Inflation in Brasilien 1980-2011


Hausarbeit, 2012

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Inflationserfahrungen in Brasilien
1.2 Aufbau & Ziel der Arbeit

2. Inflation
2.1 Begriffsdefinition
2.2 Theorien zur Erklärung von Inflation
2.2.1 Der neoklassische Ansatz - die Quantitätstheorie des Geldes
2.2.2 Eine brasilianische Entwicklung -Die Theorie der Trägheitsinflation (inertial inflation)
2.3 Auswirkungen von Inflation auf die Staatsfinanzen
2.3.1 Seignorage, oder wie der Staat von Inflation profitiert
2.3.2 Der Oliveira-Tanzi-Effekt, oder wie hohe Inflation die Staatseinnahmen senkt

3. Inflation und ihre Bekämpfung in Brasilien
3.1 Ausgangssituation
3.2 Der Plano Cruzado (1986-1987)
3.2.1 Das Maßnahmenpaket des Cruzado-Plans
3.2.2 Die Umsetzung des Cruzado-Plans
3.2.3 Ursachen des Scheiterns
3.2.4 Wirtschaftspläne zwischen Plano Cruzado und Plano Real (1987 -1994)
3.3 Plano Real (1994)
3.3.1 Grundannahmen
3.3.2 Umsetzungsphasen des Plano Real
3.3.3 Wirkung des Plano Real
3.3.4 Gründe für den Erfolg des Plano Real

4. Resumée

Literaturverzeichnis

Anhang
Geldmengenwachstum in Brasilien Juli 1988 - Januar 2012

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Inflation in Brasilien 1980 bis 2012 in %

Abb. 2: Auswirkung sinkender Inflationsraten auf die Reallohnentwicklung

Abb. 3: Entwicklung des Staatshaushaltes während des Plano Cruzado

Abb. 4: Entwicklung der Handelsbilanz während des Plano Cruzado

Abb. 5: Wirtschaftspläne, Maßnahmen und Ergebnisse 1986-1994

Abb. 6: Handlesbilanz während des Plano Real 1994-1996

Abb. 7: Inflationsraten in Brasilien 1996-2012

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Brasilianische Währungen 1822-2012

Tabelle 2: Budget des brasilianischen Staatshaushaltes 1994-2011 in % des BIP

1. Einleitung

1.1 Inflationserfahrungen in Brasilien

Wie zuletzt in der Wirtschaftswoche vermeldet, besitzt Brazilien die weltweit größte Erfahrung im Umgang mit Inflation. Grundlage dafür sind die Erfahrungen, die Brasilien seit dem zweiten Weltkrieg im Umgang mit der eigenen Währung sammeln konnte.

Das bis in die 70er Jahre andauernde, starke reale Wirtschaftswachstum ging mit vergleichsweise moderaten Inflationsraten von 20-50 % pro Jahr einher. Als im Zuge der 2. Ölkrise 1979 und der Lateinamerika-, bzw. Mexikokrise das auf Importsubstitution und Abschottung basierende, durch massive internationale Kredite finanzierte Wachstum[1] nicht mehr weiterzuführen war, trat Brasilien in eine Periode von Hyperinflation ein, die von 1980 bis 1995 andauerte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.tradingeconomics.com/brazil/inflation-cpi, abgerufen am 24.03.2012

Abb. 1: Inflation in Brasilien 1980 bis 2012 in %

Diese Epoche war neben dem Übergang von einer Militärdiktatur (1985) zu einer Demokratie auch von einer Reihe von Wirtschaftsplänen geprägt, mit denen die junge Demokratie die wirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen versuchte. Dazu wurden insgesamt 6 Währungen eingeführt und wieder abgelöst sowie 6 Wirtschaftspläne zur Stabilisierung der Wirtschaft und zur Bekämpfung der Inflation umgesetzt, der letzte davon 1993, der Plano Real.

1.2 Aufbau & Ziel der Arbeit

In Kapitel 2 wird der Begriff Inflation definiert und die für die das Verständnis der brasilianischen Inflationsursachen relevanten Theorien und Phänomene vorgestellt. Zusätzlich werden möglich Anreize für den Staat, hohe Inflation zu akzeptieren bzw. Anreize, die für eine Senkung der Inflationsrate sprechen kurz beleuchtet.

Kapitel 3 stellt in Grundzügen den ersten und den letzten der brasilianischen Wirtschaftspläne vor, mit denen die Regierungen die Inflation bekämpfen wollte, den Plano Cruzado von 1986 und den Plano Real von 1994. Dabei werden die Grundannahmen und Maßnahmenpakete vorgestellt, die den Plänen und die Gründe für Mißerfolg bzw. Erfolg des jeweiligen Plans genannt.

