Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling

Eine empirische Untersuchung


Bachelorarbeit, 2011

54 Seiten, Note: 3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Themenstellung und Relevanz der Themenstellung
1.2 Formulierung der Forschungsfrage
1.3 Stand der Literatur
1.4 Aufbau der Arbeit und Methodik

2 Begriffe
2.1 Der akademische Titel Bachelor
2.2 Controlling, Begleiter des Managementprozesses
2.2.1 Anforderungen der PersonalvermittlerInnen an ControllerInnen
2.2.2 Anforderungen der ArbeitgeberInnen an ControllerInnen

3 Empirische Untersuchung
3.1 Das Experten-/Leitfadeninterview
3.2 Interviewfragen zu den Themenbereichen
3.3 Festlegung der Rahmenbedingungen
3.4 Informationsstand bei PersonalvermittlerInnen
3.5 Herausforderungen der PersonalvermittlerInnen

4 Zusammenfassung und Reflexion
4.1 Zusammenfassende Schlussbetrachtung
4.2 Kritische Reflexion der Arbeit
4.3 Ausblick und persönliche Betrachtung

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang

Anhangverzeichnis

Nr. Bezeichnung Seite

Anlage A: Email Korrespondenz M. Diasek

Anlage B: Interviews transkribiert

Anlage C: Interview, schriftlich beantwortet

Anlage D: E-Mailanfrage

Anlage E: Fragenzusammenstellung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Themenstellung und Relevanz der Themenstellung

Die 1999 in Bologna unterzeichnete, bis 2010 umzusetzende völkerrechtlich nicht bindende Erklärung zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums[1] ergibt das Fundament für diese Arbeit. Durch die Umsetzung in Österreich ist es möglich das 6-semestrige Studium zum Bachelor im Bereich der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt im Bereich des Controllings an Universitäten und Hochschulen zu belegen. Beispielsweise bietet die FH des Bfi Wien beginnend mit dem Wintersemester 2006/2007 den Bachelor-Studiengang Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung mit der Möglichkeit zur Vertiefung im vierten Semester in den Bereich Controlling an.[2] Medial in den Vordergrund gedrängt[3] , kämpft der akademische Titel Bachelor bis heute bei zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, aber auch bei Studentinnen und Studenten sowie Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern um seine Akzeptanz. In Zeitungsartikeln wird zur Erreichung des akademischen Titel Bachelor berichtet, dass weder eine Abschlussprüfung noch eine Diplomarbeit notwendig sind, sondern lediglich die Abgabe einer Seminararbeit und das Ablegen einer im Zuge des Seminars durchgeführten Prüfung.[4]

Für die Suche neuer Mitarbeiterinnen und neuer Mitarbeiter in spezifischen Bereichen, wie es der Bereich Controlling ist, ist es hilfreich Personalvermittlerinnen und Personalvermittler zu konsultieren. Spezialistinnen und Spezialisten erleichtern mit ihrem Marktwissen die Auswahl - worauf ist zu achten, selektieren vor und schlagen geeignete Personen vor.[5] Mit dieser Arbeit wird aufgezeigt, welche Erfahrungen Personalvermittlerinnen und Personalvermittler in Österreich mit Personen mit einem Abschluss des betriebswirtschaftlichen, akademischen Bachelor im Bereich Controlling und deren zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern gemacht haben. Stelleninserate bzw. die Stellenmarktentwicklung der letzten Jahre beinhalten bevorzugt den Abschluss eines betriebswirtschaftlichen Studiums mit Spezialisierung im Bereich Controlling. Das Leitbild des internationalen Controller Vereins beschreibt den Controller wie folgt:

„Controller gestalten und begleiten den Managementprozess der Zielfindung, Planung und Steuerung und tragen damit Mitverantwortung für die Zielerreichung.“[6]

Die Verbindung des Controllings vom Management bis zur Führungsebene äußert sich dabei in führungsunterstützenden Aufgaben bei der Zielbildung, Planung, Kontrolle, Koordination und Information.[7]

