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Flughafenmanagement - Strukturelle und ökonomische Merkmale von Flughäfen

Titre: Flughafenmanagement - Strukturelle und ökonomische Merkmale von Flughäfen

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 25 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Christian Bernhardt (Auteur)

Science du Transport et de la Technologie
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Arbeit im Fachbereich Verkehrsbetriebslehre, im Rahmen des Studiums an der Deutschen
Außenhandels- und Verkehrsakademie, soll sich mit dem Thema Flughafenmanagement beschäftigen, indem
sie strukturelle und ökonomische Merkmale von Flughäfen betrachtet.
Zunächst sollen Grundlagen dargestellt werden. Dafür wird eine allgemeine Definition eines Flughafens
gegeben, seine historische Entwicklung dargestellt, zwischen verschiedenen Arten und Einteilungsmöglichkeiten
unterschieden sowie seine Namensgebung erläutert. Im Anschluss werden die verschiedenen Funktionen
eines Flughafens untersucht bevor eine Dreiteilung im Bereich der Geschäftsfelder vorgenommen
wird. Ferner werden mit der Landseite, Luftseite und den Terminals die Hauptproduktionsfaktoren dargestellt.
Der nächste Teil der Ausarbeitung widmet sich den Airport Cities, einer bedeutenden Entwicklung der
mittleren bis jüngeren Vergangenheit. Anschließend stehen Kooperationen von Flughäfen im Mittelpunkt,
die durch Praxisbezüge- und beispiele veranschaulicht werden. Des Weiteren findet eine ökonomische Betrachtung
der Flughäfen statt, indem die volkswirtschaftliche Bedeutung unterstrichen, Marketingstrukturen
skizziert und die Kosten- und Erlössteuerung beschrieben werden. Im Schlussteil wird die Ausarbeitung
mit einem Fazit abgerundet.
Flughäfen bilden den wichtigsten Bestandteil der Infrastruktur des Luftverkehrs. Sie sind sehr komplexe
Anlagen mit einer Vielzahl von Einrichtungen, welche perfekt harmonieren müssen, damit die bestmögliche
Leistung erbracht werden kann. Mit ihnen steht und fällt die reibungslose Funktionsfähigkeit des Verkehrsträgers.
Gerade in Zeiten der Globalisierung sehen Flughäfen schwierigen Anforderungen entgegen. Das
Aufkommen an zu befördernden Passagieren oder Frachten (inklusive Post) steigt stetig. Dies erfordert
perfekt abgestimmte Flughafenaktivitäten. Dabei steht immer die Zufriedenheit des Kunden im Mittelpunkt
und nicht nur die bloße Abfertigung von Passagier und Fracht.
In der Ausarbeitung wird der Flughafen allgemein betrachtet. Es wird deshalb nicht explizit in Passage und
Fracht unterschieden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

2.1. Definition des Flughafens

2.2. Historischer Grundzug

2.3. Arten und Einteilungsmöglichkeiten von Flughäfen

2.4. Bezeichnung von Flughäfen

3. Funktionen der Flughäfen

4. Geschäftsfelder von Flughäfen

4.1. Aviation

4.2. Ground handling

4.3. Non-Aviation

5. Produktionsfaktoren der Flughäfen

5.1. Landseite

5.2. Luftseite

5.3. Terminals

6. Airport Cities

7. Kooperationen von Flughäfen

8. Ökonomische Betrachtung von Flughäfen

8.1. Volkswirtschaftliche Bedeutung

8.2. Flughafenmarketing

8.3. Kosten- und Erlössteuerung

9. Schlussteil

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit im Fachbereich Verkehrsbetriebslehre untersucht die strukturellen und ökonomischen Merkmale von Flughäfen, um deren Rolle als komplexe Infrastrukturknotenpunkte und moderne Dienstleistungszentren innerhalb der globalisierten Wirtschaft ganzheitlich darzustellen.

  • Strukturelle Gliederung von Flughäfen in Landseite, Luftseite und Terminals
  • Differenzierung der Geschäftsfelder in Aviation, Ground Handling und Non-Aviation
  • Die Entwicklung von Flughäfen hin zu sogenannten "Airport Cities"
  • Strategische Bedeutung von Kooperationen zwischen Flughafenbetreibern
  • Volkswirtschaftliche Relevanz und betriebswirtschaftliche Kosten-Erlös-Strukturen

Auszug aus dem Buch

6. Airport Cities

Der Begriff „Airport Cities“ ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten erst so richtig aufgekommen und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Entwicklung weg von der rein klassischen Grundfunktion eines Flughafens, dem An- und Abflug von Flugzeugen zum Transport von Passagieren und Fracht, hin zu einem komplexen Dienstleistungszentrum, an dem die Verkehrsleistung zusammen mit zahlreichen Serviceeinrichtungen angeboten wird, begann bereits in den 1980er Jahren. Vorreiter in Europa war zu der Zeit der Flughafen Schiphol in Amsterdam, der schon damals städteähnliche Einrichtungen für Besucher zu bieten.

