"Sie konnte sich nicht auf sich besinnen" - Identitäts- und Sprachkrisis in Robert Musils Erzählung "Die Vollendung der Liebe"


Seminararbeit, 2012
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Exkurs I: Relevanz des Liebesthemas für die Verhandlung von Identität und Sprache

3. „Erschöpft von der Schwere ihres Glücks“ - krisenhafte Zweisamkeit
3.1. Claudines Ehe als (un)tauglicher Raum der Selbstentfaltung
3.2. „Dann sagten sie nichts“ - Vermögen und Versagen der Sprache als Mittel der (Selbst)Verständigung

4. Die Fremde als Auslöser der Selbsterkenntnis
4.1. „Sie konnte sich nicht auf sich besinnen“ - Erkenntnis der Selbstentfremdung
4.2. „Eine sonderbare Wolke von Empfindungen“ - Auflösung in Gefühl als geschärfte Selbstwahrnehmung
4.3. Gefühl und Gedanke - Sprachlosigkeit als wahrhaftiger Selbstausdruck

5. Ehebruch als Moment der Vereinigung
5.1. Ich-Gefühl ohne autonome Selbst-Erkenntnis
5.2. Exkurs II: Beliebigkeit und Liebesideal

6. Schlussbemerkung

7. Bibliographie

1. Einleitung

In seinen 1911 bis 1931 verfassten Essays fordert Robert Musil eine neue Literaturbetrachtung, die, entgegen der vorherrschenden Praxis seiner Zeit, Geschriebenes nicht an Bekanntem misst oder „Neues“ lediglich in konventioneller Formelhaftigkeit hervorbringt, sondern den Versuch unternimmt, „[…] gerade die Einmaligkeiten […] nebeneinander auszubreiten […].“1 Ziel für das eigene Schreiben war für Musil vor dem Hintergrund dieser Forderung, „[…] die Grenzkurve unseres Fühlens u. Denkens, die Verbindungslinie der Endpunkte aller Wege, wo sie vor dem Nochnichtbegangenen abbrechen“2, abzubilden. Jene Zielsetzung ist Ausdruck für eine Erkenntnishaltung des Autors, welche die sich seinerzeit im Umbruch befindlichen Konzepte von Identität und Individuum als unvereinbar mit traditionellen Darstellungsformen empfindet und daher nach neuen Erzählweisen strebt. Nietzsches radikale Sprachkritik, Freuds Dekonstruktion der Einheit des Subjekts, Ernst Machs „Analyse der Empfindungen“ sowie Hermann Bahrs Ausspruch von der Unrettbarkeit des Ichs bilden einen Horizont für Musils Schreiben, vor dem sich seine Protagonisten als moderne Subjekte zwischen eben jenen im Auflösen begriffenen Konstanten ausnehmen. Thomas Pekar nennt das Problem der Selbstspaltung und die prinzipielle Unvereinbarkeit der Spaltungsdualismen als grundlegendes Zeitphänomen und Merkmal von Musils Schreiben und Martin Siegel konstatiert die Uneinheitlichkeit des Ich als Folie für die Handlungen der „Heldinnen“ in Musils Erzählungen.3

Mit der Figur der Claudine zeichnet Musil in der Erzählung Die Vollendung der Liebe eine Frau, die zwischen krisenhafter Identitäts- und Spracherfahrung einen Ehebruch begeht, der ihr als „letzte Vermählung“4die Vollendung ihrer Liebe bedeuten soll. Zusammengenommen ergeben Titel und inhaltlicher Gang der Novelle den paradoxen Gedanken, eine Vollendung der Liebe durch Ehebruch erreichen zu können. Das Oxymoron ʻVereinigung durch Bruchʼ verweist zum einen auf den Musil` schen Möglichkeitssinn, in dessen Rahmen dieser Denk- und Handlungsplan keineswegs paradoxen, sondern realistischen Charakter hat. Zum anderen spiegelt das die gesamte Erzählung strukturierende Begriffspaar die grundlegende Erfahrung einer umfassenden Sprachskepsis der Moderne wider, wonach Sprache als Instrument der Wirklichkeitsvermittlung und Identitätskonstruktion in Zweifel gezogen wird.

