Leid - Warum lässt Gott das zu?

Eine Annäherung an das Theodizeeproblem


Facharbeit (Schule), 2012

29 Seiten, Note: 1+


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.1 Vorwort
1.2 Wie ist Gott?

2. Leibniz - „Die beste aller möglichen Welten.“

3.1 „Die beste aller möglichen Welten?“ - Leid als Preis der Freiheit?
3.2 Freiheit - und dann?
3.3 Warum lässt du Leid zu?
3.4 Das Mitleiden Gottes
3.5 Perspektive Ewigkeit
3.6 Sinn im Leid?

4. Zwischenfazit

5. Das Buch Hiob
5.1 Der Prolog
5.2 Der Redeteil
5.3 Die Position der drei Freunde Hiobs
5.4 Die Position Hiobs im Dialog mit seinen Freunden
5.5 Die Position Elihus
5.6 Gott redet zu Hiob
5.7 Der Epilog

6. Warum lässt Gott nun Leid zu? – Das Gesamtfazit

Anhang

1.1 Vorwort

11. März 2011 - Die japanische Region Tōhoku wird von einem Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert. Wenige Minuten später erreicht ein durch das Beben ausgelöster Tsunami die Küste. Kurz darauf kommt es zu einem Super-GAU in dem Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi. 175.000 Gebäude stürzten ein, eine weitere halbe Million Häuser werden beschädigt. Hunderttausende Menschen verlieren an diesem Tag ihre gesamte Existenz. 15.776 Menschen sterben, weitere 5.900 werden verletzt. Wie viele noch an den Spätfolgen der Atomkatastrophe sterben werden, ist heute noch ungewiss.

Für viele Atheisten und Religionskritiker sind Katastrophen wie diese das Hauptargument ihrer Überzeugung. Aus dem unsagbaren Leid der Welt schließen sie, dass es keinen Gott geben kann, der über all dem steht und scheinbar nichts tut.

Auch für mich persönlich war das Erdbeben in Japan ein harter Schlag gegen meinen Glauben. Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und habe schon von Kind an in Sonntagsschule, Jungschar und Jugendkreis von Gott als liebenden Vater gehört. Davon war mein kindlicher Glaube geprägt und in meiner kleinen, behüteten Welt gab es auch nichts, was diesem Bild von Gott als gutem Vater widersprochen hätte. Natürlich gab es einige große Katastrophe auf der Welt, von denen ich als Kind mitbekommen habe, wie zum Beispiel der Terroranschlag auf das World Trade Center 2003 oder das große Seebeben im Indischen Ozean 2004. Aber diese Ereignisse habe ich als Kind nie mit Gott in Verbindung gebracht oder mich gefragt, ob er diese verhindern hätte können.

Anders war das bei dem Erdbeben in Japan 2011. Als ich die Bilder der Katastrophe zum ersten Mal gesehen habe, war ich bei einer Freundin. Schweigend saßen wir vor dem Fernseher und schauten uns das Ausmaß der schrecklichen Katastrophe an. Später als wir zusammen in ihrem Zimmer waren, stellte sie mir die Frage wo denn mein Gott nun sei und wieso er ein so großes Unglück zulassen könnte. Ich wusste es nicht. Ich konnte ihr keine Antwort darauf geben. Daraufhin fing ich an, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Ich fand heraus, dass nicht nur ich das Problem mit dem offensichtlichen Widerspruch zwischen dem Leid auf der Welt und Gott als liebenden Vater hatte, sondern, dass sich in der Vergangenheit schon zahlreiche Theologen und Philosophen mit dieser Frage, warum Gott Leid zulässt, beschäftigt haben. Einer dieser Philosophen, Gottfried Wilhelm Leibniz, hatte dem Problem den Namen Theodizee, der aus dem Altgriechen kommt (θεός (theos) = „Gott“ und δίκη (dike) = „Gerechtigkeit“) und „Rechtfertigung Gottes“ bedeutet, gegeben. Dieser Begriff hat sich in der Theologie durchgesetzt und wird heute allgemein für die Beschreibung dieses Problems verwendet.

