Die Studentenbewegung der späten 60er Jahre und Rudi Dutschke

Eine linguistische Analyse der Podiumsdiskussion vom 24. November 1967 in Hamburg mit Rudi Dutschke, Rudolf Augstein und Ralf Dahrendorf


Seminararbeit, 2005
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Studentenbewegung in der BRD und Westberlin
II.1 Der historische Ablauf der Studentenbewegung
II.2 Entscheidende Aspekte der Studentenbewegung
II.2.1 Die Frontstellungen der Studentenbewegung
II.2.2 Die Aktionsformen der Studentenbewegung
II.3 Die theoretischen Einflüsse und Aspekte der Studentenbewegung
II.4 Probleme zur Studentenbewegung

III. Rudi Dutschkes Leben
III.1 Kindheit und Jugend in der DDR
III.2 Rudi Dutschkes Studium und die Studentenbewegung
III.3 Das Attentat auf Rudi Dutschke
III.4 Die Spätzeit

IV. Podiumsdiskussion mit Rudi Dutschke, Rudolf Augstein und Ralf Dahrendorf Abschrift der Podiumsdiskussion
IV.1 Linguistische Analyse und Interpretation der Podiumsdiskussion
IV.2 Abschließendes zur Analyse der Podiumsdiskussion

V. Schlussbemerkungen

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Die Studentenbewegung markiert eine Zäsur in der Entwicklungsgeschichte der BRD“[1]. Ihr wichtigster Vertreter war Rudi Dutschke. Es war seine Bewegung. Dutschke verstand sich seit seiner Jugendzeit als antiautoritärer demokratischer Sozialist. In seiner Studienzeit entwickel­te er sich zu einem überzeugten revolutionären Marxisten in der Nachfolge des ungarischen Philosophen Georg Lukács. Ähnlich wie dieser betonte er die libertären, oft vergessenen Tra­ditionen der Arbeiterbewegung sowohl gegen den Reformismus als auch den Stalinismus. Sein ganzes Leben lang versuchte Rudi Dutschke Antworten zu finden. Er wollte versuchen, „das Rätsel der Machtlosigkeit von Arbeitern und Bauern in einem Arbeiter- und Bauernstaat zu lösen“[2]. Er wollte aufklären, „warum der 'reale' Sozialismus so wenig mit dem von Marx (und ihm) erträumten zu tun hat“[3]. Daher ist „ohne Scheu vor Pathos (...) zu sagen: für die Wahrheit, für seine Wahrheit hat er bis zuletzt gelebt, gekämpft, seiner Obsession sich hinge­bend. Das kann, nicht nur in Deutschland, gewaltsam-tödlich enden“[4].

Mehrere Dinge sagte Rudi Dutschke, die die Nation bewegten und erschütterten: Wir sind nicht hoffnungslose Idioten der Geschichte, die unfähig sind, ihr eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen; Die Parteien sind nur noch Plattformen für Karrieristen; Unser Prozess der Revolution wird ein sehr langer Marsch sein; Der Sozialismus ist kein Warten auf Godot, kein Warten auf Rezepte, keine Hoffnung auf große Führer; In der DDR ist alles real, bloß nicht der Sozialismus; in der BRD ist alles real, bloß nicht 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit'; Wir sind nicht mehr die dreißig, vierzig Spinner, die einen Traum von einer ach so fernen Welt haben; Holger, der Kampf geht weiter und Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer, komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden wird. Diese letzte Aussage gab Dutschke von sich auf einer Podiumsdiskussion in Hamburg am 24. November 1967 mit Rudolf Augstein und Ralf Dahrendorf. Im Folgenden werde ich zuerst auf die Studentenbewegung eingehen, um die es in dieser Podiumsdiskussion auch gehen wird. Anschließend werde ich Rudi Dutschkes Leben nachzeichnen und im letzten Teil meiner Arbeit eine linguistische Analyse dieser Podiums­diskussion zu verfassen.

