Transaktionskostentheorie in der Rechnungslegung

Reduktion von Transaktionskosten durch Rechnungslegungsvorschriften am Beispiel der internationalen Rechnungslegung


Diplomarbeit, 2012

71 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Die Transaktionskostentheorie
2.1.1 Transaktionen und Transaktionskosten
2.1.2 Theorie der Transaktionskosten nach Williamson
2.1.3 Kritische Würdigung
2.2 Principal-Agent-Theorie
2.2.1 Wesensmerkmale der Theorie
2.2.2 Informationsasymmetrien
2.2.3 Kritische Würdigung
2.3 Internationale Rechnungslegung
2.3.1 Grundannahmen
2.3.2 Abschlusszweck
2.3.3 Framework

3 Reduktionspotential der Transaktionskosten durch die qualitativen Anforderungen des Frameworks
3.1 Untersuchungsaufbau
3.2 Untersuchungsergebnis
3.2.1 Spezifität
3.2.2 Unsicherheit
3.2.3 Häufigkeit
3.3 Schlussfolgerung

4 Fazit und Ausblick

5 Literaturhinweise

6 Rechtsquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kategorisierung von Transaktionskosten

Abbildung 2: Aufbau des IFRS-Sytems

Abbildung 3: Säulen des Frameworks

Abbildung 4: Ablaufmodell der Untersuchung

Abbildung 5: Ergebnisse der Untersuchung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

„Transaktionskosten belasten alle Anleger“1 betitelt die Financial Times Deutsch- land einen Artikel im Dezember 2011.2 Nationale und internationale Kapitalanla- gen können folglich durch derartige Kosten in ihrem Abwicklungsprozess gehin- dert werden.3 Aktuell können in 120 Ländern Unternehmen ihren Jahresabschluss nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften erstellen.4 Diese Regelungen haben sich, neben weiteren Zielen, dem Schutz der Kapitalanleger verschrieben.5 Transaktionskosten sind Bestandteil der Transaktionskostentheorie, eine der drei Basisansätze6 der neuen Institutionenökonomie.7 Sie stützt sich auf die Annahmen der unvollständigen Informationen, Existenz unterschiedlicher Vertragsformen und opportunistisch8 agierende Individuen.9

Innerhalb einer Austauschbeziehung zwischen einem Kapitalanleger (Investor) und einem internationalen Unternehmen gehört es zur alltäglichen Wirtschafts- praxis, dass der Wissenstand über relevante Parameter asymmetrisch verteilt ist.10 Ungleichverteilte Informationen können sich dabei auf die Eigenschaften der Ver- tragsparteien, die Güter welche sie anbieten oder viele weitere Parameter beziehen. Um das Informationsgefälle zu beheben, entstehen den beteiligten Akteuren Kos- ten, welche von Oliver Williamson, ein Wissenschaftler der neuen Institutionen- ökonomie, als Transaktionskosten bezeichnet wurden.11 Die internationale Rech- nungslegung dient gemäß dem F.1212 dem Zweck der Abbildung von der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, um den Adressaten entscheidungsnützliche Informationen13 zu überliefern. Die Bilanz, als Instrument der Rechnungslegung, soll in diesem Sinne den Informationsnachteil der Adressaten mindern. Fraglich bleibt, ob diese Minderung gleichzeitig eine Reduzierung der Transaktionskosten bedeuten kann. Mit der vorliegenden Arbeit soll daher untersucht werden, ob die internationale Rechnungslegung einen Beitrag zur Effizienzsteigerung leisten und damit eine Wohlfahrtssteigerung im ökonomischen Sinne für den Adressaten In- vestor bedeuten kann. Zusätzlich gilt es mit der Arbeit die Übertragbarkeit der Transaktionskostentheorie auf die internationale Rechnungslegung zu überprüfen.

Das Vorgehen der Arbeit unterteilt sich in die theoretischen Grundlagen und die Untersuchung der Reduktionsmöglichkeiten der Transaktionskosten durch die qualitativen Anforderungen des Frameworks. In dem ersten Abschnitt sollen zu- nächst die Theorien sowie die internationale Rechnungslegung vorgestellt werden. Die Transaktionskostentheorie, als das Hauptelement der Arbeit, wird durch eine begriffliche Abgrenzung der Transaktion und ihren Kosten eingeleitet. Anschlie- ßend werden die Ausführungen der Theorie von Oliver Williamson vorgestellt. Seine Überlegungen zu dem Verhalten der Individuen und der dreidimensionalen Untergliederung der Transaktionen dienen der Untersuchung als Basisannahmen. Für eine objektive Darstellung der Transaktionskostentheorie sollen letztlich die Ansätze von Williamson kritisch betrachtet werden. Nachfolgend gilt es eine Grundlage für die Untersuchung der Austauschbeziehung zwischen Investor und bilanzierenden Unternehmen mittels der Principal-Agent-Theorie zu schaffen. In diesem Sinne soll sie in ihren Wesensmerkmalen, den Informationsasymmetrien und einer kritischen Würdigung vorgestellt werden. Das Untersuchungsobjekt der vorliegenden Arbeit bildet die internationale Rechnungslegung. Nach einer Darle- gung der Grundannahmen der IFRS-Rechnungslegung14 soll, aufgrund ihrer Be- deutung für die Arbeit, auf den Zweck und das Framework eingegangen werden.

