Die Österreichische Badezeitung. Wie verändert sich die Berichterstattung?


Seminararbeit, 2002

40 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zu meiner Arbeit

2. Begriffsdefinitionen:

3. Badekultur
3.1 Badekultur im 17. und 18. Jahrhundert
3.2 Das Badewesen im 19. Jahrhundert:
3.3 Das Badewesen aus medizinisch-therapeutischer Sicht
3.4. Gesellschaftliche Bedeutung der Badereisen im 19. Jahrhundert

4. Die Stellung der Frau im Bürgertum:

5. Zeitschriften im Bereich des Badewesens bis 1900:
5.1 Badeblätter 1870 – 1900:
5.2 Die Berichterstattung in den Badezeitschriften

6. Die Österreichische Badezeitung
6.1 Selbstdefinition:
6.2 Abonnenten/Leser:
6.3 Struktur der Österreichischen Badezeitung:
6.4 Redakteure:
6.5. Herausgeber:
6.5 Frauenrelevante Themen:

7. Resümee:

8. Literatur:

1. Zu meiner Arbeit

Die von mir untersuchte Zeitschrift ist die „Österreichische Badezeitung, Organ für die Interessen der europäischen Kurorte und des Kurpublikums" (Signaturnummer 6813, gefunden in der Universitätsbibliothek der Universität Wien).

Ich werde im Laufe meiner Arbeit mit "Österreichischer Badezeitung" betiteln.

Nach der erstmaligen Durchsicht der Zeitschrift fiel mir auf, daß vor 1880 einige Artikel zu frauenrelevanten Themen in der Zeitschrift erschienen sind. Besonders in den ersten Jahrgängen (1872-1876) der „Österreichischen Badezeitung“ wurden eine Anzahl von frauenspezifischen Artikeln (wie zum Beispiel "Frauen als Ärzte" oder medizinische Themen für Frauen) publiziert, die jedoch im Laufe der Zeit abnehmen. Mit Beginn der Badesaison 1877 reißt die frauenspezifische Berichterstattung abrupt ab.

Folgende Forschungsfragen habe ich mir daher gestellt:

Warum verändert sich die Berichterstattung in der Österreichischen Badezeitung? Welche historischen, politischen und redaktionellen Veränderungen in der Zeitung selbst können dafür verantwortlich gemacht werden? Über welche frauenrelevanten Themen wurde in der Zeit von 1872-1873 berichtet und welches Rollenbild der Frau wurde in dieser Zeitschrift bekundet?

Um mich meinen Forschungsfragen nähern zu können, begann ich zu Beginn meiner Arbeit die Begriffe "Zeitschrift" und "Frauenzeitschrift" zu definieren, um die "Österreichische Badezeitung" von ihrem Inhalt her besser beurteilen zu können. Weiters beleuchtete ich mit Hilfe der Sekundärliteratur den Stellenwert des Kur- und Badewesens vom 18. bis ins 20. Jahrhundert und welche Rolle die Frau zu dieser Zeit in der Gesellschaft inne hatte.

Desweiteren habe ich recherchiert, welche Badezeitungen es um 1870-1900 gegeben hatte und aus welchen Rubriken sie sich zusammensetzten. Da die meisten Artikel in der Zeit von 1872-1873 erschienen sind, habe ich einige redaktionelle Beiträge aus der "Österreichischen Badezeitung" aus dieser Zeit, die frauenrelevanten Themen behandelten, einer Analyse unterzogen. Ich habe mich auf die Analyse von einigen wenigen Zeitungsbeiträgen beschränkt, da ich einerseits in sämtlichen frauenrelevanten Zeitungsbeiträgen das selbe Rollenbild der Frau fand und um andererseits die Seminararbeit einzuschränken.

2. Begriffsdefinitionen:

Um genauer prüfen zu können, ob es sich bei der „Österreichischen Badezeitung“ um eine Frauenzeitschrift handeln könnte, habe ich in den Lexikas nach den beiden Begriffsdefinitionen „Zeitschrift“ und „Frauenzeitschrift“ gesucht.

Mit Hilfe der Begriffsdefinitionen habe ich in meiner Seminararbeit analysiert, ob es sich bei der „Österreichischen Badezeitung“ um eine Frauenzeitschrift handeln könnte.