II. Die Studentenbewegung in der BRD und Westberlin

Vietnamkrieg, Dritte Welt, die evidente Dysfunktionalität einer Vielzahl gesellschaftlicher Institutionen, die Große Koalition als Abgesang der Vorstellung einer liberalen parlamentarischen Demokratie, die außerpar­lamentarische Opposition – die sich steigernde Repression (Notstandsgesetzgebung): an diesem Punkt setzte die Studentenbewegung historisch ein.[5]

Im Folgenden werde ich einen Überblick über die wichtigsten Daten der Studentenbewegung in der BRD und Westberlin geben. Nach diesem historischen Ablauf der Studentenbewegung, werde ich entscheidende Aspekte dieser Bewegung aufzeigen. Anschließend werde ich die theoretischen Einflüsse der Bewegung aufzeigen, um abschließend ihre Probleme darzulegen.

II.1 Der historische Ablauf der Studentenbewegung

Gemeinhin wird der Ausbruch der antiautoritären Studentenbewegung „abgeleitet aus der Kompression des Bildungssektors seit Mitte der 60er Jahre“[6]. Diese Form der staatlichen Bil­dungspolitik wird ihrerseits

zurückgeführt auf die besondere Form, die das Verhältnis von "Wissenschaft" und "Wirtschaft" angenom­men hat: Aus dem Kapitalverwertungszwang folge der Zwang zum technischen Fortschritt, der seinerseits eine entsprechend qualifizierte Gesamtarbeitskraft voraussetze.[7]

Im Sommersemester 1965 kam es zur ersten Mobilisierung der Freien Universität Berlin we­gen des Redeverbots gegen Erich Kuby und der disziplinarischen Maßnahmen gegen Ekke­hart Krippendorf. Die erste große Vietnamdemonstration fand im folgenden Wintersemester statt und im Sommersemester 1966 das Sit-In aus Protest gegen die Androhung der Zwangs­exmatrikulation an der Juristischen und der Medizinischen Fakultät der FU Berlin. Im Winter­semester 1966/67 kam es in Berlin zu Demonstrationen gegen die Bildung der Großen Koali­tion und weiteren Vietnamdemonstrationen. Dieser offene hochschulpolitische Konflikt an der Freien Universität griff nach der Erschießung Benno Ohnesorgs während einer Polizeiak­tion gegen die Anti-Schah-Demonstration am 2. Juni 1967 auf Westdeutschland über. Hierbei wurden „bei überregionalen Anlässen in vielen Universitätsstädten die Aktionsformen der Westberliner Studenten übernommen“[8]. Der Vietnamkongress am 17./18. Februar 1968 „stell­te einen bisherigen Mobilisierungshöhepunkt der Studenten in Westberlin dar“[9]. Die Demons­trationen anlässlich des Attentats auf Rudi Dutschke im April 1968, „die nicht ohne Grund mit der Hetzkampagne zahlreicher Berliner (Springer-) Zeitungen gegen linke Studenten im allgemeinen und Dutschke im besonderen in Verbindung gebracht werden konnten“[10], erfass­ten schließlich zahlreiche Städte, auch Nicht-Universitätsstädte. Diese Anti-Springer-Kampa­gnen waren neben ihrem politischen Hintergrund auch „eine Solidaritätsaktion für Rudi Dutschke“[11]. Weite Kreise der Öffentlichkeit nahmen neben den Studenten auch an den De­monstrationen bezüglich der Lesungen und Verabschiedung der Notstandsgesetze teil. Jedoch blieb „die erhoffte Mobilisierung der Arbeiter (...) aus“[12]. Diese Kampagne stellte

den letzten gemeinsamen Demonstrationsanlass für die Studenten Westberlins und der Bundesrepublik dar, [denn] in den folgenden Semestern bis Ende 1969 boten die Hochschulgesetze bzw. Gesetzentwürfe der Länder reichen Konfliktstoff an den einzelnen Universitäten.[13]

Hierbei lösten Gremiensprengungen und Institutsbesetzungen die Demonstration „als bisher dominierende Aktionsform ab“[14]. So verschwand die Hoffnung, „die universitäre Isolation durchbrechen zu können, und durch die kompensatorischen aktionistischen Formen der Re­volte, setzte der Niedergang der antiautoritären Massenbewegung ein“[15]. Zwei Fronten bilde­ten sich, gekennzeichnet durch den Rückzug an die Hochschule und durch die Aufnahme von Betriebsarbeit. Dies „stellte als Vorbedingung für die Fraktionierungen innerhalb der ehema­ligen Massenbewegung den Übergang zu der Phase der formalisierten Organisationen dar“[16].

