Die Liaisons dangereuses als anthropologisches Experiment betrachtet


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

47 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Inhaltsangabe
1.2. Die literarische Gattung
1.3. Die Ausgangssituation

2. Hypothese
2.1. Der Mensch ist unfrei
2.2. Die Natur fesselt

3. Prognosen
3.1. Vorhersagbarkeit
3.2. Lenkbarkeit

4. Experimentelle Überprüfung
4.1. Der Fall ‚Tourvel’
4.1.1. Die Welt der Mme de Tourvel
4.1.2. Die Absichten der Mme de Tourvel
4.1.3. Die Parallelen zu Richardsons Clarissa
4.2. Der Fall ‚Cécile’
4.3. Der Fall „Valmont“
4.3.1. Valmonts Welt
4.3.2. Valmonts Geltungssucht
4.3.3. Valmonts Blasphemie
4.3.4. Das Scheitern Valmonts
4.4. Der Fall „Merteuil“
4.4.1. Mme de Merteuils Welt
4.4.2. Mme de Merteuils Beziehung zu Valmont
4.4.3. Mme de Merteuils Prinzipien

5. Ergebnisse

6. Zusatzhypothesen
6.1. Aufklärung als Gegenbewegung
6.1.1. Aufklärung führt zu Erkenntnis
6.1.2. Der Missbrauch von Aufklärung
6.1.3. Aufklärung und Religion
6.2. Determination durch die Gesellschaft
6.2.1. Der Rollenzwang
6.2.2. Die Ständeproblematik
6.2.3. Die Geschlechterrollen

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis
8.1. Primärliteratur
8.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

1.1. Inhaltsangabe

Die Handlung wird angetrieben durch Madame de Merteuil, eine junge Witwe aus der Pariser Oberschicht des 18. Jhs. Um sich an einem ehemaligen Liebhaber, dem Graf Gercourt, zu rächen, der sie fallen gelassen hat, bittet sie den Vicomte de Valmont, Gercourts zukünftige Frau, die 15jährige Cécile, zu verführen. Valmont weigert sich zunächst, weil er die Aufgabe hinsichtlich seines Rufs als unwiderstehlichem Libertin nicht als angemessen befindet. Außerdem beschäftigt ihn im Moment ein anderes Abenteuer: Er will die verheiratete Mme de Tourvel verführen, die als besonders tugendhaft gilt, um durch diesen Triumph seinen Ruhm als Verführer zu vergrößern und wofür er als Wetteinsatz eine Nacht mit Mme de Merteuil gewinnen würde. Da sich diese wie er im Landhaus seiner Tante aufhält, kann er nicht nach Paris zurückreisen, ohne dieses Vorhaben aufzugeben. Erst als er erfährt, dass die Mutter von Cécile, Mme de Volanges, Mme de Tourvel Briefe schreibt, in denen sie vor Valmont warnt und die Tourvel dazu bewegen will, abzureisen, um nicht länger der Gefahr ausgesetzt zu sein, nimmt er sich der Sache an und will Danceny, dem heimlichen Verehrer Céciles, zu einem Treffen verhelfen, da es dieser mit Hilfe von Mme de Merteuil bisher nur geschafft hat, Cécile einige Liebesbriefe zu schreiben. Nachdem Mme de Merteuil, der sich Cécile anvertraut hat, Mme de Volanges von den Briefen erzählt, reist diese mit ihrer Tochter aufs Land zu Mme de Rosemonde, der Tante Valmonts. Dort kann es nun Valmont arrangieren, mit Céciles Hilfe den Schlüssel zu deren Schlafzimmer zu bekommen, wobei er vorgibt, einen sicheren Weg zu benötigen, um ihr Dancenys Liebesbriefe zukommen zu lassen. Tatsächlich aber nutzt er diese Gelegenheit aus, um Cécile von da an nachts regelmäßig aufzusuchen, bis diese am Ende schwanger ist, das Kind aber bei einem Sturz verliert.

