Grin logo
de en es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Médias / Communication - Film et Télévision

Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart

Analyse der Entwicklungsgeschichte des Unternehmensfilms, vom Industriefilm zum Corporate Video

Titre: Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart

Thèse de Master , 2010 , 82 Pages , Note: 1,8

Autor:in: M.A. Andreas Fuchs (Auteur)

Médias / Communication - Film et Télévision
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Masterthesis behandelt die Entwicklung des Unternehmensfilms.
Angefangen von frühen Industriefilmen der 30er und 40er Jahre bis hin zu
modernen Corporate Videos. Es wird der Frage nachgegangen ob, bzw. in wie
weit sich der Industriefilm als eigene Filmgattung entwickelt hat. Zudem sind
kennzeichnende Stilmittel oder Konventionalisierungen weitere Schwerpunkte der
Arbeit. Es wird gezeigt, dass typische Elemente im Industriefilm wie z.B. der
Panorama-Schwenk kein filmisches Stilmittel ist, sondern ein bildlicher Ausdruck
der visuellen Kommunikation. Dieser These liegt die Annahme zu Grunde, dass
ein Filmstil erst dann als solcher zu erkennen ist, wenn bestimmte
Ausdrucksformen durch feine Variationen durchgehend auftauchen. Es gibt
jedoch übergeordnete Stilelemente im Industriefilm, etwa bei der Einheit der
Produktionsschritte.
Diese Erkenntnisse fließen in das Thema Unternehmensfilme als Bestandteil der
Corporate Identity ein. Hier wird der Unternehmensfilm aus heutiger Sicht
beleuchtet. Anhand der Kampagne The Hire von BMW und Soundcheck von Opel
werden moderne Spielformen des Storytellings im Unternehmensfilm gezeigt.
Der zweite Teil der Arbeit besteht aus der Umsetzung eines Imagefilms für das
Fraunhofer Institut Stuttgart. Hier wird der komplette Entstehungsprozess
behandelt, von ersten Vorgesprächen bis zur fertigen Postproduktion. Zudem wir
erläutert, wie die Erkenntnisse der theoretischen Auseinandersetzung mit dem
Thema Unternehmensfilm in den Entstehungsprozess des Fraunhofer Imagefilms
eingeflossen sind.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.0 Der Industriefilm, Entwicklung und Besonderheiten

1.1 Definition Industriefilm

1.2 Die Entwicklung des Industriefilms

1.3 Konventionalisierungen im Industriefilm

1.4 Elemente im Industriefilm um Unternehmensziele zu erreichen

2.0 Wie vermittle ich meine Botschaften oder die Erzählmuster im Unternehmensfilm

2.1 Handlung im Film darstellen

2.2 Neue Entwicklungen beim Storytelling im Unternehmensfilm am Beispiel Soundcheck und The Hire

3.0 Wohin entwickelt sich der Unternehmensfilm, Trends und Ausblick

3.1 Entwicklung zum Corporate Video

3.2 Corporate Video heute

4.0 Unternehmensfilme als Bestandteil der Corporate Identity

4.1 Corporate Identity, unternehmerische Aufgabe

4.2 Corporate Identity, Imageforschung und Unternehmens-Leitbild

4.3 Bewegtbild als Teil der CI, z.B. Corporate TV

5.0 Die Ausgangssituation: Einen Imagefilm schaffen für das gesamte Fraunhofer Institut Stuttgart

5.1 Vorüberlegungen

5.2 Benchmarking

5.3 Konzept-Ideen entwickeln

5.4 Festlegen des visuellen Stils

5.5 Die praktische Umsetzung, der Dreh

6.0 Postproduktion

6.1 Vorgehensweise in der Postproduktion

6.2 Schnitt des Films

6.3 Der Off-Text

7.0 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung des Industriefilms bis hin zum modernen Corporate Video und analysiert, wie Unternehmen Storytelling und filmische Stilmittel nutzen, um ihre Corporate Identity zu stärken. Das primäre Ziel ist die Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institutszentrum Stuttgart, wobei theoretische Erkenntnisse über Erzählmuster und visuelle Kommunikation praktisch angewandt werden.

  • Historische Evolution vom Industriefilm zum Corporate Video
  • Analyse moderner Storytelling-Methoden in Unternehmensfilmen
  • Integration von Bewegtbild in die Corporate Identity
  • Benchmarking und Konzeptentwicklung für Forschungseinrichtungen
  • Praktische Produktionsabläufe und Postproduktion im HD-Zeitalter

Auszug aus dem Buch

„Das Kino für Manager“

Filmgattung, der Managementfilm. Ramòn Reichert definiert ihn als Film, in dem nichts „ohne Ursache und Wirkung, ohne lineare Abfolge und Kontinuität“ geschieht. Anders gesagt ist der Managementfilm ein Instrument zur filmischen Popularisierung von Wissen. Mit Hilfe von Tricktechnik und Animationen werden Tabellen, Register, Karten oder Organigramme zum Leben erweckt. Es entwickelten sich filmische Strategien und Narrativen um Wissen zu generieren und zu vermitteln. „Das Kino für Manager war ein Ort, an dem die effektive Übermittlung von betrieblichem Wissen eingeübt wurde“. Mit Hilfe von professioneller Visualisierungstechnik wurde der Blick des Zuschauers gelenkt und gesteuert.