Nachfolgend soll der Beitrag zur Effizienzsteigerung mit einem dreistufigen Ab- laufmodell untersucht werden. In den drei Dimensionen der Transaktionskosten- theorie von Williamson (Spezifität, Unsicherheit und Häufigkeit) gilt es in der ersten Stufe die Prinzipal-Agenten-Probleme und anschließend in Stufe zwei die aus diesen Problemen resultierenden Transaktionskosten aufzuzeigen. Aus den Möglichkeiten zur Senkung der zuvor aufgezeigten Kosten soll auf das Potential zur Steigerung der Effizienz durch die internationale Rechnungslegung geschlossen werden. Dazu werden in der letzten Stufe die kostensenkenden qualitativen Anforderungen in ihrer Lösungsfunktion dargestellt. Mit Hilfe der zuvor ermittelten Ergebnisse soll abschließend der Beitrag zur Steigerung der Effizienz durch die internationale Rechnungslegung abgebildet werden.

2 Theoretische Grundlagen

Die Transaktionskostentheorie stellt die Existenz und die Höhe von Transaktions- kosten in Abhängigkeit von Verhaltensannahmen und Dimensionen dar.15 Um zu überprüfen, welche Aussagekraft diese Verhaltensannahmen und Dimensionen in der internationalen Rechnungslegung besitzen, ist zunächst die definitorische Ab- grenzung von Transaktionen und ihren Kosten sowie der Ursprung der Theorie zu klären. Anschließend werden die Verhaltensannahmen und Dimensionen darge- stellt. Eine kritische Betrachtung soll die Schwachstellen der Theorie aufzeigen, welche innerhalb des Kapitels 4 Befürwortung oder Ablehnung erfahren. Um Transaktionskosten von Austauschbeziehungen analysieren zu können, wird die Principal-Agent-Theorie in ihren Wesensmerkmalen vorgestellt. Abschließend sollen für die Arbeit bedeutende Bestandteile der internationalen Rechnungsle- gung abgebildet werden.

2.1 Die Transaktionskostentheorie

2.1.1 Transaktionen und Transaktionskosten

Von einer Transaktion wird ausgegangen, wenn zwei Akteure Leistungen oder Güter über eine technisch trennbare Schnittstelle austauschen.16 Sie kann von je- der Wirtschaftseinheit der Mikroökonomik (z.B. Verbrauchern oder Produktions- unternehmen) oder jeder Wirtschaftseinheit der erweiterten Mikoökonomik (z.B. Großhändler oder Finanzintermediären) durchgeführt werden.17 Unter einer Transaktion wird die Einrichtung und Übertragung von privaten Verfügungsrech- ten sowie die Einrichtung und Änderung von gemeinsamen Verfügungsrechten verstanden. Die Übertragung von Verfügungsrechten im Sinne einer Markttrans- aktion18 umfasst die Anbahnung, den Abschluss und die Durchsetzung eines Ver- trages (z.B. Arbeits- oder Kaufvertrag).19 Weiter gefasst können Transaktionen hingegen auch als alle sozialen Handlungen zur Gründung, Nutzung und Verände- rung einer gemeinschaftlichen Institution definiert werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Errichtung einer Gesellschaftsordnung, die Bildung eines Vereines oder das Erlassen von Gesetzen. Eine derartige Verallgemeinerung des Begriffs der Transaktion scheint für die nachfolgende Arbeit nicht sinnvoll. In ihr soll sich auf die ökonomischen Erläuterungen von Williamson, Schwarz und Richter konzentriert werden. Sie beziehen sich bei der Transaktion zwischen zwei Wirtschaftseinheiten auf Arbeits-, Darlehens-, Miet-, Kauf- oder Pachtverträge.20

Bei den oben beschriebenen Transaktionen kommt es zu unvermeidbaren Kosten, den Transaktionskosten, die bei der Nutzung bzw. Schaffung von Koordinations- mechanismen entstehen.21 Nachfolgend sollen (Abbildung 1) die Transaktionskos- ten in ihrem Entstehenungszusammenhang und ihrer zeitlichen Abfolge nach Wil- liamson dargestellt werden.22 Bei den Ausführungen und gewählten Beispielen der Transaktionskosten soll eine Übertragung auf die unternehmensinterne Ebene, welche beispielsweise Transaktionskosten bei der Mitarbeiterrekrutierung u.ä. umfasst, außer Acht gelassen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kategorisierung von Transaktionskosten.