In diesem Sinne soll in den folgenden Ausführungen untersucht werden, wie Musil anhand der Figur der Claudine Schwierigkeiten der Identitätskonstitution vor dem Hintergrund der Spaltung des modernen Subjekts und einer umfassenden Sprachkrise verhandelt.5

2. Exkurs I: Relevanz des Liebesthemas für die Verhandlung von Identität und Sprache

Der Topos der Liebe als „Modellsituation der Krise des Ich-Welt-Verhältnisses“6dient Musil in zahlreichen Texten zur Problematisierung von Sprache und Identität. Die Liebe, nicht messbar und schwerlich wissenschaftlich zu systematisieren, ist dem von Musil als „Gebiet der Reaktivität des Individuums gegen die Welt und die anderen Individuen“7definierten „nicht-ratioïden“ Gebiet zugehörig. In der Darstellung seiner Figuren in Liebes- Konstellationen lässt sich Musils Forderung nach Singularität besonders gut realisieren, da sich das Liebes-Konzept jeglicher naturwissenschaftlichen Regelhaftigkeit entzieht und somit frei für das Aufdecken jener Variablen ist, die das Konventionell-Formelhafte aufbrechen. Gleichzeitig sind Liebe und Ehe Konzepte, auf die verstärkt die Projektionen gesellschaftlicher Normen und Konventionen treffen, welche suggerieren, dass „[…] sich die Tatsachen […] eindeutig beschreiben und vermitteln lassen“8und versuchen, Gesetze und Regeln in Begrifflichkeiten zu pressen, an welche die Menschen, im verzweifelten Verlangen nach Eindeutigkeit, moralische Entscheidungen und Urteile knüpfen.9 Musil erkennt das Liebesmotiv als Spannungsfeld, in dem sich zwischen stark konventionalisierten Vorstellungen und von der Norm abweichenden Varianten eingangs genannte „Grenzkurve“ der Extrempunkte menschlichen Fühlens und Denkens eindrücklich aufspannen lässt.

Ulrich M. Maier stellt zudem die Relevanz der Liebesbeziehung und der Ehe als deren institutionalisierte Form im Zusammenhang mit der Harmonisierung von Körper (und Trieb) und Geist heraus: Um Entfremdungserfahrungen des Subjekts vorzubeugen, den Anschluss an die Welt zu garantieren und seinem Dasein eine Bedeutung zu geben, muss die durch die Macht des Triebes sinnfrei gewordene Körperlichkeit mit sinnbesetzter Lebensführung verbunden werden.10Die Liebesbeziehung funktioniert dementsprechend als Raum, in dem die Gegensätze von Körper und Geist im Miteinander gelebt werden können - ihre harmonisierende Funktion ist essentiell für die Subjektbildung.11Die Liebesbeziehung sollte also idealerweise identitätsstiftend wirken, indem sich die Partner gegenseitig spiegeln, ihre Identitäten durch- und miteinander konstituieren und ausleben. Emotionen stellen in diesem Prozess elementare Konstituenten dar.12 Die Verbalisierung von Gefühlen ist eine Möglichkeit der Vermittlung von Emotionen an den Mitmenschen und die Existenz einer normierten, bürgerlichen Liebesrhetorik, die feste Begrifflichkeiten für die typisierte Gefühlswelt der Liebenden bereitstellt, zeugt von einem über Jahrhunderte hinweg ungebrochen gebliebenen Glauben an die Sprache als Mittel zur Darstellung von erfahrener und erfahrbarer Wirklichkeit. Jedoch weist nicht nur die um die Jahrhundertwende aufsteigende Skepsis gegenüber den Begriffen von Wahrheit und Wirklichkeit sowie der Sprache als deren Ausdrucksform darauf hin, dass Sprache als Mittel zur Selbstverständigung und Anerkennung kritisch zu betrachten ist. Auch der paradoxe Anspruch eines reglementierten Begriffsspektrums als Verbalisierungsstütze für den stummen, triebbesetzten Körper lässt die Problematik einer gesellschaftlich normierten Liebesrhetorik, im Rahmen derer weder eine wahre Selbsterkenntnis noch wahrer Selbstausdruck möglich sein kann, erkennen.13

Wenn nun, wie oben ausgeführt, die Liebesbeziehung als identitätsstiftender Raum wirken soll, kann Claudines Suche nach der Vollendung ihrer Liebe und ihre Reise als Versuch der Annäherung an dieses Ziel folgerichtig als ein Prozess interpretiert werden, innerhalb dessen sie versucht, die Grenzen ihres Selbst zu definieren.

3. „Erschöpft von der Schwere ihres Glücks“ - krisenhafte Zweisamkeit

3.1. Claudines Ehe als (un)tauglicher Raum der Selbstentfaltung

Der Beginn der Novelle - die Schilderung eines Ehepaares in trauter Zweisamkeit - mutet auf den ersten Blick trivial an. Die Ehefrau deutet ihre zeitnahe Abreise an und der Leser erfährt, dass der Ehemann aus gewissen Gründen nicht mitfahren wird. Direkt im Anschluss an die Titelüberschrift Die Vollendung der Liebe wird das Motiv der Trennung eingeführt, das den Text maßgeblich strukturiert. Dass das Experiment von der Trennbarkeit der Liebe durchgeführt werden muss, wird im ersten Abschnitt anhand zahlreicher Hinweise gezeigt, deren hauptsächlicher ein undefinierbares Ungenügen in der Liebesbeziehung zwischen Claudine und ihrem Mann ist.

