ANGST als tragendes Handlungsmotiv in dem Sozialraum Buenos Aires

Eine Analyse der Romane "Los Siete Locos" und "El juguete rabioso" von Roberto Arlt


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
20 Seiten, Note: 1,7
Agnes Thiel (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Roberto Arlts Los Siete Locos
1.1 Rahmenbedingungen zum Werk von R. Arlt
1.2 Hinführung zu Los Siete Locos und El juguete rabioso
1.3 Buenos Aires als Handlungsort in LSL
1.4 Die Grundhaltung der Figuren: angustia

2. Der Roman El juguete rabioso
2.1 Der Plot
2.2 Die Angst als das treibende Motiv aller Handlungen
2.3 Die Versionen des Bösen in El juguete rabioso

Schlussbemerkungen

Abstract

Literatur

Einleitung

Roberto Arlt gehört zu den Pionieren des modernen Stadtromans. Er versuchte mit verschiedenen narrativen Techniken und in Anlehnung an große europäische Vorbilder wie Dostojewski oder Tolstoi eine Antwort auf die Frage zu geben, wie Menschen unter den Bedingungen der Moderne und Zivilisation in den Großstädten leben. Seine beiden hier zu besprechenden Werke El juguete rabioso und Los Siete Locos schrieb er 26- und 29jährig. Seine Zeitgenossen konnten, weil sie rückwärtsgewandt waren und die Vergangenheit nostalgisch glorifizieren wollten, diesen beiden Roman nicht viel abgewinnen. Deshalb wurde Roberto Arlt erst postum als weitblickender Visionär des Buenos Aires der 20er und vielleicht ganz Lateinamerikas rehabilitiert.

In dieser Arbeit sollen nun seine beiden Romane darauf hin geprüft werden, wie hier „Stadt“ als etwas Reales und Abstoßendes, das menschliche Schicksal Bestimmendes dargestellt wird. Dabei soll vor allem das Grundgefühl der Angst als Leitmotiv dienen, denn immer mehr Menschen fühlen sich von der Hektik der Großstädte, von der Wirrnis und Unübersichtlichkeit, aber auch von den zahlreichen Straftaten in den Städten abgestoßen. Viele Menschen – so auch die Figuren in Arlts Romanen - haben Angst, dem Leben nicht gewachsen zu sein. Einer der ersten, der dieses Thema schonungslos aufgriff, war sicherlich Roberto Arlt in seinen beiden Romanen Los Siete Locos und El juguete rabioso. Deshalb wollen wir uns in einem ersten Schritt die Rahmenbedingungen und den historischen Hintergrund, auf dem Arlt seine beiden Romane schrieb, vergegenwärtigen (Kap. 1.1). Nachdem der Plot (1.2) und Buenos Aires als Handlungsort in LSL thematisiert wurde (1.3), werden wir anhand von drei Stellen das Grundmotiv der Angst in Arlts Roman analysieren und sezieren (1.4) Es wird sich zeigen, dass die Angst in all ihren Schattierungen der Menschen Schicksal bestimmt, dass selbst Verbrechen als (Schein)Lösung für das Streben nach - vorübergehender - Angstfreiheit argumentativ glaubhaft gemacht werden können.

Im 2. Kapitel wenden wir uns dem ersten Roman Arlts zu, der in vielerlei Hinsicht Motive, Handlungen und Stimmungen von LSL antizipiert, aber dennoch als Jugendstudie gelten kann. Hier wollen wir uns nach einem kurzen Referieren des Plots (2.1) zwei ganz getrennte Situationen vor Augen stellen, in denen Angst als Grundmotiv des Handelns thematisiert werden (Kap. 2.2). Im Anschluss daran zeigen wir den Zusammenhang zwischen Angst und Verbrechen anhand der stufenförmigen Entwicklung des jugendlichen Protagonisten Silvio hin zum Bösen auf (Kap. 2.3). Erscheinen nach Arlt das Verbrechen, die Lüge und der Betrug als normale Vollzugsformen des Alltagslebens im Buenos Aires der 20er Jahre als der einzige Weg, die Angst kurzzeitig zu ersticken? Diese Frage auf dem Hintergrund der Romane Arlts zu beantworten, hat sich die vorliegende Arbeit als Grundthema herausgesucht. Die Schlussbemerkungen fassen die Ergebnisse zusammen.