Im Vorfeld (ex ante) eines Vertragsabschlusses müssen sich Parteien, welche an einer spezifischen23 Markttransaktion interessiert sind, auf die Suche nach einem geeigneten Verhandlungspartner begeben. Dabei entstehen ihnen Such- und In-formationskosten. Derartige Kosten können unmittelbare Aufwendungen, wie bei- spielsweise Kosten für Werbung sowie der Besuch eines potentiellen Kunden, sein. Die Organisation eines gesonderten Marktes (z.B. Messen, Wochenmärkte oder Wertpapierbörsen) zum Austausch mit geeigneten Kooperationspartnern stel- len hingegen mittelbare Such- und Informationsaufwendungen dar. Verhandlun- gen und Entscheidungen über einen Vertrag können sowohl mit hohem Zeitauf- wand wie auch mit hohen Kosten verbunden sein. Verhandlungs- und Entscheidungskosten entstehen vor dem Vertragsabschluss durch das schriftliche Aufsetzen eines Vertrages, das Verhandeln seiner Inhalte oder durch eine Rechts- beratung.24 Kosten für die innerbetriebliche Abstimmung, Reisekosten oder Ge- richts- bzw. Notargebühren sind ebenfalls unter Verhandlungskosten einzu- ordnen.25

Die Transaktionskosten nach einem Vertragsabschluss beziehen sich auf die Durchsetzung undÜberwachung der Vereinbarungen. So müssen evtl. vereinbarte Lieferzeiten oder Menge und Qualitätsstandards überwacht werden.26 Ebenfalls gehören Schulungskosten, Kosten der laufenden Qualitätsprüfung oder notwendi- ge Veränderungen der bestehenden Vertragsbedingungen zu dieser Kostenart.27

2.1.2 Theorie der Transaktionskosten nach Williamson

Die Grundlage für die Theorieentwicklung durch Williamson bildeten die Ausfüh- rungen von Ronal Coase. Er stellte in dem Aufsatz „The Nature of the Firm“ (1937) seine Überlegung dar, dass die Nutzung des Preismechanismus Kos- ten verursacht. Von ihm als „marketing costs“28 bezeichnet, wurden sie im Zeitverlauf als Transaktionskosten bekannt und waren namensbildend für die Theorie.

Die Kosten würden nach Coase innerhalb einer hierarchisch organisierten Institution29 geringer sein, als bei der Nutzung der Hierarchie Markt.30 Demzufolge begründet er die Entstehung von Unternehmen31 und die Möglichkeit durch sie Transaktionskosten einzusparen.32

Der Aufsatz von Coase blieb 30 Jahre nach Erscheinung unberücksichtigt. Ein möglicher Grund nach Williamson war das Problem der Operationalisierung der Transaktionskosten.33 An diesem Punkt angesetzt erweiterte er die Überlegungen von Coase durch die Verhaltensannahmen und die Dimensionen 34 der Transak- tionskostentheorie.35 Die Verzögerungen und Probleme in der Abstimmung füh- ren gemäß Williamson ebenso wie die Unterbrechungen in den Abwicklungspro- zessen zu Kosten der Transaktion.36 Im Gegensatz zu Coase berücksichtigt er in seiner Theorie die zeitliche Relevanz und führt eine Unterscheidung von ex ante- und ex post-Transaktionskosten ein. Die Kosten vor dem Vertragsabschluss (ex ante) seien nicht zu vermeiden, aber in ihrer Höhe beeinflussbar.37 Hingegen seien die Kosten nach dem Vertragsabschluss (ex post) laut Williamsons Theorie ein Ergebnis von opportunistischem Verhalten der Individuen. Die unterschiedlichen Transaktionskosten lassen sich aufgrund ihrer wechselseitigen Beeinflussung nicht unabhängig voneinander betrachten. Ein weiterer durch Williamson gepräg- ter Bestandteil der Transaktionstheorie ist das Effizienzkriterium. Es besagt, dass die Produktionskosten und Transaktionskosten auf einem geringen Level gehalten und die kostenverursachenden Aktionen sparsam eingesetzt werden sollen.38 Produktionskosten sind alle Kosten, die aus der Leistungs- und Gütererstellung resultieren.39

