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Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten

Schriftliche Befragung der Pflegekräfte

Titre: Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten

Travail d'étude , 2012 , 37 Pages , Note: 2,5

Autor:in: Laura Kristin Delfs (Auteur)

Santé - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

In den letzten Jahren gibt es vermehrt Patienten mit neurologisch bedingten Kau- /Schluckstörungen. Bei der Behandlung und Betreuung dieser Patientengruppen kann es zu Komplikationen wie zum Beispiel Mangelernährung, Untergewicht,Dehydration, Aspiration und dadurch bedingt in Einzelfällen vermutlich eventuell sogar zu Todesfällen kommen.
Dies hat verschiedene Ursachen; die vermutlich u.a. auch auf mangelnde Kenntnisse und Versorgung im pflegerischen Umfeld der Patienten mit Schluckstörungen zurückzuführen sind. So muss eine Pflegekraft nicht nur regelmäßig die Flüssigkeitszufuhr und das Gewicht jedes einzelnen Patienten kontrollieren, sondern
auch auf individuelle Ernährungseinschränkungen Rücksicht nehmen; ein Patient darf zum Beispiel nur pürierte Kost, ein anderer nur Sondenkost erhalten. Verwechselt die Pflegekraft diese beiden Patienten kann es zu unabsehbaren
gesundheitlichen Folgen kommen.
Auch der Umgang mit einem Aphasiker ist für die Pflegekräfte – besonders in den letzten Jahren - immer alltäglicher geworden. Aber weiß das Pflegepersonal worauf es beim Umgang mit Aphasikern besonders achten muss? Und kann das Pflegepersonal sein Wissen gezielt im Alltag anwenden?
Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat sich die Autorin entschlossen, ihre Studienarbeit über das Thema „Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten“ zu schreiben.
Die Verfasserin der Studienarbeit möchte herausfinden, welchen Wissensstand bzw. welches Fachwissen bezüglich des Umgangs mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten die behandelnden Logopädinnen / Logopäden bei der Zusammenarbeit mit
den Pflegekräften erwarten können bzw. welche gezielten Informationen sie den Pflegekräften zusätzlich / erweiternd vermitteln sollten, um eine optimale Versorgung
und Betreuung der Patienten zu erreichen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 THEORETISCHER HINTERGRUND

2.1 AUSBILDUNGS- UND PRÜFUNGSVERORDNUNG FÜR DIE BERUFE IN DER KRANKENPFLEGE (KRPFLAPRV)

2.2 AUSBILDUNGS- UND PRÜFUNGSVERORDNUNG FÜR DEN BERUF DER ALTENPFLEGERIN UND DES ALTENPFLEGERS (ALTPFLAPRV)

3 METHODIK

4 AUSWERTUNG DER UMFRAGE

4.1 ALLGEMEINE DATEN

4.2 BEREICH APHASIE

4.3 BEREICH DYSPHAGIE

4.4 WÜNSCHE UND ERWARTUNGEN, DIE DIE BEFRAGTEN PFLEGEKRÄFTE AN DIE BEHANDELNDEN LOGOPÄDEN / -INNEN – IN BEZUG AUF DEN UMGANG MIT EINEM APHASIKER UND / ODER EINEM DYSPHAGIE-PATIENTEN – HABEN

5 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE

5.1 ALLGEMEINE DATEN

5.2 BEREICH APHASIE

5.3 BEREICH DYSPHAGIE

5.4 WÜNSCHE UND ERWARTUNGEN, DIE DIE BEFRAGTEN PFLEGEKRÄFTE AN DIE BEHANDELNDEN LOGOPÄDEN / -INNEN – IN BEZUG AUF DEN UMGANG MIT EINEM APHASIKER UND / ODER EINEM DYSPHAGIE-PATIENTEN – HABEN

6 RESÜMEE UND WEITERFÜHRENDE GEDANKEN

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Studienarbeit untersucht den Wissensstand von Pflegekräften in Akutkrankenhäusern, Rehakliniken und Seniorenheimen im Umgang mit aphasischen und schluckgestörten Patienten. Ziel ist es, Defizite zu identifizieren und Wünsche an die Zusammenarbeit mit Logopäden zu erfassen, um eine optimale Patientenversorgung durch eine verbesserte interdisziplinäre Kommunikation zu gewährleisten.

  • Erhebung des aktuellen Fachwissens von Pflegekräften zu Aphasie und Dysphagie.
  • Vergleich der Ausbildungsinhalte gemäß KrPflAPrV und AltPflAPrV.
  • Analyse der interdisziplinären Zusammenarbeit im pflegerischen Alltag.
  • Identifikation von Wünschen und Erwartungen des Pflegepersonals an Logopäden.
  • Ableitung von Empfehlungen für eine zielgerichtete Wissensvermittlung und Optimierung der Versorgungsqualität.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

In den letzten Jahren gibt es vermehrt Patienten mit neurologisch bedingten Kau- / Schluckstörungen. Bei der Behandlung und Betreuung dieser Patientengruppen kann es zu Komplikationen wie zum Beispiel Mangelernährung, Untergewicht, Dehydration, Aspiration und dadurch bedingt in Einzelfällen vermutlich eventuell sogar zu Todesfällen kommen.

