Die Rolle der Rating-Agenturen für die Finanzierung der Staaten im Europäischen Wirtschaftsraum


Hausarbeit, 2012

38 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG
1.1 Einführung
1.2 Zielstellung
1.3 Methodische Herangehensweise

2 RATING-AGENTUREN
2.1 Entstehungsgeschichte der Rating-Agenturen
2.2 Geschäftsmodell der Rating-Agenturen
2.3 Das Oligopol der drei großen Rating-Agenturen
2.4 Ratings externer Rating-Agenturen
2.4.1 Rating und Rating-Skalen
2.4.2 Länder-Rating

3 DIE ROLLE DER RATING-AGENTUREN AUF DEM MARKT FÜr EUROPÄISCHE
3.1 Die Finanzierung des Staates
3.2 Staatsanleihen und der Kapitalmarkt
3.2.1 Der Kapitalmarktzins
3.2.2 Marktfunktionen der externen Rating-Agenturen
3.3 Basel
3.4 Auswirkungen einer Herabstufung durch externe Rating-Agenturen

4 FAZIT

5 WEITERFÜHRENDE

LITERATURVERZEICHNIS

SELBSTSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Weltweite Marktanteile der Rating-Agenturen

Abbildung 2: Anzahl der Rating-Agenturen in der Europäischen Union

Abbildung 3: Angebot- und Nachfragefunktion des vom Staat nachgefragten Kapitals (Rentenmarkt)

Abbildung 4: Die drei Säulen von Basel II

Abbildung 5: Mögliche Wirkungsketten nach einer Herabstufung des Staates

durch externe Rating-Agenturen

Abbildung 6: Verschiebung der Nachfragekurve am Rentenmarkt

Abbildung 7: Neues Marktgleichgewicht (Rentenmarkt) bei einer erhöhten Nachfrage und einem sinkenden Angebot

Abbildung 8: Herabstufungen Griechenlands durch externe Rating-Agenturen

TABELLENVERZEICHNIS

Tabelle 1: Rating-Skalen der Rating-Agenturen und der EZB für langfristige Anlagen

Tabelle 2 Prozentuale Ausfallwahrscheinlichkeiten, die Fitch seiner Rating- Skala zuweist

Tabelle 3: Risikogewichte für die Ermittlung der Eigenkapitalunterlegung bei der Kreditvergabe an Staaten und deren Zentralbanken nach dem Standardsatz

Tabelle 4: Risikogewichte für die Ermittlung der Eigenkapitalunterlegung bei der Kreditvergabe an Unternehmen nach dem Standardsatz

1 EINLEITUNG

1.1 Einführung

In den Medien erscheinen, unter anderem in Verbindung mit der seit April 2010 andauernden Finanzkrise Griechenlands und den daraus resultierenden Aus­wirkungen für die gesamtwirtschaftliche Lage Europas, vielfach Berichte über die drei großen Rating-Agenturen Fitch Ratings (Fitch), Moody´s und Standard and Poor´s (S&P).

Ob die Ratings der drei Agenturen Auslöser für Finanzkrisen sind oder diese sogar verschärfen, ist umstritten. So lautet es in einem Artikel auf der Online-Präsenz des Spiegels vom 05.05.2010: „Griechenland ist der Beweis: Rating-Agenturen ver­schärfen Krisen, statt sie zu verhindern. Weil die Anbieter ihrer Aufgabe nicht gerecht werden, […].“[1] Tatsächlich stiegen die Zinsen für griechische Anleihen nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agenturen rapide an. Griechenland konnte seinen kurzfristigen Verbindlichkeiten nicht mehr nachkom­men und beantragte finanzielle Hilfe bei der Europäischen Union (EU). Doch zu keinem Zeitpunkt äußerten Rating-Agenturen, dass es ihre Aufgabe sei, Finanzkrisen von Staaten zu verhindern. Zugleich üben zahlreiche europäische Politiker Kritik an den Rating-Agenturen. Josef Riegler, ein österreichischer Politiker, äußerte sich im Rahmen der Befürwortung der Gründung einer europäischen nachhaltigen Rating-Agentur wie folgt: „Es kann und darf nicht sein, dass ganze Staaten und Volks­wirtschaften durch ein spekulatives Zusammenspiel zwischen Ratingagenturen und Investmentbankern auf Kosten der Bürger und Steuerzahler in den Ruin getrieben werden.“[2] Dies ist nur eine der zahlreichen Aussagen, nach denen ganze Volkswirt­schaften von den Urteilen der Rating-Agenturen abhängen würden.