1. Roberto Arlts Los Siete Locos

1.1 Rahmenbedingungen zum Werk von R. Arlt

Roberto Godofredo Christophersen Arlt ist am 26.4. im Jahre 1900 geboren. Man kontrastiert ihn gern mit Louis Borges: Borges als die Lichtgestalt, Arlt als die „Schattengestalt“ der lateinamerikanischen Moderne. Oft assoziiert man ihn mit Dostojewski, weil er dessen Romane imitierte. Sein Vater, Karl Arlt, stammte aus Posen, seine Mutter, Ekatherine Iobstraibitzer, stammte aus Triest, das damals von Österreich-Ungarn besetzt war. Zu Hause sprach man Deutsch, Italienisch und Spanisch von Buenos Aires. Schon sein Vater versuchte sich vergeblich als Erfinder. Der Erfolg sollte der Familie den „struggle of life“ ein wenig erleichtern. R. Arlt arbeitete zwar erfolgreich als Journalist und Autor, aber die Neigung, Erfindungen zu machen, übernahm er vom Vater und übertrug sie auf seine Protagonisten in den beiden Romanen Erdosain und Silvio. Seine Bücher sollten „wuchtig wie ein Kinnhaken“[1] sein.

Er lebte in einer Epoche großer Umwälzungen in Lateinamerika, die hier nur angedeutet werden können:

1.) 1880 wird unter dem General Julio A Rocca Buenos Aires, vormalige Provinzstadt, die neue Hauptstadt Argentiniens. Damit setzt zugleich die Urbanisierung, Industrialisierung und Modernisierung Argentiniens ein. Argentinien wird zum größten Fleischexporteur weltweit.
2.) Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es eine massive Einwanderung mit all den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Diese Emigrantenströme beeinflussen die Kultur sowie die Literatur-, Theater-, Kaffeehaus-, Kabarett- und Restaurantszene. Ein erster Boom ist zu konstatieren,[2] der von R. Arlt gewissermaßen mitgetragen wird. Ein Lesepublikum entsteht erstmals breitflächig, das, wie vormals in Europa, von der aufstrebenden bürgerlichen Mittelschicht geprägt wird.
3.) 1916 wird der linksradikale Hipólito Yrigou erster frei gewählter demokratischer Präsident. Er und sein Nachfolger sind dem Laisser faire verpflichtet, was (auch) zu wirtschaftlicher Stagnation, Unzufriedenheit etc. führt.
4.) Die Klassenspaltung ist eklatant. Die argentinische Oberschicht führt in Buenos Aires der 20er Jahre ein luxuriöses und abgekoppeltes Leben von der übrigen Bevölkerung. Die bereite Unterschicht[3] spielt quasi keine Rolle. Der Handel mit Frauen und die Prostitution sind für viele Männer eine ein- und erträgliche Einnahmequelle und an der Tagesordnung – so auch in Arlts beiden Romanen.
5.) Die Industrialisierung verändert die urbane Stadt nachhaltig. Die neue emotionale Lage der Menschen thematisiert R. Arlt wegweisend für den lateinamerikanischen Roman.
6.) In der Literatur gibt es zwei miteinander rivalisierende Gruppen: die Boéda und Florida. Die Boédo-Autoren bevorzugen Lyrik und Prosa und thematisieren soziale Missstände in den neuen Großstädten, identifizieren sich mit Randfiguren der Gesellschaft und reden einer revolutionären Umsetzung das Wort. Konsequenterweise steht diese Gruppe in der Erzähltradition des realistischen und naturalistischen Romans. Arlt lässt sich klar mit dieser Gruppe in Verbindung bringen.[4] Die Florida-Gruppe, der auch Borges zugehört, ist fokussiert auf die Lyrik als ästhetisches Ausdrucksmittel einer Elite. Die Realität und die Mißstände rückten in den Hintergrund. Vorbilder sind deshalb der Expressionismus, des Surrealismus, des Futurismus und Ultraismus.[5] Arlt oszillierte aber zwischen beiden Gruppen: hier fühlte er sich zu Hause, aber auch in deren Zeitungen veröffentlichte er.

