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Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling

Eine empirische Untersuchung

Titre: Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling

Thèse de Bachelor , 2011 , 54 Pages , Note: 3

Autor:in: Harald Motycka (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Nach Ansicht des Autors haben Personalvermittlerinnen und Personalvermittler besonders nach der Umstellung auf das neue System der Studienordnung die Herausforderung, die Qualifikation von Kandidatinnen und Kandidaten einzuschätzen und Ihren Kundinnen und Kunden zu vermitteln. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Akzeptanz des betriebswirtschaftlichen, akademischen Abschluss Bachelor mit Schwerpunkt im Bereich Controlling bei Personalvermittlerinnen und Personalvermittlern zu geben. Diese Arbeit gibt keinen Einblick auf die persönliche Einstellung der befragten Personen, sondern lediglich eine Darstellung über Erfahrungswerte in ihrer Branche.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Themenstellung und Relevanz der Themenstellung

1.2 Formulierung der Forschungsfrage

1.3 Stand der Literatur

1.4 Aufbau der Arbeit und Methodik

2 Begriffe

2.1 Der akademische Titel Bachelor

2.2 Controlling, Begleiter des Managementprozesses

2.2.1 Anforderungen der PersonalvermittlerInnen an ControllerInnen

2.2.2 Anforderungen der ArbeitgeberInnen an ControllerInnen

3 Empirische Untersuchung

3.1 Das Experten-/Leitfadeninterview

3.2 Interviewfragen zu den Themenbereichen

3.3 Festlegung der Rahmenbedingungen

3.4 Informationsstand bei PersonalvermittlerInnen

3.5 Herausforderungen der PersonalvermittlerInnen

4 Zusammenfassung und Reflexion

4.1 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

4.2 Kritische Reflexion der Arbeit

4.3 Ausblick und persönliche Betrachtung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, einen Überblick über die Akzeptanz des akademischen Bachelor-Abschlusses mit Vertiefung im Bereich Controlling bei österreichischen Personalvermittlern zu geben und deren Erfahrungswerte hinsichtlich der Qualifikation von Absolventen zu analysieren.

  • Akzeptanz des Bachelor-Titels am Arbeitsmarkt
  • Anforderungen an Controller durch Personalvermittler und Arbeitgeber
  • Methodik der qualitativen Experteninterviews
  • Stellenwert von Spezialisierungen und praktischer Erfahrung
  • Einfluss von Gehaltsstrukturen auf die Bachelor-Akzeptanz

Auszug aus dem Buch

2.1 Der akademische Titel Bachelor

Im Jahre 1999 wurde die europäische Hochschulpolitik von Grund auf reformiert, die Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsminister von 29 europäischen Ländern kamen in Bologna zusammen, um die europäische Hochschulpolitik von Grund auf aneinander anzugleichen.

Verschiedenste Abschlüsse in Europa verursachten ein Chaos, ein Wechsel ins Ausland war erschwert, da ein gegenseitiges Anerkennen von Abschlüssen oft nicht gegeben war. Beispielsweise war es für einen deutschen Arzt nicht ohne zusätzliche Anforderungen möglich ohne weiteres in Großbritannien zu ordinieren und umgekehrt. Umzüge in andere Länder während des Studiums stellten eine große Herausforderung dar, nationale Hochschulpolitiken waren unterschiedlich. Eine Studentin oder eine Student einer deutschen Hochschule möchte ins Ausland wechseln und dort sein Studium beenden, stieß dabei aber auf großen Widerstand.

47 Länder, dazu gehören alle Mitgliedstaaten der EU, haben sich der Änderung in ihrer Hochschulpolitik angeschlossen. Diese Länder sind: Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kasachstan (seit März 2010), Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, die Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Vatikan, Vereinigtes Königreich und Zypern. Mit dem Bologna-Prozess soll ein System von besser vergleichbaren Hochschulabschlüssen eingeführt werden, die leichter anerkannt werden können. Durch die Vereinheitlichung der Hochschulabschlüsse soll eine hohe Qualität der Bildung sichergestellt werden. Die Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Lehrkräften und Studierenden soll gefördert werden und die europäische Dimension in die Hochschulbildung einbezogen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung legt das Fundament der Arbeit durch die Erläuterung des Bologna-Prozesses, formuliert die zentrale Forschungsfrage zur Bachelor-Akzeptanz und beschreibt den methodischen Aufbau.

2 Begriffe: Dieses Kapitel definiert den akademischen Titel Bachelor im Kontext der europäischen Hochschulreform und erörtert die Anforderungen an Controller aus Sicht von Personalvermittlern und Arbeitgebern.

3 Empirische Untersuchung: Der Hauptteil dokumentiert die Durchführung von Experteninterviews mit Personalvermittlern, analysiert deren Informationsstand und diskutiert die Herausforderungen bei der Selektion von Bachelor-Absolventen.

4 Zusammenfassung und Reflexion: Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, reflektiert kritisch die verwendete Methodik und bietet einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung des Bachelor-Titels.

Schlüsselwörter

Bachelor, Controlling, Bologna-Prozess, Personalvermittlung, Experteninterview, Fachhochschule, Arbeitsmarkt, Qualifikation, Spezialisierung, Akzeptanz, Rekrutierung, Ausbildung, Studienabschluss, Gehaltsstruktur, Kompetenzen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Akzeptanz des akademischen Bachelor-Abschlusses mit einer Vertiefung im Bereich Controlling bei österreichischen Personalvermittlern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentral sind die Auswirkungen der europäischen Hochschulreform, die Anforderungen an Controller im Arbeitsmarkt sowie die Einschätzungen von Experten aus der Personalvermittlungsbranche.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: Wie hoch ist die Akzeptanz von Personalvermittlern gegenüber Absolventen eines Bachelorstudiums im Bereich Controlling?

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Autor nutzt die Methode des qualitativen Experten- bzw. Leitfadeninterviews, um Erfahrungswerte von Fachleuten aus der Personalvermittlung systematisch zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der empirischen Untersuchung, der Vorbereitung und Durchführung der Interviews sowie der Analyse der gewonnenen Erkenntnisse über Bachelor-Absolventen und deren Akzeptanz bei Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Bachelor, Controlling, Bologna-Prozess, Personalvermittlung, Qualifikation und Experteninterview.

Wie bewerten die befragten Personalvermittler den Bachelor-Abschluss?

Die Akzeptanz wird durchgehend als positiv eingestuft, wobei die Experten betonen, dass der Bachelor ein gutes Grundstudium darstellt, das idealerweise durch Praxiserfahrung oder ein Masterstudium ergänzt werden sollte.

Welche Rolle spielt die Spezialisierung im Controlling für die Vermittlung?

Die Spezialisierung ist für Personalvermittler relevant, jedoch steht bei der Auswahl neben den fachlichen Kenntnissen auch die Persönlichkeit und soziale Kompetenz der Kandidaten im Vordergrund.

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Résumé des informations

Titre
Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling
Sous-titre
Eine empirische Untersuchung
Université
Fachhochschule des bfi Wien GmbH
Note
3
Auteur
Harald Motycka (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
54
N° de catalogue
V201980
ISBN (ebook)
9783656312147
ISBN (Livre)
9783656312857
Langue
allemand
mots-clé
Controlling Bachelor Empirie Personalvermittler Akzeptanz Abschluss Befragung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Harald Motycka (Auteur), 2011, Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses im Bereich Controlling, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201980
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Extrait de  54  pages
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