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Storytelling als Marketinginstrument in Sozialen Netzwerken

Titre: Storytelling als Marketinginstrument in Sozialen Netzwerken

Dossier / Travail , 2012 , 16 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Manuela Linn (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung......................................................S. 2

2. Was ist Storytelling?...........................................S. 3
2.1 Warum und wodurch wirken Geschichten?..................S. 3

3. Storytelling als Marketinginstrument für Kultureinrichtungen....S. 5
3.1 Vorgehensweise beim Storytelling im Kultur-Marketing...S. 6
3.2. Vom Storytelling zum Storymanagement..................S. 8

4. Storytelling im Internet / Digital Storytelling / Transmedia Storytelling.......................................................S. 9

5. Anwendungsmöglichkeiten von Storytelling in Sozialen Netzwerken.S.11
5.1 Stärken und Schwächen von Storytelling in Sozialen
Netzwerken.................................................S.12

6. Resümee.........................................................S.13

7. Literaturverzeichnis............................................S.15

1. Einleitung

Im ersten Teil meiner Hausarbeit „Social Media als erfolgreicher Bestandteil im Marketingmix von Kultureinrichtungen“ konnte gezeigt werden, dass Social Media unter bestimmten Voraussetzungen und durch strategisches Vorgehen durchaus erfolgreich im Marketingmix von Kulturbetrieben eingesetzt werden kann. Vor allem Soziale Netzwerke haben das Potenzial Bindung zum Zielpublikum und aktives Engagement zu generieren. Dabei spielen die kommunizierten Inhalte eine bedeutende Rolle. Dieser zweite Teil der Arbeit soll die Methode des Storytelling als Möglichkeit vorstellen, diese Inhalte interessant und ansprechend darzustellen.
Storytelling - also das Erzählen von Geschichten - ist dabei keine neue Erfindung, sondern wird seit Menschengedenken benutzt, um die Welt zu erklären, Orientierung zu geben und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Mittlerweile haben auch Unternehmen und Marken den Wert guter Geschichten für sich wiederentdeckt und verwenden sie vor allem in der Prozessoptimierung, zur Darstellung der Unternehmenskultur nach innen und außen, für die PR- oder Öffentlichkeitsarbeit und im Marketing.
(...)
Durch die sehr neuen Anwendungsfelder für das Storytelling im Social Web und Social Media Marketing kann diese Hausarbeit nur als erste Annäherung an die Thematik und Hinweis verstanden werden, wie sich Kultureinrichtungen dieses Instruments im Social Web, vor allem in Sozialen Netzwerken, bedienen können und wie geeignet es überhaupt erscheint.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Storytelling?

2.1 Warum und wodurch wirken Geschichten?

3. Storytelling als Marketinginstrument für Kultureinrichtungen

3.1 Vorgehensweise beim Storytelling im Kultur-Marketing

3.2. Vom Storytelling zum Storymanagement

4. Storytelling im Internet / Digital Storytelling / Transmedia Storytelling

5. Anwendungsmöglichkeiten von Storytelling in Sozialen Netzwerken

5.1 Stärken und Schwächen von Storytelling in Sozialen Netzwerken

6. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von Storytelling als strategisches Marketinginstrument für Kultureinrichtungen, insbesondere im Kontext von Sozialen Netzwerken. Dabei wird analysiert, wie durch den gezielten Einsatz von narrativen Inhalten eine stärkere Bindung zum Zielpublikum aufgebaut und die Wahrnehmung der Einrichtung nachhaltig positiv beeinflusst werden kann.

  • Wirkungsmechanismen von Geschichten im menschlichen Gehirn
  • Strategische Umsetzung von Storytelling im Kultur-Marketing
  • Besonderheiten des Digital und Transmedia Storytelling im Internet
  • Anwendungspotenziale und Herausforderungen in Sozialen Netzwerken
  • Bedeutung von Konsistenz und Ressourcenplanung für Kulturorganisationen

Auszug aus dem Buch

2.1 Warum und wodurch wirken Geschichten?

Geschichten entfalten deshalb eine so große Wirkung, weil sie an die Arbeitsweisen unseres Gehirns anknüpfen, also wie dort Informationen aufgenommen, verarbeitet und gespeichert werden. Energiesparend, schnell und effizient verarbeitet unser Gehirn die meisten Informationen unbewusst und kann dadurch große Datenmengen gleichzeitig bewältigen. Storytelling-Experte Werner T. Fuchs diagnostiziert, dass „es keine effizientere Methode der Datenverarbeitung gibt, als Informationseinheiten in Geschichten zu verpacken.“

Geschichten verdichten Informationen auf Wesentliches, nämlich Muster und die darin enthaltenen Schlüsselinformationen. Unser Gehirn speichert im Laufe des Lebens verschiedene Muster und damit verbundene Gefühle ab, die grob in Gefahr oder Wohlbefinden kategorisiert werden können. Bei Bedarf kann das Gehirn schnell über die enthaltenen Schlüsselinformationen auf bereits gespeicherte Muster und Gefühle zugreifen und eine spontane Einschätzung abgeben. Emotionen spielen dabei eine große Rolle, da sie letztlich darüber entscheiden, ob und wie wir handeln. Emotionen sprechen das sogenannte limbische System an und werden dort danach bewertet, wie emotional bedeutend sie sind. Starke positive und negative Gefühle bleiben im Gedächtnis, Langweiliges und Uninteressantes wird vergessen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung ordnet Storytelling als Methode ein, um Inhalte im Social Media Marketing für Kultureinrichtungen ansprechender und bindungsstärker zu kommunizieren.