Das Medienlexikon 1979 definiert die Zeitschrift folgendermaßen und schränkt aber dabei ein:

„Zeitschrift ist ein fortlaufend und in regelmäßiger Reihenfolge erscheinendes Druckmedium, das Informationen über einen ganz speziellen Gegenstandsbereich liefert, jeweils besonderen Aufgaben dient oder sich an eine bestimmte Gruppe von Adressaten als Publikum wendet so erscheint eine allumfassende Bestimmung des Begriffs Zeitschrift unmöglich“.[1]

Im Medienlexikon 1995 habe ich folgende Definition gefunden:

H.A. Kluthe: Der Begriff „Zeitschrift“ umfaßt eine Fülle sehr verschiedener Publikationen, die sich nach Art und Größe, Umfang und Auflage und in vielen anderen Merkmalen unterscheiden.

F.Jürgen Stockmann: Zeitschrift sind von Natur aus undefinierbar, und ihre einzige Gemeinsamkeit ist, daß sie in Statistiken unter dem Begriff „Zeitschriften“ geführt werden.

Wilmont Ha>

Das Medienlexikon definiert Frauenzeitschriften als

„regelmäßig erscheinende Zeitschrift (Periodika), die sich ausdrücklich oder wegen ihrer redaktionellen Ausrichtung und Gestaltung ausschliesslich oder doch überwiegend an Frauen richten“[2]

Im Wörterbuch zur Publizistik heißt es:

„Frauenpresse. Ausdrücklich für die Lektüre der Frauen bestimmte Periodika, beschäftigen sich mit Stoffen, die zur Unterhaltung und Bildung dienen oder die Interessen der Frau vertreten. Sie können reine Unterhaltungszeitschriften sein, wissenschaftliche und politische Themen behandeln, Standes- und Berufsinteressen vertreten oder als Kampforgane für die Rechte der Frau eintreten[3]

3. Badekultur

3.1 Badekultur im 17. und 18. Jahrhundert

Stand das Baden im 14. und 15. Jahrhundert auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung, verschwand das Baden als Volksgebrauch ganz. Durch den 30jährigen Krieg kamen die Badefahrten nahezu zum Erliegen. Viele Badeorte wurden durch den Krieg zerstört oder verloren an Bedeutung.

Nach dem Krieg entstanden viele Kurorte, die darin eine neue Einnahmensquelle sahen. Von diesem Zeitpunkt an, ist auch eine verstärkte soziale Polarisierung festzustellen. Einerseits entstanden Luxusbäder für bürgerliche Besucher, und andere die nur von Landsleuten besucht wurden. Vor allem der Adel versuchte seine Macht dadurch zu zeigen, daß er Bäder nur wegen des Amusements aufsuchte. Er ließ prachtvolle Bauten mit all möglichen Komfort errichten, Theater bauen, Promenaden anlegen.

Mitentscheidend für den Aufschwung der Kurorte war die Installierung von Trinkkuren, die die bisher vorrangigen Badekuren ablösten. Um den Geschmack zu verbessern, mischte man das Mineralwasser mit Milch, Eselsmilch, Wein oder gab Zimt und Zucker dazu. Da genaue Analysen erst Mitte des 18. Jahrhunderts möglich waren, trank man ein und dasselbe für alle Krankheiten.

Als man begann Mineralwasser zu trinken, begann auch der Versand.[4]

Mit dem Wandel der Badekur zur Trinkkur wurde der Brunnen Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses, da man sich morgens am Brunnen und auf der Promenade sah, konversierte und gesehen wurde. In erster Linie war es der Adel, der sich zu dieser Zeit in den Bädern aufhielt

Das Vergnügen stand im Vordergrund. Ländliche Ausflugspartien mit Singen und Tanzen, Promenieren, Kurkonzerte, Theater, Bälle und das aufkommende Glücksspiel gehörten zum Angebot des Amusements.[5] Die Reise ins Bad wurde zur gesellschaftlichen Norm und galt als Verstoß, wenn man sie nicht machte. Die Badegäste wählten die Orte nicht aus der Sicht der Wirksamkeit gegen Krankheiten, sondern, man reiste dorthin, „wo die Mode es will“.[6]

Goethes Beschreibung eines Aufenthalts in Karlsbad gibt einen Eindruck über das Badeleben im 18. Jahrhundert:

„Man traf sich vor– und nachmittags auf der Promenade, badete morgens ein bis zwei Stunden, trank täglich 10,20,30 Becher, abends lud man sich zum Essen ein, besuchte Empfänge, Konzerte, Schauspiele, Opernaufführungen und Bälle“.[7]

Zur Kur gehörten auch Tändeleien und Liebschaften „... sie sind das Einzige, was einen Badeaufenthalt erträglich machen, sonst stirbt man vor Langeweile“[8]

Neben den Kurkonzerten, Konversationen auf den Promenaden und in den Konversationsräumen, Einladungen zu Tee, Kaffee, Mittagessen, Tanz bis in die späte Nacht, bildeten vor allem die Spielkasinos einen großen Anreiz. Da Glücksspiele in der Habsburgermonarchie verboten waren, fehlte in den österreichischen Bädern dieses Amusement.[9]

Das Badewesen Ende des 18. Jahrhunderts zeigte sich so, daß das kalte Baden in den Flüssen verpönnt war und die Sittenpolizei dagegen einschritt, weil das „Baden der jungen Menschen und Buben besonders im Sommer sehr ärgerlich ist und viel Schlimmes nach sich zieht. 1736 wurde in Baden durch Schulverordnung den Lehrpersonen befohlen, ihre Schüler „vor dem so gemeinen als höchst gefährlichen und ärgerlichen Baden zu warnen und die Übertreter zu bestrafen. Selbst Goethe nennt 1770 das öffentliche Baden eine „Verrücktheit der Enthusiasten für den Naturzustand“. Das Schwimmen lag somit völlig darnieder, es gab keine Flussbäder für das Volk, das Baden und Schwimmen zur Förderung der Gesundheit kannte man nicht. Man genügte sich mit einigen Wannen, die man irgendwo aufstellte, ohne sie häufig zu benutzen. Das Baden galt zu dieser Zeit als Luxus, den sich nur ein reicher Mann gestatten konnte.

3.2 Das Badewesen im 19. Jahrhundert:

Faktoren für die Entstehung der Bäder waren sicherlich die politischen Ereignisse des Jahres 1848. Handel und Industrie blühten auf, die Lebensbedürfnisse der Menschen steigerten sich.

Durch die schwere Arbeit in Handel und Industrie der Menschen wurden sie auch chronisch krank und suchten Heillinderung bei den Kurorten. Besonders chronische Krankheitsformen entwickelten sich, wie Leberkrankheiten, Gicht, Diabetes, Anämie oder Blutarmut, die behandelt werden mußten.

Nicht nur die Kurorte erlebten einen Aufschwung, sondern es kam auch zur Entstehung neuer Kurzentren. Die wesentlichsten Faktoren, die dazu beigetragen haben, daß ab 1830 ein regelrechter Bade-Boom ausgelöst wurden, waren:

Die Entdeckung der Landschaft, die seit der Romantik in den Mittelpunkt des Interesses trat. Weiters das Bedürfnis des Naturerlebnisses, die Beachtung der Heilquellen und ihre Wirkungen sowie die Erschließung der Landschaft durch die Eisenbahn. Zum Aufschwung eines Kurortes beigetragen haben neben Heilungen von hochgestellten Persönlichkeiten auch namhafte Persönlichkeiten, die Hocharistokratie, exotische Besucher und Künstler.[10]

Untrennbar verbunden mit dem Aufschwung der Kurorte ist der Strassenausbau und die Errichtung von Eisenbahnlinien ab 1850. Orte in großer Entfernung konnten von den Kurgästen auf diese Weise leichter erreicht werden, diese erlebten auch einen kontinuierlichen Zuwachs an Kurgästen.

Die meisten Kurorte waren – da es ja noch kein Auto gab - mit dem Zug erreichbar, wenn sie zu weit von der Eisenbahn entfernt waren, konnten sie mit Fuhrwerken erreicht werden.

