Versuch einer Interpretation: Franz Kafka "Der Steuermann"

Zusammengestellt für Schüler und Studenten


Rezension / Literaturbericht, 2012

19 Seiten


Leseprobe

Franz Kafka, Der Steuermann

Versuch einer Interpretation – für Schüler und Studenten,

zusammengestellt von Gerd Berner, M. A., StD a. D.

Der Steuermann

„Bin ich nicht Steuermann?“ rief ich. „Du?“ fragte ein dunkler hoch gewachsener Mann und strich sich mit der Hand über die Augen, als verscheuche er einen Traum. Ich war am Steuer gestanden in der dunklen Nacht, die schwach-brennende Laterne über meinem Kopf, und nun war dieser Mann gekommen und wollte mich beiseiteschieben. Und da ich nicht wich, setzte er mir den Fuß auf die Brust und trat mich langsam nieder, während ich noch immer an den Stäben des Steuerrades hing und beim Niederfallen es ganz herumriss. Da aber fasste es der Mann, brachte es in Ordnung, mich aber stieß er weg. Doch ich besann mich bald, lief zu der Luke, die in den Mannschaftsraum führte und rief: „Mannschaft! Kameraden! Kommt schnell! Ein Fremder hat mich vom Steuer vertrieben!“ Langsam kamen sie, stiegen auf aus der Schiffstreppe, schwankende müde mächtige Gestalten. „Bin ich der Steuermann?“ fragte ich. Sie nickten, aber Blicke hatten sie nur für den Fremden, im Halbkreis standen sie um ihn herum und, als er befehlend sagte: „Stört mich nicht“, sammelten sie sich, nickten mir zu und zogen wieder die Schiffstreppe hinab. Was ist das für Volk! Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos über die Erde? 1

Der „Steuermann“ entstammt Kafkas Spätwerk, das Manfred Engel ab September 1917 beginnen lässt. „Der Ausbruch der Lungenkrankheit im August 1917, der fast achtmonatige Erholungsaufenthalt in Zürau und die Auflösung der Beziehung zu Felice Bauer markieren einen unübersehbaren Einschnitt in Kafkas Leben.“2 Das Kafka-Handbuch von Engel/ Auerochs unterscheidet bei den Texten aus dem späten Werk vier Schreibphasen Kafkas:

- die Zürauer Zeit (September 1917 bis Anfang Mai 1918)2 , die Kafka bei seiner Schwester Ottla verbringt, die im nordböhmischen Dorf Zürau ein kleines bäuerliches Anwesen bewirtschaftet. Hier beginnt Kafka aphorismenartige Texte zu schreiben. Diese „Aphorismenreihe – von Max Brod unter einseitiger Hervorhebung einer positi-ven Steigerung im Religiösen „Betrachtungen über Sünde, Hoffnung und den wahren Weg“ genannt – behandelt Grundfragen der Theologie: Gott, Sein, Paradies, Sünde, Erlösung, eher skeptisch oder gar in sehr negativer Weise.“3

- das Konvolut 1920 (ca. 20.8. bis Mitte Dezember 1920)2 , aus diesem Band hat Max Brod viele Kurztexte herausgelöst, u. a. den „Poseidon“, den „Steuermann“, den „Geier“, die „Kleine Fabel“ und den „Kreisel“. Der 2004 verstorbene Oxforder Germa-nist und Mitherausgeber der Kritischen Kafka-Ausgabe Malcolm Pasley datiert das Konvolut mit Spätherbst 1920.4

- das „Schloss“-Jahr 1922 (ca. 27.1. bis Mitte Dezember 1922)2 , in dieser Zeit entstehen Kafkas dritter und umfangreichster Roman, „Ein Kommentar“, von Max Brod „Gib’s auf“ betitelt, und „Von den Gleichnissen“
- die Zeit in Berlin (ca. 24. September 1923 bis Anfang April 1924)2 , für diese Zeit beklagt die Forschung größere Textverluste, erhalten sind u. a. „Heimkehr“, „Der Bau“ und „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“.

Andere Forscher haben andere Werkphasen vorgeschlagen. Hartmut Binders Kafka-Handbuch z. B. gliedert den Werkteil der Erzählungen in fünf Abschnitte:

- das Frühwerk (1904-1912)
- die Phase des Durchbruchs (1912-1915)
- die Erzählungen aus dem Alchimistengässchen (1916-1917)
- die Arbeiten in den ersten Krankheitsjahren (1917-1920)
- die Spätzeit (1922-1924)5

Lebensgeschichtlich steht Kafkas Spätwerk „ganz im Zeichen der Krankheit. Kur- und Sanatoriumsaufenthalte an verschiedenen Orten wechseln mit Wiederaufnahme der Berufstätigkeit in Prag (bis zur Frühpensionierung am 30.6.1922). An die Stelle von Felice Bauer treten nun: Julie Wohryzek (Febr. 1919 bis Ende Juli 1920), Milena Jesenská (April bis Ende 1920) und Dora Diamant (15.7.1923 bis zum Tode).“6