II.2 Entscheidende Aspekte der Studentenbewegung

Die Studentenbewegung begann als antiautoritäre Bewegung und entwickelte sich zur außer­parlamentarischen Opposition. Sie wandte sich ab von technokratischen Hochschulreformen,

dem studentischen Interesse, zum gesamtgesellschaftlichen Interesse und zur Propagierung des Klassen­kampfes und von dort zum globalen Zusammenhang, zum Internationalismus, zum Kampf gegen den Imperialismus und für die Befreiungsbewegungen in der "Dritten Welt"[17].

So trug sie mehr als alle anderen politischen und sozialkulturellen Strömungen nach dem 2. Weltkrieg, „zu einer qualitativen Veränderung von politischer Praxis und Theorie bei“[18]. Aber aus welchen Aspekten entwickelte sich die Bewegung? Im Folgenden werde ich aufzeigen, gegen was die Studentenschaft war und mit welchen Mitteln sie diese Ablehnung ausdrückte.

II.2.1 Die Frontstellungen der Studentenbewegung

Drei inneruniversitäre Frontstellungen waren ausschlaggebend für die Studentenbewegung: sie wehrte sich gegen die autoritäre Herrschaft der Ordinarien, hat „sich gegen den elfenbei­nernen Turm der Gelehrten gewandt und gegen das in vielen Fällen in einer soliden national­sozialistischen Vergangenheit und Biographie verankerte politisch reaktionäre Bewusstsein der Professorenherrschaft protestiert“[19]. Ebenso warf sie die Diskussion um antiautoritäre Er­ziehung auf und um Einstellungen des bürgerlichen Lebens überhaupt. So erschütterte sie „den bürgerlichen Kulturbetrieb nachhaltig“[20]. Die Studentenbewegung entwickelte sich

von einer (später als "bürgerlich" diffamierten) Aufklärungsbewegung über die Konzeption der "Aufklä­rung in der Aktion" (Dutschke) zum partiellen "scheinrevolutionären Aktionismus" (Habermas) und hier vom blind rezipierten Anarchismus über das Missverständnis der "Stadtguerilla" zu bloßem Desperadotum und individuellem Terror.[21]

Während der Studentenbewegung „entstand in der Studentenschaft ein gesellschaftskritisches Potential, das zahlreiche Studenten für gesellschaftspolitische Zielsetzungen in Bewegung brachte“[22]. Die Studentenbewegung wandte sich vor allem immer gegen das Establishment. Sie grenzte sich ab von der Konsumgesellschaft, von der formierten Gesellschaft, war gegen „kleinbürgerliche Ordnungs- und Sauberkeitsvorstellungen“[23] und grenzte sich ab zu den tra­ditionellen Geschlechterrollen und Sexualnormen. Auf diese Weise wurde die Studentenbe­wegung „zum Initiator, Kern und wesentlichen Träger einer Außerparlamentarischen Opposi­tion“[24]. Konkret waren die Studenten enttäuscht von der Erstarrung des politischen und gesellschaftlichen Lebens, empört über die Kriegspolitik der USA in Vietnam und sie de­monstrierten gegen das Meinungsmonopol des Springer-Konzerns. So wurde die Studenten­schaft „zu einem politischen Faktor im gesellschaftlichen Leben der Bundesrepublik“[25].

II.2.2 Die Aktionsformen der Studentenbewegung

Mit welchen Mitteln jedoch wurde die Bewegung „zu einem politischen Faktor im gesell­schaftlichen Leben der Bundesrepublik“[26] ? Entscheidende Aktionsformen waren die großen Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg, den Besuch des Schahs von Persien und die Verabschiedung der Notstandsgesetze. Ebenso wichtig waren die Bloßstellungen der faschis­tischen Vergangenheit bundesrepublikanischer Repräsentanten, die Kritik der manipulierten Öffentlichkeit sowie die Kampagnen gegen Springer, der rapide Anstieg der Kriegsdienstver­weigerer, die Infragestellung der parlamentarischen Demokratie, die Kampagnen gegen die Justiz, das Aufbrechen des Antikommunismus, die Provokationen der Kommune 1, die Be­schimpfungen gegen die Ordinarien-Universität (Unter den Talaren Muff von tausend Jahren) und die Problematisierungen der Konsumgesellschaft.