Drath und Palus beschreiben, dass der Leiter einer Organisation weitergibt, wie enorm wichtig es ist zu verstehen, welchen Einfluss jede einzelne Mitarbeiterin und Mitarbeiter einer Organisation hat, um die Unternehmung gemeinsam zu Ihrem Ziel zu führen: “Leadership is the process of making sense of what people are doing together so that people will understand and be commited”.[8] Controlling im Zuge der Führungsarbeit ist unumgänglich. Controlling wird von den meisten missverstanden und als Kontrolle interpretiert, allerdings ist Controlling als Steuerung des Unternehmens zu verstehen.[9] Nach Ansicht des Autors ist in österreichischen Organisationen dem Bereich Controlling durch qualifiziertes Personal höheren Stellenwert zuzumessen, denn das Erkennen von Einsparungspotential oder die Verlagerung von effizienzsteigerndem Kapital ist auch bei österreichischen Unternehmen im Bereich Controlling beheimatet. Die Auswahl an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ein langandauernder Prozess, der mit der Unterstützung von in den Bereich Controlling spezialisierten Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern optimiert wird. Mit einem Abschluss eines Bachelorstudiums mit einer Spezialisierung oder einer Vertiefung in den Bereich Controlling sind am Arbeitsmarkt immer mehr offene Stellen zu finden. Ein Interviewpartner bekräftigt diese Aussage: „Unbedingt, unbedingt, also Controlling wird in wirklich alle Branchen, ob Klein-, Mittelunternehmen oder Konzernen, wir brauchen Controlling und die Controller sind gefragt, ja. Controlling ist an sich ein fixes, ein fixer Bestandteil mittlerweile von jedem Unternehmen.“[10]

1.2 Formulierung der Forschungsfrage

Nach Ansicht des Autors haben Personalvermittlerinnen und Personalvermittler besonders nach der Umstellung auf das neue System der Studienordnung die Herausforderung, die Qualifikation von Kandidatinnen und Kandidaten einzuschätzen und Ihren Kundinnen und Kunden zu vermitteln. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Akzeptanz des betriebswirtschaftlichen, akademischen Abschluss Bachelor mit Schwerpunkt im Bereich Controlling bei Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern zu geben. Diese Arbeit gibt keinen Einblick auf die persönliche Einstellung der befragten Personen, sondern lediglich eine Darstellung über Erfahrungswerte in ihrer Branche.

Mit dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen: Wie hoch ist die Akzeptanz von Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern gegenüber Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums im Bereich Controlling?

1.3 Stand der Literatur

Seit 1999 wird in Österreich das Hochschul-Bildungssystem auf die Studiengänge Bachelor und Master umgestellt. Mit einer sechs semestrigen Dauer eines Bachelorstudiums kann behauptet werden, dass mit dem Sommersemester 2011 bereits die vierte Generation von Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen graduiert hat. Dieser junge akademische Titel mit zahlreichen Vertiefungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten hat somit auch den Arbeitsmarkt erreicht. Studien wie der ibw-Forschungsbericht Nr. 155 über die Akzeptanz des Bachelors in der Wirtschaft beschäftigen sich mit dem akademischen Titel Bachelor. Zeitungsartikel, Berichte, Interviews über die Titelfrage Bachelor sind spärlich bis kaum vorhanden, werden aber laufend auf Grund der wachsenden Akzeptanz mehr. Für den immer wichtiger werdenden Bereich Controlling gibt es ausführliche Bücher, Fachzeitschriften und Fachleute, die regelmäßig Interviews in einschlägigen Fachzeitschriften oder in Rundfunk und Fernsehen geben. Personalvermittlerinnen und Personalvermittler setzen sich täglich mit dem Thema der Akzeptanz gegenüber Absolventinnen und Absolventen auseinander. Schlussfolgernd ist eine persönliche Befragung anzustreben, um herauszufinden, wie hoch die Akzeptanz gegenüber Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen mit einem betriebswirtschaftlichen Studium im Bereich Controlling nun ist.

1.4 Aufbau der Arbeit und Methodik

Folgender Aufbau ergibt sich in dieser Bachelorarbeit, um die gestellte Frage zu beantworten.

Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel die themenrelevanten Begriffe rund um die Bachelorarbeit erläutert und ein Rückblick auf die Entwicklung bis dato beschrieben. Als Unterkapitel für den Bereich des Controllings werden die Anforderungen der Personalvermittlerinnen und Personalvermittler im Zusammenhang mit den Voraussetzungen und Profilbeschreibungen der Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern angeführt.

Das dritte Kapitel wird basierend auf Experteninterviews mit österreichischen Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern, die auf den Bereich des Controllings spezialisiert sind, erstellt. Das Kapitel der empirischen Untersuchung gibt einen Leitfaden über die Relevanz, Vorbereitung und Durchführung von qualitativen Leitfaden- bzw. Experteninterviews. Auf der Grundlage dieses Leitfadens wird der Informationsstand der Thematik bei Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern ermittelt, aber auch ihre Einschätzungen der Akzeptanz bei deren Kundinnen und Kunden hinterfragt. Ein Überblick über die Ausarbeitung der Fragenzusammenstellung sowie die Festlegung der Rahmenbedingungen werden in den darauffolgenden Unterkapiteln beschrieben. Der aktuelle Informationsstand über den betriebswirtschaftlichen akademischen Titel Bachelor und der Vertiefung bzw. Spezialisierung in den Bereich des Controllings wird in Kapitel 3.4 behandelt. Herausforderungen, die sich auf Grund der Umstellung auf das neue System der Studienordnung ergeben haben, werden im Gespräch diskutiert und die erhaltenen Informationen und Erfahrungen der Interviewpartnerin und des Interviewpartners im abschließenden Unterkapitel dokumentiert.

