Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten – Beschreibung, Umsetzung und Reflexion eines eigenen Pod-/Vodcasts

Pod Construct – Ein Podcast zum Konstruktivismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
31 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Pod-/Vodcasts

3. Funktionen und Motive von Pod- und Vodcasts in der Bil- dungswissenschaft

4. Bildungswissenschaftlicher Hintergrund des Themas „Konstruktivismus“, Funktionalität und Zielgruppe

5. Konzeption und Instruktionsdesign des Podcast

6. Bewertung der Umsetzung der Konzeptidee

7. Zusammenfassung und Ausblick

Literatur- und Linkverzeichnis

Anhang 1

Anhang 2

Anhang 3

Anhang 4

Vorbemerkung

Ich habe in diesem Modul nicht nur durch die Theorie aus den Studienbrie- fen und der zusätzlichen Literatur, sondern auch in ganz praktischer Weise durch das Erstellen eines Podcasts etwas darüber erfahren, wie neue Me- dien - und hier vor allem Pod- und Vodcasts - im Bereich der Bildung ein- gesetzt werden können.

Nun möchte ich in dieser Hausarbeit reflektierend und bilanzierend die Evaluationen der angegebenen Vod- und Podcasts, die im Verlauf des Semesters erstellte Konzeptidee und deren Umsetzung vorstellen, zusammentragen und kommentieren. Dabei werde ich die grundlegenden Studienbriefe und die zusätzliche Literatur berücksichtigen.

1. Einleitung

Das Internet eignet sich in hervorragender Weise als Transportmedium, um Informationen jedweder Art in einfacher Form schnell und unkompliziert an viele Personen zu verteilen. Neben Textbeiträgen, die seit Beginn des In- ternets die Webseiten dominieren, können seit rund 10 Jahren Informatio- nen zunehmend als Audiodateien im vielfach verwendbarem MP3-Format einfach per Download zur Verfügung gestellt werden (Walter, 2006, S. 16). Viele Protagonisten der Volksbildung haben Anfang des 20. Jahrhunderts das Radio als ein neues Medium zur demokratischen Meinungsbildung ver- standen und auch eigene Radiosendungen produziert. Durch die sinnvolle Verwendung des Mediums hofften die Vorkämpfer, dass sich Chancen für die politische Meinungsbildung ergäben, indem die Trennung zwischen ak- tiven Medienproduzenten und passiven, rezipierenden Zuhörern aufgeho- ben würde. Anfang des 21. Jahrhunderts scheint es, dass diese Utopie um- setzbar ist, weil jeder mit einem herkömmlichen PC, der über einen Inter- netzugang, eine Soundkarte mit Lautsprechern und ein Mikrofon verfügt, eine Sendung als Podcast erstellen und publizieren kann. Dazu ist keine komplizierte Hard- und Software notwendig. Durch das einfache Produzie- ren von Podcasts kann ein vormals passiver Rezipient ein aktiver Autor, Produzent und politisch agierender Bürger werden (Schmidt et al., 2007; Campbell, 2005; Göth et al., 2007).

Podcasts könnten - so die Hoffnung vieler Pädagogen und Instruktionsdesigner - als Learning Object mit entsprechender moderner Webtechnologie eine E-Learning-Revolution ermöglichen (Bett & Wedekind, 2003; Lee & Chan, 2007; Beldarrain, 2006; Schenk, 2008).

Karsten Hartdegen: Hausarbeit im Modul 3 zum Thema Podcasts in der Bildungswissenschaft Aufgrund der Rezeptionsgewohnheiten bei anderen Tools des Webs 2.0 dürfen jedoch Zweifel an dieser optimistischen Einschätzung angemeldet werden. User generierte Inhalte werden zurzeit lediglich von einer Minorität produziert und dagegen von einer Rezipientenmajorität mit hohem Un- terhaltungs- und Informationsbedürfnis passiv konsumiert1 (Fisch & Gscheidle, 2006; Gscheidle & Fisch, 2007; van Eimeren & Frees, 2009; Bu- semann & Gscheidle, 2009; Ebner & Schiefner, 2009; Göth et al., 2007).

Nach der Definition des Begriffs Podcast werde ich den bildungswissen- schaftlichen Nutzen von Podcast im Allgemeinen beschreiben, danach das Thema meines Podcasts darstellen, anschließend die Konzeption und das Instruktionsdesign dieses speziellen Podcasts schildern und erläutern, um dann die Umsetzung der Idee zu bewerten. Abschließend werde ich die ge- samte Hausarbeit zusammentragen und einen Ausblick wagen.

2. Definition Pod- und Vodcast

Ein Podcast ist eine Mediendatei, welche über einen sogenannten Feed automatisch bezogen werden kann (Lernfunk, 2009).

Es werden gewöhnlich drei Arten von Podcasts unterschieden:

1. Classical Podcasts als reine Audio-Podcasts im MP3-oder aac- Format
2. Enhanced Podcasts mit gesprochenem Text, Folien, Abbildungen, Bildern, Power-Point-Präsentationen oder PDF-Dokumenten
3. Videopodcasts oder Vodcasts als MP4-Dateien (ebd.)

Als neustes Medium erfreuen sich Videopodcasts gerade bei jungen Menschen über den Distributionsweg YouTube einer ungeheuren Beliebtheit. Auf einfache Art und Weise können dort per Vodcast Filme und per Enhanced Podcast Hörgeschichten präsentiert werden, welche zu Entwicklungsmöglichkeiten mit hohem Qualitätsanspruch führen können (Machill & Zenker, 2007).

Podcasts müssen nicht jedes Mal heruntergeladen werden, sondern können als RSS-Feed abonniert werden, sodass automatisch mit einem Podcast-Client auf die aktuellen Podcasts zugegriffen werden kann (Lernfunk, 2009; Carvalho et al., 2008; Trkulja, 2009).

Im Jahre 2000 haben einige Weblogger in ihre Weblogs auch Audiodateien in Tagebuchform eingefügt. Daher werden diese Weblogs als Audioblogs, Audioblogging oder MP3blogs bezeichnet. Dabei wurden diese Audiodatei- Karsten Hartdegen: Hausarbeit im Modul 3 zum Thema Podcasts in der Bildungswissenschaft en im MP3-Format auf dem Webserver gespeichert und konnten direkt heruntergeladen werden (Walter, 2006, S. 16).

Da der populäre MP3-Player iPod und die Apple-Software iTunes großen Einfluss ausübten, bildete sich aus den Begriffen iPod und Broadcasting der neue Begriff Podcast. Manche Autoren wie Christoph Meier sprechen auch von Mediacasting, um sich von der Markenbindung an Apple zu lösen, ohne sich jedoch damit durchsetzen zu können (Meier, 2007).

Podcasts sind als Audiobeitrag nicht mehr allein wie klassische Tagebücher konzipiert, sondern haben meist den Charakter einer Radiosendung. Ein solcher Podcast kann aus mehreren Folgebeiträgen bestehen, welche meist Episoden genannt werden. Zum Teil wird allerdings der Begriff Pod- cast auch auf jede einzelne dieser so verbreiteten Dateien angewendet (Walter, 2006, S. 16f.).

Die folgenden Grafiken sollen den einfachen Weg vom Produzenten zum Empfänger verdeutlichen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Von der Aufnahme zum Hörer (aus: http://www.e- teaching.org/didaktik/gestaltung/ton/podcast/langtext_podcast_04_09_07.pdf, Stand: 26.02.2010)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schematische Darstellung eines Audio-Podcasts (aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast , Stand: 26.02.2010)

Die Abbildungen machen deutlich, dass Produktion, Publikation und Rea- ding von Podcasts denkbar einfach ist (Alby, 2007; Galli, 2006; Bosshard, 2006).

Ich werde mich auf den folgenden Seiten auf Classical Podcasts konzentrieren, da mein Podcast entsprechend konzipiert ist.

3. Funktionen und Motive von Pod- und Vodcasts in der Bil- dungswissenschaft

Es können nach McGarr (2009) drei allgemeine Differenzierungen des Einsatzes von Podcasts in higher education vorgenommen werden:

1. Substitutional Use: Bei dieser Form werden Vorlesungen zur Wie- derholung und Überprüfung des Wissens eingesetzt. Diese Form kommt am häufigsten vor.
2. Supplementary Use: Hierbei werden ergänzende Materialien, Stu- dienhefte, Zusammenfassungen und Ähnliches angeboten, um das Verständnis des Lernenden zu vertiefen und zu verbreiten. Dies ist die zweithäufigste Form von Podcasts.
3. Creative Use: Diese Form schließt die kreativen Schöpfungspro- dukte der Lernenden selbst ein. Diese Form ist (noch) relativ selten. Mein Podcast wird von mir vornehmlich zur Ergänzung und Motivierung (supplementary use), weniger als individuelles Schöpfungsprodukt (creative use) eingesetzt.

Aus bildungswissenschaftlicher Perspektive betrifft die Verbreitung von Podcasts in der Kategorie Information und als Storytelling-Methode 2 primär den Bereich des selbstorganisierten Lernens (Schneider, 2009, S. 59ff.). Qualitativ hochwertige Radiosendungen, systematische Sprachkurse, an- spruchsvolle Hörspiele und Musik lassen sich mobil verwenden und treten somit weniger zum Fernsehen oder Radio sondern eher zum Lesen in Kon- kurrenz (Berzbach, 2009). Sowohl im universitären als auch im allgemein bildenden schulischen Bereich nahm die Anzahl der als Pod- oder Vodcast distribuierten Vorlesungen und Audiobeiträge in den letzten Jahren kontinu- ierlich zu (Panke, 2007; Schulze et al., 2007, S. 233; Bildungstalk, 2010; Bauer et al., 2009, S.98).

Durch Musik, Klänge und die menschliche Stimme ist ein größerer Aus- druck möglich, was Authentizität und Lebensnähe fördert. Emotionen sind Karsten Hartdegen: Hausarbeit im Modul 3 zum Thema Podcasts in der Bildungswissenschaft besser und leichter darstellbar. Das Hören von Podcasts unterstützt das Durchdenken und kann zu erweiterten Formen der Wissensvermittlung, Wissensaneignung und Verständigung führen. Lernende memorieren das Material zusätzlich noch einmal und verankern es strukturell im Gehirn (Schiefner, 2007).

Die Affinität zu Hörbüchern ist in jedem Fall ein weiterer Faktor, der die Verbreitung von Podcasting beschleunigen wird. Die Hörbuch- und Podcasting-Wellen begünstigen sich gegenseitig und sind Symptome für neue Hörgewohnheiten in einer mobilen und technisch gut ausgerüsteten Gesellschaft (Aaken, 2005, S. 32f.).

So wurde der Walkman 1979 von Sony auf dem Markt gebracht, wodurch die Innenraumerfahrung nach außen in den öffentlichen Raum getragen wurde, und durch die Kopfhörer selbst wieder zum Innenraum. Die Grenzen zwischen innen und außen, aktiv und passiv, privat und öffentlich wurden somit verschoben. Egal wo sich der Mensch befindet, der Raumton ver- schafft ihm das Gefühl, zentral platziert zu sein (Elsaesser & Hagener, 2008).

Eine Renaissance des Hörens scheint eröffnet zu sein und lässt das kolla- borative audio-basierte Storytelling zu einem gemeinschaftlichen Akt des Erzählens von Geschichten werden. Beim gemeinschaftlichen Erzählen von Geschichten in Gruppen werden alle Beteiligten durch Nachfragen, Ergän- zungen, Interpretationsangebote und eigene Sichtweisen zu Ko-Erzählern. Die Spannweite kann dabei sehr weit reichend sein, von möglichen Anwen- dungsgebieten, dem kollaborativen Bürgerradio, dem Einsatz in interaktiven Lernszenarien bis hin zur Anforderungsanalyse bei der Softwareentwick- lung reichen kann (Lukosch & Klebl, 2008).

Die heruntergeladenen Dateien können mobil und flexibel abgespielt werden, verursachen kaum Kosten und ermöglichen für Lehrende und Lernende eine effiziente Informationsvermittlung (Schulze & Ketterl, 2007; Arnold et al., 2004; Flanagan & Calandra, 2005). Ein Podcast soll und kann durch die rein auditive Vermittlung im Auto oder per MP3-Player in der Bahn gehört werden, sodass die Rezipienten keinen hohen Aufwand betreiben müssen, um Zugang zu einem Themengebiet zu finden oder z. B. eine Vorlesung zu wiederholen (e-teaching.org, 2009).

Vielfach wird in der Literatur aber auch darauf hingewiesen, dass Podcasts kein anderes Medium, wie zum Beispiel Schrifttext ersetzen (Beck, 2006, S. 243), sondern als Supplement komplementär und auditiv ergänzend sein können und sollen (Dale, 2007).

Der gesprochene Text beeinflusst durch die Klarheit und das tiefere Ver- ständnis die Kognition. Weiterhin steigert die menschliche Stimme den di- rekten auditiv-emotionalen Bezug und dadurch die Motivation (Chan & Lee, 2005, S. 62). Gerade beim Distance Learning ist die Motivation ein wichti- ger Faktor. Das Instructional Design Modell ARCS mit den Komponenten Attention, Relevance, Confidence und Satisfaction beschreibt anschaulich die Faktoren, die Lernende unterstützt motiviert zu lernen und kann hilfreich sein, um Drop-out-Raten bei den Lernenden zu reduzieren (Schneider, 2009, S. 38f.).