Beiden Gruppen gemein ist, dass sie die Moderne Lateinamerikas in lateinamerikanischen Städten als „periphere Moderne“[6] wahrnehmen. So erklärt sich auch die häufig bei Arlts Romanfiguren in El juguete rabioso auftauchende Sehnsucht nach Europa.[7] Mit der Entstehung der Großstadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird zugleich ein literarischer Bildungsprozess initiiert, der von Unübersichtlichkeit, zunehmender Komplexität und Entfremdung gekennzeichnet ist. Wehrte man sich anfangs noch mit der Technik verschiedener Szenenwechsel dagegen, so wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts die Unübersichtlichkeit der Metropolen zur Quelle von ästhetisch-literarischer Darstellung, und die Text-Stadt selbst wurde „zum Spiegel des Bewusstseins und der Empfindung des Perspektivträgers“.[8] Genau in dieser Phase und unter diesen Eindrücken schreibt R. Arlt seine beiden wichtigen Romane.

1.2 Hinführung zu Los Siete Locos und El juguete rabioso

1926 erschien sein erster Roman El juguete rabioso, auf dem Kulminationspunkt der liberalen Republik (1916 – 30). Die Großstadt war zu diesem Zeitpunkt noch ein Außenseiterthema. Folglich verwundert es nicht, wenn sein Roman El juguete rabioso kaum wahrgenommen wurde. Die damalige Kritik nahm Werke eher positiv auf, die sich glorifizierend und nostalgisch die Vergangenheit thematisierten. Außerdem beliebt war in den Mittzwanzigern die ästhetisch-elitäre lyrische Literatur der Florida-Gruppe. Arlts defätistisches Erstlingswerk sowie der drei Jahre später erscheinende Roman LSL wurden als unästhetisch empfunden. Diese beiden Romane Arlts können aus heutiger Perspektive als Einleitung zur modernen Stadtliteratur in Argentinien sowie ganz Lateinamerikas gelten.[9] Seine Wurzeln liegen in Buenos Aires, der größten spanisch sprechenden Metropole, in Lateinamerika. Viele würden sogar dazu sagen, dass es sich hierbei um den Ausgangspunkt des gesamten iberoamerikanischen Romans handelt.[10] Jedenfalls kann El juguete rabioso als Vorstufe zu LSL in Anspruch genommen werden, den Arlt 1929 herausbrachte, also ein Jahr vor Ende der liberalen Verfassung. Die direkte Fortsetzung erfuhr er in den 1931 verfassten Nachfolgeroman Los lanzallamas. Beide Romane zusammen umfassen also die Weltwirtschaftskrise und den politischen Systemwechsel in Argentinien. Außerdem ringen Amerika und England um die Vorherrschaft in Argentinien. In dieser Phase kommt LSL heraus, das Werk, das den Defätismus, die Vereinzelung sowie den Kollaps der menschlichen Gesellschaft antizipiert.

1.3 Buenos Aires als Handlungsort in LSL

Die Hauptpersonen Erdosain wird von seinen Vorgesetzten – zu Recht – der Unterschlagung bezichtigt. Damit bricht die auf materieller Basis stehende Welt zusammen und archetypische Ängste bemächtigen sich seiner. Wie ein Flaneur zieht er nun durch die Straßen von Buenos Aires, völlig verzweifelt, ob der für ihn immensen unterschlagenen Summe. Auf seinem Weg begegnet er neben einem brutalen Zuhälter, der ihm das Geld leiht, dem Astrólogo, der plant, die entfremdete kapitalistische Gesellschaft zu stürzen, um eine völlig neue Gesellschaftsordnung zu errichten. Zu diesem Zweck hat er einen Geheimbund gegründet, der Erdosain betrifft. Der Astrólogo plant ein totalitäres System, in dem die meisten Menschen unterworfen und versklavt sind, aber auf Grund psychodelischer Mittel trotzdem glücklich sein würden. Ein Major, ebenfalls Mitglied des Bundes, schlägt hingegen eine Militärdiktatur vor.[11] Erdosain fühlt sich als Erfinder geschmeichelt, als er vom Astrólogo mit den Plänen für eine Fabrik, die Giftgase herstellt, anvertraut wird. Die Kosten wollen sie durch das Aufziehen einer Bordellkette gewinnen. Zunächst entführt aber Erdosain seinen Vetter Barsut, weil dieser ihm Jahre lang in seiner eigenen Wohnung in Gegenwart seiner Frau gedemütigt hat. Die Ermordung Barsuts wird geplant, und Erdosain wird zu allem Übel von seiner Frau verlassen. Er driftet weiter in die Radikalität ab. Der Astrólogo täuscht währenddessen die Ermordung nur vor, um Erdosain nach weiter an ihn zu binden. Erdosain vertraut sich, im Glauben Barsut getötet zu haben, in Reue dessen Ehefrau Hipólita an.

In LSL sowie LL ist Buenos Aires nicht nur Handlungsschauplatz, sondern auch Kerngegenstand. Die Stadt wird in mannigfaltiger Weise thematisiert, prototypische Merkmale werden vorgestellt und referiert.[12] Die Bewohner scheinen quasi Gefangene des Stadtdschungels zu sein. Die erzählte Zeit des Romans beträgt nur wenige Tage während es Augusts 1929.[13] Der Roman selber ist in ca. 20 h durchlesbar (= Erzählzeit).[14] Nur auf der Mikroebene werdet der Roman ganz kurze Zeitsequenzen aus. In den Köpfen einiger Hauptdarsteller entsteht eine fiktive Stadt, z. T. in einer möglichen Zukunft. Dieser Roman beschränkt sich in räumlicher Hinsicht auf wenige Viertel und Handlungsorte. Im Mittelpunkt stehen dabei Personen aus der Mittel- und Unterschicht. Die Oberschicht wird nicht direkt eingefangen, sondern nur durch die Brille der Protagonisten. Die Handlung spielt sich in erster Linie im heutigen Zentrum der Stadt ab, um die viele prototypische Merkmale genannt werden: Straßennamen wie Perú, Avenida de Mayo, Lavalle, Chile, Paseo Colón, Uruquay (wo Barsut und später Erdosain ihre Pension haben) und Corise und Bahnhöfe wie Once und Constitución oder die Plaza de Mayo zeigen dem kundigen Leser sein Microcento Burnos Aires. Neben dem Zentrum etabliert sich das im Süden gelegene Viertel La Boca und das noch ländliche Züge habende Subburb Ramos Temperly. Die Perspektivträger zeigen uns Merkmale, die mit Kleinbürgertum, Trostlosigkeit etc. assoziiert werden können. Daneben gibt es die Fabriklandschaft oder Großraumstelle, die sich von Süden nach Westen ziehen. Überall zeigt sich Verfall, Trostlosigkeit, Abstieg und Mutlosigkeit, in den Bars, Bordellen und Pensionen etc. Auf diese Weise werden die Wohngebiete thematisiert. Die Welt der Reichen ist nur perspektivisch aus Sicht der Armen dargestellt und hat keinen eigenen Geltungsanspruch.