Andere nehmen Rating-Agenturen lediglich als Übermittler von Informationen wahr. Laut einem Artikel des Handelsblatts vom 13.07.2011, sieht der Bundes­bankpräsident Jens Weidmann die Ursachen von Finanzkrisen in Europa nicht in den Urteilen der Rating-Agenturen, sondern in der Nichtbewältigung der eigent­lichen wirtschaftlichen Probleme eines Staates.[3]

1.2 Zielstellung

Das hauptsächliche Forschungsinteresse dieser Untersuchung besteht darin, folgende Fragestellung zu beantworten: Inwiefern haben die Bewertungen der drei großen Agenturen Fitch, Moody´s und S&P einen Einfluss auf die Finanzierung eines EU-Staates? Darüber hinaus soll anhand der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die Rating-Agenturen geprüft werden, ob Ratings (mit)ver­antwortlich für Finanzkrisen sind.

1.3 Methodische Herangehensweise

Im zweiten Kapitel werden einleitend grundlegende Informationen über Rating-Agenturen vermittelt. Dies beinhaltet deren Entstehungsgeschichte und ihr Ge­schäftsmodell. Ferner wird die weltweite und europäische Marktstruktur für Ratings untersucht, um die Stellung der drei großen Agenturen zu verdeutlichen. Danach erfolgt eine Erklärung des Begriffes Rating, außerdem werden die Rating-Skalen der führenden externen Rating-Agenturen dargestellt sowie Kriterien eines Länder-Ratings erläutert.

Folgend wird die Abhängigkeit eines europäischen Staates vom Kapitalmarkt, aufgrund dessen Finanzierungsstruktur verdeutlicht. Um das Zusammenspiel von Staat und Kapitalmarkt verständlich zu machen, folgen die Definitionen des Finanzmarktes und des Kapitalmarktes sowie Betrachtungen zum Kapitalmarktzins. Das beinhaltet die Erläuterung der Bestandteile des Zinses und einige Determinanten der Nachfrage und des Angebotes auf dem Kapitalmarkt. Darüber hinaus wird der Einfluss von Ratings auf die Kapitalmarkt-Teilnehmer aufgezeigt.

Da Banken wichtige Kapitalmarkt-Teilnehmer sind und in jeder Volkswirtschaft eine bedeutende Rolle einnehmen, werden im Anschluss Mindestkapitalanforderungen an Banken für die Kreditvergabe an Staaten und Unternehmen untersucht. Der Fokus liegt dabei auf der Ermittlung der benötigten Mindestkapitalunterlegung bei der Kreditvergabe mit Hilfe der Bonitätsbewertungen von externen Rating-Agenturen. Diese Analyse stützt sich auf die erste Säule der Regelungen des Abkommens Basel II.

Den Hauptteil der Untersuchung bildet das Kapitel 3.4, in dem auf Basis der grundlegenden Betrachtungen der vorangehenden Abschnitte Rückschlüsse auf die Auswirkungen von Ratings auf die Finanzierung eines Staates gezogen werden. Zunächst entsteht eine theoretische Betrachtung der Wirkungszusammenhänge, welche anschließend auf Griechenland und Europa angewandt wird. Um zu über­prüfen, ob Rating-Agenturen (mit)verantwortlich für die griechische Finanzkrise sind, werden kurz die Ursachen der aktuellen wirtschaftlichen Lage Griechenlands erläutert.

Kapitel 5 fasst die wesentlichen Analyse-Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen zusammen. Abschließend erfolgt eine Stellungnahme zu den oben formulierten Zielstellungen dieser Belegarbeit.

Aufgrund der Komplexität der Wirkungszusammenhänge zwischen der Finanzierung eines Staates und den Rating-Agenturen werden am Ende weitere Fragestellungen ausgearbeitet, die für eine detailliertere Untersuchung noch berücksichtigt werden könnten.