Die Kernidee der Transaktionskostentheorie ist die Beurteilung der Effizienz von ökonomischen Austauschprozessen. Demnach werden unterschiedliche institutio- nelle Arrangements mittels ihrer verursachenden Transaktionskosten beurteilt.40 Es werden zwei institutionelle Arrangements hinsichtlich des Ortes der Transak- tion differenziert. Sie können demzufolge auf dem Markt (sog. Markttransaktio- nen) oder innerhalb des Unternehmens (sog. unternehmensinterne Leistungserstel- lung) ablaufen. Diese Differenzierung ist unter Williamson auch als Markt- Hierarchie-Paradigma bekannt geworden.41 Folglich ist die Zielsetzung die Wahl einer transaktionskostenminimierenden Organisationsform.42 Williamson prägt das verbal qualitative Argumentationsbild der Theorie, welches bis heute zu einem überwiegenden43 Verzicht auf eine formale oder mathematische Darstel- lung des Modells führt.44

In der Transaktionskostentheorie existieren zwei Verhaltensannahmen über die beteiligten Akteure. Demnach versteht sie das Individuum als opportunistisch handelndes und begrenzt rationales Wesen. Der Opportunismus wird von Willi- amson mit dem Menschenbild des Homo oeconomicus gleichgesetzt. Dement- sprechend sei ein Mensch vordergründig an seinen eigenen Bedürfnissen interes- siert und ist bereit, diese durch List, Täuschung oder Betrug durchzusetzen.45 Bei der Annahme des Opportunismus in der Transaktionskostentheorie ist zu beachten, dass ein Individuum nicht aktiv an dem Schaden einer dritten Person Interesse zeigt. Das strategische Handeln der Individuen kann zu rücksichtslosem Verhalten führen und potentielle Schäden auslösen.46 Unterschiedliche Umweltzustände, wie Informationsasymmetrie47, vertraglich nicht fixierte Ereignisse oder Spezifität48 können die Möglichkeit für opportunistisches Verhalten zusätzlich verstärken. Ist ein Individuum einem anderem durch einen höheren Informationsstand überlegen, existiert eine derartige Informationsasymmetrie. Das informationenreichere Indi- viduum kann einen solchen Vorteil im opportunistischen Sinne für sich nutzen. Zusätzlich können die Informationen gleichmäßig verteilt, aber unvollständig sein. Ein gleichmäßiger aber unvollständiger Wissensstand der Beteiligten hat Zustände zur Folge, die vertraglich nicht geregelt sind. Auch diese Situation kann zu oppor- tunistischem Verhalten führen.49 Näher wird die Thematik der Informations- asymmetrien in Kapitel 2.2.2 ausgeführt. Zuletzt ist als weitere Ursache für oppor- tunistisches Verhalten die Spezifität der Leistung zu nennen. Eine hohe Spezifität führt zu der Abhängigkeit, dass Verhandlungspartner nicht beliebig gewechselt werden können. Diese Abhängigkeit bildet einen Spielraum für opportunistisches Verhalten.50

Die Transaktionskostentheorie berücksichtigt als zweite Verhaltensannahme die begrenzte Rationalität des Individuums.51 Als Ursachen dafür werden die be- schränkte Informationsverarbeitungskapazität des Menschen und Kommunika- tionsprobleme betrachtet. Probleme in der Kommunikation können durch eine lückenhafte Weitergabe von Informationen entstehen.52 Das begrenzte Wissen macht es faktisch unmöglich, dass Individuen vollständige Verträge abschließen können. Ein Vertrag wird als vollständig erachtet, wenn er alle zukünftigen Um- weltzustände und Gegebenheiten berücksichtigt. Zudem führt die begrenzte Ra- tionalität dazu, dass Vertragsverhandlungen nicht kostenlos und anfällig für Durchsetzungsprobleme und Nachverhandlungen sind.53 Die zwei Verhaltensan- nahmen haben für die Transaktionskostentheorie insofern eine Bedeutung, dass in verschiedenen Umweltzuständen (es sind zu nennen Spezifität, Unsicherheit und Häufigkeit) ihre Kombination zu ökonomischen Organisationsproblemen und Transaktionskosten führen kann.54

Die von Williamson herausgearbeiteten Dimensionen der Transaktionskostentheo- rie sind

- Spezifität,
- Unsicherheit und
- Häufigkeit.

Alle drei Dimensionen haben einen Einfluss auf die Höhe der Transaktionskosten, indem sie unterschiedliche Situationen der Austauschbeziehungen darstellen.55 Die Spezifität gilt als die wichtigste Dimension der Transaktionskostentheorie.56 Sie umfasst ein einseitiges oder wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis, welches durch eine individuelle Ausgestaltung des Leistungsangebots auf einen einzelnen Verhandlungspartner zustande kommt.57 Eine Unterscheidung der Spezifität kann durch die Individualisierung der Sache, der Person oder des Raumes begründet werden. Können demnach Güter ihre volle Leistungskraft ausschließlich in einer Verwendungsrichtung entfalten, liegt eine sachliche Spezifität vor. Bei Qualifika- tionen von speziell ausgebildeten Mitarbeitern ist die Spezifität auf persönliche Merkmale zurückzuführen. Die räumliche Spezifität bezieht sich auf den Vorteil eines Standortes.58 Das Ausmaß der Spezifität einer Transaktion lässt sich mittels der Quasi-Rente59 bestimmen. Je höher sie ist, desto höher ist die Spezifität.60