Die Raum-Zeit-Struktur zeigt, dass Buenos Aires ziemlich eindimensional geschildert werden, Erdosain durchwandelt die Stadt wie ein Flaneur, mit ähnlich schwermütigen Gedanken wie einst Roskolnikow in Schuld und Sühne. Der Leser erfährt relativ wenig über Buenos Aires. Die Wahrnehmung ist auf wenige handlungsleitende Perspektivträger reduziert, die ausschnitthaft und subjektiv eine Vorstellung von der Stadt geben. In der Regel wird die Sicht Erdosains, des in der Tradition des Flaneurs von Baudelaires, der ziel- und haltlos durch die Straßen von Buenos Aires taumelt, geschildert. Sein Weg führt ihn in die Bars, Bordells etc. – alles Gegenden der Unterschicht. Die Flaneur-Perspektive wird mit Verben wie „lanzarse a la calle“ (123), „vagabundear“ (133), de detenerse y observar (133), avanzar por el sendero“ (181), caminar en la calle (242) oder detenerse y mirar (349) verdeutlicht. Die äußere Zustandsbeschreibung und Rastlosigkeit spiegelt allerdings nur den unruhigen Seelenzustand des/der Protagonisten wider. Erdosain ist stets in Bewegung, hält kurz inne, um zu beobachten und zu reflektieren, aber nur um dann weiterzuziehen.[15] Auch der Zuhälter Haffner ist ähnlich flanierend. Andere Personen wie Hipólita, der Apotheker Ergueta oder der „Goldgräber“ bilden die Stadt allein in ihren Gedanken ab, verharren ansonsten an einem Ort. Auch Erdosain bildet immer wieder neue Imaginationen der Stadt. Nur der Astrólogo bildet eine Ausnahmestellung, weil er ein städtisches Gegenmodell als Alternative zur bestehenden Gesellschaft kreiert.[16]

[...]


[1] Vgl. E. Wehr, Das böse Spielzeug, S. 193 (Nachbemerkungen zum Roman).

[2] Die Boom-Literatur der 60er Jahre könnte (auch) ein Management-Phänomen gewesen sein. Vgl. dazu G. Müller, Die Boom-Autoren heute, S. 11 ff.

[3] Diese spricht zum Großteil das Lunfardo, das durch Arlt eine gewisse literarische Aufwertung erhält.

[4] Vgl. R. Piglia, Falscher Name, S. 98.

[5] Beide Zirkel ließe sich trennen zwischen „dem sozialen Realismus einer littérature engagée und einem aus Europa importierten Äthetizismus des l’art pour l’art “. So E. Wehr, Das böse Spielzeug, S. 195.

[6] So T. Ba, Von Städten des Realen zu Städten des Immaginären, S. 113 mit Literatur in A. 9.

[7] Silvio z.B., die Hauptfigur, sehnt sich nach London oder Paris, egal in welchem Zustand er dort leben müsse. Die Identitätssuche der Lateinamerikaner könnte nicht deutlicher zum Ausdruck gebracht werden.

[8] B. Ta, a.a.O., S. 101.

[9] J. Amícola, Die Karrikatur des Faschismus, S. 34 (A 3 hier auch weitere Literatur).

[10] Ebd., S. 34 und A. 4.

[11] Argentinien kannte ja zahlreiche Militärdiktaturen im Laufe des 20. Jahrhunderts.

[12] Vgl. dazu B. Ta, a.a.O., S. 115 mit Anm. 12.

[13] Ebd. S. 116.

[14] J. Vogt, Aspekte erzählender Prosa, S. 99 ff.

[15] Vgl. ebd., S. 179 ff.

[16] J. Amícola, a.a.O., S. 75 – 92 tituliert den Astrólogo als „Sprecher der Ideologie der 30er Jahre“. (S. 92 ff.).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
ANGST als tragendes Handlungsmotiv in dem Sozialraum Buenos Aires
Untertitel
Eine Analyse der Romane "Los Siete Locos" und "El juguete rabioso" von Roberto Arlt
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V202579
ISBN (eBook)
9783656288701
ISBN (Buch)
9783656289111
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Romananalyse, Buenos Aires
Arbeit zitieren
Agnes Thiel (Autor), 2009, ANGST als tragendes Handlungsmotiv in dem Sozialraum Buenos Aires, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202579

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