Inhaltsverzeichnis
1. Sachanalyse
2. Didaktische Analyse
2.1 Bezug zum Bildungsplan
2.2 Einordnung in den Unterrichtszusammenhang
2.3 Methodische-didaktische Analyse
2.4 Elementarisierung
2.4.1 Elementare Strukturen
2.4.2 Elementare Erfahrungen
2.4.3 Elementare Zugänge
2.4.4 Elementare Lernformen
2.4.5 Elementare Wahrheiten
2.5 Unterrichtsverlaufsskizze
3. Medien
4. Literaturverzeichnis
5. Anhang
5.1 Text nach Mk 2, 13-17
5.2 Folien
5.3 Arbeitsblätter
5.4 Bild, mit Kegeln und Schnur am OHP erstellt
Inhaltsverzeichnis
1. Sachanalyse
2. Didaktische Analyse
2.1 Bezug zum Bildungsplan
2.2 Einordnung in den Unterrichtszusammenhang
2.3 Methodische-didaktische Analyse
2.4 Elementarisierung
2.4.1 Elementare Strukturen
2.4.2 Elementare Erfahrungen
2.4.3 Elementare Zugänge
2.4.4 Elementare Lernformen
2.4.5 Elementare Wahrheiten
2.5 Unterrichtsverlaufsskizze
3. Medien
5. Anhang
5.1 Text nach Mk 2, 13-17
5.2 Folien
5.3 Arbeitsblätter
5.4 Bild, mit Kegeln und Schnur am OHP erstellt
Zielsetzung & Themen
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die detaillierte Planung einer Unterrichtseinheit zum Thema Inklusion und Akzeptanz, basierend auf der biblischen Perikope der Berufung des Levi, um den Schülern das christliche Menschenbild der bedingungslosen Annahme zu vermitteln.
- Analyse der biblischen Textstelle Mk 2, 13-17 im historischen Kontext
- Religionsdidaktische Aufarbeitung nach dem Modell der Elementarisierung
- Förderung der Empathiefähigkeit und Perspektivübernahme bei Schülern
- Konzeption eines handlungsorientierten Unterrichtsentwurfs inklusive Medienplanung
- Reflektion über Ausgrenzungsprozesse in der heutigen Lebenswelt von Jugendlichen
Auszug aus dem Buch
Die Berufung des Levi und das Mahl mit den Zöllnern
13 Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie.
14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
15 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.
16 Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Sachanalyse: Exegetische Einordnung des Bibeltextes Mk 2, 13-17 und Darstellung des historischen Kontextes der Zöllner zur Zeit Jesu.
2. Didaktische Analyse: Begründung der Themenwahl für den Religionsunterricht unter Einbeziehung des Bildungsplans und didaktischer Konzepte wie der Elementarisierung.
3. Medien: Auflistung der benötigten Unterrichtsmaterialien, inklusive Overhead-Folien und Arbeitsblättern.
5. Anhang: Bereitstellung der konkreten Arbeitsmaterialien, des vereinfachten Bibeltextes und der bildlichen Darstellungen für das Tafelbild.
Schlüsselwörter
Religionsunterricht, Jesus Christus, Berufung des Levi, Elementarisierung, Ausgrenzung, Inklusion, Gemeinschaft, Zöllner, Pharisäer, Empathie, Bibeldidaktik, Unterrichtsentwurf, christliches Menschenbild, Akzeptanz, Religionspädagogik.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit stellt einen ausführlichen Unterrichtsentwurf für den katholischen Religionsunterricht dar, der sich mit dem biblischen Thema der Berufung des Zöllners Levi auseinandersetzt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themen sind die Überwindung sozialer Ausgrenzung, die Bedeutung von Gemeinschaft sowie die Vorbildfunktion Jesu im Umgang mit gesellschaftlich Randständigen.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, Schülern ein tieferes Verständnis für das christliche Gebot der Nächstenliebe und der Akzeptanz zu vermitteln und die Relevanz dieser Botschaft für ihre eigene Lebenswelt aufzuzeigen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich primär auf das religionsdidaktische Modell der „Elementarisierung“ nach Gerhard Ebeling und Friedrich Schweitzer, um Inhalte für den Unterricht zugänglich zu machen.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine Sachanalyse des biblischen Textes, eine didaktische Begründung der Unterrichtsschritte sowie eine detaillierte Unterrichtsverlaufsskizze.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Religionsdidaktik, Inklusion, Berufung, Elementarisierung und christliche Gemeinschaft kennzeichnen.
Warum wird im Entwurf explizit mit dem Element der „Zollstation“ gearbeitet?
Die Zollstation dient als zentrales Symbol für die soziale Ausgrenzung und Isolation, welche die Schüler durch Visualisierung nachvollziehen sollen.
Welche Bedeutung kommt der „Interaktionsübung“ zu Beginn der Stunde zu?
Die Übung soll den Schülern durch körperliches Erleben die Gefühle von Ausgrenzung und das Erleben von Gemeinschaft physisch erfahrbar machen, um eine emotionale Brücke zum Textthema zu schlagen.
- Quote paper
- Sonja Schneider (Author), 2012, Unterrichtsstunde: Einander annehmen – Jesus schließt keinen aus (Mk 2, 13-17), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204725