Kritische Analyse der Argumente pro und contra Convenience im Einzelhandel Deutschlands


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

22 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen

3 Die Entwicklung von “Convenience“ im Einzelhandel Deutschlands
3.1 Der „Tante Emma Laden“ als Ursprung der dörflichen Nahversorgung
3.2 Der Schrumpfungsprozess in den 80er Jahren
3.3 Aufschwung des nahen, bequemen und einfachen Einkaufens – “Convenience“ ab der Jahrtausendwende

4 Pro “Convenience“
4.1 Convenience als Grundlage der Nahversorgung im ländlichen Raum?
4.2 Der Dorfladen als zentralörtlicher Treffpunkt im Vergleich zum mobilen Verkaufswagen und unter dem Aspekt des demographischen Wandels
4.3 Akzeptanz von “Convenience“ im Kundenkreis

5 Contra “Convenience“
5.1 Die Veränderung des Kaufverhaltens als Grund für den Rückgang der Dorfläden
5.2 Preisdruck und Konkurrenz zwischen Nahversorgung und Massenversorgung

6 Fazit und Ausblick

7 Summary

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Zeitalter von Hektik, Stress und Anonymität passt sich auch der Einzelhandel in Deutschland den Bedürfnissen und Wünschen der Kunde an. Schnelles, bequemes Einkaufen, auch gerne nach 20 Uhr und am Wochenende, wenn beim Discounter etwas vergessen wurde oder wenn die Großmutter plötzlich zu Besuch kommt. Der Kaffee für unterwegs, wenn man sowieso an der Tankstelle ist oder schnell noch ein paar Zeitschriften und eine Schachtel Zigaretten kurz vor dem langen Flug. Da ist auch die breite des Sortiments oder das fehlende Einkaufserlebnis zweitrangig. Wichtig ist, dass man schnell, bequem und zuverlässig alles bekommt was man zu jeder Tages- und Nachtzeit haben will. `Convenience` spielt im Einzelhandel Deutschlands eine zunehmende Rolle. Wir sind es gewohnt nicht lange warten zu müssen und vor allem müssen nebensächliche Dinge wie einkaufen, schnell, bequem und stressfrei zu erledigen sein. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Thematik `Convenience` im Einzelhandel Deutschlands und versucht dabei den Bezug zur demographischen Entwicklung der Bundesrepublik herzustellen. Vor allem die Entwicklung des Kaufverhaltens der Bevölkerung, sowie geänderte Rahmenbedingungen führen zu einem Wandel der Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Das Für und Wider `Convenience` im Einzelhandel Deutschlands soll diskutiert werden, wobei insbesondere auf die ländlichen Regionen eingegangen werden soll. Es stellt sich die Frage, inwieweit der Einzelhandel in Deutschland geprägt ist, durch die Tatsache, dass die Bevölkerung älter wird. Wie wird versucht das Problem der fehlenden Dorfläden im ländlichen Raum zu kompensieren und auf welche Aspekte, Werte und Eigenschaften von Einzelhandelseinrichtungen legen Kunden im Jahr 2011 Wert? Eine interessante Thematik, die Fragen aufwirft, über die man sich beim täglichen Einkaufen wenig Gedanken macht, aber die es, auf Grund ihrer Komplexität und ihrer Aktualität Wert sind, näher beleuchtet zu werden.

2 Begriffsdefinitionen

Um die Thematik des “Convenience“ im Einzelhandel Deutschlands näher beleuchten zu können, bedarf es zunächst der kurzen Definition einiger, für diesen Themenbereich unumgänglichen Begriffe und Sachverhalte. “Convenience“ kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt ´Annehmlichkeit`, `Komfort`, oder `Bequemlichkeit`. Der Begriff findet im deutschen Sprachgebrauch zunehmend Akzeptanz und wird vor allem in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel verwendet. In diesem Zusammenhang spricht man heutzutage von `Convenience stores`. Damals bekannt als der traditionelle `Tante Emma Laden`, wird heute der modernere Begriff verwendet, wobei die Bedeutung jedoch gleich bleibt. Mittlerweile fallen vor allem Kioske, Tankstellenshops, Bahnhofshops und Dorfläden, aber auch der Automatenhandel unter den Begriff des `Convenience Stores`. Des Weiteren gilt es in diesem Zusammenhang den Begriff „Rollende Versorgung“ näher zu beleuchten. Die rollende Versorgung oder auch der mobile Handel bezeichnet eine Versorgungsmöglichkeit, bei der der Einzelhändler die einzelnen Ortschaften anfährt, um dann die Produkte direkt aus dem Wagen zu verkaufen. Im Hinblick auf das Warensortiment spricht man von `Convenience food`, also Fertiggerichte, die ohne großen Aufwand mit einem relativ hohen Grad an Bequemlichkeit und Zeitersparnis zubereitet werden können. Solche Produkte findet man zunehmend aber auch im Sortiment von Discountern und SB-Warenhäusern, wie Kaufland (Breuer et al. 2007:11-13). So genannte `One-Stop-Shops` sind Geschäfte, die in größere Geschäfte integriert sind und in denen man im Allgemeinen Artikel des täglichen Bedarfs erwerben kann. Man hat dadurch den Vorteil, alle Waren, die man benötigt `unter einem Dach` einkaufen zu können und muss nicht zu diversen Spezialgeschäften fahren. Die dadurch erworbene Zeitersparnis ist für die meisten Kunden ein Grund dafür, sich für einen Einkauf in einem One-Stop-Shop zu entscheiden.