Aber was ist nun eigentlich genau dieses Theodizee-Problem? Denn allein die Tatsache, dass Gott existiert, „ die Liebe in Person“[1] ist und es Leid auf der Welt gibt, wäre noch kein Problem oder Widerspruch.

Joachim Kahl, ein Theologe und überzeugter Atheist formuliert das eigentliche Problem in seinem Buch „Das Elend des Christentums“ mit der Frage „Wie kann ein angeblich liebender Gott, bei dem kein Ding unmöglich ist, die Lebewesen, die er doch geschaffen hat, so unsäglich leiden lassen?“[2] Denn damit macht Kahl klar, dass allein die Tatsache, dass Gott den Menschen unbegreiflich liebt und dieser Leid durchlebt noch kein Problem wäre. Wäre Gott nämlich ein schwacher und handlungsunfähiger Gott, so wäre es verständlich, dass er nicht eingreift, weil er es eben nicht könnte. Wie Kahl aber nun schon andeutet, ist für den Gott, an den wir Christen glauben und der sich selbst als „ den Allmächtigen“[3] bezeichnet nichts unmöglich. Und genau hier liegt der Kern des Problems. Gott ist voller Liebe für den Menschen, der Mensch leidet, Gott könnte das Leid verhindern, tut es aber nicht.

Muss man nun um diesen Widerspruch aufzuheben, Gott eine dieser Eigenschaften absprechen? Ist Gott also dann womöglich ein grausamer Sadist, der im Himmel auf einer gemütlichen Wolke thront und sich an dem Leid, dass die Menschen durchleben, erfreut obwohl er es mit einem Fingerschnipsen verhindern könnte? Oder schaut Gott vielleicht voller Verzweiflung und mit grenzenloser Liebe ohnmächtig auf die Welt herab und muss zuschauen wie seine geliebten Menschen leiden, weil er nicht allmächtig ist und nichts dagegen tun kann? Oder gibt es vielleicht Gründe dafür, warum Gott trotz seiner Liebe und Allmacht nicht eingreift, wenn wir Menschen leiden?

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema stand für mich fest, dass ich für mich persönlich eine Antwort auf diese Fragen brauchte und im Rahmen meiner BLL versuchen wollte, eine für mich befriedigende Antwort zu finden. In meiner folgenden Arbeit möchte ich nun darlegen, zu welchem Ergebnis ich gekommen bin.

1.2 Wie ist Gott?

Schon viele Menschen haben versucht, Gott zu begreifen oder ihn auf die eine oder andere Art darzustellen. Aber schon der Prophet Jesaja hat mit der Frage „Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Gibt es für ihn denn überhaupt ein passendes Bild?"[4] klargestellt, dass Gott nicht in irgendeine Schublade passt, in die wir Menschen ihn hineinstecken, sondern dass er größer und unbegreiflicher ist, als wir ihn uns vorstellen können. Damit wir Menschen aber nun doch eine Ahnung davon bekommen, wie Gott ist, hat er uns in der Bibel einen kleinen Einblick in sein Wesen gegeben.

Um den einfachsten Antwortversuch auf die Frage warum Gott Leid zulässt, nämlich den, Gott eine seiner Eigenschaften abzusprechen, zu widerlegen, muss man nur einen Blick in die Bibel werfen. Im Folgenden werde ich dafür kurz die wesentlichen Eigenschaften Gottes anhand der Bibel herausstellen. Da man damit, wie Gott sich in der Bibel vorstellt, viele Seiten füllen könnte, werde ich nur auf die meines Erachtens zentralen und für meine Arbeit relevanten Eigenschaften eingehen.

