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Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen

Titre: Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen

Thèse Scolaire , 2012 , 17 Pages , Note: 1- (13 Punkte)

Autor:in: Joanna Ewa Jakubczyk (Auteur)

Histoire de l'Allemagne - National-socialisme, La seconde guerre mondiale
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Die Facharbeit "Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen" handelt von der Kindheit und Jugend der deutschen, wie auch jüdischen Bewohnern der Stadt Viersen, aber auch anderer Regionen. Sie beschreibt ausführlich die nationalsozialistische Erziehung der deutschen Kinder und Jugendlichen, die hauptsächlich der Hitlerjugend oder dem Bund deutscher Mädel angehörten.
Im Kontrast dazu wird ebenfalls das Leben, sowie die Erziehung der jüdischen Kinder und Jugendlichen aufgeführt und deren Gefühlslage und Einfluss auf die Entwicklung beschrieben. Dies wird durch einige Bilder illustriert. Zudem erläutert die Facharbeit ebenfalls, wie es zur Machtübergabe an Hitler dem Judenhass und der Rassentrennung gekommen ist.
Die Facharbeit ist interessanter Lesestoff für alle geschichtlich Interessierten, aber auch für Leser, die mehr über die Zeit des zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus erfahren möchten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen

1. Ursachen der faschistischen Machtergreifung

2. Propaganda und die nationalsozialistische Erziehung/ Kindheit und Jugend der deutschen Bevölkerung während des Nationalsozialismus

2.1. Nationalsozialistische Anthropologie und Erziehungslehre

2.2. Hitlers Jugendideal

2.3. Das deutsche Mädchen/ die deutsche Frau

2.4. Das Schulwesen, geprägt vom Nationalsozialismus

3. Hitlerjugend und BDM

Die Hitlerjugend am 1. Mai 1933 vor der Festhalle

4. Kindheit und Jugend der jüdischen Bevölkerung während des Nationalsozialismus

4.1. Die Lebensumstände

4.2. Das Schulwesen

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedingungen von Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus, wobei der Fokus exemplarisch auf die Stadt Viersen gelegt wird. Dabei wird die gezielte Beeinflussung der deutschen Jugend durch nationalsozialistische Ideologie der Situation jüdischer Kinder gegenübergestellt, um die Auswirkungen von Rassentrennung und Verfolgung auf die kindliche Entwicklung aufzuzeigen.

  • Machtübernahme der NSDAP und ihre Auswirkungen auf lokaler Ebene (Viersen).
  • Die Rolle der nationalsozialistischen Erziehung und Propaganda.
  • Einfluss von Organisationen wie der Hitlerjugend und dem Bund deutscher Mädel auf die Jugend.
  • Parallele Darstellung der Lebensumstände und Verfolgung jüdischer Kinder.
  • Psychologische Folgen der Ausgrenzung und ideologischen Prägung.

Auszug aus dem Buch

2.2. Hitlers Jugendideal

Die Ausführung „Hitlers Jugendideal“ ist Voraussetzung für das Verständnis der nationalsozialistischen Erziehung.

Hitler: „Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache muss weg gehämmert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der sich die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. Jugend muss das alles sein. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein. Stark und schön will ich meine Jugend. Ich will eine athletische Jugend. Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend. Sie sollen mir in den schwierigen Proben die Todesfurcht besiegen lernen. Das ist die Stufe der heroischen Jugend. Aus ihr wächst die Stufe des Freien, des Menschen, der Maß und Mitte der Welt ist, des schaffenden Menschen, des Gottmenschen.“

Dies ist ein Auszug aus einem Zitat Hitlers, der sein Jugendideal beschreibt. Hitler legt den Schwerpunkt auf die körperliche Ertüchtigung, die den Jugendlichen eine physische Überlegenheit bietet. Als Aufgabe wurde die Stärkung des Körpers gesehen. Im Gegenzug dazu wurden geistige Fähigkeiten absolut abgewertet, was durch die Aussage: „Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.“ verdeutlicht wird. Die nationalsozialistische Erziehung legte keinen Wert auf Bildung, da befürchtet wurde, die Jugend würde durch die Erreichung eines hohen Bildungsgrades der Ideologie nicht mehr blind folgen, sich verselbstständigen und sich möglicherweise sogar gegen den Nationalismus auflehnen. Das hauptsächliche Wissen, das sie vermittelt bekamen, war von der nationalsozialistischen Ideologie geprägt. Trotz der mangelnden intellektuellen Werte, sahen die Nationalsozialisten eine psychische Überlegenheit der deutschen Rasse, die durch das Nationalgefühl bedingt war. Eine geringere, jedoch auch nicht zu vergessene Bedeutung erlangte die Ausbildung des Charakters, der Willensstärke und der Entschlusskraft.