2 RATING-AGENTUREN

2.1 Entstehungsgeschichte der Rating-Agenturen

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gilt als Zeit der Industrialisierung in den USA, die vor allem durch den Bau der Eisenbahnverbindung zwischen der Ost– und der Westküste vorangetrieben wurde. Auch Fabriken wuchsen nicht mehr skalierbar, sondern es entstanden große industrielle Unternehmen innerhalb kurzer Zeit. Es bedurfte also einem enormen Kapitalaufwand, um Erfindungen verwertbar umzu­setzen. Die Finanzierung des Schienennetzes wurde zwar staatlich durch Schenkungen und zinslose Darlehen gefördert, dennoch wurde es wie auch die meisten großen Unternehmungen durch die damals zahlreichen Gründungen von Aktiengesellschaften finanziert.[4]

Henry Varnum Poor veröffentlichte bereits 1868 das Manual of the Railroads of the United States, in dem für Anleger und potentielle Investoren wichtige Informationen über die Eisenbahngesellschaften enthalten waren.[5] Er gründete 1890 die Poor Publishing Company, die unterschiedliche Investmenttypen analysierte und die Ergebnisse veröffentlichte (Poor´s Manual). Es folgte die von John Moody im Jahre 1900 gegründete Agentur Moody´s, welche die ersten systematischen Ratings von Wertpapieren der Eisenbahngesellschaften (Analyses of Railroad Investments) erstellte und veröffentlichte.[6] John Moody machte den eigentlichen Anfang der heutigen Form eines Ratings, da er als erster die Beurteilung der Wertpapiere in drei Zeichen zusammenfasste.[7] Anfang des 20. Jahrhunderts folgten dann Gründungen weiterer Agenturen: die Standard Statistics Bureau (1906)[8] und die Fitch Publishing Company (1913).[9] Durch die Fusion von Poor´s Publishing Company und Standard Statistic Bureau entstand 1941 die Agentur Standard and Poor´s (S&P).[10] Diese Familienverlage verkauften die auf Basis der Analysen von Unternehmen erstellten Publikationen an Investoren, sie verminderten also die Informations-Asymmetrie zwischen den kreditsuchenden Unternehmen und den Anlegern.

Ab den 1970er Jahren bekamen die Rating-Agenturen eine größere Bedeutung. Der Bedarf nach sicheren Informationen über Unternehmensanleihen stieg stark an nachdem viele Investoren große Verluste durch den Konkurs der Penn Central Company 1970 erlitten. Die Wertpapiere dieser Eisenbahngesellschaft waren zu dieser Zeit, wie viele andere Anleihen großer Unternehmen, von keiner Agentur bewertet. Aufgrund dieser neuen Wahrnehmung von Kreditrisiken setzte die amerikanische Wertpapieraufsicht Securities and Exchange Comission (SEC) 1975 den Status einer Nationally Recognized Statistical Rating Organization (NRSRO) ein.[11] Nur drei Agenturen (Fitch Ratings (Fitch), Moody´s und S&P) erhielten zunächst diesen Status. Um am US-amerikanischen Kapitalmarkt teilzunehmen, ist seitdem ein Rating von mindestens zwei der NRSRO -Agenturen obligatorisch.[12]

Auch international erlangten Bewertungen der Rating-Agenturen größere Beachtung.

Bereits bestehende Rating-Agenturen wuchsen stark und neue Agenturen entstanden hauptsächlich in Nordamerika, Europa und Asien. Mittlerweile gibt es weltweit ca. 140 Agenturen, die sich jeweils auf bestimmte Wirtschaftsbereiche und Länder beschränken.[13] Dennoch haben bis heute nur wenige eine große internationale Bedeutung und die Anerkennung der SEC.

2.2 Geschäftsmodell der Rating-Agenturen

Alle Rating-Agenturen sind profitorientierte, privatwirtschaftliche Unternehmen[14], welche die Bonität eines Unternehmens oder eines Staates und deren Finanzprodukte bewerten. Das heißt sie stellen fest, inwiefern ein Emittent (Herausgeber von Wertpapieren) fähig ist, seine Kredite zurückzuzahlen und berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Zahlungs­unfähigkeit ist.

Zunächst wurden Rating-Agenturen von den Investoren bezahlt. Wie in Kapitel 2.1 beschrieben, verkauften sie Publikationen, die Ratings der Unternehmen enthielten, an Investoren und potentielle Anleger. Moody´s begann in den 1970er Jahren als erste Agentur Gebühren für das Erstellen von Ratings zu verlangen.[15] Seit dem erwirtschaften die großen Agenturen den größten Teil ihrer Umsätze (75 %)[16] durch die Gebühren, welche die Emittenten zahlen. Ein Unternehmen oder ein Staat beauftragt eine Agentur bspw. mit der Erstellung eines Ratings ihrer Finanzprodukte (z. B. Anleihen), um potentiellen Investoren eine objektive Bewertung vorlegen zu können. Da sich dadurch die Chance auf günstigere Kreditkonditionen erhöht.