Darüber hinaus ist der Einsatz von Podcasts sinnvoll zur Prüfungsvorbereitung, wie Copley anführt:

„The learning outcomes evidenced by the survey of students presented here include facilitating better revision and preparation for assessments, allowing students to engage with concepts during lectures rather than note-taking and providing opportunities for students to assimilate complex information at their own place.” (Copley, 2007, S. 398)

Bildungstheoretisch kann argumentiert werden, dass durch multimediale Anwendungen wie das Hinzufügen von Audiodateien zu einem Text3 Aufmerksamkeits- und Motivationssteigerungen erzielt werden (Schneider, 2009, S. 113 ff.; Reinhard, 2008, S. 22). Durch Podcasts können auf sinnvolle Weise über den gedruckten Text hinaus aurale Elemente in das Di stance Learning integriert werden (Kimchee, 2006) und einen - wenn auch geringen - zusätzlichen Benefit erzielen:

„However, the use of podcasts provided little additional benefit over and above printed text. That being said, listening to Podcasts appears to have no detrimental effect on learning and there is a chance (48%) of a worthwhile effect. Consequently, individual academics or departments must weigh this up against the time and resource commitment required to develop and support the use of Podcasts for students.” (Abt & Barry, 2007)

Darüber hinaus kann ein Podcasts einen großen Beitrag zum informellen Lernen leisten, indem er die Rolle eines Motivators übernimmt und als Lie- ferant für Hintergrundinformationen dient (Reinhardt, 2008). Informelles Ler- nen kann als nicht pädagogisch initiiertes und begleitetes Lernen jenseits der Intentionen und Arrangements pädagogischer Professioneller definiert werden. Wenn Podcasts von Beteiligten selbstständig, eigenaktiv und kon- struktiv erstellt werden, leisten sie informelle Bildungsarbeit in dem Sinne, dass durch die Podcastproduktion und den Austausch über deren Inhalte Prozesse der Selbst- und Subjektbildung initiiert werden (Brunner & Kühne, 2008, S. 203ff.; Rohs, 2008, S. 41f.; Hauske & Bendel, 2007). Dieses in- formelle und lebenslange Lernen ist nicht ein lehrergeleitetes, sondern mehr ein situationsbedingtes und von den Lernern selbst gesteuertes Ler- nen. Podcasts können neue, diesem informellen Lernen weitgehend ent- sprechende Informations- und Modulabrufmöglichkeiten bieten (Dohmen, 2001, S. 143).

[...]


1 Untersucht wurden in der ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 E-Mails, Chat, Foren, Instant Messenger (ICQ, MSN, Skype), Wikipedia, Community-Plattformen wie flickr und YouTube, Weblogs und soziale Communitys wie Xing, LinkedIn, MySpace, StudiVZ und soziale Bookmark-Sammlungen wie del.icio.us, Digg, Mister Wong oder Furl (Fisch & Gscheidle, 2008).

2 Story Telling ist eine Methode zur Entwicklung von Erfahrungsgeschichten und wird eingesetzt, um die Hinter- gründe zu herausragenden Ereignissen und das implizite Erfahrungswissen der Beteiligten herauszufiltern und fest- zuhalten. Story Telling ist vor allem wirksam, um im Rahmen von Wissensmanagement organisationale Verände- rungen anzustoßen und das Unternehmen auf seinem Weg zu einer lernenden Organisation zu unterstützen (Rein- mann-Rothmeier et al., 2000).

3 In einem Weblog mit Podcast-Elementen würde ich die im Anhang angeführten Texte auch schriftlich anfügen (Boulos, 2006).

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten – Beschreibung, Umsetzung und Reflexion eines eigenen Pod-/Vodcasts
Untertitel
Pod Construct – Ein Podcast zum Konstruktivismus
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Modul 3 - Lehrgebiet Mediendidaktik)
Veranstaltung
Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V205113
ISBN (eBook)
9783656315087
ISBN (Buch)
9783656316763
Dateigröße
2718 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pod-, vodcasts, wege, bildungswissenschaft, beschreibung, umsetzung, reflexion, pod-/vodcasts, construct, podcast, konstruktivismus
Arbeit zitieren
Karsten Hartdegen (Autor), 2010, Mit Pod- und Vodcasts neue Wege in der Bildungswissenschaft beschreiten – Beschreibung, Umsetzung und Reflexion eines eigenen Pod-/Vodcasts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205113

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