Auffällig ist die Gestaltung des Gegensatzes zwischen dem Ehepaar und seiner Umgebung.

Gegenständliches wird anthropomorphisiert, wogegen Claudine und ihr Mann seltsam leblos und erstarrt scheinen: Die „[…] dunkelgrünen Jalousien blickten außen auf die Straße“ und die „[…] Gegenstände hielten umher den Atem an“ während Claudine und ihr Mann „[…] steif an den Lehnen ihrer Sitze in die Höhe [gerichtet], mit unbewegten Gesichtern und unverwandten Blicken […]“14 einander gegenüber sitzen.15 Diese Starre, welche das Beisammensein Claudines und ihres Mannes prägt, wird als solche auch von Claudine empfunden. Ihr wird später auf der Reise, versunken in Gedanken und Erinnerungen, einfallen, „daß auch sie […] in sich gefangen und auf einen Platz gebunden dahinlebte, in einer bestimmten Stadt, in einem Hause darin, einer Wohnung und einem Gefühl von sich […].“16Offensichtlich sagt Claudine in diesen Zeilen aus, dass ihr Eheleben einen Rahmen darstellt, der ihr hilft, ein „Gefühl von sich“ zu empfinden. Allerdings ermöglicht ihr dieser Rahmen nicht das Wahrnehmen und Ausleben ihrer Persönlichkeit, sondern stellt, im Gegenteil, eine Einengung für sie dar.

Claudine vergleicht das Zusammenleben mit ihrem Mann in ihren Gedanken auf der Reise mit

„[…] einer schäumenden Kugel voll Perlen und Blasen und federleichter, rauschender Wölckchen.“17Dass diese abgeschlossene Welt einerseits Entfaltungs- und Schutzraum sein sollte, wird gegen Ende der Erzählung noch einmal betont: „Wie in eine warme, strahlende Kugel konnte sie in jenes Gefühl zu ihrem Mann schlüpfen, sie war dort geschützt […].“18 Dass sich die Trennung von ihrem Mann, also der Austritt aus dem abgeschlossenen Schutzraum ihrer Ehe, für Claudine aber andererseits anfühlt, „[…] wie wenn man eine Tür, deren man sich nie anders als geschlossen entsinnt, einmal offen findet“19, zeigt ebenfalls deutlich, dass Claudine die Sicherheit der Beziehung zu ihrem Mann mit Blick auf die Verwirklichung ihres Selbst eher als Einschränkung denn als Entfaltungsraum wahrnimmt.

So bedrückend Claudine das Glück ihre Ehe auch wahrnehmen mag, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie von ihrem Mann dennoch nicht unabhängig ist, sondern im Gegenteil davon gesprochen wird, dass beide Ehepartner einander bedürfen und gegenseitig stützen:

Ihre Blicke klammerten sich aneinander fest, mit jenem gespannten Schwanken der Körper zweier Menschen, die auf einem Seil nebeneinanderstehn. […] Sie fühlten, daß sie ohneeinander nicht leben konnten und nur zusammen, wie ein kunstvoll in sich gestütztes System, […]. Wenn sie so aneinander dachten, erschien es ihnen fast krank und schmerzlich, so zart und gewagt und unerfaßbar fühlten sie in seiner Empfindlichkeit gegen die kleinste Unsicherheit in seinem Innern ihr Verhältnis.20

Die durch Claudine zugleich wahrgenommene Starre und Schwankung ihrer Beziehung weist auf die Fragilität beider Figuren hin, welche ihre gegenseitige Abhängigkeit bedingt. Aus dieser Abhängigkeit wiederum resultiert jedoch jene Starre, die Claudine als einengend empfindet. Beide Partner scheinen einander zu bedürfen, um ein gewisses Gleichgewicht zu erlangen. Weil es beiden Figuren an innerem Gleichgewicht zu fehlen scheint, fühlen sie in ihrem Beieinander eine „[…] Empfindlichkeit gegen die kleinste Unsicherheit […].“21Die Ehe, wie sie zu Beginn des Textes geschildert wird, ist als Raum der Selbstentfaltung für Claudine deshalb untauglich, bevor sie nicht unabhängig von ihrem Mann wahrhaft zu sich selbst gefunden hat. Der Mangel an authentischer Ich-Erfahrung, klingt an, wenn Claudine ihrem Mann gesteht, dass etwas „zwischen“ ihnen war und ihr absolutes Beieinandersein störte.

