellschaftliche Themen und Konflikte. Fußball kann zum Beispiel unter anderem Rassismus, Nationalismus und Sexismus provozieren.[27] In ihm spiegeln sich viele gesellschaftliche Faktoren wieder. Das gilt sowohl auf globaler, transnationaler, wie auch auf lokaler Ebene, im Verein-, im Freizeit- und auch im Schulsport. „Fußball veranschaulicht das Zusammenwirken von gesellschaftlichen Makro- und Mikrostrukturen“[28] und dennoch ist seine Sprache universell.[29] Für viele Menschen stellt das Spiel einen zentralen Bezugspunkt, teilweise sogar einen sinnstiftenden Lebensinhalt dar. „Die relativ einfachen Regeln, die weltweite Präsenz, das Zusammenwirken von individueller Leistung und Teamarbeit, das Spannungsverhältnis von spielerischen und technischen Fähigkeiten, sowie das atmosphärische Umfeld in den Stadien oder beim Public Viewing begründen die Faszination, die der Fußball auf Millionen von Menschen in der Welt ausübt.“[30] Er ist Spiel, Geschäft, Politik, Selbstdarstellung und gleichzeitig Darstellung eines Kollektivs. Vor allem aber ist er ein den Alltag unterbrechendes Fest, ein Ereignis für jeden Menschen, jeden Alters. Das, was den Fußball als wirklichen „Volks- oder Nationalsport“ auszeichnet, und ihn von anderen Sportarten unterscheidet, ist das ihn ständig begleitende Thema der Gemeinschaft und der Herstellung des „Wir- Gefühls.“[31] Nick Hornby hat es in seinem Buch „Fever Pitch“ kurz und prägnant deutlich gemacht:

Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist entscheidend, wenn man verstehen will, warum Leute an einem Mittwochabend zum bedeutungslosen Spiel […] fahren, und ohne dieses Gefühl würde Fußball als Geschäft nicht funktionieren.[32]

Das Gemeinschaftsgefühl ist das, was den Fußball „groß“ macht. Fußball- Gemeinschaften sind mehr als nur reine Sportgemeinschaften. Vom lokalen Fanclub eines Vereins, über die Hooligans, bis hin zu imaginären Gemeinschaften der global verstreuten und doch medial mit einander verbundenen Fußballfans vor den Bildschirmen- Sie alle sind soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Gemeinschaften.[33] Doch wie genau schafft diese Sportart es nun ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erzeugen? Bevor wir uns aber dieser Frage widmen können, ist der Versuch einer kurzen Definition von „Gemeinschaft“ unverzichtbar.

Gemeinschaften zeichnen sich durch die subjektiv empfundene Zusammengehörigkeit der Einzelnen aus, die sich selbst der Gruppe zugehörig fühlen. Neben dieser Identifikation mit einer Gruppe steht die Interaktion innerhalb der Gruppe. Gemeinschaften sind mit einem spezifischen, oft emotionalen Handeln der Einzelnen verbunden. Das führt dazu, dass die Einzelnen die Gruppe über sich stellen und mit ihrem Handeln einen Beitrag zum Gelingen der Einheit leisten wollen.[34] - Soweit die Definition. Überträgt man dies nun auf ein Fußballspiel, auf das „Fest“, das den Alltag unterbricht, benötigt das Spiel einen Rahmen, der es aus dem alltäglichen Geschehen heraushebt.[35] Dieser ist zunächst räumlich und zeitlich definiert und lässt sich als „Verflechtungszusammenhang gegenseitiger sich konditionierender, physischer und sichtbarer Aktionen einer festgelegten Anzahl von Akteuren“ beschreiben.[36] Fußball ist ein sich ständig wiederholendes Spiel. Woche für Woche findet es auf vielen verschiedenen Plätzen statt. Mühelos überspringt es regionale und nationale Grenzen und ist an keinen spezifischen Ort gebunden.[37]

[...]


[1] Nick, Hornby. „Fever Pitch.“ Seite 19. Zeile 1- 5.

[2] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur.“ Branko, Elsner: „ Technik, Taktik, System- Zur Charakteristik des Fußballspieles.“ Seite 13. Zeile 1- 12.

[3] Eva, Kreisky. „Fußball als männliche Weltsicht“. In: Antje, Hagel. Nicole, Selmer. Almut, Sülzle. „gender kicks- Texte zu Fußball und Geschlecht.“ Seite 24. Zeile 29- 35.

[4] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur.“ Branko, Elsner: „ Technik, Taktik, System- Zur Charakteristik des Fußballspieles.“ Seite 13. Zeile 13- 20.

[5] Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 57. Zeile 1- 7.

[6] Eva, Kreisky. „Fußball als männliche Weltsicht“. In: Antje, Hagel. Nicole, Selmer. Almut, Sülzle. „gender kicks- Texte zu Fußball und Geschlecht.“ Seite 25. Zeile 7- 10..