Bezeichnend für die Spezifität ist die Nachteiligkeit der Bedingungen. Die Tatsa- che, dass ein Leistungsangebot für einen Verhandlungspartner individualisiert wurde, erschwert dessen Wiederverwendung. Während der Transaktion getätigte Investitionen können im Fall einer Auflösung der Austauschbeziehung nicht revidiert werden.61 Aus diesem Grunde werden die Individuen hinsichtlich der Flexibilität ihrer Austauschbeziehungen gehemmt.62 Derartige Transaktionen sind mit zwei zentralen Problemen belastet. Ein Vergleich der Leistung unterschiedlicher Verhandlungspartner ist aufgrund der Spezifität nicht möglich, und es herrscht ein unwirksamer Wettbewerb auf dem Markt. Letzteres führt dazu, dass Drohungen, beispielsweise eines Wechsels der Vertragspartner, unglaubwürdig werden. Transaktionen mit derartigen Problemen laufen Gefahr der hold-up-Problematik63 und sind empfänglich für opportunistisches Verhalten.64

Da nicht alle Umweltzustände im Vorfeld erkannt und vertraglich fixiert werden können, existieren Unsicherheiten in den Transaktionsbeziehungen.65 Williamson differenzierte zwischen der Unsicherheit hinsichtlich des Verhaltens und des Umweltzustandes.66 Ersteres bezeichnet die Gefahr aus dem Verhalten von Ver- handlungspartnern in nicht vertraglich geregelten Situationen.67 Opportunistisches Verhalten kann dann zur Verschleierung, Verzerrung und Verschweigen von In- formationen führen.68 Die Umweltzustände hingegen beziehen sich auf die Unsi- cherheit in Bezug auf zukünftige Ereignisse. Dabei können Transaktionskosten durch den wiederkehrenden Anpassungsbedarf, kostenintensive Auseinanderset- zungen und Fehlanpassungen von Austauschbeziehungen entstehen.69 Zu verhin- dern sind Unsicherheiten in Transaktionen ausschließlich, wenn alle zukünftigen Ereignisse definiert und vertraglich festgehalten werden können. Eine Vertrags- verletzung würde dann erkannt und rechtsstaatlich sanktioniert werden.70 Diese Annahme ist für die folgende Arbeit nicht ausreichend realistisch, was zu der kon- tinuierlichen Berücksichtigung von Unsicherheiten bei Transaktionen führt.

Die Häufigkeit einer Transaktion zeigt das Maß der Wiederholung von Aus- tauschbeziehungen. Dem Grad der Transaktionshäufigkeit kann im Gegensatz zur Spezifität und Unsicherheit eine untergeordnete Rolle beigemessen werden. Sie ist nicht wie die beiden ersten Dimensionen eigenständig zu betrachten, sondern in ihren Auswirkungen auf die Spezifität und die Unsicherheit von Bedeutung.71 Eine hohe Wiederholungsfrequenz von Transaktionen führt zu Lerneffekten, durch welche Spezialisierungsvorteile auf- und Unsicherheiten abgebaut werden können.72

2.1.3 Kritische Würdigung

Die Ansätze von Coase und Williamson entwickelten den Standpunkt der traditio- nellen Modelle weiter. Fortan wurden Aspekte der Verhaltenswissenschaft und Umweltfaktoren in die Analyse integriert. Zudem hatte die Theorie von Coase eine gleichwertige Berücksichtigung der Institutionen Unternehmen und Markt hervorgerufen.73 Die Gedankenmodelle werden andererseits in der Literatur auch in vielen Hinsichten kritisch beurteilt.74 Die folgenden Ausführungen sollen keine Abbildung der vielfältigen Kritik der Transaktionskostentheorie darstellen, son- dern die Aspekte beinhalten, aus denen aufgrund der Analyse abschließend ein Fazit gezogen werden soll. Die aufgeführte Kritik soll durch die Ausführungen der internationalen Rechnungslegung auf ihre Beständigkeit in der Praxis über- prüft werden.

