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Garantien und Kreditderivate zur Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung. Kreditrisiken von Forderungen an Unternehmen nach Basel III

Titre: Garantien und Kreditderivate zur Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung. Kreditrisiken von Forderungen an Unternehmen nach Basel III

Thèse de Master , 2012 , 159 Pages , Note: 1,00

Autor:in: Christian Haveresch (Auteur)

Gestion d'entreprise - Banque, Bourse, Assurance
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Masterarbeit befasst sich mit der Ermittlung und der Reduzierung der Kreditrisiken von Forderungen an Unternehmen durch den Risikotransfer auf einen Gewährleistungsgeber nach Basel III.

Nach der Vorstellung der Gründe für eine Bankenregulierung, deren rechtlicher Rahmen, sowie die Bedeutung des Kreditrisikos folgt die Bestimmung und die Analyseeingrenzung des weiten Kreditrisikobegriffs.

Hiernach werden die beiden zulässigen Verfahrensansätze, der „Kreditrisiko-Standardansatz“ (KSA) und der „auf internen Ratings basierender Ansatz“ (IRBA), zur Berechnung der Kreditrisiken – anhand des Verordnungsentwurfs vom 20.07.2011 der Europäischen Kommission zu Basel III – umfangreich beschrieben.
Anschließend werden die Anforderungen und die Kreditrisikominderungseffekte von Garantien und Kreditderivate vorgestellt und ermöglichen so nicht nur eine umfassende Analyse der Auswirkung von Risikoparameter auf die Eigenkapitalanforderungen von unbesicherten Forderungen, sondern auch die eigenkapitalentlastende Wirkung von Gewährleistungen.

Die Untersuchung der Risikoparameter auf die Eigenkapitalanforderung ohne die Berücksichtigung von Garantien und Kreditderivate wird zeigen, dass allein die Wahl des Verfahrensansatzes eine Beeinflussung bewirkt und liefert darüber mittels einer Sensitivitätsanalyse hinaus Erkenntnisse, die für die Untersuchung der eigenkapitalentlastenden Wirkung eines Risikotransfers hilfreich sind.
Desweiteren wird die Analyse ergeben, unter welchen Umständen die Übertragung der Ausfallwahrscheinlichkeit des sicherungsnehmenden Instituts sinnvoll erscheint und welche Forderungsklassen, sowie einzelne Kredite das größte absolute und relative Potential zur Verbesserung der Eigenkapitalanforderung aufweisen.

Das Fazit der Arbeit wird sein, dass neben der Wahl des Verfahrensansatzes insbesondere die Besicherung von Krediten der Forderungsklasse KSA-„Unternehmen“, sowie Forderungen mit niedriger PD des IRBA-Verfahrensansatzes zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote führen können.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Anlass der Arbeit

1.2 Aufbau und Ziel der Arbeit

2 BANKENAUFSICHT – UND REGULIERUNG

2.1 Einführung

2.2 Gründe für Bankenregulierung

2.3 Rechtlicher Rahmen

2.3.1 Basel II

2.3.1.1 Motive und Änderungen

2.3.1.2 Umsetzung

2.3.2 Basel III

2.3.2.1 Motive und Änderungen

2.3.2.2 Umsetzung

2.3.3 Historische Änderungen von Basel auf einem Blick

3 ERMITTLUNG DER KREDITRISIKEN NACH BASEL III

3.1 Aufbau

3.2 Grundlagen und Überblick

3.2.1 Bedeutung des Kreditrisikos

3.2.2 Begriffsbestimmung und Analyseeingrenzung des Kreditrisikos

3.2.2.1 Bankbetriebliche Definition des Kreditrisikos

3.2.2.2 Bankaufsichtsrechtliche Definition und Erfassung des Kreditrisikos

3.2.2.3 Resümee

3.2.3 Eigenkapitalanforderungen für das Kreditrisiko

3.2.4 Ermittlung des Kreditrisikos

3.2.4.1 Grundstruktur der Bestimmungen zu den Kreditrisiken

3.2.4.2 Ansätze zur Kreditrisikobestimmung

3.3 Standardansatz (KSA)

3.3.1 Rechtliche Grundstruktur der Ermittlung der Kreditrisiken nach KSA

3.3.2 Allgemeine Grundsätze

3.3.3 Forderungswert (E)

3.3.4 KSA-Risikogewicht (RWKSA)

3.3.4.1 Forderungsklasse

3.3.4.2 Bonitätsbeurteilung

3.3.5 Zusammenfassung der Berechnungssystematik

3.4 Interner-Ratingansatz (IRBA)

3.4.1 Rechtliche Grundstruktur der Ermittlung der Kreditrisiken nach IRBA

3.4.2 Allgemeine Grundsätze

3.4.3 Forderungswert (EAD)

3.4.4 IRBA-Risikogewicht (RWIRBA)

3.4.4.1 Forderungsklasse

3.4.4.1.1 Risikogewichtsfunktion

3.4.4.1.2 VaR-Konzept

3.4.4.1.3 Komponenten der Risikogewichtsfunktion

3.4.4.1.4 Resümee

3.4.4.2 Ausfallwahrscheinlichkeit (PD)

3.4.4.3 Verlustquote (LGD)

3.4.4.4 Restlaufzeit (M)

3.4.5 Zusammenfassung der Berechnungssystematik

3.5 Risikominderung durch Garantien und Kreditderivate

3.5.1 Rechtliche Grundstruktur der Kreditrisikominderung

3.5.2 Begriffsbestimmung

3.5.2.1 Garantie

3.5.2.2 Kreditderivat

3.5.3 Mindestanforderungen an Kreditrisikominderungstechniken

3.5.3.1 Anforderungen an Gewährleistungsgeber

3.5.3.2 Anforderungen an Garantien und Kreditderivate

3.5.4 Berechnung der Kreditrisikominderungseffekte

3.5.4.1 Überblick

3.5.4.2 Substitutionsansatz

3.5.4.3 Double-Default-Effekt

4 ANALYSE

4.1 Aufbau

4.2 Risikoparameter ohne Besicherung

4.2.1 Auswirkung der Ausfallwahrscheinlichkeit (PD)

4.2.2 Auswirkung der Verlustquote bei Ausfall (LGD)

4.2.3 Auswirkung der Restlaufzeit (M)

4.2.4 Auswirkung der Unternehmensgröße (S)

4.2.5 Zusammenfassung

4.3 Direkte Besicherung durch Garantien und Kreditderivate

4.3.1 Begriffsabgrenzung: direkte und indirekte Besicherung

4.3.2 Auswirkung des Substitutionsansatzes

4.3.2.1 Begriffsabgrenzung für die Analyse

4.3.2.2 Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung im KSA

4.3.2.2.1 Kreditnehmer: Forderungsklasse „Unternehmen“

4.3.2.2.2 Kreditnehmer: Forderungsklasse „Retail“

4.3.2.3 Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung im IRBA

4.3.2.3.1 Kreditnehmer: Forderungsklasse „Unternehmen“

4.3.2.3.2 Kreditnehmer: Forderungsklasse „Retail“

4.3.2.3.3 Kreditnehmer: Forderungsklasse „KMU“

4.3.2.4 Gegenüberstellung

4.3.3 Anpassung der LGD

4.3.4 Double-Default-Effekt

4.4 Indirekte Besicherung durch Garantien und Kreditderivate

5 KONSEQUENZEN

5.1 Folgen für das Kreditinstitut (als Sicherungsnehmer)

5.2 Folgen für den Versicherer (als Sicherungsgeber)

5.2.1 Sicherungsgeber: Kreditinstitut

5.2.2 Sicherungsgeber: Versicherungsgesellschaft

5.3 Folgen für das Unternehmen (als Kreditnehmer)

6 FAZIT

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Masterarbeit untersucht Möglichkeiten zur Reduzierung von Kreditrisiken bei Forderungen an Unternehmen nach Basel III durch den Risikotransfer mittels Garantien und Kreditderivaten. Das primäre Ziel ist es, die Auswirkungen verschiedener Risikoparameter auf die Eigenkapitalanforderungen zu analysieren und zu bewerten, unter welchen Bedingungen die Besicherung zu einer signifikanten Entlastung der Eigenkapitalquote beim Kreditinstitut führt.

  • Analyse der bankaufsichtlichen Rahmenbedingungen unter Basel III
  • Vergleich des Kreditrisiko-Standardansatzes (KSA) und des internen Rating-Ansatzes (IRBA)
  • Sensitivitätsanalyse der Risikoparameter (PD, LGD, M, S) auf die Eigenkapitalanforderung
  • Untersuchung der Effektivität von Substitutionsansätzen und Double-Default-Effekten
  • Bewertung der ökonomischen Konsequenzen für Kreditinstitute, Versicherer und Unternehmenskunden

Auszug aus dem Buch

3.4.4.1.2 VaR-Konzept

Die Formel basiert, wie bereits erwähnt, auf dem Konzept des Value-at-Risk (VaR).

Definition Value-at-Risk (VaR): Unter dem VaR versteht man ein Quantil der Verlustverteilung. Die aufsichtlich vorgegebene Risikogewichtsfunktion sieht ein Quantil bzw. Konfidenzniveau von 99,9% vor. Dieser VaR entspricht demjenigen Verlustbetrag, der mit einer 99,9-prozentigen Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird. Oder anders ausgedrückt, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,01% die Value-at-Risk-Kennzahl nicht zur Deckung der Kreditverluste ausreicht.

Anhand eines Beispiels veranschaulichen die unteren beiden Diagramme die Definition und die Ermittlung des VaR: Die Abbildung 26 auf Seite 48 zeigt eine exemplarische, symmetrische Dichtefunktion, bei der die x-Achse für die möglichen Verlustbeträge aus dem Kreditgeschäft steht und die y-Achse für die Schadenswahrscheinlichkeit. Durch die Symmetrie ist nun erkennbar, dass die Bank mit einem Verlust von ungefähr 10.000 € rechnen muss (EL = erwarteter Verlust). Das in der Abbildung rot geschriebene UL steht für den unerwarteten Verlust eines Konfidenzniveaus von 99,9%.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in den Anlass, den Aufbau und das Ziel der Arbeit, die sich mit der Risikominimierung unter Basel III beschäftigt.

2 BANKENAUFSICHT – UND REGULIERUNG: Darstellung der Gründe für Bankenregulierung sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen von Basel II bis Basel III.

3 ERMITTLUNG DER KREDITRISIKEN NACH BASEL III: Detaillierte Erläuterung der Berechnungsmethodik für Kreditrisiken im KSA und IRBA sowie der Risikominderungsinstrumente.

4 ANALYSE: Durchführung einer Sensitivitätsanalyse der Risikoparameter und Untersuchung der Auswirkungen von Garantien und Kreditderivaten auf die Eigenkapitalanforderung.

5 KONSEQUENZEN: Diskussion der Auswirkungen der Risikominderung auf die beteiligten Parteien: Kreditinstitute, Versicherer und Kreditnehmer.

6 FAZIT: Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse hinsichtlich der Optimierungspotenziale der Eigenkapitalquote.

Schlüsselwörter

Basel III, Kreditrisiko, Eigenkapitalanforderung, Kreditderivate, Garantien, Risikotransfer, KSA, IRBA, Ausfallwahrscheinlichkeit, PD, Verlustquote, LGD, Value-at-Risk, Solvabilität, Forderungsklasse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert, wie Kreditinstitute ihre regulatorischen Eigenkapitalanforderungen für Unternehmenskredite durch den Einsatz von Sicherungsinstrumenten wie Garantien und Kreditderivaten im Rahmen von Basel III reduzieren können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die regulatorische Bankenaufsicht (Basel III), die Methoden zur Ermittlung von Kreditrisiken (Standardansatz vs. IRB-Ansatz) und die Analyse der eigenkapitalentlastenden Wirkung verschiedener Besicherungstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen (z.B. Forderungsklassen oder Parameterkonstellationen) der Risikotransfer mittels Garantien oder Kreditderivaten zu einer optimalen Verbesserung der Eigenkapitalquote führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine quantitative Analyse basierend auf Sensitivitätsanalysen und Modellrechnungen für verschiedene Forderungsklassen, um die Auswirkungen von Änderungen bei Risikoparametern (PD, LGD, etc.) auf die Eigenkapitalunterlegung zu untersuchen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Darstellung der Berechnungsverfahren (KSA, IRBA) und eine detaillierte Analyse der Auswirkungen von Risikoparametern sowie deren Beeinflussung durch direkte und indirekte Besicherungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Basel III, Kreditrisiko, Eigenkapitalanforderung, Risikotransfer, Substitutionsansatz und Double-Default-Effekt geprägt.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen KSA und IRBA eine so große Rolle für die Eigenkapitalentlastung?

Die beiden Ansätze unterscheiden sich in ihrer Risikosensitivität und Komplexität. Die Analyse zeigt, dass ein Wechsel vom KSA zum IRBA in bestimmten PD-Bereichen signifikante Entlastungspotenziale bietet, die der Autor quantitativ gegenüberstellt.

Welche Rolle spielt der Double-Default-Effekt bei der Risikominimierung?

Der Double-Default-Effekt berücksichtigt die Korrelation zwischen Kreditnehmer und Sicherungsgeber. Die Analyse zeigt jedoch, dass dieser Effekt in der Praxis nur selten vorteilhafter als der Substitutionsansatz ist, da er sehr niedrige Ausfallwahrscheinlichkeiten bei beiden Parteien voraussetzt.

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Résumé des informations

Titre
Garantien und Kreditderivate zur Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung. Kreditrisiken von Forderungen an Unternehmen nach Basel III
Université
Bochum University of Applied Sciences
Note
1,00
Auteur
Christian Haveresch (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
159
N° de catalogue
V201431
ISBN (ebook)
9783656294818
ISBN (Livre)
9783656294870
Langue
allemand
mots-clé
garantien kreditderivate beeinflussung eigenkapitalanforderung kreditrisiken unternehmen basel
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christian Haveresch (Auteur), 2012, Garantien und Kreditderivate zur Beeinflussung der Eigenkapitalanforderung. Kreditrisiken von Forderungen an Unternehmen nach Basel III, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201431
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Extrait de  159  pages
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