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Der Convenience Store

Erstellung und Durchführung eines Konzeptionsprozesses

Titre: Der Convenience Store

Thèse de Master , 2012 , 182 Pages , Note: 1,0

Autor:in: M. A. Benjamin Wanninger (Auteur), M. A. Martin Wurm (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Thema dieser Arbeit ist der so genannte Convenience Store – eine Handelsform, die heute verschiedene andere Handelsformen ergänzt und Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie und Out-of-Home-Markt zusammenführt und die höchstmögliche Bequemlichkeit für die Kundin bzw. den Kunden als Alleinstellungsmerkmal implementiert hat. Für den Convenience Store gibt es keinen einheitlichen Prototyp, zu verschieden sind die Anforderungen der Kunden und Kundinnen von Standort zu Standort.

Konzerne wie Einzelunternehmer und -unternehmerinnen stehen vor der Herausforderung, in ihren Geschäftskonzepten die vier „Bausteine“ des Convenience Stores, Standort, Sortiment, Atmosphäre und Zeit, so zu justieren, dass möglichst viele Probleme der Kundschaft gleichzeitig gelöst werden können.

Nicht nur begrenzte Ladenöffnungszeiten in verschiedenen Ländern, sondern auch sich stets verändernde Trends und Zeitgeisterscheinungen wie die Bevorzugung von aus der Region stammenden Lebensmitteln oder die Zunahme von Einpersonenhaushalten bieten die Rahmenbedingungen, in deren Gefüge sich das „ideale“ Convenience Store-Konzept einfügen muss.

In dieser Arbeit bietet die theoretische Untersuchung der Handelsform Convenience Store mit all ihren einflussnehmenden Faktoren die Grundlage für die selbstständige Erstellung von Ladenkonzepten für einen bestimmten Standort. Die Beschreibung der Vorgehensweise mit allen Schritten sowie die tatsächliche Durchführung bis hin zum fertigen Konzept soll der Leserin oder dem Leser einen Leitfaden an die Hand geben, mit der ein potenzielles Ladenkonzept erstellt werden kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Forschungsfragen

1.3 Aufbau und Methodik

1.4 Begriffsdefinitionen und Einordnung

1.4.1 Convenience

1.4.2 Einzelhandel

1.4.3 Convenience Store

1.4.4 Einordnung in die Einzelhandelslandschaft

2 Trends und Rahmenbedingungen

2.1 Der Konsument bzw. die Konsumentin

2.1.1 Individualisierung

2.1.2 Neo-Ökologie

2.1.3 Zeitknappheit

2.1.4 Spontaneinkäufe

2.1.5 Bevölkerungsalterung

2.1.6 Bedeutung des Preises

2.1.7 Vernetzter Verbraucher bzw. vernetze Verbraucherin

2.2 Politisch-rechtliche Einflussfaktoren

2.3 Zusammenfassung

3 Bausteine des Systems Convenience Store

3.1 Baustein Standort

3.2 Baustein Sortiment

3.3 Baustein Atmosphäre

3.4 Baustein Zeit

3.5 Zusammenfassung

4 Convenience Store-Konzepte

4.1 „Costcutter Express“ (Dublin)

4.1.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.1.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.1.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.1.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.2 „Emmas Enkel“ (Düsseldorf)

4.2.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.2.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.2.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.2.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.3 „Merkur Mini-Markt“ (Wien)

4.3.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.3.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.3.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.3.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.4 „Preis-Schocker“ (München)

4.4.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.4.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.4.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.4.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.5 „Elfi’s Kreativecke“ (Ulmerfeld-Hausmening)

4.5.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.5.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.5.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.5.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.6 „SPAR“ (Dublin)

4.6.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.6.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.6.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.6.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.7 “Thos. J. Coleman & Co.” (Dublin)

4.7.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.7.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.7.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.7.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.8 „DB ServiceStore“ (deutschlandweit)

4.8.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.8.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.8.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.8.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.9 „Avia“ (Nürnberg)

4.9.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.9.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.9.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.9.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.10 „Come In“ (Wuppertal)

4.10.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.10.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.10.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.10.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.11 „Lawson“ (Japan)

4.11.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

4.11.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

4.11.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

4.11.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

4.12 Zusammenfassung

5 Implikationen aus den Recherchen

6 Konzeption eines Convenience Stores

6.1 Vorgehensweise

6.2 Wahl und Analyse des Standorts

6.2.1 Hintergrund und Vorgehensweise

6.2.2 Festlegung des Standorts

6.2.3 Erstellung einer Umgebungskarte

6.2.4 Ermittlung soziodemographischer Daten

6.2.5 Ergebnisse aus Beobachtung

6.3 Generierung von Ideen

6.3.1 Beschreibung der Vorgehensweise

6.3.1.1 Zusammensetzung der Gruppe

6.3.1.2 Dokumentation der Ergebnisse

6.3.1.3 Durchführung des Ideen-Workshops

6.3.1.4 Einführung in das Thema

6.3.1.5 Brainstorming

6.3.1.6 Kopfstandmethode

6.3.2 Top-Ideen

6.4 Clusterung der Ideen zu Konzepten

6.4.1.1 Konzept „Der Grätzl-Markt“

6.4.1.2 Konzept „Schnelles Sackerl“

6.4.1.3 Konzept „Dein Kistl“

6.4.1.4 Konzept „Fremdhausg’macht“

6.4.1.5 Konzept „Ökokauftreff“

6.5 Analyse und Evaluierung der Konzepte

6.5.1 Analyse der Konzepte nach Nutzwert

6.5.1.1 Beschreibung der Methode

6.5.1.2 Festlegung der Zielkriterien und Zielwertausprägungen

6.5.1.3 Bewertung der Konzepte anhand der Zielkriterien

6.5.1.3.1 Neuartigkeit

6.5.1.3.2 Erweiterbarkeit

6.5.1.3.3 Einbeziehung der Kundschaft

6.5.1.3.4 Konkurrenz am Standort

6.5.1.3.5 Akzeptanzrisiken

6.5.1.4 Errechnung der Nutzwerte

6.5.2 Evaluierung der Konzepte mittels einer Fokusgruppe

6.5.2.1 Methodik der Fokusgruppe

6.5.2.2 Auswahl der Teilnehmenden

6.5.2.3 Dokumentation der Fokusgruppe

6.5.2.4 Ablauf der Fokusgruppe

6.5.2.5 Erkenntnisse aus der Fokusgruppe

6.5.2.5.1 „Der Grätzl-Markt“

6.5.2.5.2 „Schnelles Sackerl“

6.5.2.5.3 „Fremdhausg‘macht“

6.5.2.5.4 „Ökokauftreff“

6.6 Anpassung des finalen Konzepts

6.6.1 Ausgestaltung des Bausteins Standort

6.6.2 Ausgestaltung des Bausteins Sortiment

6.6.3 Ausgestaltung des Bausteins Atmosphäre

6.6.4 Ausgestaltung des Bausteins Zeit

7 Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Entwicklung und Durchführung eines systematischen Konzeptionsprozesses für Convenience Stores an einem spezifischen Standort. Ziel ist es, unter Berücksichtigung aktueller Trends und soziodemographischer Rahmenbedingungen einen Leitfaden zu erstellen, der Einzelhändlern hilft, das Ladenkonzept präzise auf die Bedürfnisse der lokalen Zielgruppe abzustimmen und sich als Problemlöser im Alltag der Kunden zu etablieren.

  • Analyse von Trends wie Individualisierung, Neo-Ökologie und Zeitknappheit
  • Definition der vier zentralen Konzeptbausteine: Standort, Sortiment, Atmosphäre und Zeit
  • Systematische Generierung und Clusterung von Geschäftsideen mittels Kreativmethoden
  • Bewertung und Evaluierung der Konzepte durch Nutzwertanalyse und qualitative Fokusgruppen
  • Entwicklung eines finalen, standortspezifischen Convenience Store-Konzepts

Auszug aus dem Buch

3 Bausteine des Systems Convenience Store

Im vergangenen Kapitel wurden die Einflussfaktoren beschrieben, welche zur Entstehung des Convenience-Gedankens und den in der Folge auftretenden Convenience Stores beigetragen haben. Doch woraus genau besteht nun das System Convenience Store und was sind die Eigenschaften, die es von anderen Handelsformen unterscheidet?

Für ein Verständnis des Systems Convenience Store ist die Erkenntnis essenziell, dass der Bequemlichkeitsgedanke aus Sicht der Kundinnen und Kunden die oberste Maxime einnimmt. Der Handel muss es hier schaffen, dass der Kunde und die Kundin höhere Preise als beispielsweise im Supermarkt akzeptiert. Hierzu ist es notwendig, das Konzept mit äußerster Präzision zu planen und auszugestalten. Es ist hierbei nicht ausreichend, bei bisherigen Verkaufsstellen einfach nur die Öffnungszeiten zu verlängern – vielmehr müssen mehrere Faktoren oder Bausteine so justiert werden, um der Kundschaft zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort die richtigen Produkte anzubieten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung stellt die wachsende Bedeutung von Convenience-Konzepten im Einzelhandel dar und erläutert die Zielsetzung sowie Forschungsfragen der Arbeit.

