Diese Arbeit soll sich mit dem schwunghaften Leben des Marius als
Paradebeispiel der genannten Charakteristika vieler römischer Politiker
beschäftigen. Hierzu wird in dieser Arbeit der Aufstieg, sein Wirken als
Volkstribun und das stürmische Auf und Ab in seinem Leben näher untersucht.
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung
II. Die Vita des Marius
1. Herkunft und Prägung des Marius
2. Dienst im Heer
3. Volkstribunat
III. Sieben Mal Konsul
1. Der Iugurthinische Krieg
2. Die Kimbern und Teutonen
3. Der Abstieg des Marius
4. Die Rückkehr und Tod
IV. Schlussbetrachtung
Quellen- und Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Wer war Gaius Marius?
Gaius Marius war ein bedeutender römischer Feldherr und Staatsmann, der vor allem für seine Heeresreform und seine mehrfachen Konsulate bekannt ist.
Wie oft bekleidete Marius das Amt des Konsuls?
Marius war insgesamt sieben Mal Konsul, was für die damalige Zeit eine außergewöhnliche und beispiellose Machtfülle darstellte.
Welche militärischen Erfolge feierte Marius?
Er siegte im Iugurthinischen Krieg in Nordafrika und rettete Rom vor der Bedrohung durch die germanischen Stämme der Kimbern und Teutonen.
Was war seine Rolle als Volkstribun?
Als Volkstribun setzte er sich für die Interessen der einfachen Bürger ein, was seinen politischen Aufstieg und seine Popularität massiv förderte.
Wie endete das Leben von Gaius Marius?
Sein Lebensabend war von blutigen Bürgerkriegen gegen Sulla geprägt. Er starb kurz nach dem Antritt seines siebten Konsulats in Rom.
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- Sebastian Röder (Author), 2009, Das Leben des Gaius Marius mit seinen Höhen und Tiefen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205296