Dazu hielt Hitler das Boxen als beste Trainingsmöglichkeit, da bei diesem Sport, Mut, Kraft, eine schnelle Entschlussfähigkeit und Härte gefordert sind. Das eigentliche Ziel dieser Erziehung ist die Vorbereitung der Jugendlichen auf den Kriegseinsatz.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Ursachen der faschistischen Machtergreifung: Das Kapitel erläutert die politischen und ökonomischen Hintergründe, die zum Aufstieg der NSDAP führten, und beleuchtet die frühen Entwicklungen in Viersen.

2. Propaganda und die nationalsozialistische Erziehung/ Kindheit und Jugend der deutschen Bevölkerung während des Nationalsozialismus: Hier werden das nationalsozialistische Menschenbild, die angestrebten Erziehungsziele und die Instrumentalisierung der Jugend sowie des Schulwesens analysiert.

3. Hitlerjugend und BDM: Dieses Kapitel beschreibt die Bedeutung von Jugendorganisationen als Mittel zur ideologischen Gleichschaltung und physischen Vorbereitung auf den Krieg.

4. Kindheit und Jugend der jüdischen Bevölkerung während des Nationalsozialismus: Die Untersuchung zeigt die Diskriminierung und Ausgrenzung jüdischer Kinder in Viersen sowie die tiefgreifenden Auswirkungen auf ihre Lebenswelt und schulische Ausbildung auf.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Jugend, Erziehung, Viersen, NSDAP, Hitlerjugend, Bund deutscher Mädel, Propaganda, Rassentrennung, Verfolgung, Antisemitismus, Ideologie, Kriegseinsatz, Lebensumstände, Kindheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie der Nationalsozialismus Einfluss auf die Erziehung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nahm, wobei ein besonderer Fokus auf der Situation in der Stadt Viersen liegt.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Publikation?

Die zentralen Themen sind die nationalsozialistische Ideologie, die Instrumentalisierung des Schulwesens und der Jugendorganisationen sowie der drastische Kontrast zwischen der privilegierten arischen Jugend und den verfolgten jüdischen Kindern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, die Absurdität der Rassentrennung aufzuzeigen und zu verdeutlichen, wie politische Ideologien bereits in frühe Kindheitsjahre eingeprägt wurden, um ein konformes Weltbild zu erzeugen.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Der Autor nutzt eine historisch-analytische Herangehensweise unter Einbeziehung lokaler Quellen und fachliterarischer Dokumente zur Zeit des Nationalsozialismus.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die politische Machtergreifung, die Erziehungslehre des NS-Staates, die Rolle der Jugendorganisationen und die spezifische Verfolgung der jüdischen Bevölkerung in Viersen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Besonders prägend sind Begriffe wie Indoktrination, Rassentrennung, Jugendorganisationen und die Auswirkungen des nationalsozialistischen Erziehungsideals auf die Persönlichkeitsentwicklung.

Warum wurde die Stadt Viersen als Untersuchungsraum gewählt?

Die Wahl der Stadt Viersen erfolgte aufgrund einer persönlichen Verbindung der Verfassers sowie zur Eingrenzung des sehr weitreichenden Gesamtthemas auf eine nachvollziehbare, lokale Ebene.

Welche Auswirkungen hatte die nationalsozialistische Erziehung konkret auf die Schule?

Die Schulen wurden geistig gleichgeschaltet; Lehrpläne wurden umgestaltet, um NS-Ideologie zu vermitteln, und es fand eine rassische Selektion statt, die jüdische Kinder vom regulären Unterricht ausschloss.

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Résumé des informations

Titre
Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen
Note
1- (13 Punkte)
Auteur
Joanna Ewa Jakubczyk (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
17
N° de catalogue
V204205
ISBN (ebook)
9783656316381
ISBN (Livre)
9783656320708
Langue
allemand
mots-clé
Nationalsozialismus Jugend Geschichte Viersen Zweiter Weltkrieg Erziehung Juden Hitlerjugend Geschichte NRW Hitler Propaganda Ideologie Antisemitismus
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Joanna Ewa Jakubczyk (Auteur), 2012, Kindheit und Jugend während des Nationalsozialismus mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Viersen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204205
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Extrait de  17  pages
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