3 Die Entwicklung von „Convenience“ im Einzelhandel Deutschlands

Betrachtet man die Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland und legt man dabei vor allem sein Augenmerk auf die Veränderung des Kaufverhaltens der Bevölkerung, so stellt man fest, dass sich in den letzten 50 Jahren vieles geändert hat. Waren bis weit in die 80er Jahre die traditionellen Tante Emma Läden Hauptversorger im ländlichen Raum, so änderte sich das Kaufverhalten der Bevölkerung ab den 90er Jahren. Supermärkte entstanden vor allem auf der sogenannten `Grünen Wiese`, also am Rande der Gemeinden und Städte. Discounter, wie Aldi und Lidl lockten Kunden mit niedrigen Preisen und einem immens großen Sortiment. Der Trend führte weg vom persönlichen, nahen Einkaufen im Ort, hin zum erlebnisorientierten Massenkonsum zu geringstmöglichen Preisen. Geänderte Rahmenbedingungen, wie erhöhte Mobilität oder ein ansprechendes Angebot führen zu einer Existenzbedrohung vieler Dorfläden. Zum Ende des 20. Jahrhunderts ist die Anzahl dieser Läden drastisch gesunken. „Die Anzahl der dörflichen Lebensmittelläden hat sich […] im Bundesgebiet […] stark reduziert, nach maßvollen Schätzungen etwa halbiert. Viele Dörfer unter 1000 Einwohnern haben heute kein einziges Geschäft mehr“ (Henkel 2004:328). Mittlerweile ist dieser Schrumpfungsprozess für viele Bewohner des ländlichen Raums zum Problem geworden. Neben dem Aspekt des demographischen Wandels steht auch die Abwanderung der jungen Bevölkerung in größer Städte und Agglomerationsräume im Scheinwerferlicht der Entwicklung der ländlichen Nahversorgung. Die zumeist ältere Bevölkerung hat auf Grund ihrer eingeschränkten Mobilität nicht mehr die Möglichkeit in weit entfernte Supermärkte zu gelangen, um dort ihren täglichen Einkauf zu verrichten. Aber auch der Trend weg vom Massenkonsum und von der Anonymität der großen Discounter und Supermärkte führt dazu, dass auch jüngere Menschen wieder Wert auf persönlichen Service und ein bequemes Einkaufen in fußläufiger Entfernung zum Wohnhaus legen. Mittlerweile sorgen die Bürger der ländlichen Gemeinden oft selber dafür, dass der Dorfladen wieder Einzug erhält oder die Versorgung zumindest durch einen mobilen Einkaufswagen in Ansätzen gewährleistet ist (Henkel 2004:328).

3.1 Der „Tante Emma Laden“ als Ursprung der dörflichen Nahversorgung

Als ‚Tante Emma Läden‘ werden im allgemeinen Sprachgebrauch kleine Einzelhandelsgeschäfte bezeichnet, die neben Lebensmitteln auch andere Güter des täglichen Bedarfs anbieten. Sie gelten seit je her als das Zentrum der dörflichen Nahversorgung. Bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts waren sie bevorzugt Treffpunkt und Aufenthaltsort für die vor allem ältere Bevölkerung des Ortes. Diese hatten auf Grund ihrer eingeschränkten Mobilität die Möglichkeit täglich ihre Einkäufe in fußläufiger Entfernung zu verrichten und dabei Nützliches mit Angenehmen zu verbinden. Nicht selten traf man seine Nachbarn im nahgelegenen Lädchen, tauschte sich über die aktuellsten Geschehnisse aus und pflegte seine sozialen Kontakte zu den übrigen Dorfbewohnern. Der Tante Emma Laden galt als „Kristallisationspunkt des öffentlichen Lebens, ein Umschlagplatz für Nachrichten, ein Treffpunkt“ (Frahm 1989 zit. in Henkel 2004:327). Insbesondere älteren Menschen des Orts und Frauen, die wenig mobil waren, bot sich somit eine willkommene Gelegenheit, alle nötigen Besorgungen im Ort selber zu erledigen. Charakteristisch für die Tante Emma Läden war ein breites, aber flaches Sortiment, das heißt man konnte Produkte aus den unterschiedlichsten Warengruppen kaufen, aber man hatte keine große Auswahl zwischen einzelnen Produkten einer Warengruppe. Das Sortiment umfasste von Butter, Mehl, Süßigkeiten, Hygieneartikeln, Zeitschriften und vielem mehr, auch frisches Obst und Gemüse, Backwaren und Frischfleisch. Im Grunde all das, was für den täglichen Bedarf benötigt wurde. Der Betreiber oder die Betreiberin, die das Geschäft meist alleine führten, legten großen Wert auf den persönlichen Kundenkontakt und einen freundlichen Service. Besonders typisch für die Tante Emma Läden war, dass die Kunden die Waren oft nicht selber aus den Regalen nahmen, sondern dass sie entweder ihre Einkaufsliste dem Betreiber übergaben oder ihm ihre Wünsche mündlich mitteilten. Dieser suchte die geforderten Waren zusammen und berechnete den Gesamtpreis. Dem Kunden wurde die Wahl gelassen, ob er den Betrag gleich bar bezahlen wollte, oder ob er sich die Verpflichtung anschreiben ließ und bei einer späteren Gelegenheit beglich. Ein besonderer Service, der lediglich aufgrund des engen Betreiber-Kunden-Verhältnisses möglich war und der heutzutage nahezu undenkbar wäre (Henkel 2004:327).

3.2 Der Schrumpfungsprozess in den 80er Jahren

In jedem noch so kleinen Ort fand man in den 70er Jahren einen Tante Emma Laden, ein Lädchen `an der Ecke` oder `um’s Eck`. Doch mit der Ansiedlung von großen Supermarktketten und SB-Warenhäusern änderte sich auch der Bezug der Kunden zum einfachen Einkaufen im Dorf. Die neuen, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten auf der grünen Wiese galten zunehmend als Schick und prägten die moderne Lebensart. Beweggrund für die Veränderung des Einkaufsverhaltens war in erster Linie die zunehmende Mobilität der Bevölkerung. „Voraussetzung für die Entwicklung der Verbrauchermärkte und SB-Warenhäuser war die zunehmende Massenmotorisierung in der Zeit des `Wirtschaftswunders`“ (Benzel 2006:43). Mit der Entwicklung von moderneren Vorratsgeräten, die das kühlen und einfrieren von frischen Produkten ermöglichten, und somit ihre Haltbarkeit verlängerten, ging der Trend hin zum wöchentlichen Großeinkauf (Benzel 2006:43). Die Schließung der meisten Dorfläden wurde auf Grund dieser Entwicklung unvermeidlich. Den Schrumpfungsprozess der Dorfläden am Ende der 80er Jahre lässt sich vor allem bei näherer Betrachtung der neuen deutschen Bundesländer erklären. Die nachfolgende Karte verdeutlicht die Veränderung der Lebensmittelversorgung von Gemeinden mit unter 1.000 Einwohnern und vergleicht die Jahre 1989 mit 1992. Dargestellt ist der Anteil der Gemeinden, die ohne Lebensmittelversorgung im Ort auskommen müssen. Je heller die Farbkennzeichnung, umso geringer der Anteil, also umso mehr Dorfläden sind vorhanden. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich der Anteil der Gemeinden ohne Lebensmittelversorgung durchschnittlich verdreifacht. Hervorzuheben ist nur das Bundesland Thüringen, das mit einem Anteil von 30% im Jahr 1992 den geringsten Wert im Vergleich zu den anderen vier Ländern aufweist. Vor allem in Sachsen-Anhalt ist die Lebensmittelversorgung der Gemeinden innerhalb von nur drei Jahren katastrophal eingebrochen. Waren 1989 lediglich 11% der Gemeinden mit einer Einwohnerzahl unter 1.000 Einwohnern ohne eigene Lebensmittelversorgung, so waren es drei Jahre später schon 45%, also annähernd die Hälfte all dieser Gemeinden.