Kapitel 4 schließt die Arbeit mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse sowie einer kurzen Darstellung der weiteren Entwicklung der Inflation in Brasilien bis heute ab.

2. Inflation

2.1 Begriffsdefinition

„Inflation“ kommt von lat. inflare = aufblasen, und weist bildlich darauf hin, dass die Preise von Gütern, ausgedrückt in Geld[2] einheiten, durch Inflation „aufgeblasen“ werden. Die erste dokumentierte Inflation fand zur Zeit des römischen Reiches im Zeitraum von 138 bis 301 statt, als bspw.: der Preis von Weizen um den Faktor 200 anstieg[3] .

Obwohl das Phänomen seit langem bekannt ist, gibt es bis heute keine einheitliche Definition des Begriffs Inflation[4] . Laut Issing ist die häufigste Definition die, „die Inflation mit einem anhaltenden Anstieg des Preisniveaus bzw. mit einem Sinken der Kaufkraft“ gleichzusetzen[5] .

2.2 Theorien zur Erklärung von Inflation

2.2.1 Der neoklassische Ansatz - die Quantitätstheorie des Geldes

Die Quantitätstheorie[7] des Geldes liefert einen Erklärungsansatz für den Anstieg des Preisniveaus, indem sie die vorhandene Geldmenge zum Preisniveau in einer Volkswirtschaft in Beziehung setzt. Dabei wird die Ausweitung der Geldmenge als Auslöser für Inflation betrachtet[8] . Die im Folgenden kurz dargestellte Quantitätsgleichung zeigt die verschiedenen Einflussfaktoren für Inflation nach diesem Modell auf[6]

M x V = P x Y Geld mal Umlaufgeschwindigkeit = Preis mal Output

Die linke Seite der Gleichung beschreibt das Geld, wobei M die nominale Geldmenge in der Volkswirtschaft darstellt und V die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ist. Die Umlaufgeschwindigkeit wird bei der Quantitätstheorie als konstant betrachtet[9] .

Die rechte Seite stellt das nominale BIP der Volkswirtschaft dar, bestehend aus dem realen BIP Y und seinem Preis P (=BIP-Deflator). Das nominale BIP kann auch als der Wert des realen BIP in Landeswährung verstanden werden.

Wenn nun die Geldmenge M steigt, das reale BIP aber konstant bleibt, bzw. weniger stark ansteigt wie die Geldmenge, steigt auch der nominale Wert des BIP in Landeswährung[10] und Inflation entsteht[11] .

Die Quantitätstheorie des Geldes stellt einen direkten Zusammenhang zwischen der Veränderung der Geldmenge und des BIP her. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Institution, die die Geldmenge kontrolliert, z.B. eine Zentralbank[12] , über die Geldmenge auch indirekt die Inflation bis zu einem gewissen Grad steuern kann.

2.2.2 Eine brasilianische Entwicklung -Die Theorie der Trägheitsinflation (inertial inflation)

Zu Beginn der 1980er Jahre wurde in Brasilien eine neue Theorie zur Erklärung der Inflation entwickelt[13] . Einer der Kritikpunkte an den damals geläufigen Theorien war, dass sie von einer Ursprungsinflationsrate von Null ausgingen, die durch eine neue Entwicklung beschleunigt wird. Diese Annahme war für das Brasilien der frühen 1980er Jahre, wo eine Inflation von 10 % pro Monat als normal angesehen wurde, nicht gegeben[14] .

Die Kernaussage der Theorie ist, dass die Inflationserwartungen[15] der Wirtschaftssubjekte sich an den vergangenen Inflationsraten orientieren, d.h. wenn es im letzten Jahr durchschnittlich 20% Inflation pro Monat gab, ist davon auszugehen das im laufenden Jahr ähnlich hohe Inflationsraten zu erwarten sind.

Die Trägheitsinflationstheorie geht von einem Verteilungskonflikt zwischen den Wirtschaftssubjekten(WS) als Motor der Inflation aus. In Erwartung einer Inflation in der kommenden Periode, die (mindestens) der gegenwärtigen Inflation entspricht, versucht jedes Wirtschaftssubjekt seine Preise so zu erhöhen, dass es seinen Anteil am Volkseinkommen konstant hält oder, wenn möglich, durch die Preiserhöhung sogar steigert[16] .

Wenn eines der WS. seinen Preis um mehr als die aktuelle Inflationsrate anhebt, müssen die anderen WS zwangsläufig folgen, um ihren Anteil am Volkseinkommen konstant zu halten. So beschleunigt sich die Inflation unabhängig von etwaigen beschleunigenden Faktoren wie demand pull- oder cost-push- Effekten.

Im Brasilien der 1980er Jahre waren viele Preissetzungen, die sich auf die Inflationsrate auswirken können, bis zu einem gewissen Grad institutionalisiert. Die Löhne waren beispielsweise seit 1965 indexiert, wobei die Grundlage der Lohnsteigerung immer die Inflationsrate der Vorperiode war (sog. backward-looking-Indexierung)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eigene Darstellung nach Boelke (1997), S.63 und 65

Abb. 2: Auswirkung sinkender Inflationsraten auf die Reallohnentwicklung

Ähnliche gesetzliche Regelungen galten für langfristige Finanzprodukte. Bei konstanter, hoher Inflationsrate waren so längerfristige Tarif- und Kreditverträge möglich. Bei sich unerwartet ändernder Inflationsrate führt die Indexierung aber zu einer Umverteilung zwischen den beiden Vertragspartnern[17] .

Die Indexierung wurde in Brasilien als eines der Haupthindernisse für eine Rückführung der Inflation angesehen. Bei der geplanten schockartigen Stabilisierung sollte deshalb eine Neuberechnung der Lohn- und Finanzverträge dazu dienen, das Reallohnniveau zu erhalten ohne zu größeren Umverteilungen zu führen.

Die Neuberechnung sollte zusammen mit einem Lohn-Preisstopp und einer lockeren Geld- und Finanzpolitik als sog. „Heterodoxer Schock“ , der von Bresser Pereira und Nakano (1984) als „ a heroic policy of administrative price controls and the total deindexation of the economy“[18] bezeichnet wurde zu einer plötzlichen Senkung der Inflationsrate führen[19] , da die gängigen Instrumente der Monetaristen und Keynesianer in der aktuellen Situation wirkungslos wären[20] .

2.3 Auswirkungen von Inflation auf die Staatsfinanzen

Weshalb war der brasilianische Staat an der Senkung der zwar hohen, aber über längere Perioden durchaus stabilen Inflationsraten interessiert? Im Folgenden werden je ein bedeutender Vor- und Nachteil von Inflation[21] für die Staatsfinanzen vorgestellt, die für die beschriebene Periode in Brasilien relevant sind:

2.3.1 Seignorage, oder wie der Staat von Inflation profitiert

Staaten können ihre Ausgaben durch das Einnehmen von Steuern, das Aufnehmen von Krediten oder, falls sie die Geldausgabe kontrollieren, über das Drucken von Geld finanzieren. Die Einnahmen aus dem Notenbankmonopol werden Seignorage[22] genannt. Seignorage kann unterschiedlich klassifiziert werden. Die Literatur unterscheidet zwischen fiskaler und monetärer Seignorage. Man kann Seignorage auch als Kosten der der Bargeldhaltung definieren, wobei die Kosten gleich den entgangenen Zinsen bei sicherer Anlage sind[23] .

Konsequenterweise fahren die Marktteilnehmer bei steigender bzw. bereits hoher Inflation die Geldhaltung zurück, um diese Kosten zu minimieren. Dies führt in der Folge zu einer Entmonetarisierung der Wirtschaft.

2.3.2 Der Oliveira-Tanzi-Effekt, oder wie hohe Inflation die Staatseinnahmen senkt

Hohe Inflationsraten beeinflussen die Staatseinnahmen negativ, da zwischen Steuerveranlagung und Steuervereinnahmung ein gewisser Zeitraum liegt, in dem die Inflation wirksam ist[24] . Je höher die Inflationsrate ist und je schneller sie ansteigt, desto stärker brechen die Staatseinnahmen ein. Sobald es aber gelingt, die Inflationsrate zu stabilisieren bzw. zu senken steigen die (realen) Staatseinnahmen wieder deutlich an[25] .

Die Auswirkungen dieses Effekts können durch geeignete Maßnahmen wie Indexierung oder eine Verkürzung des Zeitraums zwischen Steuerveranlagung und Steuerzahlung minimiert, aber nicht vollständig egalisiert werden.

[...]


[1] Die regierende Militärdiktatur versuchte so, aus der durch die erste Ölkrise (1973) ausgelösten Krise herauszuwachsen, vgl. Cysne (1994), S. 17

[2] Zur Definiton von Geld als Tauschmittel siehe beispielhaft Mankiw(2011), S. 103f.