Unterdessen macht auch Valmont große Fortschritte bei Mme de Tourvel, die sich in diesen verliebt, sich aber so sehr gegen die Gefühle wehrt, dass sie schließlich fluchtartig nach Paris abreist, um Valmont nicht mehr länger sehen zu müssen. Valmont reist ihr hinterher und kann mit der Hilfe eines Priesters, der Tourvels Vertrauen besitzt, ein Treffen erreichen, indem er dem Priester erzählt, um sich Gott zuwenden zu können, wolle er die von Mme de Tourvel erhaltenen Briefe zurückgeben. Nachdem sie bei diesem Treffen seinem Werben nachgegeben hat, schickt Valmont an Mme de Tourvel einen zynischen Abschiedsbrief, um Mme de Merteuil zu beweisen, dass er nicht verliebt ist. Nachdem Mme de Merteuil ihren Wetteinsatz nicht einlösen will, erklärt sie Valmont, der die Nacht mit ihr beharrlich einfordert, den Krieg.

Mme de Tourvel flieht, um sich selbst zu bestrafen, ins Kloster und Mme de Merteuil zeigt Danceny, mit dem sie inzwischen eine Affäre begonnen hat, die Briefe Valmonts, die beweisen, dass dieser Cécile verführt hat. Sofort fordert Danceny Valmont zum Duell heraus, bei dem Valmont unterliegt. Kurz vor seinem Tode händigt Valmont jedoch noch alle von der Merteuil erhaltenen Briefe an Danceny aus, in denen sie sich mit ihrem Doppelleben brüstet, innerhalb dessen sie unter dem Anschein einer tugendhaften Witwe heimlich Intrigen spinnt und einen äußerst ausschweifenden Lebenstil zu führen pflegt. Nachdem zwei der Briefe in der Pariser Gesellschaft veröffentlicht wurden, muss Mme de Merteuil geächtet und mit einem durch die Blattern entstellten Gesicht aus Frankreich fliehen. Nur einige wertvolle Schmuckstücke kann sie mitnehmen, denn ihr Vermögen hat sie bei einem Prozess verloren.

Cécile tritt auf eigenen Wunsch in ein Kloster ein und Danceny schließt sich auf Malta einem Malteserorden an. Sämtliche Briefe gehen am Ende in den Besitz von Mme de Rosemonde über, deren Nachfahren –will man dem Vorwort glauben- diese später in Form des vorliegenden Romans veröffentlicht haben sollen.

1.2. Die literarische Gattung

Die Liaisons dangereuses haben die Form des Briefromans, was einen gewissen Authentizitätsanspruch des Romans bedeutet, „[d]enn allein der Briefroman kann seinen Kunstcharakter vollkommen verleugnen; von einer Sammlung tatsächlicher Briefe ist er in Nichts zu unterscheiden.“[1]

Weiterhin wird durch die große Anzahl der Personen, die einander oft über dieselben Dinge schreiben, eine Polyperspektivität geboten. „Diese Strategie weiß ebenso tief Bescheid über die Macht des Gefühlslebens, aber sie weiß es nicht mehr aus der Erfahrung des Herzens, sondern aus der Beobachtungsschärfe der Intelligenz.“[2]

In Bezug auf die Liaisons dangereuses spricht Rousset von einer „dénaturation“[3] des Briefromans, da die Briefe hier nicht nur narrativen Charakter haben, sondern im Gegenteil oft von verschiedenen Personen gelesen werden, zu bestimmten Zwecken benutzt und einige Male sogar diktiert werden. Man kann sich nicht nur nicht immer auf den Wahrheitsgehalt des Inhalts verlassen, Briefe werden hier darüber hinaus auch zu Werkzeugen, um bestimmte Ziele zu erreichen. In Anlehnung an Austins Sprechakttheorie unterscheidet Todorov daher zwischen zwei Arten von Briefen, nämlich den >>lettres d’acte<< und den >>lettres narratives<<[4]. Bei den Liaisons dangereuses liegen offensichtlich häufiger die >>lettres d’acte<< vor, die eben nicht nur dazu da sind, etwas zu beschreiben, sondern durch die auch gehandelt wird.[5]