Abb. 1: Entwicklung der Lebensmittelversorgung in ländlichen Gemeinden der fünf neuen deutschen Bundesländer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Stadtbau 1995:10

Entwurf: Eigene Darstellung

3.3 Aufschwung des nahen, bequemen und einfachen Einkaufens – „Convenience“ ab der Jahrtausendwende

Hektik, Stress und ein anonymes, unpersönliches Umfeld prägen mittlerweile unser Leben. Vielen, vor allem älteren Menschen ist diese moderne Lebensweise zuwider und sie sehnen sich nach Ruhe, Gelassenheit und persönlichem Service. In den großen Supermärkten und Discountern stehen sie vor scheinbar endlosen Regalen und sind nicht zuletzt aufgrund mangelnden Services überfordert (ZDF Mediathek 2010:Tante Emma schlägt zurück). Aber auch für die jüngere Bevölkerung spielt die Erreichbarkeit des Einzelhandelsgeschäfts mittlerweile wieder eine zunehmende Rolle. Vor allem Gelegenheitseinkäufe oder Impulskäufe nehmen wieder an Bedeutung zu. „Im Convenience-Handel wird das Sortimentsangebot schon mal mit dem Begriff Vergesslichkeitsbedarf umschrieben“ (IBH Retail Consultants GmbH 2010: Convenience Stores). Convenience-stores werden also immer wichtiger, verfügen heute über längere Öffnungszeiten und Öffnungen am Wochenende. Sie sind in der Regel in fußläufiger Entfernung zum Wohnort zu erreichen und kombinieren das Einkaufen mit anderen Dienstleistungen, wie Tanken, einer Post- oder Lottoannahmestelle. Die nur begrenzt zur Verfügung stehende Ladenfläche von bis zu 300 m², macht das oft breite, aber flache Sortiment übersichtlich und klar strukturiert. Vor allem ein persönlicher, kundenfreundlicher Service und verlängerte Öffnungszeiten sind für die kundenorientierte Einzelhandelsform `Convenience` von großer Wichtigkeit. So genannte „Frequenzbringer“ und „Renner-Artikel“ (IBH Retail Consultants GmbH 2010: Convenience Stores), also beispielsweise Zigaretten, Snacks und Getränke, sorgen dafür, dass Kunden angereizt werden und den ein oder anderen Artikel, zusätzlich zu den geplanten Artikeln einkaufen. Die folgende Grafik verdeutlicht die wichtigsten Bestandteile des Convenience-Sortiments.

Abb. 2: Bestandteile des Convenience-Sortiments Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: IBH Retail Consultants GmbH 2010: Convenience Stores Entwurf: Eigene Darstellung

In Anlehnung an die Bestandteile des Convenience-Sortiments sollen nun die drei wichtigsten, übergeordneten Bereiche genauer definiert werden. Die folgende Abbildung verdeutlicht das Zusammenspiel der drei wichtigsten Faktoren der “Convenience-Strategie“, im Hinblick auf den Erfolg des Konzepts. Gastronomie, also beispielsweise frisches Brot, Snacks und Kaffee, Handel und ein breites Angebot an Dienstleistungen, zum Beispiel Wäschereiannahmeservice, Postannahmestelle oder ein Bring-Service, sind für die erfolgreiche Umsetzung der Convenience-Strategie unabdingbar.

Abb. 3: Erfolgsfaktoren der “Convenience-Strategie“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: IBH Retail Consultants GmbH 2010: Convenience Stores

Entwurf: Eigene Darstellung, verändert nach IBH Retail Consultants GmbH 2010: Convenience Stores

4 „Pro Convenience“

Die Entwicklung von `Convenience` im Einzelhandel Deutschlands, vom traditionellen Tante Emma Laden, über den Schrumpfungsprozess ab dem Ende der 80er Jahre, bis hin zur Wiederbelebung des ursprünglichen Gedankens der Nahversorgung zeigt, dass diese Form des Einzelhandels nicht völlig neu ist, sondern dass ihre Wurzeln schon vor einige Jahrzehnte verankert wurden. `Convenience` liegt am Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts wieder voll im Trend und insbesondere das bequeme, schnelle, nahe und serviceorientierte Einkaufen ist für viele Kunden wichtiger denn je. Bei der Auseinandersetzung mit der Thematik der kritischen Analyse der Für und Wider Argumente `Convenience` im Einzelhandel Deutschlands soll das Augenmerk vor allem auf der Nahversorgung der Bevölkerung liegen. Zum einen soll der Frage nachgegangen werde, inwieweit sich `Convenience` eignet, um vor allem die ländliche Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs auszustatten. Überdies wird im Hinblick darauf der Dorfladen als zentralörtlicher Versorgungspunkt beschrieben und analysiert.

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Details

Titel
Kritische Analyse der Argumente pro und contra Convenience im Einzelhandel Deutschlands
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V200810
ISBN (eBook)
9783656278313
ISBN (Buch)
9783656279228
Dateigröße
1930 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Convenience, Tante Emma Laden, Rollende Versorgung, Dorfladen, Lebensmittelversorgung in ländlichen Gebieten
Arbeit zitieren
B.Sc. Julia Braun (Autor), 2011, Kritische Analyse der Argumente pro und contra Convenience im Einzelhandel Deutschlands, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200810

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