Um Gott zu beschreiben werden in der Bibel oft Bilder verwendet. Eines der Bilder ist das Bild des Vaters. Es macht einerseits die unglaublich große Liebe als zentralen Wesenszug deutlich, mit der Gott seine Kinder, uns Menschen, liebt und andererseits seine Barmherzigkeit und Gnade, mit der er uns behandelt und von der schon König David vor 3000 Jahren gesungen hat „Barmherzig und gnädig ist der Herr, groß ist seine Geduld und unendlich seine Liebe!“[5]

Diese Eigenschaften sind für uns Menschen begreifbar. Wir haben eine Ahnung davon, was es bedeutet, wenn jemand gnädig ist und jemanden nicht so behandelt, wie er es eigentlich verdient hätte. Auch kennen wir das Gefühl zu lieben oder geliebt zu werden. Diese Charaktereigenschaften sind solche, die auch wir Menschen besitzen können, wenn auch nicht auf Gottes vollkommene Weise.

Doch Gott ist mehr als nur „der perfekte Mensch“, der alle guten menschlichen Eigenschaften in übergroßen Maßen in sich vereint. Gottes Wesen ist viel umfangreicher und unbegreiflicher als wir es uns vorstellen können. Er besitzt Eigenschaften, wie wir sie selbst nie besitzen können. Aus diesem Grund ist es für viele auch schwer zu verstehen, dass solche Eigenschaften überhaupt existieren.

Ein Mann, der eine gewisse Vorstellung von Gottes Wesen hatte, war König David. Er erahnte die Allgegenwärtigkeit Gottes und drückte sein Staunen über diese mit den Worten „Wohin könnte ich fliehen, ohne dass du mich siehst?“[6] aus. Die Allwissenheit Gottes, von der David überzeugt war beschrieb er in einem seiner Psalmen folgendermaßen: „Alle Tage meines Lebens hast du in dein Buch geschrieben - noch bevor einer von ihnen begann!“[7] Trotzdem konnte auch König David, der eine sehr enge Beziehung zu Gott hatte, dessen Wesen nur erahnen und erkannte, dass „ Dieses Wissen […] zu wunderbar [ist], zu groß, als dass (man) es begreifen könnte!“[8]

Eine letzte und für meine Ausarbeitung zentrale Eigenschaft Gottes, die wiederum schwer zu begreifen ist, ist die Allmacht Gottes. Hiob, der selbst von großem Leid geplagt worden war, erkannte dass „du [Gott] alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen hast, […]dir zu schwer [ist].“[9] Und auch der Prophet Jeremia erkannte staunend an, dass dem, der sich selbst der „Allmächtigen“ nennt[10] „nichts unmöglich ist“[11]

Als Fazit ist also zu sagen, dass Gott sich uns in der Bibel als ein liebender, gnädiger und barmherziger Gott vorstellt, der allwissend, allgegenwärtig und allmächtig ist.

Da die Bibel die Grundlage unseres christlichen Glaubens ist, müssen wir nun also davon ausgehen, dass diese Eigenschaften Gottes Wesen wahrheitsgemäß beschreiben. Gott eine von diesen Eigenschaften abzuerkennen um auf diese Weise das Theodizee-Problem der Theodizee Frage zu lösen, ist also keine mögliche Lösung um eine befriedigende Antwort zu geben.

2. Leibniz - „Die beste aller möglichen Welten.“

Da nun die Aberkennung einer Eigenschaft keine Lösung auf das Problem bietet, schauen wir uns im Folgenden den Lösungsansatz von einem ausgewählten Philosophen an.

Im 17. und 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, begannen die Menschen alles kritisch und vor dem Hintergrund der Vernunft zu hinterfragen. So trat auch die Frage nach dem Leid in der Welt zu dieser Zeit noch einmal ganz neu in den Vordergrund. Der bedeutende Wissenschaftler und Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz widmete dieser Frage sogar ein ganzes Werk, den „Essai de Théodicée“ (1710), in dem er die Idee verteidigte, dass Gott trotz des Leides in der Welt sowohl allmächtig und allwissend als auch gut ist.