Diese Arbeit befasst sich vor allem mit Erfahrungswerten und Aussagen befragter Personen, die in österreichischen Unternehmen in der Branche der Personalvermittlung tätig sind. Die Aussagen werden sinngemäß vom Autor übernommen und niedergeschrieben. Es ist jedoch nicht Ziel dieser Arbeit einzelne Personen oder Unternehmen in der Branche der Personalvermittlung, deren Kundinnen und Kunden, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, Absolventinnen und Absolventen oder Studentinnen und Studenten zu bewerten.

Eine Zusammenfassung und Reflexion über die Akzeptanz des betriebswirtschaftlichen akademischen Abschluss Bachelor mit Schwerpunkt im Bereich Controlling bei österreichischen Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern beinhaltet das vierte Kapitel. In diesem Kapitel wird die gestellte Forschungsfrage anhand der erlangten Informationen der Interviewpartnerinnen und Interviewpartner beantwortet und eine Einschätzung bzw. ein Ausblick über die zukünftige Akzeptanz des betriebswirtschaftlichen akademischen Bachelorabschlusses im Bereich Controlling gegeben. Eine persönliche Betrachtung des Autors über die Akzeptanz, aber auch die Relevanz dieser Arbeit zu diesem Thema, wird das letzte Kapitel und somit die Arbeit abschließen.

2 Begriffe

2.1 Der akademische Titel Bachelor

Im Jahre 1999 wurde die europäische Hochschulpolitik von Grund auf reformiert, die Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsminister von 29 europäischen Ländern kamen in Bologna zusammen, um die europäische Hochschulpolitik von Grund auf aneinander anzugleichen.

Verschiedenste Abschlüsse in Europa verursachten ein Chaos, ein Wechsel ins Ausland war erschwert, da ein gegenseitiges Anerkennen von Abschlüssen oft nicht gegeben war. Beispielsweise war es für einen deutschen Arzt nicht ohne zusätzliche Anforderungen möglich ohne weiteres in Großbritannien zu ordinieren und umgekehrt. Umzüge in andere Länder während des Studiums stellten eine große Herausforderung dar, nationale Hochschulpolitiken waren unterschiedlich. Eine Studentin oder eine Student einer deutschen Hochschule möchte ins Ausland wechseln und dort sein Studium beenden, stieß dabei aber auf großen Widerstand.

47 Länder, dazu gehören alle Mitgliedstaaten der EU, haben sich der Änderung in ihrer Hochschulpolitik angeschlossen. Diese Länder sind: Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kasachstan (seit März 2010), Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, die Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Vatikan, Vereinigtes Königreich und Zypern.[11]

Mit dem Bologna-Prozess soll ein System von besser vergleichbaren Hochschulabschlüssen eingeführt werden, die leichter anerkannt werden können. Durch die Vereinheitlichung der Hochschulabschlüsse soll eine hohe Qualität der Bildung sichergestellt werden. Die Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Lehrkräften und Studierenden soll gefördert werden und die europäische Dimension in die Hochschulbildung einbezogen werden.[12]

Die Bologna-Erklärung vom 19. Juni 1999 umfasst sechs Maßnahmen[13] :

- ein System von Abschlüssen, die leichter anzuerkennen und besser vergleichbar sind. Hierzu zählt die Einführung eines gemeinsamen, Diplomzusatzes, um die Transparenz zu verbessern;
- ein zweistufiges System von Studienabschlüssen: ein erster, berufsqualifizierender Zyklus von mindestens drei Jahren, und ein zweiter Zyklus (Master), der den Abschluss des ersten Zyklus voraussetzt;
- ein Leistungspunktesystem nach dem ECTS-Modell, das bei Austauschmaßnahmen im Rahmen von Erasmus zur Anwendung kommt;
- die Mobilität von Studierenden, Lehrkräften und Wissenschaftlern: Beseitigung von Mobilitätshemmnissen aller Art;
- die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Qualitätssicherung;
- die europäische Dimension in der Hochschulausbildung: Erhöhung der Zahl der Module, Studiengänge und Lehrpläne, deren Inhalt, Ausrichtung und Organisation eine europäische Dimension aufweist.

Die oben genannten Forderungen werden in der Sorbonne-Erklärung, vom Mai 1998, bereits genannt und mit dem Begriff „Harmonisierung“ zusammengefasst. Durch Einführung dieses einheitlichen Hochschulsystems sollten unter anderem die Probleme der internationalen Anerkennung von Studienabschlüssen abgebaut werden.[14]

Im Zuge der Konferenz in Prag im Jahr 2001 wurde ein Schritt in Richtung Förderung des lebensbegleitenden Lernens unternommen. Die Studierenden und Hochschulen wurden in den Bologna-Prozess miteinbezogen. Darauffolgend wurde in Berlin im Jahr 2003 das Doktorandenprogramm in das gestufte Studienmodell miteinbezogen. Relevante Punkte wie die Verknüpfung des Europäischen Hochschulraumes mit einem Europäischen Forschungsraum, die Forderung nach Fortschritten bei der Anerkennung von Abschlüssen durch die Mitgliedsstaaten, die Festlegung von Zuständigkeiten für die nationalen Qualitätssicherungssysteme, die Veröffentlichung der Evaluierung von Studienprogrammen und Institutionen, die Durchführung von Akkreditierungs- und Zertifizierungsverfahren, die internationale Kooperationen und Vernetzung von Qualitätssicherungssystemen wurden in Berlin diskutiert und geregelt. Bei der MinisterInnenkonferenz im norwegischen Bergen im Jahr 2005 wurde die Ergänzung der DoktorandInnenausbildung um weitere arbeitsmarktrelevante Qualifikationen festgesetzt. Die Entwicklung nationaler Qualifikationsrahmen, Förderung von Joint Degrees, Berücksichtigung sozialer Bildungsaspekte, Öffnung der Hochschulbildung für unterschiedliche Qualifikationswege und die Berücksichtigung der externen Dimension des europäischen Hochschulraumes waren die Eckpunkte dieser Konferenz. Im Jahre 2007 wurden im Zuge der Konferenz in London die Umsetzung von Standards zur Qualitätssicherung, die Einführung und Umsetzung von nationalen Rahmenbedingungen in Bezug auf neue Studienabschlüsse besiegelt. Darüber hinaus sind die Anerkennung von Studienleistungen und Abschlüssen sowie von Joint Degrees (einschließlich der Promotionsphase), Schaffung flexibler Lehrangebote (einschließlich der Verfahren zur Anerkennung früher erworbener Kenntnisse) angesprochen und beschlossen worden. Im belgischen Leuven sind im April 2009 die vorausschauenden Schwerpunkte wie die soziale Dimension, das lebenslange Lernen, das studierendenzentrierte Lernen, die Förderung der Mobilität - bis 2020 sollen 20% der Graduierten einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt im Ausland absolviert haben - angesprochen worden. Bei der letzten der Jubiläumskonferenz in Budapest und Wien im Jahr 2010 wurde die Eröffnung des europäischen Hochschulraums erweitert und umgesetzt.[15]

Die Absolventen des in Österreich eingeführten zweistufigen Systems von Studienabschlüssen wurden bis Mai 2007 Bakkalaurea bzw. Bakkalaureus genannt. Seit dem Wintersemester 2006/2007 wird der akademische Titel Bachelor verliehen (Novelle des Universitäts-Studiengesetzes 2002, BGBl. I Nr.: 74/2006). Beispiele hierfür sind der Bachelor of Arts (BA) für Absolventen der Sozial-, Sprach-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften und der Bachelor of Science (BSc) für Absolventen der Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften.

[...]


[1] Vgl. European Commission (2011) Education and Training online.

[2] Vgl. Anlage A, Diasek Emailkorrespondenz.

[3] Vgl. Die Presse (2011) S. 3.

[4] Vgl. Ostermann (2011) S. B1.

[5] Vgl. Anlage B, Transkript C, Zeile 36-42.

[6] Internationaler Controller Verein (2002) online.

[7] Vgl. Freidank (2004) S. 6.

[8] Drath und Palus (1994) online.

[9] Vgl. Anlage B, Transkript E, Zeile 18-19.

[10] Anlage B, Transkript C, Zeile 94-96.

[11] Vgl. Horndasch (2010) S. 11 f.

[12] Vgl. Europa (2010) online.

[13] Bologna Declaration (1999) online.

[14] Vgl. Brändle (2010) S. 20 f.

[15] Vgl. Universität Wien (2010) online.

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Hochschule
Fachhochschule des bfi Wien GmbH
Note
3
Autor
Jahr
2011
Seiten
54
Katalognummer
V201980
ISBN (eBook)
9783656312147
ISBN (Buch)
9783656312857
Dateigröße
674 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Akzeptanz des betriebswirtschaftlichen, akademischen Abschluss Bachelor mit Schwerpunkt im Bereich Controlling bei Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern zu geben. Diese Arbeit gibt keinen Einblick auf die persönliche Einstellung der befragten Personen, sondern lediglich eine Darstellung über Erfahrungswerte in ihrer Branche.
Schlagworte
Controlling, Bachelor, Empirie, Personalvermittler, Akzeptanz, Abschluss, Befragung
Arbeit zitieren
Harald Motycka (Autor), 2011, Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201980

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden