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Meisterhaft führen. Führungsenergie entwickeln – Gemeinsamkeit gestalten

Titel: Meisterhaft führen. Führungsenergie entwickeln – Gemeinsamkeit gestalten

Fachbuch , 2012 , 330 Seiten

Autor:in: Dr. phil. Michael Vogler (Autor:in)

Führung und Personal - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

MEISTERHAFT FÜHREN heißt zu erreichen, dass Mitarbeiter sich auf den nächsten Montag freuen. Jede Woche wieder! Diese Arbeit sieht in der Entwicklung eines konstruktiven und fruchtbringenden Organisationsklimas das Produkt guter Führungsarbeit. Nicht Theorie, sondern Umsetzung stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis wird gezeigt, wie Führung auf der Basis unserer neurophysiologischen Ausstattung aussehen kann, wie sie funktioniert und was notwendig ist, um eine für alle förderliche Organisationskultur zu schaffen. Verdeutlicht wird auch, wie der Wirkungsgrad von Führung erhöht und gleichzeitig mit der vorhandenen Kraft ökonomischer umgegangen werden kann.
Dieses Buch wendet sich an Führungskräfte und an alle, denen Begeisterung am Arbeitsplatz wichtig ist, die Gemeinsamkeit und ein inspirierendes Betriebsklima fördern, oder die einfach besser verstehen wollen, warum Menschen sich führen lassen, was gute Führung ausmacht und wie sie umgesetzt werden kann.
Den Beginn machen Überlegungen über die Auswirkungn der aktuell erlebbaren Veränderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Im richtigen Licht besehen schafft das neue Möglichketien, es anders zu machen. Im Anschluss werden Wesen und Funktionsweise von Organisationskulturen, sowie die dazu gehörigen sozialen Prozesse vorgestellt. Diese Grundüberleguingen führen zu einem veränderten und klareren Verständnis von Führung. Vieles könnte leichter sein, wenn man es richtig angehen würde! Nach Kapiteln, die sich mit der Bedeutung einer Führungskraft aus Sicht der Geführten, Bedeutung von bestehenden Narrativen für den Wirkungsgrad von Führung, der Kunst, diese bewußt und mit hoher Wirkung zu verändernen, wendet sich die Arbeit den Mitarbeitern und deren Bedürfnissen zu. Am Ende wird das älteste - und damit erprobteste - Führungsmodell vorgestellt und darauf eingegangen, wie Führungskräfte in der Praxis erfolgtreiche soziale Prozesse choreographieren können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 Wenn sich die Welt verändert

Mit einem Mal ist alles anders

Beispiel 1: Ein börsennotiertes Unternehmen

Beispiel 2: Ein liberalisiertes Unternehmen der öffentlichen Hand

Beispiel 3: Ein Unternehmen im Sozialbereich

Was wäre Ihnen eingefallen?

Der geistige Film im Hintergrund

Der langfristige historische Bogen

Der mittelfristige historische Bogen

Die Führungstheorien ändern sich

Wie man tote Pferde reitet…

Kapitel 2 Warum nicht einmal anders

Wie könnte man es denn anders machen?

Grundfragen einmal anders stellen

Worum geht es in der Wirtschaft?

Was ist der benötigte Nutzen?

Um wen geht es denn in Wirklichkeit?

Das Leben in die Arbeit bringen

Was eigentlich brauchen Menschen?

Was brauchen Unternehmen als Organismen?

Die positive Sinn-Bilanz

Die Kunst und der Geist

Duck-Hockey spielen

Raus aus der Opferhaltung: Wir werden weltberühmt

Der radikale Kulturbruch: Wo wir sind ist vorne

Stolze Ehefrauen: Wir werden die Nummer 2

Kapitel 3 Über die Veränderung von Organisationskulturen

Warum Kulturen verändern?

Welche Regeln gelten in einer Kultur?

Dynamische Wechselwirkung

Nicht-Linearität

Randbedingungen

Selbstähnlichkeit

Prozessverlauf 1: Die soziale Organisation

Wie sich Kulturen verändern

Das Scheitern üblicher Ansätze

Prozessverlauf 2: Die Gruppe in Bewegung

Phase 1: Die Kugel

Phase 2: Das Ei

Phase 3: Die Reise

Die Nachhut

Die Vorhut

Prozessverlauf 3: Der Pionier und die Gruppe

Den Prozess aufsetzen

Das Werkzeug: Kognitive Dissonanz

Die Zwischenkultur

Auf dem Weg nach Utopia

Merlin und Mim

Kapitel 4 Die tragende Säule in der Mitte

Gute Führungskräfte begeistern

Die Beurteilungsmacht

Der Mittelpfeiler des Hauses

Anerkennung ist eine „Verlustwährung“

Der Grad des Lächelns

Die Verkörperung der kollektiven Kraft

Das eigentliche Produkt von Führung

Kapitel 5 Die Alchemie der Führung

Des Kaisers neue Kleider

Ziel und Ergebnis

Wertsteigerung: die Veredelung von Materie

Problemzone

Der direkte Weg führt nicht zum Erfolg

Problemzone

Die gesuchte Energieform: Begeisterung

Problemzone

Transmutation und Transformation

Problemzone

Der Chef: Dreh- und Angelpunkt des Erfolges

Die strategische Anwendung der Beurteilungsmacht

Problemzone

Wie man das Zielfeld findet

Mentale Voraussetzungen

Problemzone

Elemente des Zielfeldes

Problemzone

Die Kunst heißer Bilder

Kapitel 6 Die Macht der Geschichten

Wer hat das Sagen?

Der Satan im Chefsessel

Führungsbilder müssen kongruent sein

Die Mütter destruktiver Geschichten

Narrative auf Organisationsebene

„Merlinmäßiges Verhalten“

Unerwünschte Nebeneffekte

„Nur ein toter Feind….“

„Streit ist leistungsfördernd“

„Professionalität“

„Loyalität und Commitment“

Warum Geschichten entstehen

Die Liturgie des Neuen

Ein Zeichen von Lebenskraft

Das Rudel entscheidet

Überlebenskampf als Großnarrativ

Kapitel 7: Hexisch denken – bewusst gestalten

Einfach hexisch denken!

Kommunikation – Datenübertragung oder Verständigung?

Zwei unvereinbare Weltsichten

Die kausale Weltsicht: Wissen oder warum die Dinge so sind, wie sie sind

Die finale Weltsicht: Weisheit oder wie man Zukunft schafft

Die Anwendung: Zerstrittene Vorstände

Die Kunst kontrolliert zu verändern

Kapitel 8 Die Weltformel und ihr Gebrauch

„Geschichte ist die Lüge, auf die wir uns geeinigt haben!“

Die Welt und das Wiener Schnitzel

Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott

Die Religion der Backstube

Wollen wir sinnstiftende Geschichten?

James Cook und die Königsmacht

Wie man Geschichten verändert

Das Ende der Pusteln

Meister mit Erfolgsintelligenz

Warum wirken solche Geschichten eigentlich?

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Die große Sehnsucht

Alle warten auf Worte

Von rechtem Handeln, Verantwortung und Ethik

Die dunkle Seite der Macht

Der Wächter von Athen

Den guten Wolf füttern

Kapitel 9 Die Entdeckung des Mitarbeiters

Individualität ist teuer

Veränderte Blickwinkel

Produktivität und Qualität

Motivation, Engagement und Bindung

Einstellung und Sozialverhalten

Das demographische Sturmtief

Neues Leben im Auge des Taifuns

Nichts wie weg

Fehlende Antworten allenthalben

Eine einmalige Chance für Unternehmen

Kapitel 10: Was Mitarbeiter brauchen

Die Suche nach der besseren Welt

Unsere stammesgeschichtliche Ausstattung

Der Kitt der Gesellschaft

Kumpel und Piraten

Die Weisheit des Teams

Das soziale Kapital

Spielen

Unser Gehirn hat andere Währungen

Ein neurologischer Paradigmenbruch

Die Säfte der Furcht

Die Säfte der Motivation

Motivationsstörungen und ihre Wirkung

Für Kooperation geschaffen

Die Apotheke der Motivation

Das Problem der Freiheit

Kapitel 11 Das Geheimnis der Dualen Führung

Die ideale Leistungskultur

Der Weg dorthin

Die Reduktion der Komplexität

Duale Führung und Aufgabenteilung

Der Aufforderungsgradient

Die Erhaltung des Stammeszaunes

Die Wahrheit über den Büffeltanz

Aus Notwendigkeit geboren

Das Tableau der dualen Führung

Weiterführende Fragen

Reicht nicht der Chef?

Brauchen mündige Menschen überhaupt Führung?

Kann der Chef denn nicht trotzdem beides erfüllen?

Gibt es Gruppen ohne arbeitsteilige Führung?

Wie ist die Rangordnung in der Dualen Führung?

Der Vorteil der Dualen Führung

Der Beweger und der Stabilisierer

Kapitel 12: Die Praxis der Dualen Führung und die Choreographie der Prozesse

Drei Fallbeispiele

Fritz: „Hier kann man nichts mehr bewegen!“

Angelika: „Wie kann ich sie integrieren?“

Siegfried: „Der traurige Rest“

Klare Entscheidung: Alle Energie auf den Unternehmenserfolg

Das Denken der Führungskraft

Wenn dir das Leben eine Zitrone bietet, mach Limonade daraus!

Der Weg der Spurbienen

Wahrnehmung und Konformität

Die Suche nach dem Glück

Wie bekommen wir das verdammte Heck vom Boden?

Machtverluste

Das Produkt von Führung

Die Medizinmänner – Strategen des Arbeitsklimas

Wie man Medizinmänner findet

Medizinmänner richtig positionieren

Die Mittel der Medizinmänner

Die Positionierung des Chefs

Lösungen der drei Fallbeispiele

Fritz und der beste Haufen

Angelika und die erlebte Gemeinschaft

Siegfried und die Suche nach dem Sinn im Alter

Nachsatz

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist es, moderne Führung als notwendigen Prozess zu definieren, der weit über reine Zielvorgaben hinausgeht. Die Forschungsfrage fokussiert darauf, wie eine duale Führungsstruktur (Häuptling und Medizinmann) ein gesundes, produktives Arbeitsklima schafft und die individuelle Sinnstiftung der Mitarbeiter mit den ökonomischen Zielen des Unternehmens in Einklang bringt.

  • Entwicklung von Führungsenergie durch Begeisterung und Vertrauen statt Kontrolle.
  • Die zentrale Rolle der Organisationskultur und narrativer Prozesse.
  • Implementierung dualer Führung zur Komplexitätsreduktion und Stabilisierung.
  • Neurobiologische Grundlagen menschlichen Verhaltens und Kooperation in Teams.
  • Die Macht von Geschichten als wirksames Führungsinstrument.

Auszug aus dem Buch

Die Kunst und der Geist

Führung von Menschen ist eine hohe Kunst. Dabei geht es weniger um den heute üblichen Sprachgebrauch, sondern vielmehr um jene Auffassung, die Technik von Kunst schied. Das Wort Technik meint nichts weiter, als Fertigkeit. Es ist damit dem reinen Handwerk vergleichbar. Für einen Tischler gehört dazu, viel über Holz, Leim und deren unterschiedliche Qualitäten zu wissen, aber auch die technische Beherrschung der Herstellung von Möbeln zu kennen.

Die Kunst des Handwerkers besteht aus weit mehr, als der bloßen Fähigkeit, einen haltbaren Tisch herzustellen. Es geht dabei um so etwas wie die Freude, neue Formen zu entwickeln und dabei einem inneren Wegweiser zu folgen, der Tische nicht nur zweckdienlich und passgenau, sondern auch schön und angenehm machen kann.

Dieses zweite, über das rein Technische hinaus gehende Verständnis von Kunst wurde einmal sehr hoch geschätzt. Man sprach von der Kunst des Lebens, der Kunst des Liebens, ja auch von der Kunst des Sterbens. Dabei war es nicht nötig, etwas Einmaliges und Besonderes zu tun. Es genügte, alles im Leben so zu tun, dass es weiteres Leben mehren und Sinn stiften konnte. Diese Haltung ist die Grundlage für jenen eigenartigen Effekt, der uns in einer gotischen Kathedrale sofort beruhigt und ergreift. Kaum kennt man die Namen der frühen Baumeister, schon gar nicht die der Handwerker. Sie alle aber arbeiteten mit einem gemeinsamen geistigen Hintergrund und jeder versuchte mit seiner „Kunst“ dazu seinen Beitrag zu leisten. Ihre Kraft erkennen wir an der Gesamtausstrahlung eines solchen Gebäudes.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 Wenn sich die Welt verändert: Eine kritische Analyse der modernen, von Hektik und Zahlenzwang geprägten Arbeitswelt und deren negativen Folgen für Mensch und Leistung.

Kapitel 2 Warum nicht einmal anders: Hinterfragung eingefahrener Denkmuster und die Suche nach alternativen, menschzentrierten Werten jenseits bloßer Gewinnmaximierung.

Kapitel 3 Über die Veränderung von Organisationskulturen: Untersuchung der Dynamik in sozialen Systemen und wie kulturelle Veränderungen durch kleine, aber gezielte Impulse angestoßen werden.

Kapitel 4 Die tragende Säule in der Mitte: Fokus auf die zentrale Bedeutung von Führungskräften als „Mittelsäule“, die Begeisterung weckt und Vertrauen durch Anerkennung aufbaut.

Kapitel 5 Die Alchemie der Führung: Darstellung von Führung als alchemistischer Prozess der Veredelung von Ausgangsmaterial durch Energie in Form von Begeisterung.