2 Trends und Rahmenbedingungen: In diesem Kapitel werden gesellschaftliche Megatrends und Konsumentenbedürfnisse analysiert, die als Fundament für die Konzeption dienen.

3 Bausteine des Systems Convenience Store: Hier werden die vier zentralen Bausteine Standort, Sortiment, Atmosphäre und Zeit definiert, die ein erfolgreiches Convenience-Modell ausmachen.

4 Convenience Store-Konzepte: Dieser Abschnitt bietet einen facettenreichen Überblick über existierende nationale und internationale Konzepte als theoretische Illustration.

5 Implikationen aus den Recherchen: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse aus den Voruntersuchungen für die praktische Konzepterstellung.

6 Konzeption eines Convenience Stores: Dieser Hauptteil beschreibt den Prozess von der Standortwahl über die Ideenfindung bis zur Evaluation und Anpassung eines fiktiven Ladenkonzepts.

7 Resümee: Ein abschließender Rückblick auf die Relevanz der strukturierten Vorgehensweise bei der Erstellung erfolgreicher Convenience-Modelle.

Schlüsselwörter

Convenience Store, Einzelhandel, Kundenbedürfnisse, Standortanalyse, Sortiment, Atmosphäre, Zeitknappheit, Konzeptionsprozess, Problemlöser, Konsumentenverhalten, Innovationsmanagement, Fokusgruppe, Nutzwertanalyse, One stop shopping, Neo-Ökologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, wie ein Convenience Store als moderne Handelsform konzipiert werden muss, um den heutigen, komplexen Anforderungen der Konsumenten gerecht zu werden und sich im Wettbewerb erfolgreich zu positionieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die zentralen Themen umfassen die Analyse gesellschaftlicher Trends, die Definition essenzieller Konzeptbausteine, die Untersuchung bestehender Marktmodelle sowie die praktische Anwendung eines systematischen Konzeptionsprozesses.

Welches Ziel verfolgt der Autor mit dieser Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Erstellung eines Leitfadens für Einzelhändler, um auf Basis einer fundierten Standortanalyse und unter Nutzung kreativer Methoden eigenständige, erfolgversprechende Convenience-Konzepte zu entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde angewendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus Literaturrecherche, empirischer Marktbeobachtung, Ideen-Workshops (Brainstorming, Kopfstandmethode), Nutzwertanalysen zur Konzeptbewertung und eine qualitative Fokusgruppe zur Validierung der Ansätze.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Definition der Erfolgsbausteine (Standort, Sortiment, Atmosphäre, Zeit), eine Analyse realer Praxisbeispiele und die detaillierte Dokumentation eines selbst erstellten Konzeptionsprozesses für einen Standort in Wien.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Convenience Store, Konzeptionsprozess, Consumer Insights, Standortpolitik, nutzerorientiertes Design und hybrides Kaufverhalten beschreiben.

Warum spielt die soziale Komponente in den entwickelten Konzepten eine so große Rolle?

Die Arbeit argumentiert, dass moderne Konsumenten in der Anonymität der Großstadt nach Orten der persönlichen Begegnung suchen; ein gut konzipierter Convenience Store kann daher als "sozialer Treffpunkt" die Kundenbindung massiv stärken.

Inwiefern beeinflusst das österreichische Recht die Konzepte?

Da Österreich strengere Ladenschlussgesetze als viele andere Länder hat, zeigen die Konzepte, wie durch geschickte Standortwahl (z.B. in Bahnhöfen) oder innovative Service-Angebote dennoch Convenience-Vorteile realisiert werden können.

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Résumé des informations

Titre
Der Convenience Store
Sous-titre
Erstellung und Durchführung eines Konzeptionsprozesses
Université
University of Applied Sciences Wiener Neustadt (Austria)
Cours
Marketingmanagement
Note
1,0
Auteurs
M. A. Benjamin Wanninger (Auteur), M. A. Martin Wurm (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
182
N° de catalogue
V203409
ISBN (ebook)
9783656319955
ISBN (Livre)
9783656320463
Langue
allemand
mots-clé
Convenience Store Convenience Shopping Convenience Shop Einzelhandel Nahversorgung Ladenkonzept Geschäftskonzept Shopping Lebensmitteleinzelhandel Ladenöffnungszeiten Einzelhandelstrends One stop shopping Shoppingtrends Konzepterstellung Kreativitätsmethoden
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
M. A. Benjamin Wanninger (Auteur), M. A. Martin Wurm (Auteur), 2012, Der Convenience Store, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203409
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