Ferner schaffte die Studentenbewegung neue Aktionsformen wie teach-ins, sit-ins, go-ins, be­setzte Rektorate, Institute, Seminare, Kirchen, Gerichts- und Theatersäle. Diese Protestformen stellten „Aktionen der Regelverletzung [und] Provokationen“[27] dar. Dies verstand man „als "Aufklärung" in dem Sinne, dass sie zur Reflexion nötigen, da sie das Alltagsbild stören und zu "Ungehorsam" auffordern“[28]. Dadurch erhoffte man sich eine Umerziehung und Über­windung der gelernten, institutionalisierten Verhaltensweisen. Die Protestformen fanden spontan statt und „sollten den "Anspruch auf tätige politische Reflexion" und auf "bürgerliche Subjektivität" geltend machen“[29]. All diese Aktionen fanden in der Öffentlichkeit statt, denn „die Straße gehörte zu den wichtigsten Schauplätzen, auf denen die Studentenbewegung ver­suchte, Öffentlichkeit herzustellen“[30]. Die Aktionen wichen vom Alltag ab, brachen aus ihm aus und drangen so ins Gedächtnis. Jedoch gelang es nicht „andere soziale Gruppen einzube­ziehen oder effektive Veränderungen herbeizuführen“[31].

II.3 Die theoretischen Einflüsse und Aspekte der Studentenbewegung

„Die Studentenbewegung hat eine utopische Dimension erschlossen: grundlegende, mithin ra­dikale gesellschaftliche Veränderung nicht allein als notwendig, sondern als mögliche begrif­fen“[32]. Theoretische geprägt wurde die Studentenbewegung in der BRD vor allem von der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule von Adorno und Horkheimer. Hier bestand ein kul­turkritisches Technologieverständnis, „die Theorie vom autoritären Staat, die Verabschiedung der Industriearbeiterschaft als klassischem revolutionären Subjekt und die Theorie dysfunk­tionaler und damit quasi-revolutionärer Randgruppen“[33]. Rudi Dutschke war eine prägnante Figur der westdeutschen Studentenbewegung. Vor allem seine These zur heutigen Technolo­gie war programmatisch für das Technologieverständnis der antiautoritären Bewegung. Er sah den Staat als Boa constrictor, der stehendes Heer, Bürokratie, juristische Herrschaftsfunktio­nen und Polizei umfasse. Dieser Staat habe sich verselbstständigt und sei heute gleichbedeu­tend mit der Technologie[34]. Diese Technologiekritik geht zurück auf Herbert Marcuse. So bil­dete in der antiautoritären Phase von 1967-69 die Marcusesche Gesellschafts- und Kulturtheo­rie „ein wichtiges Instrumentarium und Ferment, den neuen Emanzipationsansatz zu formu­lieren, der die veränderten politischen Interessen und Bedürfnisse der linken Intelligenz re­flektierte“[35]. Marcuse sah gesellschaftliche Randgruppen „als Träger konkreter gesellschaftli­cher Befreiungsprozesse (...), wenngleich er explizit betonte, dass eine tiefgreifende gesell­schaftliche Veränderung ohne eine Arbeiterklasse nicht möglich sei“[36]. Dutschke wollte „die Herstellung eines "Arbeitermilieus als bestimmte Negation des bestehenden Systems"“[37]. Die antiautoritären Studenten identifizierten sich auch mit den Revolutionären der Dritten Welt. Dies Identifikation wurde „analogisch vorgenommen und dialektisch interpretiert“[38]. Hatte demnach die Theorie von der Integration der Arbeiterklasse in den westlichen Metropolen in der Bundesrepublik die Funktion inne, „den Studenten eine revolutionäre Rolle im nationalen revolutionären Kampf zuzuteilen, so verlieh die Identifikation mit den Revolutionären der Dritten Welt dem Kampf der Studenten gar eine weltgeschichtliche Dimension“[39]. All dies führte dazu, dass die Herstellung humaner Lebensbedingungen und menschlicher Verkehrsformen „mit revolutionärer Emphase an den Horizont geschrieben“[40] wurde. Aber die Bewegung scheiterte: „da waren mal ein ungewöhnliches Wagnis, ein kühner Entwurf, ein grandioser Traum, aber die gingen unter, versagten vor der normalen Gewalt des Faktischen“[41].