Im Dezember 1917 trennt sich Kafka endgültig von Felice Bauer, indem er mit dem „Entschuldigungsgrund Krankheit“7 die zweite Verlobung mit Felice aus dem Juli des gleichen Jahres auflöst. Im Jahr 1918 erlebt er das Ende der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie: am 28.10.1918 wird die Tschechoslowakische Repu-blik proklamiert. Werkbiographisch nennt Binder die Zeit nach Zürau (ab Mai 1918) bis zum Dezember 1919 „Literaturferne“. Er erklärt, es habe in Kafkas Leben „keinen anderen Abschnitt“ gegeben, „in dem er dem Schreiben in jeder Form so gänzlich fern gestanden hätte wie in den anderthalb Jahren nach seiner Rückkehr aus Zürau. […] Keines der erhaltenen literarischen Werke, auch nicht das kleinste Bruchstück, ist in dieser Zeit entstanden.“8

Auch Peter Beicken schreibt, „bis zum Spätsommer 1920“ mache „sich eine deut-liche Schreibunlust bemerkbar.“9 Allerdings „überantwortet ein zwischen 1919 und 1921 verfasstes erstes Testament unterschiedslos alle ungedruckten und sogar die gedruckten Werke der Vernichtung, ein Selbstgericht, von dem in einem späteren Testament (ca. 1922) zumindest das meiste im Druck Erschienene ausgenommen wird.“9

Im Oktober 1918 erkrankt Kafka an der Spanischen Grippe. Ende November fährt er nach Schelesen, nördlich von Prag, wo er sich mit Unterbrechung bis März in einer Pension aufhält. Dort lernt er Ende Januar 1919 die Pragerin Julie Wohryzek kennen, verlobt sich erneut (seine dritte Verlobung), sagt jedoch die geplante Hoch-zeit zwei Tage vor der Trauung wegen Wohnungsproblemen ab.

„Unmittelbar nach dem gescheiterten Heiratsversuch, also Anfang November 1919, fuhr Kafka erneut für einige Tage nach Schelesen.“10 Dort beginnt er den „Brief an den Vater“ zu schreiben, den er in der zweiten Monatshälfte in Prag fertigstellt.

Zwischen den Zürauer Aphorismen und dem Konvolut 1920 entsteht also der nie abgeschickte „Brief an den Vater“. „Was Kafka schon 1910 in mehrmaligem An-setzen als den Schaden, den ihm seine Erziehung zugefügt hatte, im Tagebuch reflektierte, zentriert er jetzt, rigoroser und analytischer in der Argumentation, auf die Figur seines Vaters. Weniger die Person seines Erzeugers Hermann Kafka als vielmehr die Vaterrolle enthüllt und kritisiert Kafka. Ein seelisch Gemarterter und auf Lebenszeit Geschädigter schreibt diesen Brief.“11

Peter-André Alt widmet dem Brief ein ganzes Kapitel in seiner Kafka-Biographie. Er knüpft an eine Äußerung Sigmund Freuds über die „kindliche Überschätzung der Eltern“ an und spricht von einer „imaginäre[n] Überhöhung der Elternmacht“, die als psychische Erfahrung Kafkas „Identitätsbildung“ geprägt habe.12 Alt geht jedoch kaum auf die verschiedenen Interpretationsansätze ein, vielleicht deshalb, „weil der Text gerade in seinem faktual-fiktionalen Zwitterstatus offenkundig die Grenzen überschreitet, in denen sich die verschiedenen Schulen der Kafka-Forschung eingerichtet haben.“13 Eine ausführliche Darstellung der Forschungslage und der wichtigsten Deutungen findet sich in den beiden von mir genutzten Handbüchern von Binder und Engel/ Auerochs.14

„Der in der späteren Maschinenfassung 45 Seiten starke Brief [handschriftlich um-fasst das Schriftstück 110 Seiten]15 an Hermann Kafka, […], bildet den Versuch, die unauflöslichen Spannungen eines belasteten Verhältnisses […] zu beleuchten.“12 Alt schreibt, der Brief greife „drei Grundfiguren auf, die auch Kafkas literarische Arbeiten strukturieren: Angst, Kampf und Tausch.“16 Zwischen den Zeilen kann man heraus-lesen, dass Kafkas Angst vor dem Vater die Angst des ohnmächtigen Opfers ist. Beicken erwähnt als ein Beispiel der „traumatisierenden Erlebnisse der Kindheit […] die nächtliche Aussetzung auf dem Balkon“17 , das so genannte Pawlatschen-Erlebnis. Alt meint, Kafka habe in der „Rolle des ewigen Sohnes“ dieses „Phantasma der Kindheit“ mit dem Gespür für „Macht und Ohnmacht“ später als „permanentes Wechselspiel seine Texte“ durchziehen lassen.12 „Elementare[n] Gefühle der hilf-losen Ohnmacht“18 werde ich im Folgenden auch im „Steuermann“ aufzeigen.

Nach seiner Beförderung zum Anstaltssekretär („Abteilungsleiter mit erweiterten Befugnissen, die jenen eines Prokuristen gleichen“19 ) reist Kafka im April 1920 zu einem Kuraufenthalt nach Meran. Dort beginnt er die „Korrespondenz mit der in Wien lebenden 23-jährigen Journalistin Milena Pollak.“20 Alt hat die kurze, aber intensive Beziehung des 37-jährigen Kafka zu der 14 Jahre jüngeren, mit dem Bankangestell-ten Ernst Pollak unglücklich verheirateten Tschechin in seiner Kafka-Biographie ausführlich beschrieben.21

Nachdem er einige Tage mit Milena Jesenská in Wien verbracht hat, löst Kafka seine Verlobung mit Julie Wohryzek im Juli 1920 auf und beendet so während eines Abendspazierganges eine „Liebesbeziehung, die nicht zu den rühmlichsten Episoden seines Lebens gehört.“22 Doch auch das 1920 durch Briefe angebahnte Verhältnis mit Milena erweist sich als nicht tragfähig. Die Kafka intellektuell gleichwertige Briefe-schreiberin ist nicht bereit, sich von ihrem untreuen Ehemann zu trennen, Kafka wiederum erliegt seinen Ängsten vor Milenas leidenschaftlichem, forderndem Wesen. Dennoch übersetzt Milena Jesenská, verh. Pollak, bis 1924 (Kafkas Tod) einige seiner Erzählungen ins mittlerweile Amtssprache gewordene Tschechische, nämlich den „Heizer“, den „Bericht für eine Akademie“, das „Urteil“ und kleinere Stücke aus „Betrachtung“.23 Obwohl die Begegnung mit Milena „hauptsächlich eine zwischen Meran und Wien oder Prag und Wien stattfindende Briefliebe – „Geschriebene Küsse kommen nicht an ihren Ort, sondern werden von den Gespenstern auf dem Wege ausgetrunken“24 - ist, vertraut Kafka ihr wie sonst niemandem: „er gibt ihr später auch seine privaten Zeugnisse zu lesen, außer den Romanfragmenten vor allem die Tagebücher und auch den „Brief an den Vater“.25

Jedenfalls nimmt Kafka nach einem enttäuschend verlaufenden, zweiten Treffen mit Milena in Gmünd (14./ 15. August 1920) sein literarisches Schreiben wieder auf.

„Das sogenannte besteht aus 51 losen Blättern des Briefpapiers, das Kafka auch für seine Korrespondenz mit Milena verwendete. Max Brod hatte die Seiten umsortiert; die Herausgeber der Kritischen Ausgabe haben, mit einigem detektivischen Scharfsinn, die ursprüngliche Ordnung wieder herzustellen ver-sucht.“26 Die Herausgeber des Metzler-Kafka-Handbuchs glauben: „Kafka schrieb das zwischen etwa 19./ 20. August und Mitte Dezember 1920.“26 Auch wenn H. Binder Mitte November annimmt, Pasley bloß vom Spätherbst 1920 spricht, offenbaren die ja gar nicht so weit auseinander liegenden Daten den engen „Zusam-menhang mit der Krise in der Beziehung zu Milena.“27 Offensichtlich hat sie Kafkas Schreiblust wieder geweckt, macht er jetzt doch den Versuch, längere, zur Veröffent-lichung bestimmte Prosatexte wieder zu Papier zu bringen. Alt nennt ebenfalls den „Spätsommer und Herbst 1920“ für die „zahlreiche[n] kurze[n] Prosastücke, die Kafka nie veröffentlicht hat. Die Titel, unter denen sie in der Nachlassedition bekannt wurden, stammen zumeist von Max Brod.“28

Textanalyse

Hartmut Binder hat in seinem Handbuch den Inhalt der Parabel in einem Satz zusammengefasst: „Das Mitte November 1920 verfasste Kurzdrama spielt sich zwischen dem Ich, dessen Widerpart und einer amorphen, mit dem Ich sympathisie-renden, aber nicht rettend eingreifenden Masse ab.“29

Da der „Steuermann“ zweifelsfrei eine Parabel ist30 und es sich somit um einen narrativen Kurztext handelt, gehe ich zunächst auf die erzählte Wirklichkeit ein.