Dies hat verschiedene Ursachen; die vermutlich u.a. auch auf mangelnde Kenntnisse und Versorgung im pflegerischen Umfeld der Patienten mit Schluckstörungen zurückzuführen sind. So muss eine Pflegekraft nicht nur regelmäßig die Flüssigkeitszufuhr und das Gewicht jedes einzelnen Patienten kontrollieren, sondern auch auf individuelle Ernährungseinschränkungen Rücksicht nehmen; ein Patient darf zum Beispiel nur pürierte Kost, ein anderer nur Sondenkost erhalten. Verwechselt die Pflegekraft diese beiden Patienten kann es zu unabsehbaren gesundheitlichen Folgen kommen.

Auch der Umgang mit einem Aphasiker ist für die Pflegekräfte – besonders in den letzten Jahren - immer alltäglicher geworden. Aber weiß das Pflegepersonal worauf es beim Umgang mit Aphasikern besonders achten muss? Und kann das Pflegepersonal sein Wissen gezielt im Alltag anwenden?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat sich die Autorin entschlossen, ihre Studienarbeit über das Thema „Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten“ zu schreiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Autorin begründet die Relevanz der Arbeit durch die zunehmende Prävalenz neurologischer Störungen und leitet die Fragestellung zur Wissenskompetenz der Pflege ab.

2 THEORETISCHER HINTERGRUND: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für Kranken- und Altenpflege hinsichtlich relevanter Inhalte für den Umgang mit Patienten.

3 METHODIK: Hier wird das Vorgehen bei der schriftlichen Befragung von Pflegekräften in verschiedenen Institutionen über einen anonymen Fragebogen beschrieben.

4 AUSWERTUNG DER UMFRAGE: Dieses Kapitel präsentiert die erhobenen Daten zu allgemeinen demografischen Aspekten, zum Fachwissen und zu den Erwartungen der Pflegekräfte.

5 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE: Die Daten aus der Umfrage werden analysiert, um Rückschlüsse auf das vorhandene Fachwissen und Bedarfe für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu ziehen.

6 RESÜMEE UND WEITERFÜHRENDE GEDANKEN: Die Ergebnisse werden zusammengefasst und Empfehlungen für eine verstärkte Zusammenarbeit und Fortbildung der Pflegekräfte ausgesprochen.

Schlüsselwörter

Pflegekräfte, Aphasie, Dysphagie, Logopädie, Patientenbetreuung, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Ausbildung, Fachwissen, Schluckstörung, Fortbildung, Kommunikationsstörung, Versorgungsqualität, Befragung, stationäre Pflege, Wissensstand.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den aktuellen Wissensstand von Pflegepersonal im Umgang mit Patienten, die unter Aphasie oder Schluckstörungen (Dysphagie) leiden, um die Qualität der pflegerischen Betreuung zu bewerten.

Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?

Die zentralen Felder sind die Aphasie-Therapie, der Umgang mit Dysphagie-Patienten, die gesetzlichen Ausbildungsstandards für Pflegeberufe sowie die Optimierung der interdisziplinären Kooperation zwischen Logopäden und Pflegekräften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es herauszufinden, welches Fachwissen Pflegekräfte im Alltag tatsächlich anwenden können und welche Erwartungen sie an Logopäden stellen, um die Zusammenarbeit und Versorgung zu verbessern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Verfasserin verwendet eine quantitative Forschungsmethode in Form einer anonymen, schriftlichen Befragung mittels eines strukturierten Fragebogens, der an 20 Institutionen verschickt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil erfolgt eine detaillierte Auswertung der Fragebögen, gefolgt von einer Interpretation der Daten, die unter anderem Themen wie die korrekte Durchführung von Schluckkontrollen und die Kommunikation mit Aphasikern beleuchtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Aphasie, Dysphagie, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Ausbildungsinhalte, Patientenbetreuung und Fachwissen.

Warum spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit eine so große Rolle in der Studie?

Die Studie zeigt, dass der Informationsaustausch zwischen Logopäden und Pflegekräften entscheidend ist, da das Pflegepersonal für eine sichere Durchführung von Therapieplänen im Alltag auf präzise Vorgaben angewiesen ist.

Was sind die wichtigsten Erkenntnisse bezüglich der Fortbildungswünsche?

Die befragten Pflegekräfte wünschen sich verstärkt praxisnahe Fortbildungen durch Logopäden, insbesondere zu Schluckstörungen und konkreten Tipps für den täglichen Umgang mit den Patienten.

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Résumé des informations

Titre
Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten
Sous-titre
Schriftliche Befragung der Pflegekräfte
Note
2,5
Auteur
Laura Kristin Delfs (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
37
N° de catalogue
V201640
ISBN (ebook)
9783656282860
ISBN (Livre)
9783656283423
Langue
allemand
mots-clé
Pflegekräfte Aphasie Schluckstörungen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Laura Kristin Delfs (Auteur), 2012, Wissensstand von Pflegekräften über den Umgang mit Aphasikern und schluckgestörten Patienten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201640
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Extrait de  37  pages
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