2. Was ist Storytelling?: Das Kapitel erläutert die Definition von Storytelling und erklärt basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen, warum Geschichten eine so hohe Aufmerksamkeit und Gedächtniswirkung erzielen.

3. Storytelling als Marketinginstrument für Kultureinrichtungen: Hier wird der Transfer der narrativen Methode in den Kulturbetrieb vollzogen, wobei Leitfragen für eine strategische Planung sowie das Konzept des Storymanagements vorgestellt werden.

4. Storytelling im Internet / Digital Storytelling / Transmedia Storytelling: Der Abschnitt analysiert die spezifischen Potenziale des Internets wie Interaktivität und Multimedialität und deren Bedeutung für die digitale Erzählweise.

5. Anwendungsmöglichkeiten von Storytelling in Sozialen Netzwerken: Kapitel 5 untersucht konkret den Einsatz in Netzwerken wie Facebook, um durch Details und persönlichen Austausch ein starkes, emotionales Profil für Einrichtungen aufzubauen.

6. Resümee: Das Resümee fasst die Eignung der Methode zusammen und betont die Notwendigkeit einer strategischen Konsistenz bei gleichzeitigem Bewusstsein über den internen Aufwand.

Schlüsselwörter

Storytelling, Kulturmarketing, Soziale Netzwerke, Digital Storytelling, Transmedia Storytelling, Marketinginstrument, Zielgruppenbindung, Limbisches System, Storymanagement, Kommunikationspolitik, Erfolgsfaktoren, Social Media, Kultureinrichtungen, Narratives Marketing, Zielgruppenaktivierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Kultureinrichtungen das Erzählen von Geschichten (Storytelling) strategisch im Marketing nutzen können, um in Sozialen Netzwerken eine stärkere Bindung zum Publikum aufzubauen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die neurowissenschaftlichen Grundlagen der Erzählwirkung, die Übertragung auf das Kulturmarketing sowie die spezifischen Anforderungen und Formate im digitalen Bereich.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Storytelling als Instrument genutzt werden kann, um eine gedankliche Präsenz der Kultureinrichtung zu schaffen und eine aktivere Auseinandersetzung des Publikums mit den Angeboten zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Fundierung durch Fachliteratur und Expertenmeinungen (z.B. Werner T. Fuchs, Dieter Herbst), die auf die Praxisanwendung in Kultureinrichtungen übertragen wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden erst die kognitiven Grundlagen erläutert, dann die Strategien des Storymanagements und schließlich die Anwendung im Internet und in Sozialen Netzwerken inklusive Chancen und Herausforderungen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Storytelling, Kulturmarketing, soziale Netzwerke, Zielgruppenbindung und die strategische Planung von Kommunikationsinhalten.

Wie kann eine Kultureinrichtung das Storytelling konkret in Facebook nutzen?

Die Autorin schlägt vor, nicht nur die Hauptgeschichte zu erzählen, sondern ergänzende Details, Einblicke in den Alltag, Vorstellungen von Mitarbeitern oder Erfolgsgeschichten (Success Stories) zu teilen.

Warum ist eine "Leitgeschichte" für Institutionen so wichtig?

Die Leitgeschichte dient als strategischer Anker, um in verschiedenen Kanälen konsistent aufzutreten und dem Publikum Orientierung und Vertrauen zu vermitteln.

Welche Herausforderungen nennt die Autorin bei der Umsetzung?

Eine zentrale Herausforderung ist die begrenzte Zeichenzahl in Netzwerken, der nötige hohe Aufwand an Personal und Zeit sowie die Notwendigkeit, eine konsistente Strategie trotz verschiedener Kanäle beizubehalten.

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Résumé des informations

Titre
Storytelling als Marketinginstrument in Sozialen Netzwerken
Université
Academy of Music and Arts Hamburg  (Institut für Kultur- und Medienmanagement)
Cours
Online-Marketing
Note
1,0
Auteur
Manuela Linn (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
16
N° de catalogue
V203800
ISBN (ebook)
9783656301240
ISBN (Livre)
9783656301479
Langue
allemand
mots-clé
Online-Marketing Marketing Storytelling Social Media Facebook Soziale Netzwerke Kulturmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Manuela Linn (Auteur), 2012, Storytelling als Marketinginstrument in Sozialen Netzwerken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203800
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Extrait de  16  pages
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