Kapitel 6 Die Macht der Geschichten: Die fundamentale Bedeutung von Narrativen als „echte Machthaber“ in Organisationen und wie diese bewusst gestaltet werden können.

Kapitel 7: Hexisch denken – bewusst gestalten: Plädoyer für einen bewussten, fast „magischen“ Umgang mit Kommunikation, um eine sinnstiftende Unternehmenskultur zu erschaffen.

Kapitel 8 Die Weltformel und ihr Gebrauch: Reflektion über die Macht der Erzählungen und wie wir unsere Realität durch Geschichten konstruieren.

Kapitel 9 Die Entdeckung des Mitarbeiters: Fokus auf die Bedürfnisse der Individuen im Zuge des demographischen Wandels und die Abkehr von mechanistischen Menschenbildern.

Kapitel 10: Was Mitarbeiter brauchen: Analyse der grundlegenden menschlichen Bedürfnisse wie Zugehörigkeit und Sinn, die weit über finanzielle Anreize hinausgehen.

Kapitel 11 Das Geheimnis der Dualen Führung: Einführung des Modells der Rollenteilung zwischen Häuptling (Richtung) und Medizinmann (Klima/Zusammenhalt) als anthropologisch fundiertes Konzept.

Kapitel 12: Die Praxis der Dualen Führung und die Choreographie der Prozesse: Konkrete Anwendung des Modells an Fallbeispielen zur Lösung komplexer zwischenmenschlicher Konflikte im Unternehmensalltag.

Schlüsselwörter

Führungsenergie, Organisationskultur, Duale Führung, Häuptling, Medizinmann, Unternehmenserfolg, Mitarbeiterführung, Sinnstiftung, Kulturentwicklung, Kommunikation, Narrativ, Begeisterung, Vertrauen, soziale Kompetenz, Change Management.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer effektiven, menschzentrierten Führungskultur, die den Mitarbeitern Sinn und Orientierung bietet, um wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Psychologie der Führung, die Bedeutung von Organisationskultur, die Steuerung durch Narrative (Geschichten) und die Einführung einer dualen Führungsstruktur.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Führungskräfte durch die duale Rollenteilung (Häuptling und Medizinmann) ein Klima des Vertrauens schaffen können, das weit über bloße Zielvorgaben hinausgeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verbindet Ansätze aus der Geschichte, Philosophie, Psychologie und Neurobiologie mit praktischen Fallbeispielen aus dem modernen Management, um die Wirksamkeit seiner Thesen zu untermauern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Mechanismen hinter gelungener oder gescheiterter Kulturveränderung und wie man durch gezielte Aufmerksamkeit und narrative Steuerung eine „positive Spirale“ der Begeisterung erzeugt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Führungsenergie, duale Führung, Sinnstiftung, Organisationskultur, Vertrauen, Mitarbeiter, Narrative, Begeisterung.

Was genau versteht der Autor unter dem Konzept der „Dualen Führung“?

Duale Führung beschreibt die Aufteilung der Führungsaufgabe auf zwei Bereiche: Den „Häuptling“, der Richtung, Ziele und Handlungen vorgibt, und den „Medizinmann“, der das soziale Klima pflegt, Vertrauen aufbaut und die kollektive Sinnhaftigkeit sichert.

Welche Rolle spielen „Geschichten“ oder Narrative in der Unternehmensführung?

Narrative dienen als interpretativer Rahmen für Mitarbeiter. Sie erklären die Welt innerhalb des Unternehmens. Wer die „Lufthoheit“ über diese Geschichten hat (z.B. Kaffee-Ecken-Gespräche), bestimmt maßgeblich, wie motiviert und engagiert die Belegschaft agiert.

Ende der Leseprobe aus 330 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Meisterhaft führen. Führungsenergie entwickeln – Gemeinsamkeit gestalten
Autor
Dr. phil. Michael Vogler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
330
Katalognummer
V204747
ISBN (eBook)
9783656307754
ISBN (Buch)
9783656308188
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Führung Mitarbeiter Philosophie angewandte Philosophie Führungsverantwortung Organisation Organisationsentwicklung Konflikt Sinn Vertrauen Organisationskultur Kultur Chef Erfolg Geschichten Narrativ Story telling Kommunikation Selbstorganisation Bessere Welt Gehirn Neurophysiologie Motivation Kooperation Gemeinsamkeit Ordnung Chaos
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. phil. Michael Vogler (Autor:in), 2012, Meisterhaft führen. Führungsenergie entwickeln – Gemeinsamkeit gestalten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204747
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