II.4 Probleme zur Studentenbewegung

Die Studentenbewegung in Deutschland ist mit vielen Kontroversen verbunden. Ein Problem hinsichtlich der Studentenbewegung zeigt sich darin, dass der Begriff an sich problematisch ist, denn die Bewegung „war mehr als eine Bewegung von Studenten“[42]. Sie griff auf Schulen über und bei viele Literaten, Journalisten und Verlegern änderten sich die Einstellungen und Meinungen durch sie. Auch ist die akademische Intelligenzschicht, die Schicht der Studenten

[...]


[1] Lüdke, W.M.: Vorwort oder vier vergebliche Anläufe und zwei Korrekturen. In W.M. Lüdke (Hg.): Literatur und Studentenbewegung. Opladen 1977, S. 7-11, hier S. 7.

[2] Miermeister, J.: Rudi Dutschke. Reinbek bei Hamburg 2003, S. 15.

[3] Miermeister 2003, S. 15.

[4] Miermeister 2003, S. 7.

[5] Lüdke 1977, S. 7.

[6] Kukuck, M.: Student und Klassenkampf. Hamburg 1974, S. 27.

[7] Kukuck 1974, S. 27.

[8] Kukuck 1974, S. 60.

[9] Kukuck 1974, S. 60.

[10] Lampe, G.: Ohne Subjektivität. Tübingen 1983, S. 18.

[11] Lehnhardt, K. & L. Volmer: Politik zwischen Kopf und Bauch. Bochum 1979, S. 14.

[12] Kukuck 1974, S. 60.

[13] Kukuck 1974, S. 60.

[14] Kukuck 1974, S. 60.

[15] Kukuck 1974, S. 60.

[16] Kukuck 1974, S. 60.

[17] Lampe 1983, S. 19.

[18] Leise, W.: Die Literatur und Ästhetik der Studentenbewegung (1963-73). Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie dem Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin. Regeln/Lyck, 1979, S. 1.

[19] Enderwitz, U.: Die Republik frisst ihre Kinder. Berlin 1986, S. 6.

[20] Leise 1979, S. 1.

[21] Lampe 1983, S. 18.

[22] Lehnhardt & Volmer 1979, S. 2.

[23] Grob, M.: Das Kleidungsverhalten jugendlicher Protestgruppen in Deutschland im 20. Jahrhundert. Münster 1985, S. 260.

[24] Lehnhardt & Volmer 1979, S. 2.

[25] Lehnhardt & Volmer 1979, S. 2.

[26] Lehnhardt & Volmer 1979, S. 2.

[27] Weiss, H.: Die Ideologieentwicklung in der deutschen Studentenbewegung. München 1985, S. 21.

[28] Weiss 1985, S. 21.

[29] Weiss 1985, S. 49.

[30] Grob 1985, S. 277.

[31] Weiss 1985, S. 51.

[32] Lüdke 1977, S. 9.

[33] Kukuck 1974, S. 60.

[34] Kukuck 1974, S. 61.

[35] Leise 1979, S. 56.

[36] Leise 1979, S. 61.

[37] Kukuck 1974, S. 66.

[38] Kukuck 1974, S. 70.

[39] Kukuck 1974, S. 71.

[40] Lüdke 1977, S. 9.

[41] Sichtermann, B.: 1968 – ein Symbol. In L. Baier u.a. (Hrsg.): Die Früchte der Revolution, Berlin 1988, S. 35-44, hier S. 35.

[42] Lampe 1983, S. 22.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Studentenbewegung der späten 60er Jahre und Rudi Dutschke
Untertitel
Eine linguistische Analyse der Podiumsdiskussion vom 24. November 1967 in Hamburg mit Rudi Dutschke, Rudolf Augstein und Ralf Dahrendorf
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Politische Semantik
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V200323
ISBN (eBook)
9783656264293
ISBN (Buch)
9783656264996
Dateigröße
606 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Studentenbewegung, 1968, Dutschke, Revolution
Arbeit zitieren
M.A. Anna Lietz (Autor), 2005, Die Studentenbewegung der späten 60er Jahre und Rudi Dutschke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200323

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