Leibniz ging davon aus, dass Gott unendlich viele mögliche Welten hätte schaffen können, von denen er aber nur eine einzige geschaffen hat und zwar „die beste aller möglichen Welten“. Dass diese Welt „die beste aller möglichen Welten“ ist, resultiert seiner Meinung nach daraus, dass Gott aufgrund seines Allwissens die beste aller Welten aussuchen konnte, aufgrund seiner Allmacht diese schaffen konnte und aufgrund seiner Güte geschaffen hat.

Dass er diese Welt für die bestmögliche hielt, bedeutete für Leibniz aber keineswegs, dass sie perfekt sei und er versuchte auch nicht die Leiden und Übel in der Welt zu leugnen oder schönzureden.

Der Begriff der „besten aller möglichen Welten“ ist zunächst einmal dynamisch zu verstehen, so dass nicht der derzeitige Zustand der Welt der bestmögliche ist, sondern die Welt mit ihrem Potential sich weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus sah Leibniz sehr wohl die Leiden in der Welt, war aber der Ansicht, dass diese Welt jene sei, in der das Übel den geringsten Raum einnimmt. Die bestehenden Übel teilte Leibniz in 3 Kategorien ein.

Das erste Übel ist das „metaphysische Übel“ (malum metaphysicum) was bedeutet, dass alles Geschaffene notwendig unvollkommen und endlich ist, weil es sonst einerseits keine Abgrenzung zwischen Gott und den Menschen gäbe, was Leibniz mit dem Satz „Denn Gott konnte ihm nicht alles verleihen, ohne es selbst zu einem Gott zu machen,“[12] deutlich macht. Andererseits ermöglicht das metaphysische Übel, laut Leibniz, auch das Streben nach der Vollkommenheit. Wäre nämlich jeder Mensch vollkommen, so wäre jedes Streben nach Vollkommenheit und jedes Handeln sinnlos. Das metaphysische Übel kann also als eine notwendige Begrenzung der Schöpfung verstanden werden.

Die zweite Art von Übel ist das moralische Übel (malum morale), welches aus der Unvollkommenheit der Geschöpfe resultiert und jenes Böse beschreibt, welches aufgrund menschlicher Fehlentscheidungen existiert. Gemeint sind damit menschliche Fehler wie zum Beispiel Mord oder seelische Verletzungen. Dieses Übel ist das, was die Bibel als Sünde bezeichnet. Hätte Gott aber von vorn herein das moralische Übel ausgeschlossen, so hätte er damit den Menschen die Freiheit der Entscheidung genommen. Das moralische Übel ist also ein Produkt der Freiheit des Menschen und hätte nur auf Kosten dieser vermieden werden können.

Als physisches Übel, die dritte Art von Übel, bezeichnet man Übel, die der Mensch aufgrund seiner Endlichkeit erleidet, wie zum Beispiel den Tod, aber auch Übel wie Naturkatastrophen oder Krankheiten.

Zusammenfassend ist also zu sagen, dass Leibniz in seinem Werk über die Theodizee versucht Gott hinsichtlich seiner Güte, Allmacht und Allwissenheit zu rechtfertigen, indem er zu beweisen versucht, dass die Welt in der wir leben die „beste aller möglichen Welten“ ist, in der das Übel den geringsten Raum einnimmt und dass die Übel, die existieren, einen bestimmten, logischen Grund haben. Dieser Grund ist einerseits die notwendige Begrenzung der Schöpfung, um sicherzustellen, dass sie Gott nicht gleicht und andererseits den angesprochenen Ansatz, dass der Mensch leiden muss, weil er einen freien Willen hat.

3.1 „Die beste aller möglichen Welten?“ - Leid als Preis der Freiheit?

