Der Parasit und der Cyborg: Zwei Gefährten in den Wissenschaftstheorien des 20. und 21. Jahrhunderts und zwei Fährten


Seminararbeit, 2012

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Epistemologie des Parasitären
2.1. Das Phänomen des Parasitären
2.2. Die Logik des Parasitären
2.2.1. Der Begriff
2.2.2. Transformationsräume und Black-box
2.2.3. Der Dritte
2.2.4. Kommunikation - Rauschen
2.2.5. Parasitenlärm - Störung
2.2.6. Was leistet die Logik des Parasitären im Rahmen von Wissenschaft und Philosophie?

3. Die Grenzen verschwimmen. Cyborgs jenseits von Mensch
und Maschine

3.1. Das Konzept des Cyborgs
3.2. Cyborgs: Diskurs der Technik-Körper-Grenzüberschreitung
3.2.1. Das Projekt „Cyborg“ im Kontext virtualisierter Kommunikation
3.2.1.1. Stufen natürlicher Identitätsbildung
3.2.1.2. Virtualisierte Identitätsgenese

4. Über Parasiten und Cyborgs… Mein Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Auf der Bühne der Epistemologie des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts ist es zu einer signifikanten Umbesetzung gekommen. Ins Rampenlicht der Theoriebildung tritt nun eine Gestalt, die bis dahin weitestgehend zu einer Existenz jenseits zentraler Debatten und Betrachtungen verurteilt war. Wenn überhaupt, dann hatte sie nur kurze Gastauftritte, die meistes mit einem Eklat endeten. Doch jetzt lässt sich ihre Existenz weder verdrängen noch in den Untergrund verschieben, das Gegenteil ist der Fall, sie ist sogar zu einer Art Schlüsselfigur geworden. Die Gestalt, von der hier die Rede ist, ist die Figur des Dritten. Als Mittler-, Überschreitungs- und Hybridgestalten unterlaufen diese die klassische abendländische binär organisierte Episteme. Effekte oder Figuren des Dritten entstehen in dem Maß, in dem intellektuelle Operationen nicht mehr bloß zwischen den beiden Seiten einer geltenden Unterscheidung hin- und herlaufen, sondern der Akt des Unterscheidens selbst zum Gegenstand und Problem wird.[1]

Im Folgenden möchte ich mich mit zwei Bewohnern der epistemischen Zwischenräume auseinandersetzten, einmal mit Michel Serres Parasiten, bis dato als Schädling aus der Welt der reinen und ordnungsgemäßen Beziehungen eliminiert, und jetzt plötzlich zu theoretischen Würden gelangt, und zum anderen mit der Figur des Cyborgs, originär im Sinne der Konstruktion von Donna Haraway. Mit dem Parasiten und dem Cyborg stelle ich zwei Gefährten der neueren Wissenschaftstheorien zur Diskussion, die jedoch bzgl. ihrer Struktur und Konzeption unterschiedlicher nicht sein können, was es im Laufe der Untersuchung zu zeigen gilt. Mit Blick auf den wissenschaftsphilosophischen Kontext muss ich ebenso die Frage stellen, ob die beiden Figuren in dieser Rahmung eine Art Modellcharakter offenbaren, mit dem bestimmte wissenschaftliche Phänomene erklärt werden können und wenn ja, welche.

Eine wissenschaftsphilosophische Analyse dieser beiden Figuren muss demnach mit der Frage beginnen, was ein Parasit bzw. was ein Cyborg ist. Scheinen die Begriffe Parasit und Cyborg auf den ersten Blick recht klar bestimmbar, so wird bei näherer Betrachtung sehr schnell deutlich, dass beide sehr komplexen philosophischen, technischen und kulturellen Aufladungen unterliegen. Das Ziel hierbei darf also nicht nur in der konzeptuellen Differenzierung der Begriffe liegen, sondern es muss vielmehr die diskursive Attraktivität beider Konzeptionen untersucht werden. Dabei macht es gerade die Komplexität der Bedeutungsvarianzen des Parasit- und Cyborg-Begriffes erforderlich, sich immer den jeweiligen Kontexten, mit und in denen argumentiert wird, bewusst zu machen.