Die weltweite Intensivierung von Geschäftsbeziehungen, das konstante Welthandelswachstum und die sich verändernden Serviceansprüche von Passagieren sowie Besuchern machen es erforderlich, dass sich Flughäfen zu interkulturellen Hubs entwickeln. Airport Cities leisten einen großen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung und generieren ihre Einnahmen in erster Linie aus dem Betrieb, der Verkauf-/mietung airporteigener Flächen/Räumlichkeiten, also dem Non-Aviation-Bereich. Die Mieterschaft und die Dienstleistungsangebote sind sehr vielfältig. In Frankfurt am Main sind unter anderem „Banken, Supermärkte, Buchhandlungen, Geschäfte für Textilien, Schuhe, Schmuck, Lederwaren, Unterhaltungselektronik, Süßwaren und Sexartikel, chemische Reinigung, Friseur, Reisebüros, ca. 40 Restaurants und Bars der unterschiedlichsten Kategorien, Spielhallen (...) Kinos, Flughafenklinik, mehrere Bürozentren, Gebäude für Cateringunternehmen sowie Abfertigungs- und Lagerhallen für Fracht“ vorhanden. In Asien gehen die Einrichtungen sogar noch einen Schritt weiter. Sie stellen ohne Zweifel die Spitze der Airport Cities im 21. Jahrhundert dar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Themenstellung ein und erläutert den Aufbau der Untersuchung zur strukturellen und ökonomischen Betrachtung von Flughäfen.

2. Grundlagen: Hier werden der Begriff des Flughafens definiert, seine historische Entwicklung nachgezeichnet und gängige Einteilungsmöglichkeiten für Flugplätze vorgestellt.

3. Funktionen der Flughäfen: Dieses Kapitel erläutert die vielfältigen Aufgaben, von der eigentlichen Verkehrsfunktion über die Sicherheitsvorkehrungen bis hin zur modernen Dienstleistungsfunktion für Kunden.

4. Geschäftsfelder von Flughäfen: Der Autor unterteilt die Flughafenaktivitäten in die Kernbereiche Aviation, Ground Handling sowie den wachsenden Non-Aviation-Sektor.

5. Produktionsfaktoren der Flughäfen: Eine detaillierte Analyse der infrastrukturellen Komponenten, unterteilt in die funktionalen Bereiche Landseite, Luftseite und Terminals.

6. Airport Cities: Dieses Kapitel beschreibt den Funktionswandel des Flughafens vom reinen Verkehrsknotenpunkt hin zum urbanen Wirtschafts- und Dienstleistungszentrum.

7. Kooperationen von Flughäfen: Hier wird die Notwendigkeit und Umsetzung von horizontalen, vertikalen und diagonalen Kooperationen sowie deren strategische Vorteile untersucht.

8. Ökonomische Betrachtung von Flughäfen: Der Fokus liegt auf der regionalökonomischen Bedeutung, den Marketingstrategien sowie der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Erlössteuerung.

9. Schlussteil: Das abschließende Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Rolle des Flughafens als unverzichtbarer Infrastrukturträger.

Schlüsselwörter

Flughafenmanagement, Aviation, Ground Handling, Non-Aviation, Airport Cities, Infrastruktur, Verkehrsbetriebslehre, Luftverkehr, Flughafenmarketing, Kooperationen, Terminals, Produktionsfaktoren, volkswirtschaftliche Bedeutung, Luftverkehrsgesetz, Luftseite

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die strukturellen und ökonomischen Merkmale von Flughäfen und beleuchtet deren Wandel von reinen Verkehrsknotenpunkten zu modernen Dienstleistungszentren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen zählen die infrastrukturelle Gliederung, die verschiedenen Geschäftsfelder, strategische Kooperationen sowie die ökonomische Steuerung und Bedeutung von Flughäfen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Komplexität eines Flughafens als Gesamtsystem zu verdeutlichen und aufzuzeigen, wie unterschiedliche Einrichtungen harmonieren müssen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit der Materie, die auf einer fundierten Literaturanalyse und der Auswertung von Fachliteratur aus dem Bereich der Verkehrsbetriebslehre basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Grundlagen, funktionale Aspekte, die Aufteilung in Geschäftsfelder (Aviation/Non-Aviation), infrastrukturelle Produktionsfaktoren sowie die ökonomischen Rahmenbedingungen und Kooperationsmodelle.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Besonders prägend sind Begriffe wie Flughafenmanagement, Airport Cities, Aviation, Non-Aviation, Infrastruktur und volkswirtschaftliche Bedeutung.

Was unterscheidet eine "Airport City" von einem klassischen Flughafen?

Eine Airport City bietet über die klassische Abfertigungsfunktion hinaus eine Vielzahl von Dienstleistungen wie Büros, Einkaufszentren und Hotels an und agiert somit als urbaner Wirtschaftsraum.

Welche Rolle spielen Kooperationen für moderne Flughäfen?

Kooperationen dienen dazu, in einem globalisierten Wettbewerbsumfeld Kosten zu senken, Risiken von Kapazitätsengpässen zu minimieren und Know-how zu teilen.

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Résumé des informations

Titre
Flughafenmanagement - Strukturelle und ökonomische Merkmale von Flughäfen
Université
Deutsche Außenhandels- und Verkehrsakademie DAV Bremen
Cours
Verkehrsbetriebslehre
Note
1,5
Auteur
Christian Bernhardt (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
25
N° de catalogue
V203049
ISBN (ebook)
9783656291664
ISBN (Livre)
9783656293293
Langue
allemand
mots-clé
Flughafen Aviation Ground handling Non Aviation Landseite Luftseite Terminals Airport Cities
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christian Bernhardt (Auteur), 2012, Flughafenmanagement - Strukturelle und ökonomische Merkmale von Flughäfen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203049
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Extrait de  25  pages
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