Mme de Merteuil bringt das Prinzip des Sprechakts somit also auf den Punkt, wenn sie sagt: „Mit den Kindern geht das, die wenn sie schreiben: >>ich liebe SIE<< nicht wissen, daß Sie sagen: >>ich gebe mich hin>>.[6]

Wie später noch gezeigt werden soll, ist bei Laclos ein durchaus aufklärerischer Ansatz zu finden und auch hier finden wir ein Motiv der Aufklärung vor, nämlich das Aufgreifen einer Tradition, wie hier des Briefromans, und das Einsetzen derselben zu einem neuen Zweck.

1.3. Die Ausgangssituation

Im Frankreich des 18. Jahrhunderts kam ein schon bekanntes Phänomen in einer neuen Gestalt auf: die Libertinage. Ob dies nun aus der Langeweile, die die Aristokratie heimsuchte, oder aus dem Zeitgeist des Sensualismus, demzufolge keine Erkenntnis ohne Sinneswahrnehmungen möglich ist, heraus entstanden ist, ist wohl nicht ganz eindeutig zu klären. Fest steht jedoch, dass mit der Libertinage eine neue Auffassung von Moral und gesellschaftlichem Leben Einzug in die Oberschicht hielt.

„Als “Libertin“ wird seit dem 16. Jahrhundert eine Person bezeichnet, die sich nicht den Gesetzen der Religion unterordnet, ein “Freidenker“. Im 18. Jahrhundert wird diese Bedeutung durch die des unmoralischen, seinem (sinnlichen) Vergnügen nachjagenden Menschen überlagert“[7]

Libertins waren normalerweise Männer, die es sich zur Lebensaufgabe machten, Frauen zu verführen und sich mit dem Erfolg dieser Verführungen dann zu rühmen. Für die Frauen bedeuteten diese Veröffentlichungen ihrer ‚Fehltritte’ quasi die gesellschaftliche ‚Hinrichtung’.

Der libertine Intertext in Frankreich ist etwa in den Zeitraum von der französischen Renaissance bis zur französischen Revolution einzuordnen.[8] Die Libertins machten sich die gesellschaftlichen Gegebenheiten zunutze und ihr Verhalten hatte zur Folge, dass am Ende keiner mehr dem anderen trauen konnte – die Libertinage übertrug „den Zustand des Kriegs aller gegen alle aus der Naturphilosophie auf die gesellschaftliche Sphäre“[9].

Im Grunde stellte die Libertinage des 18. Jahrhunderts die Perversion der ursprünglichen Libertinage dar, die lediglich zu freidenkerischen Werten hin tendierte.

In einer Situation, in der diese Abwandlung der Libertinage vorherrscht, befinden wir uns nun in den Liaisons dangereuses.

2. Hypothese

2.1. Der Mensch ist unfrei

Die beiden Hauptpersonen der Liaisons dangereuses, Mme de Merteuil und Valmont, schmieden Intrigen und machen dabei andere Menschen zu Mitteln um ihre Ziele erreichen zu können. Hinter all den Grausamkeiten, die in dem Roman dargestellt werden, lässt sich aber auch eine Absicht vermuten, die nicht nur der „pädagogischen Absicht, die Menschheit zu bessern [entspricht], sondern d[em] zähe[n] Interesse an der Mehrschichtigkeit des menschlichen Wesens.“[10]

Es geht also vielmehr darum, eine Frage zu untersuchen, die die Menschen im Grunde schon immer bewegt, nämlich die Frage nach dem Menschen und seiner Freiheit. Es geht um die Frage, ob sich der Mensch wirklich frei entscheiden kann oder nicht.

