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Planung eines Distributionszentrums

Erstellung eines Lastenheftes für den Bereich Wareneingang

Titre: Planung eines Distributionszentrums

Dossier / Travail , 2012 , 28 Pages , Note: 1,1

Autor:in: Jörg Janz (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Mit der vorliegenden Hausarbeit zum Thema „Planung eines Distributionszentrums. Erstellung eines Lastenheftes für die Funktion des Wareneingangs“ werden alle Anforderungen aufgezeigt, die für die Entwicklung eines prozessoptimierten Wareneingangs gebraucht werden.
Zunächst wird eine erste Betrachtung auf die Notwendigkeit zum Aufbau von einem Distributionszentrum gerichtet. Mit dieser Überlegung kann eine optimale Wertschöpfungskette entwickelt werden. Für eine adäquate Planung des Projektes müssen wesentliche Leistungsdaten und Rahmenbedingungen festgelegt werden.
Mit den angenommenen Daten ist es möglich, ein Lastenheft zu erstellen. Das Lastenheft dient dazu, alle Anforderungen, die der Auftraggeber an die Last hat, aufzuführen. Somit kann der Empfänger des Lastenheftes ein passendes Angebot erzeugen.
Durch die feste Chronologie der Warenanlieferung wurden mit entsprechender Literatur die Techniken, die für eine Warenvereinnahmung benötigt werden, recherchiert. Um die aktuellen Innovationen aus dem technischen Bereich mit einzubeziehen, wurde die Recherche auch auf das Internet ausgeweitet.
Nach der Zerlegung der Funktion des Wareneingangs in seine Teilprozesse und Schnittstellen ist es möglich, die Anforderungen für den physischen Materialfluss, logistischen Informationsfluss und die Qualität zu definieren.
Mit der Definition der Anforderung entsteht eine ergebnisorientierte Beschreibung der geforderten Geräte, Materialien und Werkzeuge für die Entwicklung eines effektiv arbeitenden Wareneingangs.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Aufbau der Hausarbeit

2 Projektplanung

2.1 Projektannahme

2.2 Begründung

3 Lastenheft für Wareneingang

3.1 Definition Lastenheft

3.2 Aufgabenstellung

3.3 Schnittstellen

3.3.1 physischer Materialfluss

3.3.2 logistischer Informationsfluss

3.4 Anforderung an den Materialfluss

3.5 Anforderung an den Informationsfluss

3.6 Anforderung an die Qualität

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein Lastenheft für den Wareneingang eines Distributionszentrums zu erstellen. Dabei wird untersucht, wie durch eine präzise Anforderungsdefinition die verschiedenen technischen und prozessualen Schnittstellen optimal gestaltet werden können, um eine effiziente Wertschöpfungskette sicherzustellen.

  • Grundlagen der Projektplanung für Distributionszentren
  • Strukturelle Analyse und Definition eines Lastenheftes
  • Optimierung des physischen Materialflusses an den Rampen
  • Integration des logistischen Informationsflusses
  • Qualitätsanforderungen an Hard- und Softwarekomponenten

Auszug aus dem Buch

3.1. Definition Lastenheft

Der Auftraggeber generiert das Lastenheft, das gemäß DIN 69905 die „Gesamtheit der Forderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragsnehmers“ stellt. Die Aufgabe des Lastenheftes ist die Zusammenstellung aller Anforderungen des Mandanten, um sie als Ausschreibungs-, Angebots- und Vertragsgrundlage zu verwenden. Der Inhalt des Lastenheftes bezieht sich auf die Anforderungen, Aufgabenstellung und Zielsetzung. Diese Aspekte sollten so gestaltet sein, dass sie qualifizierbar und nachvollziehbar sind. Es sollte das „WAS“ abgebildet und nicht das „WIE“ beschreiben werden.