Für die nachstehende Untersuchung beziehe ich mich auf Michel Serres´ Werk „Der Parasit“, sowie als zweiten Primärtext auf den Essay „Ein Manifest für Cyborgs“ der US-amerikanischen Feministin Donna Haraway. Dabei werde ich jeweils diejenigen Aspekte in den Fokus stellen, die mir im Zuge der Erschließung der beiden Texte am bedeutsamsten erscheinen.

2 Epistemologie des Parasitären

Michel Serres wird am 01.09.1930 in Agens, Südfrankreich, als Sohn eines Flussschiffers geboren. Sein Vater war, wie bereits Generationen vor ihm, Schiffer auf der Garonne, und somit gehört das Wasser schon frühzeitig zu seinem Erlebnis- und Wahrnehmungshintergrund. Serres studiert zunächst an der Ecole Navale, um die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Das Studium dort entsprach seinen beiden Leidenschaften, dem Wissensdrang und der Sehnsucht nach geografischer Weite. 1952 wechselt er nach Paris und studiert dort Mathematik, Logik und Naturwissenschaften. In seinen Werken taucht immer wieder die nautische Symbolik auf, und diese wird auch charakteristisch für sein philosophisches Denken.[2] Eine weitere Leidenschaft ist sein unbändiger Wissensdrang, der sich in zahlreichen Wissenschaftsfeldern auslebt. So gehören Nautik, Mathematik, Philosophie, Wissenschaftsgeschichte, Literatur, Kunstgeschichte, um nur einige zu nennen, zu diesem imposanten Horizont. Diesen Horizont von Wissenschaft, Seefahrt und Welt zu vermitteln, ist auch sein genuines Anliegen.[3]

Michel Serres wird jedoch in der akademischen Philosophie als ein recht unbequemer und im exegetischen Umgang schwer zu handhabender Philosoph beschrieben, der mit seinem Werk stets den Versuch unternimmt zwischen der Welt der Wissenschaften, den Künsten und Mythen zu vermitteln.[4]

2.1 Das Phänomen des Parasitären

Als ich meinen 12-jährigen Sohn neulich fragte, ob er wisse, was ein Parasit sei, bekam ich als Antwort, „ja, ein Schmarotzer“. Ich fragte ihn weiter, was denn einen Schmarotzer seiner Meinung nach kennzeichnet und bekam zu hören: „Der nimmt sich alles und den bekommt man auch so schnell nicht wieder los, wie eine Zecke, die beißt sich fest und trinkt von unserem Blut“. Mit diesen zwei einfachen Sätzen hat er den Parasiten, in einer seiner signifikanten Rollen, sowie die parasitäre Funktion, die Serres mit den unterschiedlichsten Facetten kontrastiert, schon recht gut erfasst: „Parasit sein heißt: bei jemanden speißen“[5], so Serres. Als wesentliches Kennzeichen der Parasitologie nennt der Autor immer wieder den einfachen, nicht umkehrbaren Pfeil oder das einfache Verhältnis des Missbrauchs.[6]

