Im Rahmen dieser Arbeit wird die Eignung von Social Media für die Druckbranche untersucht. Dazu gab es zwei Oberziele für das Projektteam. Das erste Ziel dieser Arbeit ist die Eignungsprüfung von Social Media. Das zweite Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung eines Social Media Strategiekonzepte. Der erste beschäftigt sich mit der Social Media Welt und stellt verschiedene Plattformen dar. Hier wird ein erster Überblick über eine vielfältige Landschaft gezeigt. Im zweiten Abschnitt werden die speziellen Anforderungen eines B2B-Markt an Social Media erläutert und mit einer Studie aus dem B2B-Bereich belegt. Der dritte Abschnitt erläutert mögliche Ziele & Zielgruppen. Im vierten Abschnitt werden die Kapitel 1 und 2 dem Kapitel 3 gegenüber gestellt und untersucht ob Social Media von Effekt Grafik verwendet werden sollte und welche Plattformen sinnvoll wären. Im fünften Kapitel wird auf die empfohlene Plattform Facebook detaillierter eingegangen. Die zentrale Frage dieses Kapitels ist es was bietet mir Facebook? Jeder Investment sollte auch einen Return bringen. Um diese Frage beantworten zu können wurde im 6 Kapitel die Erfolgsmessung von Facebook beleuchtet. Im 7 Kapitel wurde eine Konkurrenzanalyse durchgeführt und eine Benchmark mit erfolgreichen Unternehmen im Social Media Bereich entwickelt. Das 8 Kapitel gibt einen Einstieg in die komplexen Nutzungsbedingungen von Facebook. Um in der Zukunft auch neueste Entwicklungen im Social Media Bereich zu erfahren werden im 9.Kapitel Blogs/Seiten empfohlen. Nachdem alle Funktion/Probleme und Inhalte von Facebook beschrieben sind, wird ein Strategiepapier für eine Social Media Strategie für Effekt Grafik entwickelt und eine Empfehlung zum Outsourcing ausgesprochen. Im letzten Kapitel wird ein erstes Briefing und wichtige Informationen für das Outsourcing beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
1 DARSTELLUNG UND BEDEUTUNG VON SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN
1.1 Die Social Media Welt
1.2 Übersicht an Social Media Seiten
2 ANFORDERUNGEN AN EINEN SOCIAL MEDIA AUFTRITT IM B2B-BEREICH
3 ZIELE UND ZIELGRUPPEN
3.1 Ziele für eine Social-Media Präsenz
3.2 Zielgruppen
4 CHANCEN UND RISIKEN BEI DER NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA FÜR UNTERNEHMEN
5 ABGLEICH & EIGNUNG VON SOCIAL MEDIA
6 LEISTUNGSPROFIL VON FACEBOOK
6.1 Seitenaufbau
6.2 Facebook zur internen Unternehmenskommunikation
6.2.1 Möglichkeiten
6.2.2 Anwendungen
6.2.3 Umsetzung
6.3 Personalrekrutierung via Social Media, insbesondere Facebook
6.3.1 Möglichkeiten
6.3.2 Anwendung
6.3.3 Umsetzung
6.4 Facebook Ads
6.4.1 Möglichkeiten
6.4.2 Anwendugen
6.4.3 Kosten für Facebooks Ads
6.4.4 Umsetzung
6.5 Fangewinnungsmöglichkeiten
6.5.1 Möglichkeiten
6.5.2 Anwendung
6.5.3 Umsetzung
6.6 Kundenmehrwert
6.6.1 Möglichkeiten
6.6.2 Anwendung
6.6.3 Umsetzung
6.7 Verwaltungsaufwand
6.7.1 Möglichkeiten
6.7.2 Anwendung
6.7.3 Umsetzung
7 ERFOLGSMESSUNG EINES SOCIAL MEDIA AUFTRITTES
7.1 Erfolgsfaktoren von Facebook
7.2 Facebook Statistik
8 KONKURRENZANALYSE UND BENCHMARKING
8.1 Konkurrenzanalyse
8.2 Benchmark
8.3 Engagement Ads Wirkung am Beispiel von Audi Deutschland
9 GESETZLICHER RAHMEN UND FACEBOOKNUTZUNGSBESTIMMUNGEN
10 MONITORING FÜR INNOVATIONEN IN DER SOCIAL MEDIA PRÄSENZ
11 KONZEPT EINER SOCIAL MEDIA STRATEGIE
12 EXTERNE WERBEAGENTUREN
Zielsetzung & Themen
Diese Projektarbeit untersucht die Eignung von Facebook als Marketinginstrument für die mittelständische Druckbranche. Das primäre Ziel ist es, eine fundierte Eignungsprüfung durchzuführen und ein strategisches Konzept zu entwickeln, um mittelständische Unternehmen bei der gezielten Social-Media-Nutzung zu unterstützen.
- Analyse der Social-Media-Landschaft mit Fokus auf Facebook
- Untersuchung der spezifischen Anforderungen im B2B-Umfeld
- Ableitung von Erfolgsfaktoren für Facebook-Unternehmensauftritte
- Benchmarking von Branchenkonkurrenten
- Konzeption einer Social-Media-Strategie inklusive Outsourcing-Empfehlungen
Auszug aus dem Buch
6.1 Seitenaufbau
Facebook Seiten, sind Profile für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, welche eine reale Präsenz in einem sozialen Netzwerk bilden, andere Facebook Nutzer können Fan dieser Seite werden. Es ist eine kostenfreie Marketingmöglichkeit und schnelle Kommunikationsmöglichkeit (bietet die Möglichkeit der Vermischung von persönlichen und professionellem – Unternehmen persönlicher darstellen). Daher hat Facebook als Werbemedium ein gewaltiges Potenzial. 86 % der B2B-Firmen Nutzen Facebook im Gegensatz dazu nur 82 % der B2C Firmen
Ende 2011 wurde die Facebook Chronik eingeführt, als eine neue Form des Profils, heute ist sie für Unternehmen Pflicht. Die Chronik ordnet öffentliche Beiträge einer Seite und stellt die Unternehmensgeschichte sowie besondere Meilensteine in den Vordergrund. Somit es optimal um auch die Geschichte des Unternehmens darzustellen. Das Unternehmen kann von der Gründung bis zu Eröffnung und den darauffolgenden Geschehnissen alles an einer Timeline ablesen. Es bietet auch die Möglichkeit wichtige Beiträge hervorzuheben oder zu verbergen und bringt neue Gestaltungsmöglichkeiten mit sich durch das Coverfoto
Startseite der Fan Page. Hier kann man Beiträge verfassen, Bilder und Videos veröffentlichen
Die Info Seite zeigt Basisinformationen des Unternehmens an. Die Adresse, Öffnungszeiten oder der Link zur Webseite können hier angegeben werden
Hier können Fotos hochgeladen werden und eigene Fotoalben erstellt werden. Fotos von gefertigten Produkten, Fotos der Mitarbeiter, der Firma (Die Firma tritt nicht nur als Unternehmen auf sondern möchte auch ein persönliches Gesicht zeigen)
Produkt – Demos hochladen oder auch einen virtuellen Rundgang durchs Unternehmen
Zusammenfassung der Kapitel
1 DARSTELLUNG UND BEDEUTUNG VON SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN: Einführung in die Social-Media-Welt und Überblick über die Relevanz der verschiedenen Plattformen für Unternehmen.
2 ANFORDERUNGEN AN EINEN SOCIAL MEDIA AUFTRITT IM B2B-BEREICH: Analyse der spezifischen B2B-Marktanforderungen und Aufzeigen von Trends in der Unternehmenskommunikation.
3 ZIELE UND ZIELGRUPPEN: Definition möglicher Zielsetzungen für Social-Media-Aktivitäten sowie Identifikation der relevanten internen und externen Zielgruppen.
4 CHANCEN UND RISIKEN BEI DER NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA FÜR UNTERNEHMEN: Bewertung der strategischen Potenziale sowie der Risiken bei Nichtnutzung oder fehlerhaftem Kommunikationsverhalten.
5 ABGLEICH & EIGNUNG VON SOCIAL MEDIA: Empfehlung von Facebook als geeignete Plattform basierend auf einem Abgleich mit den gewonnenen Erkenntnissen.
6 LEISTUNGSPROFIL VON FACEBOOK: Detaillierte Untersuchung der Facebook-Funktionalitäten, von Seitenaufbau über Personalrekrutierung bis hin zum Verwaltungsaufwand.
7 ERFOLGSMESSUNG EINES SOCIAL MEDIA AUFTRITTES: Analyse von Erfolgsfaktoren und Kennzahlen zur Messung des Social-Media-Engagements und des Unternehmenserfolgs.
8 KONKURRENZANALYSE UND BENCHMARKING: Untersuchung der Aktivitäten von Wettbewerbern und Ableitung von Best Practices an Beispielen.
9 GESETZLICHER RAHMEN UND FACEBOOKNUTZUNGSBESTIMMUNGEN: Erläuterung der rechtlichen Anforderungen, inklusive Urheberrecht und interner Facebook-Richtlinien.
10 MONITORING FÜR INNOVATIONEN IN DER SOCIAL MEDIA PRÄSENZ: Empfehlungen für Informationsquellen und Blogs zur kontinuierlichen Beobachtung von Branchentrends.
11 KONZEPT EINER SOCIAL MEDIA STRATEGIE: Zusammenfassung der Prozessschritte von der Zieldefinition bis zur Implementierung der Strategie.
12 EXTERNE WERBEAGENTUREN: Anforderungskatalog an professionelle Dienstleister und Vorstellung der Agentur Wunderknaben als Beispiel.
Schlüsselwörter
Social Media, Facebook, B2B-Marketing, Mittelstand, Druckbranche, Unternehmenskommunikation, Personalrekrutierung, Facebook Ads, EdgeRank, Kundennutzen, Erfolgsmessung, Konkurrenzanalyse, Benchmarking, Social Media Strategie, Outsourcing
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie mittelständische Unternehmen aus der Druckbranche Facebook als effektives Marketinginstrument im B2B-Segment nutzen können.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen umfassen die Eignungsprüfung von Facebook, die Definition von Marketingzielen, das Performance-Monitoring mittels Kennzahlen sowie rechtliche Rahmenbedingungen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist die Eignungsprüfung von Social Media für die Druckbranche sowie die Erarbeitung eines strukturierten Social-Media-Strategiekonzepts für mittelständische Betriebe.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Das Projektteam nutzte eine Kombination aus Literaturanalyse, Studienauswertung, Benchmark-Analysen von Konkurrenten und eine standardisierte Untersuchung des Funktionsumfangs von Facebook.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil analysiert detailliert das Leistungsprofil von Facebook, einschließlich Funktionen wie Chronik, Ads, interne Kommunikation, Fangewinnung und Erfolgsmessung (ROI, KPI).
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie B2B-Marketing, Social Media Strategie, Kundenmehrwert, EdgeRank-Algorithmus und Konkurrenzanalyse charakterisiert.
Was besagt die Konkurrenzanalyse über die Druckbranche?
Die Analyse zeigt, dass viele Konkurrenten zwar auf Facebook präsent sind, jedoch oft keine konsistente Strategie verfolgen, was für ein proaktives Unternehmen eine Wettbewerbschance darstellt.
Warum ist das Outsourcing an Agenturen ein wichtiges Thema?
Da Social-Media-Management hohe Zeit- und Ressourcenansprüche stellt, wird diskutiert, ob und inwieweit die Koordination und Steuerung an professionelle externe Dienstleister wie die "Wunderknaben" übertragen werden sollte.
Wie wichtig ist der „Return on Investment“ (ROI) bei Social Media?
Die Arbeit betont, dass eine exakte monetäre Messung des ROI aktuell noch schwierig ist, weshalb eher auf Key Performance Indicators (KPI) und qualitative Erfolgsfaktoren gesetzt werden sollte.
- Arbeit zitieren
- Philip Haller et al. (Autor:in), 2012, Social Media: Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Facebook als Marketinginstrument für die mittelständische Druckbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201131