[7] Eva, Kreisky. „Fußball als männliche Weltsicht- Thesen aus Sicht der Geschlechterforschung.“ In: Eva, Kreisky. Georg, Spitaler. „Arena der Männlichkeit- Über das Verhältnis von Fußball und Geschlecht.“ Seite 25. Zeile 19- 21.

[8] Stemmler. „Kleine Geschichte“. Seite34. In: Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 53. Zeile 6- 10.

[9] Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 53. Zeile 15- 17.

[10] Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 51. Zeile 1- 2 .

[11] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 69. Zeile 6.

[12] Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 58. Zeile 26- 29.

[13] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 69. Zeile 8- 16.

[14] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 69. Zeile 17- 23.

[15] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 70. Zeile 17- 23.

[16] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 76. Zeile 4- 6.

[17] Rainer A. Müller. „Fußballspiel in der frühen Neuzeit- Soziokulturelle Voraussetzungen und sportliche Spezifika.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 48. Zeile 8- 10.

[18] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur:“ Konrad Paul, Liessmann. „Treten können, kulturlos: Über die Literaturunfähigkeit des runden Leders.“ Seite 265. Zeile 39- 43. Seite 266. Zeile 1- 2.

[19] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 79. Zeile 1- 4.

[20] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 73. Zeile 23- 24.

[21] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 74. Zeile 11- 12.

[22] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur:“ Branko, Elsner: „ Technik, Taktik, System- Zur Charakteristik des Fußballspieles.“ Seite 13. Zeile 25- 28.

[23] Erik, Eggers. „Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland- Zur Genese eines Massenphänomens.“ In: Kohlhammer. „Fußball als Kulturphänomen: Kunst- Kult- Kommerz.“ Seite 85. Zeile 26- 27.

[24] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur:“ Pierre, Lanfranchi. „Fußball in Europa 1920- 1938- Die Entwicklung eines internationalen Netzwerkes.“ Seite 163. Zeile 8- 11.

[25] Roman, Horak. Wolfgang, Reiter. „Die Kanten des runden Leders: Beiträge zur europäischen Fußballkultur:“ Pierre, Lanfranchi. „Fußball in Europa 1920- 1938- Die Entwicklung eines internationalen Netzwerkes.“ Seite 166. Zeile 6- 9 .

[26] Eva, Kreisky. „Fußball als männliche Weltsicht- Thesen aus Sicht der Geschlechterforschung.“ In: Eva, Kreisky. Georg, Spitaler. „Arena der Männlichkeit- Über das Verhältnis von Fußball und Geschlecht.“ Seite 26. Zeile 27- 28.

[27] Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 8. Zeile 3- 13.

[28] Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 7. Zeile 4- 10.

[29] Moritz, Ballensiefen. Jörg- Uwe, Nieland. „Wir sind mitreißend. Von der Schwierigkeit, Vergemeinschaftung zu fixieren.“ In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 232. Zeile 3- 5.

[30] Moritz, Ballensiefen. Jörg- Uwe, Nieland. „Wir sind mitreißend. Von der Schwierigkeit, Vergemeinschaftung zu fixieren.“ In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 231. Zeile 7- 14.

[31] Ulrich, Bielefeld. „Die Gemeinschaft auf dem Platz und die Gemeinschaften“. In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 22. Zeile 28- 34.

[32] Nick, Hornby. „Fever Pitch.“ Seite 86. Zeile 31- 33. Seite 87. Zeile 1-2.

[33] Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 8. Zeile 32- 41.

[34] Mike S..Schäfer. Jochen, Roose. „Die gesellschaftliche Bedeutung von Fußballbegeisterung. Vergemeinschaftung und Sozialkapital- Bildung auf dem Prüfstand.“ In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 207. Zeile 11- 27.

[35] Thomas, Alkemeyer. “Fußball als Figurationsgeschehen. Über performative Gemeinschaften in modernen Gesellschaften.” In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 90. Zeile 23- 24.

[36] Thomas, Alkemeyer. “Fußball als Figurationsgeschehen. Über performative Gemeinschaften in modernen Gesellschaften.” In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 90. Zeile 1- 3.

[37] Gabriele, Klein. „Globalisierung, Lokalisierung, (Re) Nationalisierung. Fußball als lokales Ereignis, globalisierte Ware und Bilderwelt.“ In: Gabriele, Klein. Michael, Meuser. „Ernste Spiele- Zur politischen Soziologie des Fußballs.“ Seite 32. Zeile 27- 30.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Elf Freunde sollt ihr sein: Die Gemeinschaft im Fußballsport
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Ludwig-Uhland-Institut)
Note
2,5
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V199999
ISBN (eBook)
9783656262084
ISBN (Buch)
9783656263678
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
freunde, gemeinschaft, fußballsport
Arbeit zitieren
Daniela Hilfrich (Autor), 2008, Elf Freunde sollt ihr sein: Die Gemeinschaft im Fußballsport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/199999

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