In Serres´ Werk erscheint der Parasit in den unterschiedlichsten Rollen. Er kann der Wirt sein, der von Mietzins und Steuereinahmen lebt, er kann die Ratte sein, die an den Überresten des Festmahls knabbert, und dann wieder der ursprüngliche Wirt, der nachts vom Lärm geweckt wird und daraufhin die Ratte verjagt. Er kann der Lahme sein, getragen vom Blinden, ebenso wie der Blinde, dem der Lahme den Weg zeigt.[7] Final sind wir alle Parasiten, wenn wir die Früchte und das Fleisch von domestizierten Pflanzen und Tieren essen und uns in Leder oder Leinen hüllen. „Der Mensch ist des Menschen Laus. Und so ist auch der Mensch des Menschen Wirt.“[8] Parasitär nennt Serres dieses Phänomen, denn auch hier treffen wir auf den einfachen Pfeil, eine Beziehung, die nur eine Richtung kennt. Darüber hinaus führt uns Michel Serres´ „Theorie des Parasiten“ […] zu ultra-feinen Bewertungen von Zustandsänderungen“[9], an einen Ort der Paradoxie von dem aus Systeminstanzen begründbar sind. Der Parasit ist sowohl Störgeräusch, kleines Tier oder Mensch und somit so etwas wie ein Operator physikalischer, biologischer oder sozialer Kontexte[10], d.h. allein der Begriff impliziert bereits ein transformatives Verhältnis: Sender / Empfänger, Stadtratte / Landratte, Wirt / Parasit, für Serres stellt sich dieses Verhältnis als Intersubjektives dar, das allen Beziehungen in diesem semantischen Feld als eine Art Matrix unterlegt ist. Serres Theorie des Parasiten mündet fortführend in die Tatsache, dass die damit verbundenen parasitären Beziehungen immer der Gefahr von Störungen ausgesetzt sind, womit sich eine „Theorie der Relationen“[11] mit der Konzeption des ein- und/oder ausgeschlossenen Dritten verbindet, einem Parasiten also, den es in der Mehrzahl der Fälle jedoch auszuschließen gilt, da er aus sich heraus stört, anzapft, blockiert, unterbricht. Wie das geht und was damit konkret gemeint ist, wird im Folgenden zu klären sein. Zu beachten ist hierbei auch, dass die Figur des Parasiten niemals auf sich selbst verweist. Sie vertritt immer Bewegungen und Beziehungen. So stellt eine Theorie der Relationen nie eine einfache Verknüpfung von Sender und Empfänger bzw. Wirt und Parasit, im Sinne eines ungestörten berechenbaren Kanals, dar, sondern wird von Serres als Missbrauchsbeziehung charakterisiert, weil der Parasit, das Subjekt, etwas auf Kosten des Wirts, des Objekts, konfisziert. Auch hier treffen wir wieder auf die gleiche Logik: „Der einfache Pfeil verläuft zwischen ihnen. Das Subjekt nimmt und gibt nichts, das Objekt gibt und erhält nichts.“[12]

Dieses erste Herantasten an Serres´ Arbeit soll vor allem dazu dienen in seinen Denkhorizont einzuführen, dessen Zugang und Sprache nicht ganz einfach ist. Andererseits soll damit ein Bezug zur Problematik des Parasitären, sowie ein Gefühl für die Sprache des Autors gewonnen werden.

2.2 Die Logik des Parasitären

Es ist nicht möglich das Buch nachzuerzählen, da Serres die mannigfaltigen, größtenteils aus der Literatur entlehnten, Versatzstücke gar nicht als Narrative einsetzt. Sie verwandeln sich vielmehr in zahlreiche Bedeutungsvarianzen, die dann für Rekombinationen von Relationen und Gefügen von Relationen eingesetzt werden, und exakt darin ankert die besondere Leistungsfähigkeit der Figur des Parasiten, die, wie wir noch sehen werden, mit Komplexität beladen werden kann, ohne dabei ins Beliebige oder Willkürliche abzugleiten.[13] Im Rahmen dieses Kapitels soll es nun darum gehen, das philosophische Problem des Parasitären zu dechiffrieren[14], und die daraus gewonnen Erkenntnisse kritisch zu erörtern.

2.2.1 Der Begriff

Es gibt drei Grundbedeutungen, die das Wort parasite im Französischen birgt, nämlich „physikalisches Rauschen, lebendes Tier und menschliche Beziehung“[15]. Störgeräusch, Tier und jemand, der von jemand anderem etwas abringt, dazu Akustik, Physiologie, Kommunikation, Soziales, mit all dem jongliert Serres wie ein geübter Artist. Wer nun glaubt, das alles sei stark assoziativ und/oder metaphorisch, der irrt gewaltig. Serres Werk birgt ein äußerst konkretes Präzisionsniveau. Den Begriff des Parasiten nun auf der operationalen Basis, als biologische, physikalische, medizinische, kulturelle und soziale Kategorie einzuführen, entspricht einer stringent analytischen Methodik. Auch dürfen die Vorstellungen zur Figur des Parasiten keinesfalls auf den einfachen Begriff reduziert werden, sondern müssen auf ein ganzes semantisches Feld bezogen werden, dass multivalente Bedeutungen erzeugt.