„Es war mir etwas eingefallen, […], etwas ganz Gleichgültiges, aber es warst nicht du und es tat mir plötzlich weh, daß es nicht du sein mußte. […] und deine Zärtlichkeiten fanden mich nicht mehr. […], ich war dir ja nah in Wirklichkeit, und doch war es, […] als könnte ich fern von dir und ohne dich sein. […] Ich hätte dich nehmen mögen und in mich zurückreißen … und dann wieder dich wegstoßen und mich auf die Erde werfen, weil es möglich gewesen war …“22

Claudines Äußerung verrät ihre Verzweiflung, nicht greifen und benennen zu können, was das Störende, Entzweiende sei. Auch die Unfähigkeit, eindeutige Reaktionen auf diese undeutlichen Wahrnehmungen zeigen zu können, lässt sie verzweifeln. Sie fühlt sich eingeengt und erkennt dennoch, dass sie ihren Mann braucht. Sie möchte sich von ihm entfernen und ihn zugleich an sich reißen. Die Zwiespältigkeit ihrer Wahrnehmung korreliert mit der inneren Spaltung von Claudines Selbst, die eine wahrhaftige Ich-Erfahrung verhindern.

[...]


1Robert Musil: Über 2 Novellen Vereinigungen von Robert Musil und über Kritik [1911/ 12]. S. 1315.

2Ebd.

3Vgl. Pekar 1989, S. 16 und Siegel 1997, S. 36.

4Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 165.

5Da sie lediglich einen Teil des Novellenkorpus Vereinigungen darstellt, müsste die Erzählung Die Vollendung der Liebe eigentlich gemeinsam mit der Erzählung Die Versuchung der stillen Veronika betrachtet werden, um einer umfassenden Bearbeitung der Problemstellung gerecht zu werden. Eine ausführliche Analyse beider Texte erwies sich hier aufgrund der begrenzten Seitenzahl allerdings als unmöglich.

6Hwang 1996, S. 13.

7Robert Musil: Skizze der Erkenntnis des Dichters1918, S. 1028.

8Robert Musil: Skizze der Erkenntnis des Dichters1918, S. 1027.

9Ebd.

10Vgl. Maier 1999, S. 13.

11Vgl. Maier 1999, S. 13.

12Sie gelten für Maier gar als letzte basale Konstituenten eines Selbst und einer authentischen Wirklichkeit für das moderne Subjekt, dem nur noch wenige Fixpunkte des Daseins geblieben sind. Vgl. Maier 1999, S. 10.

13Vgl. Pekar 1989, S. 12.

14Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S.156 f.

15Mit Blick auf die eindrückliche Beschreibung des Winkels, den Claudines Arm beim Eingießen des Tees zusammen mit ihrem Blick bildet und der ein Spannungsfeld zwischen den beiden Eheleuten aufspannt, sei an dieser Stelle Hans-Georg Pott erwähnt, der intensiv über die Darstellung und Funktionalisierung des Zimmer- Interieurs ausführt: „Ihre ʻVereinigungʼ konstruiert sich als Interieur: als ein Stilleben mit Teetassen, in dem auch die Personen wie Gegenstände in rein geometrischer Anordnung existieren. Es ist die Geometrie des Raumes, die vereinigt.“ Hans-Georg Pott: Robert Musil. Musil-Studien. München 1984. S. 27. Zit. nach Rauch 2000, S. 35. Der Hinweis darauf, dass lediglich statische Geometrie die beiden Eheleute vereint, weist ebenfalls dahin, dass das geschilderte Paar keinesfalls aus zwei ausgeglichenen Persönlichkeiten besteht, dass für Claudine ein Rückzug in die „Innerlichkeit als Entfaltungsraum des Ich“ (Rauch 2000, S. 31) keinesfalls einwandfrei funktionieren kann und dass deshalb Claudines Bewegung fort von der Innerlichkeit ihrer Ehe nur folgerichtig erscheinen muss.

16Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 166.

17Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 163.

18Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 187.

19Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 163.

20Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 159 f.

21Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 160.

22Robert Musil: Die Vollendung der Liebe, S. 159.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
"Sie konnte sich nicht auf sich besinnen" - Identitäts- und Sprachkrisis in Robert Musils Erzählung "Die Vollendung der Liebe"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Seminar: Robert Musil - Erzählungen
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V202039
ISBN (eBook)
9783656279815
ISBN (Buch)
9783656282433
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Robert Musil, Vollendung der Liebe, Sprachkrise, Identitätskrise, Claudine, Frauenfigur
Arbeit zitieren
Thérèse Remus (Autor), 2012, "Sie konnte sich nicht auf sich besinnen" - Identitäts- und Sprachkrisis in Robert Musils Erzählung "Die Vollendung der Liebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202039

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