Der nachfolgende Kritikpunkt ist auf ein Ausgestaltungsdefizit der Begrifflichkei- ten in der Transaktionskostentheorie zurückzuführen. Demnach hat sich eine Abgrenzung von Produktions- und Transaktionskosten aus den Theorien von Coase und Williamson nicht ergeben.75 Die nachfolgenden Ausführungen sollen diesen Mangel für die vorliegende Untersuchung beseitigen, welche sich ausschließlich auf Transaktionskosten bezieht. Nach Bössmann sind Produktionskosten grund- sätzlich von der technischen Ausstattung (z.B. Produktionsmaschinen oder Fuhr- park) eines Unternehmens abhängig und variieren mit dieser.76 Sie fallen nach Wegehenkel durch die Koordination am Markt und im Unternehmen an77 und be- ziehen sich auf die Bewegung sowie die Veränderung von physischen Einheiten.78

Die Transaktionskosten beziehen sich hingegen auf die Kosten der Informations- beschaffung und -auswertung sowie auf die Kosten durch das Erstellen und Ver- handeln von Verträgen. Im Gegensatz zu den Produktionskosten entstehen sie durch menschliches Handeln. Absicherungen gegen opportunistisches Verhalten (z.B. Überwachungskosten) werden ebenso zu derartigen Kosten gezählt wie Kos- ten, die durch das opportunistische Handeln der beteiligten Akteure (z.B. Nach- verhandlungskosten) entstehen.79 In diesem Sinne definiert Windsperger Transak- tionskosten als Kosten, die mit unvollständigen Informationen80 über Verhalten, Umweltzustände und Transaktionsmerkmale einhergehen.81 Ein möglicher Grund für die Schwierigkeiten bei der Abgrenzung von Transaktions- und Produktions- kosten kann deren gemeinsame empirische Ermittlung sein. Chung und Wegen- henkel führen an, dass innerhalb eines Leistungsprozesses die beiden Kostenarten nicht voneinander getrennt werden können.82

Die Vorwürfe der mangelnden inhaltlichen Ausgestaltung führen zu der Kritik, dass Transaktionskosten nicht operationalisiert und die Theorie nicht mathematisch modelliert werden können.83 Besonders das erste Argument wird von Wissenschaftlern entschärft.84 So weist bereits Williamson 1990 in dem Aufsatz „Die ökonomische Institution des Kapitalismus“ darauf hin, dass aufgrund des kompa- rativen Charakters der Transaktionskostentheorie nicht die exakte Höhe der Pro- duktions- und Transaktionskosten ausschlaggebend sei. Vielmehr spiele die Diffe- renz der beiden Kosten eine Rolle und kann der Analyse als Größenordnung dienen.85 Der Vergleich von Transaktionskosten schaffe nach Kaufmann zudem eher einen Überblick über die Vollständigkeit der Einflussfaktoren auf die Trans- aktionen.86 Weiter führt Albach an, dass die Überlegungen der Theorie ohne ge- naue Messungen Anwendung finden können.87 Der Einsatz der Transaktionskos- tentheorie in verschiedenen Bereichen der Betriebswirtschaft (z.B. Joint- Ventures88 oder Netzwerke89 ) belegt diese Aussagen von Williamson, Kaufmann und Albach. Laut der aufgeführten Kritik ist ein analytisches Vorgehen90 wie im Folgenden möglich.

Die Transaktionskostentheorie unterstellt den Individuen begrenzte Rationalität und Opportunismus.91 Kritiker wie Ebers/Gotsch führen die beschränkte Sicht- weise eines derartigen Menschenbildes an.92 Die Transaktionskostentheorie ver- nachlässige die Beeinflussung des menschlichen Handelns und Verhaltens durch sein soziokulturelles Umfeld. Eigler ergänzt, dass dieses Umfeld die begrenzte Rationalität und opportunistisches Verhalten in seinen Ausmaßen und damit die folgenden Transaktionskostenwirkungen beeinflussen kann.93 Nach Ebers/Gotsch muss nicht ausschließlich Opportunismus und begrenzte Rationalität für mensch- liches Handeln verantwortlich sein. Zahlreiche Faktoren wie beispielsweise Traditionen, ethische Wertvorstellung oder Konventionen können die Entscheidungen und das Verhalten von Individuen prägen.94 Sie konkretisieren und das Verhalten von Individuen prägen.94 Sie konkretisieren damit die Aussagen von Eigler über den Einfluss des soziokulturellen Umfeldes auf die Transaktionskosten. Begrenzte Rationalität und das Verfolgen eigener Interessen können also variabel und individuell sein.95

Weiter wird die Transaktionskostentheorie hinsichtlich ihrer mangelnden Ausfüh- rungen der Aufgabenstellung von Transaktionskosten für die einzelne Transaktion kritisiert. In der Literatur lassen sich zu entscheidungsnützlichen oder entschei- dungsirrelevanten Bestandteilen der Transaktionskosten keine Ausführungen fin- den.96

2.2 Principal-Agent-Theorie

2.2.1 Wesensmerkmale der Theorie

Neben der oben vorgestellten Transaktionskostentheorie zählt die Principal- Agent-Theorie97 zur neuen Institutionenökonomie.98 Ihr Ziel ist die optimierte Gestaltung und Durchführung von Verträgen unter Berücksichtigung von Kosten (Transaktionskosten), die durch das Einholen von Informationen, sowohl vor als auch nach Vertragsabschluss über den Agenten entstehen.99 Der Vertrag legt die Rollen hinsichtlich der Rechte und Pflichten der beteiligten Wirtschaftssubjekte fest.100 Richter/Furubotn definieren den Prinzipal als den Auftraggeber und den Agenten als den Beauftragten.101

[...]