Mit dem Lastenheft werden die Tätigkeiten der Funktion, die im Fokus des Projektes verrichtet werden müssen, ausführlich beschrieben. Die Vielschichtigkeit des Lastenheftes hängt von den geforderten Anforderungen des Managements an das zu betrachtende Projekt. Das Lastenheft ist durch die DIN-Norm in einem allgemein verständlichen Standard gehalten. So werden die verschiedenen Forderungen nummeriert, damit ein einfacher Abgleich mit den unterschiedlichen Angeboten vorgenommen werden kann. Auch für das spätere Erstellen des Pflichtenheftes trägt diese Nummerierung zur Erleichterung bei. Im Anhang befinden sich drei Tabellen, welche die Lastenfunktion (LF) für die Anforderungen an den Materialfluss, an den Informationsfluss und die Qualität zeigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Bedeutung logistischer Netzwerke für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und führt in die Motivation der Caddie GmbH zum Bau eines neuen Distributionszentrums ein.

2 Projektplanung: Erläutert die grundlegenden Leistungsdaten und Rahmenbedingungen des geplanten Distributionszentrums, inklusive der spezifischen Projektannahmen zu Artikelspektrum und Durchsatz.

3 Lastenheft für Wareneingang: Analysiert detailliert die Anforderungen an den Materialfluss, den Informationsfluss und die Qualitätsstandards, um eine fundierte Basis für die Ausschreibung der Wareneingangsfunktion zu schaffen.

Schlüsselwörter

Wareneingang, Distributionszentrum, Lastenheft, Logistik, Materialfluss, Informationsfluss, SAP R/3, Warehouse-Management-System, Qualitätssicherung, Rampenanlage, Prozessoptimierung, Wertschöpfungskette, Identifikationstechnik, RFID, Barcode

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Planung eines Distributionszentrums, wobei der Fokus gezielt auf der Erstellung eines Lastenheftes für den Bereich Wareneingang liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Projektplanung eines Logistikstandortes, die Definition prozessualer Schnittstellen sowie die Ableitung technischer Anforderungen an Equipment und Software.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines belastbaren Lastenheftes, welches als Grundlage für die Auftragsvergabe und die Realisierung eines prozessoptimierten Wareneingangs dient.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine Literaturrecherche und die Anwendung der VDI-Norm 2519 zur strukturierten Erstellung des Lastenheftes, ergänzt durch die Analyse von Prozessmodellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Definition des Lastenheftes, die Aufgabenstellung, die Schnittstellen zwischen Material- und Informationsfluss sowie spezifische Anforderungen an Qualität und Technik detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Wareneingang, Lastenheft, Materialfluss, Informationsfluss, Warehouse-Management-System und Prozessoptimierung.

Warum ist eine Trennung von Wareneingang und Warenausgang so wichtig?

Durch die bauliche und prozessuale Trennung lassen sich Störungen bei Volumenspitzen vermeiden, was die Effizienz jeder einzelnen Funktion und die Flexibilität bei Störungen erhöht.

Welche Rolle spielt die Pufferzone im Wareneingang?

Die Pufferzone dient primär der Qualitätskontrolle und der Mengenprüfung der Waren, fungiert sekundär aber auch als kurzzeitige Zwischenlagerungsfläche.

Warum wird für das Informationsmanagement SAP R/3 und ein WMS empfohlen?

Während SAP R/3 als Hostsystem auf Unternehmensebene die betriebswirtschaftlichen Prozesse steuert, ist ein spezielles Warehouse-Management-System für die operative, lagerortgenaue Steuerung essenziell.

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Résumé des informations

Titre
Planung eines Distributionszentrums
Sous-titre
Erstellung eines Lastenheftes für den Bereich Wareneingang
Université
( European University of Applied Sciences Hamburg )
Note
1,1
Auteur
Jörg Janz (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
28
N° de catalogue
V200491
ISBN (ebook)
9783656267003
ISBN (Livre)
9783656267744
Langue
allemand
mots-clé
planung distributionszentrums erstellung lastenheftes bereich wareneingang
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jörg Janz (Auteur), 2012, Planung eines Distributionszentrums, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200491
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Extrait de  28  pages
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