Das projektive Verfahren „Familie in Tieren“

Instrument (sonder)pädagogischer Anamnese?


Hausarbeit, 2011

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Begriff „Anamnese“
2.1 Die Anamnese und ihre Bedeutung für die pädagogische Arbeit
2.2 Das Verfassen eines Anamneseberichtes
2.3 Durchführung der Anamnese

3 Der Einsatz projektiver Verfahren als Anamnese-Instrumente

4 Die Familie in Tieren
4.1 Die Darstellung der Tiere synonym für Menschen
4.2 Die gestalterische Darstellung beim Testverfahren
4.3 Versuchsanordnungen und Deutung
4.3.1 Formale Deutung
4.3.2 Die inhaltliche Deutung

5 Stärken und Schwächen des Tests im anamnetischen Kontext

6 Fazit

Quellen

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das projektive Verfahren „Familie in Tieren“
Untertitel
Instrument (sonder)pädagogischer Anamnese?
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V200845
ISBN (eBook)
9783656277941
ISBN (Buch)
9783656278429
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Familie in Tieren, Familie, Tiere, diagnostische Methode, Diagnostik, Päadagogik, pädagogische Diagnostik, Kinder, Jugendliche, projektive Verfahren, Anamnese, Pädagogik
Arbeit zitieren
Sozialarbeiterin B.A. Karin Susan Luther (Autor:in), 2011, Das projektive Verfahren „Familie in Tieren“ , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200845

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