Über das Rating hinaus nehmen die Rating-Agenturen seit ein paar Jahren auch eine beratende Rolle ein. Sie unterstützen die Entwicklung komplexer Finanzprodukte und beraten ihre Auftraggeber hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Situation. Oftmals wird den Agenturen aufgrund dieses Geschäftsmodells vorgeworfen, sie würden Produkte besser und nicht unabhängig genug bewerten um ihren Kunden gerecht zu werden.[17] Nach wie vor verkaufen die Agenturen Abonnements an Investoren, die daraus resultierenden Umsätze machen den kleinsten Anteil aus. Oftmals sind Ergebnisse von Analysen auch kostenfrei für die Öffentlichkeit zugänglich. Rating-Agenturen verstehen sich folglich in erster Linie als Informationsdienstleister.

2.3 Das Oligopol der drei großen Rating-Agenturen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Weltweite Marktanteile der Rating-Agenturen[18]

Weltweit existieren ca. 140 Rating-Agenturen, dennoch wird der globale Markt von vier großen Agenturen dominiert. Zu den bereits drei erwähnten Unternehmen Fitch, Moody´s und S&P zählt auch die kanadische Agentur Dominion Bond Rating Service (DBRS) zu den führenden Anbietern auf dem weltweiten Markt für Ratings.[19] Allein die drei großen Agenturen Moody´s, S&P und Fitch, bekannt unter dem Namen „ The Big Three“[20] (die großen Drei), kontrollieren 95 % des globalen Marktes (Abb. 1). Da die großen Drei über eine langjährige empirische Datenbasis verfügen und Marktteilnehmer sich seit Jahrzehnten nach deren Bewertungen richten, ist die Akzeptanz neuer Rating-Agenturen gering. Diese Markteintrittsbarriere und die beträchtlichen Marktanteile der dominierenden Agenturen lassen darauf schließen, dass der globale Markt für Ratings ein Oligopol ist.

[...]


[1] http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692607,00.html [Zugriff 19.05.2012]

[2] http://www.deutscheumweltstiftung.de/index.php?option=com_jstestimonials&view =jstestimonials&Itemid=317 [Zugriff 19.05.2012]

[3] Vgl. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schuldenkrise-bundesbank-stellt-sich-gegen-kritik-an-moodys-und-co/4389890.html [Zugriff 19.05.2012]

Vgl. http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Globalisierung/rating.html [Zugriff 11.04.2012]

[5] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ratingagentur [Zugriff 4.04.2012]

[6] Vgl. A. Buschmeier (2012), S. 155

[7] Vgl. C. Prager (2012), S. 57-58

[8] Vgl. http://www.standardandpoors.com/about-sp/timeline/en/us/ [Zugriff 12.04.2012]

[9] Vgl. http://www.fitchratings.com/web/en/dynamic/about-us/about-us.jsp [Zugriff 12.04.2012]

[10] Vgl. http://www.standardandpoors.com/about-sp/timeline/en/us/ [Zugriff 12.04.2012] Vgl. A. Buschmeier (2011), S. 155

[12] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Ratingagentur [Zugriff 14.04.2012]

[13] Vgl. C. Prager (2012), S. 57 Vgl. A. Buschmeier (2011), S. 171

[15] Vgl. http://www.ratenkredit.info/news/rating-agenturen/ [Zugriff 11.04.2012]

[16] Vgl. C. Prager, (2012), S. 59

beispielhaft A. Buschmeier, (2011), S. 178

[18] eigene Darstellung auf Basis der Daten von C. Prager (2012), S. 57 Vgl. A. Buschmeier (2011), S. 175

[20] beispielhaft [Zugriff 14.04.2012]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Rating-Agenturen für die Finanzierung der Staaten im Europäischen Wirtschaftsraum
Hochschule
Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau  (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik)
Veranstaltung
Makroökonomie und Wirtschaftspolitik
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
38
Katalognummer
V204652
ISBN (eBook)
9783656307419
ISBN (Buch)
9783656314042
Dateigröße
1655 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rating-Agenturen, Europa, externe Rating-Agenturen, Ratings, Griechenland, Staatsanleihen, Krise
Arbeit zitieren
Michele Genrich (Autor), 2012, Die Rolle der Rating-Agenturen für die Finanzierung der Staaten im Europäischen Wirtschaftsraum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204652

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Rolle der Rating-Agenturen für die Finanzierung der Staaten im Europäischen Wirtschaftsraum



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden