Der Wettbewerb im Retail-Banking wird immer härter, deshalb ist es wichtig im Vertrieb richtig aufgestellt zu sein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Vertriebswegen im Retail-Banking und dem Multi-Chanel-Banking, als Lösungsversuch den gestiegenen Wettbewerb im Privakundengeschäft als Bank erfolgreich zu bestreiten.
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungs- und Symbolverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Stationärer Vertrieb
- 2.1 Erlebnisfiliale
- 2.2 Vollservice-Geschäftsstelle
- 2.3 Beratungszweigstelle
- 2.4 Bedienungszweigstelle
- 2.5 Banking-Shop
- 2.6 Zielgruppenzweigstelle
- 2.7 Selbstbedienungsfiliale
- 2.8 Vertriebskooperation
- 3. Mobiler Vertrieb
- 3.1 Fahrbare Zweigstellen
- 3.2 Außendienstmitarbeiter
- 4. Medialer Vertrieb
- 4.1 Telefon-Banking
- 4.2 Internet-Banking
- 4.3 Mobile Banking
- 4.4 TV-Finanzshop
- 5. Schlussbemerkung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit bietet einen Überblick über ausgewählte Vertriebswege im Privatkundengeschäft, unterteilt nach der jeweiligen Zugangsmöglichkeit. Dabei wird sowohl auf traditionelle als auch auf neuartige Kanäle eingegangen. Abschließend wird anhand des Multi-Channel-Bankings erläutert, welche Absatzchancen aus der Vielzahl der Vertriebswege resultieren und wie wichtig es für Banken ist, eine entsprechende Vertriebsstrategie aufzustellen, um im immer dynamischer werdenden Geschäftsfeld "Retail-Banking" erfolgreich am Markt zu bestehen.
- Entwicklung des Vertriebs im Retail-Banking
- Stationärer Vertrieb und seine verschiedenen Filialtypen
- Mobiler Vertrieb und seine Einsatzmöglichkeiten
- Medialer Vertrieb und die Bedeutung neuer Technologien
- Multi-Channel-Banking als strategischer Ansatz
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung beleuchtet den Strukturwandel am Bankenmarkt, der durch die Globalisierung, Deregulierung und den Siegeszug des Internets geprägt ist. Es wird auf die veränderten Kundenbedürfnisse und das veränderte Kundenverhalten im Retail-Banking eingegangen. Kapitel 2 befasst sich mit dem stationären Vertrieb und stellt verschiedene Filialtypen vor, darunter die Erlebnisfiliale, die Vollservice-Geschäftsstelle, die Beratungszweigstelle, die Bedienungszweigstelle, der Banking-Shop, die Zielgruppenzweigstelle, die Selbstbedienungsfiliale und die Vertriebskooperation. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem mobilen Vertrieb, insbesondere mit fahrbaren Zweigstellen und Außendienstmitarbeitern. Kapitel 4 widmet sich dem medialeren Vertrieb, einschließlich Telefon-Banking, Internet-Banking, Mobile Banking und TV-Finanzshop.
Schlüsselwörter
Retail-Banking, Vertriebswege, Filialkonzepte, Erlebnisfiliale, Mobile Banking, Medialer Vertrieb, Multi-Channel-Banking, Kundenzufriedenheit, Wettbewerbsintensität, Strukturwandel, Globalisierung, Deregulierung.
Häufig gestellte Fragen
Welche Arten von stationären Filialen gibt es im Retail-Banking?
Es wird zwischen Erlebnisfilialen, Vollservice-Geschäftsstellen, Beratungs- und Bedienungszweigstellen, Banking-Shops sowie Selbstbedienungsfilialen unterschieden.
Was versteht man unter medialem Vertrieb in der Bankbranche?
Dazu zählen Telefon-Banking, Internet-Banking, Mobile Banking und sogar TV-Finanzshops.
Was ist das Ziel von Multi-Channel-Banking?
Das Ziel ist es, durch die Kombination verschiedener Vertriebswege den gestiegenen Wettbewerbsdruck zu bewältigen und Kundenbedürfnisse flexibel zu erfüllen.
Welche Rolle spielt der mobile Vertrieb?
Der mobile Vertrieb umfasst fahrbare Zweigstellen und den Einsatz von Außendienstmitarbeitern, um Kunden direkt vor Ort zu erreichen.
Wie beeinflusst der Strukturwandel das Retail-Banking?
Globalisierung, Deregulierung und die Digitalisierung zwingen Banken dazu, ihre traditionellen Filialkonzepte zu überdenken und neue Technologien zu integrieren.
- Citar trabajo
- Monika Herrmann (Autor), 2008, Überblick der Vertriebswege im Retail-Banking, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200167