1 Wittrock (2011).

2 Vgl. Wittrock (2011).

3 Vgl. Brummer (2005): 56.

4 Vgl. Hönighaus (2010).

5 Vgl. Ernst & Young (2004): 9.

6 Die weiteren Themenbereiche sind die Verfügungsrechttheorie und ökonomische Vertragstheorie (i.e.S. Principal-Agent-Theorie). Vgl. Schramm (2005): 43.

7 Vgl. Schramm (2005): 43.

8 Nähere Ausführungen siehe Kapitel 2.1.2.

9 Vgl. Hermesch (2002): 14.

10 Vgl. Larisch (2002): 30.

11 Vgl. Schramm (2005): 13.

12 Die Bezeichnung F. (eine Zahl) steht für den jeweiligen Paragraphen des Frameworks. Demzufolge bezeichnet exemplarisch der F.12 den Paragraphen 12 des Frameworks.

13 Nähere Ausführungen siehe Kapitel 3.1.

14 Ein Synonym der internationalen Rechnungslegung ist die International Financial Reporting Standards Rechnungslegung (kurz IFRS-Rechnungslegung).

15 Vgl. Eigler (1996): 36.

16 Vgl. Williamson (1990): 1.

17 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 62.

18 Markttransaktion umfasst vorrangig die Informations- und Verhandlungskosten. Vgl. Richter/Furubotn (1999): 50.

19 Vgl. Martiensen (2000): 271.

20 Vgl. Göbel (2002): 130ff.

21 Vgl. Eidenmüller (1998): 99.

22 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 51f.

23 Spezifisch in dem Sinne, dass sie von den Vertragsparteien genau definiert und mit einer klaren Zielsetzung verbunden sind.

24 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 51.

25 Vgl. Albach (1988): 1160.

26 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 51.

27 Vgl. Albach (1988): 1160.

28 Vgl. Coase (1937): 338.

29 Hierarchisch organisierte Institution meint in diesem Zusammenhang ein Unternehmen. Vgl. Eigler (1996): 35.

30 Vgl. Eigler (1996): 35.

31 Vgl. Coase (1937): 390. Coase war mit seinen Aufsätzen nicht auf der Suche nach einer Begründung für die Existenz von Unternehmen, sondern vielmehr an der Festlegung von optimalen Betriebsgrößen interessiert. Vgl. Coase (1937): 393.

32 Vgl. Coase (1937): 390.

33 Vgl. Hermesch (2002): 15.

34 Nähere Ausführungen siehe weiter unten in diesem Kapitel.

35 Vgl. Eigler (1996): 36.

36 Vgl. Williamson (1985): 2.

37 Vgl. Williamson (1979): 246.

38 Vgl. Williamson (1985): 22ff.

39 Vgl. Williamson (1985): 22, Williamson (1990): 25 sowie Picot (1991): 147.

40 Vgl. Ebers/Gotsch (1993): 219.

41 Vgl. Williamson (1975): 20ff.

42 Vgl. Williamson (1985): 61.

43 Vgl. Coase (1937 & 1960), Martiensen (1998), Eidenmüller (2000), Göbel (2002) sowie Neus (2009).

44 Vgl. Williamson (1991): 16f.

45 Vgl. Göbel (2002): 133.

46 Vgl. Neus (2009): 118.

47 Nähere Ausführungen siehe Kapitel 2.2.2.

48 Spezifität ist die individuelle Ausgestaltung einer Leistungsbeziehung auf einen einzelnen Ver- tragspartner. Durch sie entsteht ein wechselseitiges Abhängigkeitsverhältnis. Vgl. Ruhnke (2008): 34 und für nähere Ausführungen siehe weiter unten in diesem Kapitel.

49 Vgl. Göbel (2002): 133.

50 Vgl. Göbel (2002): 133.

51 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 45.

52 Vgl. Picot/Dietl (1990): 179.

53 Vgl. Göbel (2002): 132.

54 Vgl. Ruhnke (2008): 34f. sowie Dietl (1991): 94.

55 Vgl. Eigler (1996): 36.

56 Vgl. Williamson (1979): 238ff., Dietl (1991): 95 sowie Neus (2009): 138.

57 Vgl. Ruhnke (2008): 34.

58 Vgl. Kröpfl (2003): 83 sowie Neus (2009): 138f.

59 Ein Produzent kann in einer Transaktion laut der Spezifität einen Preis P1 für sein Produkt neh- men und in einer anderen (nicht spezifischen) Situation einen geringeren Preis P2. Die Differenz bzw. der Wertverlust, der dem Lieferanten bei der nichtspezifischen Transaktion entstehen, wird „Quasi-Rente“ genannt. Vgl. Dietl (1991): 95, Göbel (2002): 138 sowie Neus (2009): 138.

