Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Aristoteles Freundschaftsbegriff 3
3. Habitus 4
4. Der Habitus als Ursache für den Affekt der Liebe und das Wohlwollen 5
5. Die Selbstliebe als Voraussetzung für die Freundesliebe 7
6. Der Freund als zweites Ich /Habitusverwandtschaft 9
7. Die Betätigung der Liebe als Zusammenleben im sozialen Raum 9
8. Fazit 12
9. Literaturverzeichnis 14
10. Internetquellen 14
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Aristoteles Freundschaftsbegriff
3. Habitus
4. Der Habitus als Ursache für den Affekt der Liebe und das Wohlwollen
5. Die Selbstliebe als Voraussetzung für die Freundesliebe
6. Der Freund als zweites Ich /Habitusverwandtschaft
7. Die Betätigung der Liebe als Zusammenleben im sozialen Raum
8. Fazit
9. Literaturverzeichnis
10. Internetquellen
Was bedeutet „Philia“ bei Aristoteles?
Philia bezeichnet im Griechischen die Freundschaft, die Aristoteles als eine Tugend oder zumindest als tugendhaftes Verhalten ansieht.
Wie hängen Habitus und Freundschaft zusammen?
Die Arbeit untersucht, ob Freundschaft (Philia) auf einer Verwandtschaft des Habitus (charakterliche Grundhaltung) basiert.
Warum ist Selbstliebe eine Voraussetzung für Freundschaft?
Nach Aristoteles muss man zu sich selbst ein gutes Verhältnis haben, um einem Freund echtes Wohlwollen entgegenbringen zu können.
Was meint Aristoteles mit dem „Freund als zweitem Ich“?
Es beschreibt die tiefe Verbundenheit, bei der man das Wohl des Freundes ebenso anstrebt wie das eigene, basierend auf geteilten Werten.
Welche Rolle spielt der soziale Raum für die Liebe?
Freundschaft und Liebe betätigen sich im sozialen Raum durch das Zusammenleben und den gemeinsamen Austausch.
- Quote paper
- Tina Müller (Author), 2010, Philia als Habitusverwandtschaft? , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205244