Der Zeichentrickfilm, eigentlich ein Unterhaltungsgenre vor allem für Kinder, wurde zur sozialen Steuerung und Kontrolle benutzt. Walt Disney ging als erster diesen Weg, indem er in den 40er Jahren Schulungsfilme für die US-Regierung herstellte. Neben dieser Art der Visualisierung benennt Reichert folgende Visualisierungsformen als häufig auftretend: Stopptrick-Animation, Zooms, Schiebeblenden. Durch diese Techniken wird die Blickführung des Betrachters beeinflusst. Auch weitere etablierte, nicht filmische Bildrepertoires, treten im Managementfilm häufig auf. Diese sind: Allegorie, Gedächtniskarte, oder Schaltplan.

Zusammenfassung der Kapitel

1.0 Der Industriefilm, Entwicklung und Besonderheiten: Dieses Kapitel definiert den Industriefilm, beleuchtet dessen historische Entwicklung und diskutiert die Konventionalisierung von Stilelementen sowie die Erreichung von Unternehmenszielen.

2.0 Wie vermittle ich meine Botschaften oder die Erzählmuster im Unternehmensfilm: Hier werden Erzählstrukturen analysiert und moderne Storytelling-Beispiele untersucht, die zeigen, wie Unternehmen komplexe Inhalte durch filmische Inszenierung vermitteln.

3.0 Wohin entwickelt sich der Unternehmensfilm, Trends und Ausblick: Das Kapitel betrachtet Trends wie Corporate Video, die Veränderung der internen Kommunikation und die Ausrichtung auf flachere Management-Hierarchien.

4.0 Unternehmensfilme als Bestandteil der Corporate Identity: Es wird die Rolle des Films als Bestandteil der CI diskutiert, wobei Themen wie Imageforschung, Unternehmensleitbilder und Corporate TV im Zentrum stehen.

5.0 Die Ausgangssituation: Einen Imagefilm schaffen für das gesamte Fraunhofer Institut Stuttgart: Der praktische Teil der Arbeit beschreibt den gesamten Produktionsprozess, von der Konzeption über das Benchmarking bis hin zur praktischen Umsetzung des Fraunhofer-Films.

6.0 Postproduktion: Hier werden der technische Workflow, der Schnitt sowie die Gestaltung des Off-Textes im Detail erläutert.

7.0 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Erkenntnisse aus Theorie und Praxis zusammen und reflektiert den gesamten Produktionsablauf des Fraunhofer-Projekts.

Schlüsselwörter

Industriefilm, Corporate Video, Corporate Identity, Storytelling, Imagefilm, Fraunhofer Institut, Markenkommunikation, Postproduktion, Visualisierung, Managementfilm, Branding, Kameratechnik, Unternehmenskommunikation, Dokumentarfilm, Produktionsmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die historische Entwicklung des Unternehmensfilms und zeigt an einem praktischen Beispiel, wie moderne Imagefilme zur Markenbildung eingesetzt werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Filmgattung, der Bedeutung von Corporate Identity, der Anwendung von Storytelling und dem praktischen Produktionsprozess von Imagefilmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Konzeption und praktische Umsetzung eines Imagefilms für das Fraunhofer Institutszentrum Stuttgart unter Berücksichtigung moderner filmischer Standards.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden eine historisch-theoretische Auseinandersetzung mit der Fachliteratur sowie eine Kontextanalyse und Benchmarking-Prozesse zur Evaluierung bestehender Filmbeispiele angewandt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Filmgenres (Industriefilm, Managementfilm) und eine detaillierte Dokumentation der praktischen Produktion des Fraunhofer-Imagefilms.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Industriefilm, Corporate Identity, Storytelling, Markenkommunikation und Filmproduktion.

Warum wurde für den Fraunhofer-Film ein "High-Key-Look" gewählt?

Der High-Key-Look wurde gewählt, um modernste Forschung und High-Tech-Umgebungen optisch durch Helligkeit und Sachlichkeit zu unterstreichen und das Image des Instituts als innovativ darzustellen.

Wie wurde das Problem der Themenvielfalt bei Fraunhofer gelöst?

Es wurden vier übergeordnete Themen (Bauinnovation, Medizintechnik, Galvanik, Umwelt) definiert und jeweils durch repräsentative Protagonisten aus der Wirtschaft verkörpert, um die Komplexität zu reduzieren.

Fin de l'extrait de 82 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart
Sous-titre
Analyse der Entwicklungsgeschichte des Unternehmensfilms, vom Industriefilm zum Corporate Video
Université
Stuttgart Media University  (Fachhochschule)
Cours
Elektronische Medien Master, Mediengestaltung
Note
1,8
Auteur
M.A. Andreas Fuchs (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
82
N° de catalogue
V204663
ISBN (ebook)
9783656317500
ISBN (Livre)
9783656319139
Langue
allemand
mots-clé
Medien Imagefilm Unternehmensfilm Video Corporate Konzeption Produktion TV-Produktion Film Masterarbeit Industriefilm
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
M.A. Andreas Fuchs (Auteur), 2010, Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204663
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  82  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Contact
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint