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Stellt die Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung einen Beweis für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes dar?

Titel: Stellt die Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung einen Beweis für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes dar?

Hausarbeit , 2012 , 14 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Thomas Weber (Autor:in)

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine Auseinandersetzung mit dem Aufsatz "Sensorische Wahrnehmung: Die unglaubliche Leistungsfähigkeit der Vektorkodierung" von Paul Churchland aus: Grundkurs Philosophie des Geistes, Band 3: Intentionalität und mentale Repräsentation, herausgegeben von: Thomas Metzinger, Paderborn 2010.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Allgemeine Definition des Konnektionismus
    • Konnektionismus beim Menschen
  • Gesichtserkennung per Vektorkodierung
    • Aufbau und Funktionsweise der Vektorverarbeitung bei der Gesichtserkennung
    • Vektorkodierung bei der sensomotorischen Koordination
  • Dualismus zwischen Konnektionismus und der computationalen Theorie des Mentalen
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text untersucht die Frage, ob die Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung ein Beweis für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes darstellt. Dazu wird zunächst der Konnektionismus allgemein definiert und seine Funktionsweise im Kontext der Gesichtserkennung erläutert. Außerdem wird die Rolle der Vektorkodierung bei der sensomotorischen Koordination beleuchtet.

  • Definition und Funktionsweise des Konnektionismus
  • Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung
  • Bedeutung der Vektorkodierung für die sensomotorische Koordination
  • Dualismus zwischen Konnektionismus und der computationalen Theorie des Mentalen
  • Analyse der Beweislage für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Der Text stellt die Frage nach dem Ursprung und der Funktionsweise des menschlichen Geistes und führt den Konnektionismus als eine Theorie zur Erklärung dieser Phänomene ein.
  • Allgemeine Definition des Konnektionismus: Dieser Abschnitt erläutert das Grundprinzip des Konnektionismus als ein Netzwerk verbundener Einheiten und beschreibt die Funktionsweise dieser Netzwerke anhand von Beispielen.
  • Konnektionismus beim Menschen: Die Anwendung des Konnektionismus auf den menschlichen Geist wird anhand des Beispiels des Geschmackssinns veranschaulicht.
  • Gesichtserkennung per Vektorkodierung: Der Text beleuchtet den Aufbau und die Funktionsweise der Vektorverarbeitung bei der Gesichtserkennung und untersucht deren Relevanz im Kontext des Konnektionismus.
  • Vektorkodierung bei der sensomotorischen Koordination: Dieser Abschnitt beleuchtet die Bedeutung der Vektorkodierung für die sensomotorische Koordination.

Schlüsselwörter

Konnektionismus, Vektorkodierung, Gesichtserkennung, sensomotorische Koordination, computationale Theorie des Mentalen, menschlicher Geist, Bewusstsein, neuronale Netzwerke, Training, Aktivierung, Input, Output.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Konnektionismus?

Konnektionismus ist eine Theorie in der Philosophie des Geistes und der Kognitionswissenschaft, die geistige Phänomene durch Netzwerke einfacher, miteinander verbundener Einheiten (ähnlich wie Neuronen) erklärt.

Wie funktioniert Gesichtserkennung durch Vektorkodierung?

Gesichter werden als mathematische Vektoren in einem hochdimensionalen Raum dargestellt. Merkmale wie Augenabstand oder Nasenform bilden Koordinaten, die das Gehirn blitzschnell vergleicht.

Was ist der Unterschied zur computationalen Theorie des Mentalen?

Die computationale Theorie sieht den Geist eher wie eine klassische Software, die Symbole nach logischen Regeln verarbeitet, während der Konnektionismus auf parallele Mustererkennung setzt.

Wie hängen Vektorkodierung und sensomotorische Koordination zusammen?

Vektorkodierung hilft dem Gehirn, sensorische Inputs (sehen) in motorische Befehle (greifen) zu übersetzen, indem sie verschiedene Koordinatensysteme ineinander transformiert.

Beweist Vektorkodierung, dass der Geist konnektionistisch ist?

Die Arbeit diskutiert dies auf Basis von Paul Churchland und legt nahe, dass die Effizienz der Vektorkodierung ein starkes Indiz für die konnektionistische Struktur des Gehirns ist.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Stellt die Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung einen Beweis für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes dar?
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Einführung in die Philosophie des Geistes
Note
1,0
Autor
Thomas Weber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V201160
ISBN (eBook)
9783656275497
ISBN (Buch)
9783656276913
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stellt vektorkodierung gesichtserkennung beweis konnektionismus grundprinzip geistes
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Weber (Autor:in), 2012, Stellt die Vektorkodierung bei der Gesichtserkennung einen Beweis für den Konnektionismus als Grundprinzip des menschlichen Geistes dar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201160
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Leseprobe aus  14  Seiten
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