„Sowohl Valmonte als auch die Marquise handeln stets im vollen Bewußtsein ihrer Freiheit: hinsichtlich ihrer selbst steht die Autonomie des Willens außer Zweifel. Was jedoch die anderen, ihre Opfer, anlangt, so scheinen sie fest überzeugt zu sein, daß diese gemäß dem Mechanismus ihrer Seele und den äußeren Einwirkungen, also unfrei handeln müssen. Ja man möchte sagen, die Verführer hätten es darauf abgesehen, die Unfreiheit des Menschen zu beweisen.“[11]

Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch der im Roman dargestellte ewige Kampf zwischen Christentum und Sinnlichkeit, auf den an späterer Stelle noch ausführlich eingegangen werden soll.

Der im 18. Jahrhundert aufkommende so genannte ‚Sensualismus’ stellte eine Gegenbewegung zum Christentum dar. Ihm zufolge sind emotionale Handlungen lediglich als determinierte Reaktionen auf vorausgehende Reizeinwirkungen zu verstehen.[12] Im Christentum dagegen bedeutet die Sinnlichkeit etwas Niederes und muss unterdrückt werden, weil sie den Menschen ans Diesseits bindet.

Hat also der Mensch –wie es in der Bibel steht- einen freien Willen? Ansonsten wäre es höchst inkonsequent, jemanden für ein Vergehen zu bestrafen, da sich dieser ja eigentlich nicht zu dem Vergehen entschieden hatte.

2.2. Die Natur fesselt

Keinem Menschen gefällt der Gedanke, nicht frei entscheiden zu können. Eine Möglichkeit, sich gegen diese Vorstellung zu wehren, bestünde beispielsweise darin, sich gegen die Natur aufzulehnen. In den Liaisons dangereuses wird die Natur von den beiden Figuren, denen Laclos den Auftrag erteilt hat, sein Experiment durchzuführen, Merteuil und Valmont, als Negativum betrachtet und strikt abgelehnt. So hat Mme de Merteuil „aus ihrem Leben allen Zufall, alles überraschende Spiel der Natur ausgeschieden und das organische Gefühlsleben in überlegter Selbstzucht ersetzt durch ein gut funktionierendes System von Prinzipien.“[13]

Natur und Zufall hängen eng zusammen und will man sich diesen beiden Faktoren nicht ausliefern, muss man versuchen, sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Daher will Valmont auch „nichts dem Zufall […] überlassen“[14]. Bei Mme de Merteuil ist diese „größtmögliche Negierung des Gefühls“[15] besonders stark ausgeprägt.

„Die Gefühlsfeindlichkeit, die wir bei Valmont ebenso beobachten können wie bei Madame de Merteuil, ist in dreifacher Hinsicht interessant: einmal als Eigentümlichkeit des Typus >>Intellektueller<<, dann als Charakteristikum des Rationalismus, zumal derjenigen Form, die sich im achtzehnten Jahrhundert in der Opposition gegen Rousseau manifestiert, und schließlich als ein Faktor des Bösen, das, um auf seine Weise überlegen und wirksam zu sein, vom Subjekt eine stoische Abwendung vom Allzumenschlichen und mithin vor allem vom normalen Gefühlsleben verlangt.“[16]

Aus diesem Grund sinkt Valmont auch in ihrer Achtung, als er bemerkt, er habe „noch niemals […] so sehr die Herrschaft [s]einer Natur“[17] empfunden.

Besonders stark wird der Mensch von der Natur beherrscht, wenn er verliebt ist; er verliert dann die Kontrolle über seine Handlungen. Dies ist auch der Grund, warum in den Liaisons dangereuses der Kontrollverlust oft mit dem Zulassen von Sexualität[18] zu tun hat, da hier naturhafte Triebe im Spiel sind und im Normalfall weniger die Vernunft.

Wenn man –wie es sich für einen guten Libertin gehört- Liebe und Sexualität zu trennen gelernt hat, gilt es, der Liebe möglichst nie wieder zu verfallen.

„Diese Frau, die Ihnen die Illusionen Ihrer Jugend wiedergegeben hat, wird Ihnen auch bald deren lächerliche Vorurteile geben. Schüchtern und unterwürfig sind Sie bereits - geradeso gut könnten Sie verliebt sein. Sie verzichten auf Ihre glücklichen Frechheiten, das heißt, Sie handeln ohne Prinzipien, überlassen alles dem Zufall oder vielmehr der Laune. Haben Sie vergessen, daß die Liebe, wie die Medizin, nichts als eine Kunst ist, die der Natur nachhilft?“[19]

Die Liebe wird hier sogar als „Krankheit“[20] bezeichnet. Sie macht uns unsere Prinzipien vergessen und beraubt uns so unserer Freiheit. Mme de Merteuil weiß um diese Tatsachen und kann so „[m]it dem intellektuelle[n] Abrücken von sich selbst […] die Unabhängigkeit von dem großen Seelenschicksal der Liebe“[21] erreichen.

3. Prognosen

Da nun unsere Hypothese feststeht, können wir beginnen, einige Prognosen zu entwerfen, die sich theoretisch aus der menschlichen Unfreiheit ergeben müssten.

3.1. Vorhersagbarkeit

Da ein unfreier Mensch nicht beliebig handeln kann, sondern es jeweils nur eine einzige Handlungsoption für ihn gibt, könnte man, vorausgesetzt man würde sämtliche Zusammenhänge durchschauen, immer schon alles vorhersagen und somit das wahre Gesicht des jeweiligen Menschen erkennen. „Dieser unerbittliche Enthüllungscharakter wird zu einer der wichtigsten Qualitäten der libertinen Schrift.“[22] Die Menschen könnten sich somit nicht mehr verstellen und ein künstliches Leben vorspielen.

„[D]urch die Verführung soll der Beweis erbracht werden, daß der Mensch nicht das ist, was er ist. Es soll herauskommen, daß die tugendhafte und gute Madame de Tourvel eben nicht tugendhaft und gut ist. Das Nicht-Sein des Guten ist für das entschlossen böse Individuum der sinngebende Grund seiner Existenz; ein Schein-Grund freilich, dessen sich der Böse aber immer wieder versichern muß, solange er sein Selbst als absolutes Ziel und höchsten Wert betrachtet.“[23]

[...]


[1] Vinken, 205

[2] Friedrich, 317

[3] Rousset, 95

[4] Todorov, 136

[5] vgl. Solbrig, 124

[6] Laclos, Brief XXXIII

[7] Wortmann, 253

[8] vgl. Dubost, 33

[9] Petrowski, 148

[10] Friedrich, 320

[11] Knufmann, 29

[12] vgl. Friedrich, 58f

[13] Friedrich, 322

[14] Laclos, Brief VI

[15] Beisel, 174

[16] Knufmann, 53

[17] Laclos, Brief C

[18] Beispielsweise verliert Mme de Tourvel die Kontrolle über ihre Handlungen, während Cécile ihren Körper nicht mehr länger unter Kontrolle hat und schwanger wird.

[19] Laclos, Brief X

[20] ebd.

[21] Friedrich, 323

[22] Dubost, 39

[23] Knufmann, 33

Ende der Leseprobe aus 47 Seiten

Details

Titel
Die Liaisons dangereuses als anthropologisches Experiment betrachtet
Hochschule
Universität Stuttgart
Veranstaltung
Menschenexperimente
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
47
Katalognummer
V205127
ISBN (eBook)
9783656317258
ISBN (Buch)
9783656318217
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
liaisons, experiment
Arbeit zitieren
Tatjana Titze (Autor), 2007, Die Liaisons dangereuses als anthropologisches Experiment betrachtet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205127

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