Zugleich führt Serres mit dem Parasiten eine völlig neue operative Logik ein, die im Zeichen des Dritten stehen soll. Er hat den Parasiten zu einer Figur gemacht, mit der sich Austauschverhältnisse unter den Aspekten des Eindringens, der Bemächtigung und des Abweichens beschreiben lassen. In diesem Rahmen steht das Dritte somit für Asymmetrie, Irreversibilität, Widerstand oder Heterotropie.[16] Wie zwei seiner Gestalten, der Gastgeber und der Wächter, steht der Parasit immer auf der Schwelle. Es geht also „ums Schräge und doch um eine Theorieästhetik, die das umfassende Ganze sucht“[17], und dennoch bleibt die Welt, die ich hier zu skizzieren versuche immer etwas unscharf. Doch gerade in dieser unscharfen (Kultur-)Welt ist der Parasit ein dauerhafter Gast, der die Gastfreundschaft missbraucht, ein unvermeidliches Tier und die Störung einer Nachricht. Serres Parasit leistet also Enormes, und das gerade deshalb, weil diese Figur keineswegs assoziativ oder metaphorisch zu lesen ist. Sie funktioniert wie eine Überschrift für eine Folge oder eine Kette von kleinen Modellen. Diese Modelle wiederum sind in ihrer Modulation konsequent miteinander verbunden, werden aneinander geprüft und präzisiert.[18]

2.2.2 Transformationsräume und Black-box

Um sich an Serres´ Semantik des Parasitären weiter heranzutasten, müssen wir uns einem nächsten Formalisierungsgrad nähern: Der Parasit „ist stets mittelbar und niemals unmittelbar. Er hat Beziehung zur Beziehung, er ist Bezug zum Bezug, er ist dem Kanal aufgepfropft“[19]. Der Parasit ist demnach nicht nur ein figuratives Wesen (Steuereintreiber, Ratte, etc.) oder ein Störgeräusch, er ist auch „das Sein der Relation“[20]. Für Serres ist bis zum Ende seines Buches nicht geklärt, ob nun „der Parasit ein Wesen oder eine Relation ist. Er ist zunächst die elementare Beziehung.“[21] Die Beantwortung der Frage neigt bei Serres dahin, dass, da er die Relation als elementar setzt, eben diese vor den Dingen gilt. Diesen Aspekt der Relation verstärkt er an anderer Stelle mittels folgender Formulierung: Des Parasiten „Macht beruht darauf, dass er Beziehung ist, dass er nicht im Sein fixiert, nicht an einer bestimmten Stelle festgewurzelt ist, dass er im Funktionieren der Relationen steckt, insofern er in ihr Geflecht eingetaucht, insofern er rational ist und somit vervielfacht und kollektiv.“[22] So kommt es i.d.R. vor, dass es in einer parasitären Konstellation mit drei Positionen nicht unwahrscheinlich ist, dass jeder an der Beziehung der jeweils anderen beiden schmarotzt.