Obwohl viele Menschen Leibniz´ Theodizee gelesen und für eine plausible Erklärung für die Leiden in der Welt gehalten hatten, gab es, vor allem nach dem verheerenden Erdbeben von Lissabon 1755, das die ganze Welt zum Nachdenken anregte, zahlreiche Kritik an Leibniz Theorie von der „besten aller möglichen Welten“. Vor allem der berühmte Schriftsteller Voltaire kritisierte Leibniz´ Konzept in der satirische Novelle „Candide oder der Optimismus“ mit Aussagen wie „Wenn dies die beste aller möglichen Welten ist, wie mögen dann die anderen sein?“.[13]

Meiner Meinung nach ist dies, wenn auch vom Autor sicherlich eher als rhetorische Frage gemeint, eine durchaus berechtigte Frage. Wie würde wohl eine Welt aussehen in der kein Leid existiert?

Eine Welt ohne Leid wäre in meinen Augen auch eine Welt ohne Menschen. Denn das, was den Menschen ausmacht, ist, wie Leibniz schon in seinem Werk andeutete, seine Freiheit. Ohne Freiheit wären wir Menschen nur Marionetten und Gott ein Puppenspieler. Er könnte sich immer neue Geschichten ausdenken, die er mit den Menschen spielt. Ohne Gewalt. Ohne Mord. Ohne Hass. Aber - auch ohne den Menschen. Der Mensch wäre kein Mensch mehr, sondern eine Hülle, ein Roboter ohne Gefühle und ohne Willen. Er würde nicht mehr handeln, sondern nur Befehle ausführen. Wäre eine solche Welt also eine bessere?

Ich denke nicht. Meiner Meinung nach hat Gott den Menschen die Entscheidungsfreiheit aus einem bestimmten Grund geschenkt. Kritiker mögen nun fragen wieso Gott, wenn er doch allwissend ist und schon vorhergesehen hat, was die Menschen mit der Freiheit anstellen würden, ihnen diese überhaupt gegeben hat. Er hätte sie doch einfach so programmieren können, dass sie gar nicht daran denken etwas Böses zu tun, sondern immer nur brav so handeln, wie Gott es für sie als am besten befindet. So hätte sich das Problem des Leides doch überhaupt nicht ergeben. Wieso hat er dies also nicht getan?

Meine Antwort darauf ist die, dass er dies aus Liebe getan hat und weil er will, dass die Menschen ihn ebenso lieben. Denn Freiheit ist die Grundlage von Liebe. Er wollte keine Marionetten, die ihn nur lieben und nach seinem Willen handeln, weil sie keine andere Wahl haben, sondern ein echtes Gegenüber, das sich aus freien Stücken für oder gegen ihn und damit auch für oder gegen das Böse entscheiden kann.

[...]


[1] 1.Johannes 4,16 (Volxbibel)

[2] Kahl, Joachim: Das Elend des Christentums oder Plädoyer für eine Humanität

ohne Gott. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Verlag, 1993

[3] 1.Mose 17,1

[4] Jesaja 40,18

[5] Psalm 103,8

[6] Psalm 139,7 b)

[7] Psalm 139,16

[8] Psalm 139,6

[9] Hiob 42,6

[10] vgl.1.Mose 17,1

[11] Jeremia 32,17

[12] Leibniz, Gottfried: Theodizee, Erster Teil: § 31,S257

[13] Arouet, François Marie (Voltaire):„Candide oder der Optimismus.“ dtv/Hanser München, 2003

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Leid - Warum lässt Gott das zu?
Untertitel
Eine Annäherung an das Theodizeeproblem
Note
1+
Autor
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V204538
ISBN (eBook)
9783656316374
ISBN (Buch)
9783656318125
Dateigröße
584 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
leid, warum, gott, eine, annäherung, theodizeeproblem
Arbeit zitieren
Annika Botens (Autor), 2012, Leid - Warum lässt Gott das zu?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204538

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