60 Vgl. Williamson (1993): 70.

61 Vgl. Kröpfl (2003): 83.

62 Vgl. Dietl (1991): 95.

63 Hold-up-Problematik: Liegt in einer Transaktion eine Spezifität der Produkte vor, so kann der Abnehmer den Anbieter ausnutzen, indem er den Preis des Produktes herunterdrückt. Durch die Spezifität kann er also Druck auf Preisverhandlungen ausüben. Vgl. Göbel (2002): 138. Nähere Ausführungen siehe auch Kapitel 2.2.2 im Zusammenhang mit der Principal-Agent-Theorie.

64 Vgl. Göbel (2002): 137f.

65 Vgl. Ruhnke (2008): 34.

66 Vgl. Williamson (1985): 85f.

67 Vgl. Kröpfl (2003): 84.

68 Vgl. Dietl (1991): 96.

69 Vgl. Neus (2009): 138.

70 Vgl. Dietl (1991): 96.

71 Vgl. Dietl (1991): 96.

72 Vgl. Kröpfl (2003): 84.

73 Vgl. Osterheld (2001): 133.

74 Vgl. Wegehenkel (1980), Bössmann (1981), Williamson (1990), Ebers/Gotsch (1993), Osterheld (2001), Strömer (2002) sowie Fritz (2006).

74 Vgl. Hutter (1979): 157.

75 Vgl. Fritz (2006): 78.

76 Vgl. Bössmann (1981): 665.

77 Vgl. Wegehenkel (1980): 16.

78 Vgl. Hutter (1979): 157.

79 Vgl. Fritz (2006): 78.

80 Ohne deren Existenz würde in einer Situation vollständige Sicherheit über Verhalten, Umweltzustände und Transaktionsmerkmale bestehen. Im Gegensatz zu Produktionskosten würden Transaktionskosten in derartigen Zuständen nicht anfallen. Vgl. Windsperger (1998): 269f.

81 Vgl. Windsperger (1998): 269.

82 Vgl. Chung (1998): 108 sowie Windsperger (1998): 270.

83 Vgl. Osterheld (2001): 135.

84 Vgl. Albach (1989): 23, Schenk (1992): 371 sowie Kaufmann (1995): 206.

85 Vgl. Williamson (1990): 24f., Schenk (1992): 371 sowie Söllner (1993): 88.

86 Vgl. Kaufmann (1995): 206.

87 Vgl. Albach (1989): 23.

88 Für nähere Ausführungen siehe beispielsweise Kabst (2000) sowie Strömer (2002).

89 Für nähere Ausführungen siehe beispielsweise Hemmes (1994) sowie Lubritz (1998).

90 Eine Ausnahme zum analytischen Vorgehen bildet beispielsweise Saalbach (1996) mit seiner mathematischen Ausgestaltung der Transaktionskostentheorie.

91 Vgl. Eigler (1996): 53.

92 Vgl. Ebers/Gotsch (1993): 236.

93 Vgl. Eigler (1996): 54.

94 Vgl. Ebers/Gotsch (1993): 236.

95 Vgl. Sauter (1985): 40ff.

96 Vgl. Michaelis (1985): 97 sowie Fuchs (1994): 158f.

97 In der Literatur wird für die Pincipal-Agent-Theorie das Synonym Agency-Theorie verwendet. Vgl. Krapp (2000). Andere Autoren hingegen grenzen die Begrifflichkeiten voneinander ab. Vgl. Breid (1995). Eine derartige Abgrenzung ist aufgrund der Uneinigkeit in der Literatur und des umfangreichen Rahmen für die vorliegende Arbeit nicht geeignet, weshalb einheitlich von Principal-Agent-Theorie gesprochen wird.

98 Vgl. Göbel (2002): 60.

99 Vgl. Jost (2001): 46.

100 Vgl. Trumpp (1995): 38.

101 Vgl. Richter/Furubotn (1999): 163.

Ende der Leseprobe aus 71 Seiten

Details

Titel
Transaktionskostentheorie in der Rechnungslegung
Untertitel
Reduktion von Transaktionskosten durch Rechnungslegungsvorschriften am Beispiel der internationalen Rechnungslegung
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
71
Katalognummer
V201507
ISBN (eBook)
9783656388654
ISBN (Buch)
9783656389705
Dateigröße
724 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
transaktionskostentheorie, rechnungslegung, reduktion, transaktionskosten, rechnungslegungsvorschriften, beispiel
Arbeit zitieren
Inga Schaper (Autor), 2012, Transaktionskostentheorie in der Rechnungslegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201507

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