Erzählform, Erzählverhalten und erzählte Wirklichkeit

Der erste Satz des mit „Der Steuermann“ überschriebenen Prosastückes lautet: „Bin ich nicht Steuermann?“ rief ich.“ Mit dieser rhetorischen Frage betritt die eine der beiden erzählten Figuren den Schauplatz des erzählten Geschehens und stellt sich als Steuermann und somit als Hauptperson der Handlung vor. An der Inquit-Formel „rief ich“ erkennt man, dass Kafka hier nicht die Er-Erzählform gewählt hat, bei welcher der Erzähler nicht von sich selbst, sondern von einer anderen Person berichtet, die in der 3. Person Singular als ER auftritt. Kafka bedient sich hier der Ich-Erzählform: der Erzähler berichtet von sich selbst, das ICH kann sowohl erzählendes Medium als auch handelnde Figur/ Person sein.

Jochen Vogt, dessen Terminologie ich in meinem Unterricht verwendet habe, hat in seinen „Aspekten erzählender Prosa“31 die verwirrende Vielfalt der bis dahin von den einzelnen Schulen verwendeten Grundbegriffe verständlich reduziert, wenn er sagt, „von Ich-Erzählung [solle] nur gesprochen werden, wenn die Erste Person der Grammatik den Erzähler und eine mit ihm identische Handlungsfigur – oft, aber nicht notwendigerweise die Hauptfigur – bezeichnet.“32 Da die Ich-Form „sowohl den Erzähler […] wie auch eine Handlungsfigur [bezeichnet]“33 , kann es zwei verschie-dene Ichs geben: „Ein „Ich“, das einst gewisse Ereignisse erlebte, und ein anderes, das sie nach mehr oder weniger langer Zeit erzählt.“34

Vogt verdeutlicht diesen Unterschied an einem Kapitel aus den Memoiren des „Felix Krull“. Es fängt so an: „Forsche ich nun in meiner Seele nach weiteren Jugendeindrücken, so habe ich des Tages zu gedenken, da ich die Meinen zum erstenmal nach Wiesbaden ins Theater begleiten durfte. Übrigens muss ich hier einschalten, dass ich mich bei der Schilderung meiner Jugend nicht ängstlich an die Jahresfolge halte, sondern diese Lebensperiode als ein Ganzes behandle, worin ich mich nach Belieben bewege.“35

Diese wichtige Unterscheidung zwischen dem erzählenden und dem erlebenden Ich brauchen wir hier nicht zu beachten. Der in der Ich-Form auftretende Steuermann ist der Ich-Erzähler, das Narrator-Ich ist also Erzähler und gleichzeitig Handelnder in einer Person.

Im „Steuermann“ gibt es keinen auktorialen, allwissenden Erzähler, der sich als Aussagesubjekt ins Spiel bringt, indem er sich aus dem Erzählzusammenhang löst und kommentierend oder reflektierend oder urteilend oder den Leser anredend o. ä. in das erzählte Geschehen eingreift. Stanzel hat ein solches Erzählverhalten mit dem anschaulichen Bild erklärt, der auktoriale Erzähler statte der erzählten Wirklichkeit einen Besuch ab.37 Im „Steuermann“ betritt aber kein auktorialer Erzähler das Schiffsdeck. „Wie in vielen Erzählungen Kafkas liegt auch“ im „Steuermann“ „perso-nales Erzählverhalten vor (in der von Jürgen Petersen reformulierten Terminologie Franz K. Stanzels; nach Gérard Genette wäre von „heterodiegistischem Erzählen“ mit „interner Fokalisierung“ zu sprechen.)“36

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Versuch einer Interpretation: Franz Kafka "Der Steuermann"
Untertitel
Zusammengestellt für Schüler und Studenten
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V201007
ISBN (eBook)
9783656273462
ISBN (Buch)
9783656274414
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Text aus dem Konvolut 1920, entstanden nach dem Brief an den Vater, Steuermann als Ich-Erzähler, kein auktorialer Erzähler, personales Erzählverhalten, Entmachtung des Steuermanns durch einen Fremden, außerhalb der Figurenreden des Protagonisten und des antagonisten erzählt der Geist der Erzählung, meine Deutung als Lebensfahrt auf dem Meer der Welt, Kafka variiert den Topos der Navigatio vitae, Kafka verzichtet auf überflüssiges nautisches Beiwerk und konfiguriert die Figur des Scheiternden, Verhältnis zum Vater als Deutungsfolie, der Fremde als veräußerlichte Figuration der Psyche der Hauptperson, psychoanalytische Deutung als Vorwegnahme des Nazismus, textimmanente Deutung des Ausgeliefertseins des Individuums an eine Macht
Arbeit zitieren
M.A. Gerd Berner (Autor), 2012, Versuch einer Interpretation: Franz Kafka "Der Steuermann", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201007

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