[3] Vgl Paarlberg (1993), S. 7, detaillierter in Schüttinger (2009), S. 19-29, Hauptgrund für den Preisanstieg war die permanente Verringerung des Goldanteils in den Münzen, Papiergeld existierte zu dieser Zeit im Mittelmeerraum noch nicht.

[4] Vgl. Issing (2001), S. 196ff für eine detaillierte Diskussion des Begriffs „Inflation“, alternativ Mankiw (2011), S.101ff

[5] Vgl. Issing (2011) S. 196-197

[6] Die bedeutendste konkurrierende Theorie zu den im Folgenden beschriebenen sog. „Klassikern“ und den sich daraus entwickelnden „Monetaristen“ sind die sog. „Keynesianer“, nach John Maynard Keynes. Diese Ansätze sind für die weitere Betrachtung der Inflationssituation in Brasilien weniger bedeutend und werden deshalb in dieser Arbeit nicht näher betrachtet. Eine detaillierte Beschreibung der Theorien findest sich z.B. bei Issing (203), S. 203ff

[7] Für eine ausführliche Darstellung der Theorie siehe z.B: Mankiw (2011) S. 111-117, alternativ Ströbele (1994), S 71ff oder Issing (2003), S. 202ff

[8] Weitere Theorien, die Inflation erklären, sind die Nachfrageinduzierte und die angebotsinduzierte Inflation, vgl. Ströbele (1994), S. 44ff.

[9] Zur genaueren Erläuterung siehe Mankiw (2011), S. 113-114 oder Heijdra (2003), S.18.

[10] Der Zusammenhang von Geldmengenwachstum und Inflation wurde von Milton Friedman empirisch nachgewiesen, vgl. z.B. Friedman, Schwarz (1982) für die USA und das UK.

[11] Bei konstanter Geldmenge und steigendem realem BIP sinken die nominalen Güterpreise und Deflation findet statt.

[12] Issing (2003), S. 204 führt an, dass es einen empirisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Grad der Unabhängigkeit der Notenbank und der Höhe der durchschnittlichen Informationsrate besteht: je unabhängiger die Notenbank, desto niedriger die durchschnittliche Inflation.

[13] Vgl. Bresser Pereira, Nakano (1987) sowie Baer (1987) für einen vollständigen Überblick über die Theorie und ihre Entwicklung, sowie die dort angegebenen brasilianischen Quellen

[14] Vgl. Bresser Pereira (2011), S. 59f zur detaillierteren Diskussion der Annahmen.

[15] Zur Inflationsgewöhnung als eigenständigem Einflussfaktor siehe Giersch (1974), S. 16

[16] Vgl. Bresser Pereira (2011), S. 60

[17] Detaillierte Darstellung bei Boelke (1997), S. 62-66, weiterführend die dort angegebene Literatur

[18] Vgl. Bresser Pereira, Nakano (1984), S. 104

[19] Vgl. Boelke (1997), zur Definition des heterodoxen Schocks Lopes (1986)

[20] Die detaillierte Beschreibung des Maßnahmenpaketes sowie die Resultate finden sich in Kap. 3.2..

[21] Einen sehr detaillierten Überblick über Kosten und Nutzen von Inflation für die verschiedenen Wirtschaftssubjekte bietet Müller (2004)

[22] Detaillierte Darstellung der theoretischen Grundlagen der Seignorage bei Müller (2004), S.17-26, Diskussion der Seignorage-Problematik bei Issing (2003) S. 250ff

[23] Müller(2004), S. 21 führt empirische Studien an, die belegen, dass die durchschnittliche Seignorage bei den untersuchten 90 Staaten zwischen 1971 und 1990 bei 2.5% des BIP lag und im Schnitt 10,5% der Staatsausgaben finanzierte

[24] Vgl. Oliveira (1967) S. 258-267, bzw. Tanzi(1977), S. 154-167, die diesen Effekt als erste detaillierter untersuchten

[25] Dies kann z. B. für die Staatseinnahmen in Österreich und Ungarn in den 20er Jahren des 20. Jhdt. empirisch belegt werden, vgl.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Inflation in Brasilien 1980-2011
Hochschule
Hochschule Deggendorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V201052
ISBN (eBook)
9783656286257
ISBN (Buch)
9783656286615
Dateigröße
1002 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inflation, Trägheitsinflation, Brasilien, Inflationsbekämpfung, Wirtschaftspläne, Mercosur, Plano Real, Plano Cruzado
Arbeit zitieren
Thomas Kreser (Autor), 2012, Inflation in Brasilien 1980-2011, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201052

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