Bleiben wir noch einen Moment bei den Relationen, da diese überdies konstitutiv für die Kommunikation und das Gesellschaftliche sind. Wenn Serres sich mit dem Wesen bzw. der Relation des Parasiten beschäftigt, so auch aus dem Grunde, weil der Parasit im Französischen ein einmaliges semantisches Feld besetzt, dass anthropologische, biologische und kommunikationstheoretische Implikationen bereit hält. Ich führe das deshalb hier an, weil ich meine weiteren Ausführungen zur Logik des Parasitären primär auf die kommunikationstheoretischen Implikationen konzentrieren möchte. Nachdrücklich in diesem Kontext spielen Relationen oder „Kanäle“, wie Serres sie nennt, eine entscheidende Rolle, und zwar dahingehend, dass diese in der Struktur der Kommunikation schon immer vorgegeben sind. Kommunikation beinhaltet also die Anwendung der Struktur der Relationen, und gelingende Kommunikation ist immer nur dann gegeben, wenn „empfangen wird, was ausgesendet wird“[23]. Das bedeutet, der Kommunikationskanal muss weitestgehend störungsfrei bleiben, die Relation stabil, eben so wie Serres es mit seinem Hermes-Modell[24] illustriert. Michel Serres deutet in diesem Zusammenhang an, dass es ferner etwas Vorgängiges gibt, was jedoch stets dunkel und unbestimmt bleibt und trotzdem einen relationalen Bezug erfüllt. Dieses Etwas fügt das Modell der sog. „Black-box“ ein. Ohne zu weit vorgreifen zu wollen besteht der Wert dieser Black-box in deren Kommunikationsfähigkeit, die wiederum durch Relationen konstituiert und durch ein „Unwissen“[25] fundiert ist, das allen Wissensbereichen anhaftet.[26] Mit dem Black-box-Modell bewegt sich Serres auf dem Spielfeld von Kontingenz, d.h. die Black-box liefert Koordinaten für etwas, was wir nicht sicher wissen können, gleichzeitig sind aber Reflektionen über dieses Nichtwissen konzeptionell in jeden Kommunikationsprozess eingebunden. Im Sinne Serres´ birgt gerade die Black-box, in der das Gesellschaftliche steckt, permanente Konstellationen von Verunsicherung, Störung, Unterbrechung, also Parasiten in ihren unterschiedlichsten Erscheinungen[27], die es noch näher zu untersuchen gilt: „Da er, ohne deutlich zu wissen, wer er ist, in der Black-box des Gesellschaftlichen steckt, sieht man ihn in den unterschiedlichsten Erscheinungen hervortreten. Er ist Sophist und Politiker. […]“[28], soweit an dieser Stelle.

[...]


[1] Vgl. Koschorke: Ein neues Paradigma der Kulturwissenschaften, in: E. Eßlinger, T. Schlechtriemen, D. Schweitzer, A. Zons (Hgg.): Die Figur des Dritten, S. 9ff

[2] Vgl. Jochum: Komplexitätsbewältigungsstrategien in der neuere Philosophie. Michel Serres, S. 89

[3] Vgl. Ebenda, S. 90

[4] Vgl. Ebenda, S. 88

[5] Serres: Der Parasit, S. 17

[6] Vgl. Ebenda, S. 19

[7] Vgl. Ebenda, S. 59

[8] Ebenda, S. 14

[9] Ebenda, S. 299

[10] Vgl. Ebenda, S. 313

[11] Ebenda, S. 333

[12] Ebenda, S. 333

[13] Vgl. Gehring: Der Parasit. Figurenfülle und strenge Permutation, in: E. Eßlinger, T. Schlechtriemen, D. Schweitzer, A. Zons (Hgg.): Die Figur des Dritten, S. 183f

[14] Mit „dechiffrieren“ meine ich, in einer sehr textnahen Weise Serres das Wort zu erteilen, alsdann den Versuch zu unternehmen, seine Versatzstücke zu übersetzten und zu interpretieren.

[15] Serres: Der Parasit, S. 313

[16] Vgl. Gehring: Der Parasit. Figurenfülle und strenge Permutation, in: E. Eßlinger, T. Schlechtriemen, D. Schweitzer, A. Zons (Hgg.): Die Figur des Dritten, S. 187

[17] Ebenda, S. 187

[18] Vgl. Ebenda, S. 187f

[19] Serres: Der Parasit, S. 65

[20] Ebenda, S. 120

[21] Ebenda, S. 345

[22] Ebenda, S. 98

[23] Ebenda, S. 72

[24] Vgl. Ebenda, S. 72ff

[25] Ebenda, S. 186

[26] Vgl. ebenda, S. 186f

[27] Vgl. Ebenda, S. 98

[28] Ebenda, S. 98

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der Parasit und der Cyborg: Zwei Gefährten in den Wissenschaftstheorien des 20. und 21. Jahrhunderts und zwei Fährten
Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
28
Katalognummer
V203940
ISBN (eBook)
9783656321996
ISBN (Buch)
9783656326229
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Michel Serres, Parasit, Logik des Parasitären, Figur des Parasiten, Figur des Dritten, Donna Haraway, Cyborg, Hybrid, technisch-organische Mischwesen, Technik-Körper-Grenzüberschreitung
Arbeit zitieren
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtschaftsing. Karin Ulrich (Autor), 2012, Der Parasit und der Cyborg: Zwei Gefährten in den Wissenschaftstheorien des 20. und 21. Jahrhunderts und zwei Fährten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/203940

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