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Britannien unter der Herrschaft des Claudius

Título: Britannien unter der Herrschaft des Claudius

Trabajo Escrito , 2012 , 15 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Samuel Kunze (Autor)

Historia universal - Prehistoria e Historia antigua
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Ausgehend von einer kurzen Darstellung der vorrömischen Verhältnisse in Britannien, Ausgehend von einer kurzen Darstellung der vorrömischen Verhältnisse in Britannien, unter den Statthaltern Aulus Plautius und Publius Ostorius Scapula im Mittelpunkt stehen. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der dargestellten Ereignisse.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Britannien in der Zeit vor der römischen Invasion im Jahr 43 n. Chr.

3. Der Britannienfeldzug des Claudius

4. Britannien unter der Statthalterschaft von Aulus Plautius und Publius Ostorius Scapula

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit untersucht die römische Eroberung Britanniens unter Kaiser Claudius im Zeitraum von 43 bis 52 n. Chr. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der Gründe für die Invasion, dem Verlauf des Feldzugs unter Aulus Plautius sowie der anschließenden Entwicklung der römischen Herrschaft unter den Statthaltern Plautius und Ostorius Scapula.

  • Vorrömische Verhältnisse in Britannien
  • Motive und Durchführung des Britannienfeldzugs des Claudius
  • Römische Eroberungsstrategien (Militär und Diplomatie)
  • Die Rolle der Statthalterschaften von Plautius und Ostorius Scapula
  • Widerstand der einheimischen Stämme, insbesondere der Siluren

Auszug aus dem Buch

3. Der Britannienfeldzug des Claudius

Bei der Betrachtung der Ereignisse rund um den von Claudius veranlassten Feldzug nach Britannien stellt sich zunächst die Frage nach den Gründen für die Invasion. Als Anlass für das römische Eingreifen in Britannien wird von Cassius Dio die Flucht des britannischen Fürsten Bericus benannt. Es wird berichtet, dass dieser aufgrund eines Aufstandes aus Britannien vertrieben worden war und nun Zuflucht bei Claudius suchte, um den Kaiser zu einem Eingreifen in Britannien zu bewegen. Cassius Dio zufolge hatte Bericus mit diesem Vorhaben Erfolg und Claudius entschloss sich, Soldaten nach Britannien zu schicken. Dafür war aber wohl weniger das Gesuch des britannischen Fürsten ausschlaggebend, als vielmehr Claudius' Streben nach einem militärischen Triumph und der damit verbundenen Ansehenssteigerung. Denn um sein Prestige zu erhöhen, konnte es für Claudius nach Ansicht von Sueton kaum ein lohnenderes Ziel als Britannien geben, da seit Caesar kein Kaiser mehr ein römisches Heer nach Britannien geführt hatte: „und [er] wollte auch die Auszeichnung des richtigen Triumphes besitzen. Um diese zu erhalten, wählte er vor allen anderen Ländern Britannien aus, das seit dem unter die Götter aufgenommenen Iulius (Caesar) niemand mehr anzugreifen versucht hatte“. Neben dem Versuch der Stärkung der eigenen Reputation waren für Claudius wohl auch wirtschaftliche Faktoren von Bedeutung. Denn man vermutete in Britannien nicht nur Sklaven, sondern auch Perlen und Vorkommen an Gold und Silber.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung gibt einen Überblick über die Bedeutung der römischen Herrschaft in Britannien und stellt die Zielsetzung der Arbeit sowie die zu untersuchenden Zeiträume und Quellen vor.

2. Britannien in der Zeit vor der römischen Invasion im Jahr 43 n. Chr.: Dieses Kapitel beschreibt die vorrömische Stammesgesellschaft, ihre politische Struktur sowie den kulturellen Einfluss des Mittelmeerraums auf das Britannien vor der Invasion.

3. Der Britannienfeldzug des Claudius: Hier werden die Gründe für die römische Invasion, die Motive des Kaisers Claudius und der Ablauf der militärischen Landung und ersten Kämpfe detailliert analysiert.

4. Britannien unter der Statthalterschaft von Aulus Plautius und Publius Ostorius Scapula: Dieses Kapitel behandelt die römische Konsolidierung und Expansion in Britannien, das System der Klientelkönigtümer sowie den Widerstand der einheimischen Stämme.

5. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung rekapituliert die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung und bewertet den Erfolg der römischen Eroberung in den ersten zehn Jahren.

Schlüsselwörter

Römisches Reich, Britannien, Claudius, Aulus Plautius, Publius Ostorius Scapula, Britannienfeldzug, Invasion, römische Provinz, Klientelkönigtümer, Siluren, Caratacus, römische Militärgeschichte, keltische Stämme, Antike, Cassius Dio.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den ersten Jahren der römischen Herrschaft in Britannien, speziell im Zeitraum von 43 bis 52 n. Chr. unter Kaiser Claudius.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören die vorrömischen gesellschaftlichen Verhältnisse, die Motive für die römische Invasion sowie die militärischen und diplomatischen Strategien der ersten römischen Statthalter.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die historische Aufarbeitung des Britannienfeldzugs unter Claudius und die Darstellung der Konsolidierung der römischen Macht in den darauffolgenden Jahren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer historischen Quellenanalyse, wobei sie sich vorrangig auf Auszüge aus der Römischen Geschichte von Cassius Dio und die Annalen des Tacitus stützt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der vorrömischen Zustände, den detaillierten Verlauf des Feldzugs unter Claudius und die Zeit unter den Statthaltern Aulus Plautius und Publius Ostorius Scapula.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Britannien, Claudius, Invasion, Aulus Plautius, Klientelkönigtümer, Siluren und römische Expansion.

Welche Rolle spielte das Hilfegesuch des Fürsten Bericus für die Invasion?

Das Hilfegesuch diente laut Cassius Dio als Anlass für das römische Eingreifen, wird jedoch in der Arbeit als Vorwand bewertet, während der Wunsch des Kaisers nach Ansehenssteigerung als eigentliches Motiv hervorgehoben wird.

Wie reagierten die einheimischen Stämme auf die römische Invasion?

Die Stämme reagierten anfangs mit einer Taktik des Rückzugs in unwegsames Gelände, später jedoch mit entschlossenem militärischem Widerstand durch Anführer wie Caratacus.

Was bedeutete die Einrichtung von Klientelkönigtümern für die römische Strategie?

Das System diente dazu, benachbarte Stämme durch Bündnisse diplomatisch an Rom zu binden, innere Selbstbestimmung zu garantieren und die römische Herrschaft ohne ständige militärische Präsenz abzusichern.

Warum wird der Widerstand der Siluren als wegweisend für spätere Jahrzehnte bezeichnet?

Der langwierige und verlustreiche Konflikt mit den Siluren zeigte die Grenzen der schnellen römischen Expansion auf und deutete bereits den hohen Zeitaufwand an, den die vollständige Unterwerfung Britanniens in den Folgejahrzehnten erfordern würde.

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Detalles

Título
Britannien unter der Herrschaft des Claudius
Universidad
http://www.uni-jena.de/  (Historisches Institut)
Curso
Das iulisch-claudische Herrscherhaus. Rom zwischen Augustus und Nero.
Calificación
1,0
Autor
Samuel Kunze (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
15
No. de catálogo
V201313
ISBN (Ebook)
9783656273905
ISBN (Libro)
9783656277033
Idioma
Alemán
Etiqueta
britannien herrschaft claudius
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Samuel Kunze (Autor), 2012, Britannien unter der Herrschaft des Claudius, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201313
Leer eBook
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