Daß nicht nur die Erreichbarkeit der Kurorte ein Problem zu dieser Zeit gewesen war, ist aus einem Leserinnen-Brief von Frau Karoline B ersichtlich, der in der Österreichischen Badezeitung am 28.4.1972 erschien:

„Das Problem zu den Kurorten zu gelangen“ beginnt bei der Eisenbahn. Vorrangig waren es die Eisenbahnzüge, die nach Böhmen verkehrten. Unbarmherzig wurden je 8 Personen in ein Coupe wie Heringe zusammengepfercht, während andere Coupes ganz leer blieben für Protektionskinder der Herren Kondukteure, die auf den Zwischenstationen einsteigen konnten. Eine einzelne reisende Frau, krank und hilflos muß sich das alles gefallen lassen“[11]

Wie viele Kurgäste zu dieser Zeit überhaupt zur Kur fuhren, zeigt folgende Frequenzstatistik der Kurorte aus dem Jahre 1872:[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Trotz steigender Besucherzahlen war es nur ein kleiner Teil der Bevölkerung, die eine Reise ins Bad unternehmen konnten. Die Pensionspreise betrugen wöchentlich zum Beispiel im Sommer im Kurort Kaltenleutgeben 31 Gulden; im Winter wurden 23 Gulden verlangt. 1872 haben die Preise der Zimmer in den böhmischen Kurorten Karlsbad, Teplitz, Marienbad und Franzensbad eine Höhe erreicht, die ernste Bedenken erregte, denn bereits im Mai wurden in Karlsbad für ein Zimmer 40-50 Gulden wöchentlich verlangt.[13]

Wenn man bedenkt, daß ein achtpfündiger Laib Schwarzbrot im Jahre 1868 26 Kreuzer gekostet hat (1 Gulden = 60 Kreuzer)[14] so konnten Bäderreisen sich finanziell nur Adel und die höhere bürgerliche Schicht leisten.

Um 1850 wurde auch der Konkurrenzkampf unter den Kurorten immer größer. Mit immer größer werdendem Komfort und Unterhaltungsangebot warben die Kurorte um den Gast. Die Kurorte wurden nicht als Heilanstalten, sondern als Etablissements geführt. So hatte das Etablissement Kaltenleutgeben über 300 Zimmer, sechs grosse und mehrere kleine Badesäle, ein gymnastisches Institut, welche Apparate für schwedische Heilgymnastik enthielt, Einrichtungen für elektronische Behandlungen, elektrische Bäder, Conversations-, Spiel- , Lese und Rauchsäle, große Speisesalons, ein eigenes Theater, ein Post-, Telegraphen- und Telefonamt, eine Musikkapelle sowie einen Kursalon. Die meisten Kurorte waren von April bis Ende September für Kurgäste geöffnet, wenige Kurorte wie Kaltenleutgeben waren sogar das ganze Jahr über zur Aufnahme von Kranken geöffnet.[15]

Das breitgefächerte kulturelle Programm gab den Gästen ein Gefühl besonderer Vertrautheit und Verbundenheit zum jeweiligen Kurort. So war es nicht verwunderlich, daß die kaiser- und königliche Residenzstadt Wien das omnipräsente Vorbild war, welches in den grossen Kurorten von Welt beharrlich dupliziert wurde. Alle neuen Kureinrichtungen war dem Geschmack und Stil der Wiener Gesellschaft angepaßt. So suchte eine Gesellschaft in einem relativ unbekannten Ort, mit dem zwingenden Wunsch „nur nicht in Wien sein zu wollen“, diese ist aber nicht willens, ein Leben zu führen, das nur im mindesten von den gewohnten Bahnen Wiens abweicht.[16]

3.3 Das Badewesen aus medizinisch-therapeutischer Sicht

Die Zunahme der Bedeutung der Thermalquellen hatte zur Folge, daß viele Orte mit wertlosen Quellen daraus Profit schlugen.[17]

Die Wirksamkeit einer Badekur wurde als Zusammenspiel vieler Faktoren erkannt. Basierend auf alten Vorstellungen des Zusammenwirkens der Elemente Wasser, Luft, Erde und deren Wirkung auf Säfte und Kräfte des Körpers. Dementsprechend wurden neue Wege in der Behandlung eingegangen.[18]

Der Badearzt H.M. Marcard gab 1782 eine Anleitung zum Gebrauch einer Brunnenkur heraus, in der er darauf hinweis, daß die Seelenverfassung des Kurgastes für den Heilungserfolg maßgebend ist.[19] Schon Hippokrates vertrat die Ansicht, daß die beste Arznei für den Menschen, seine Lebenskraft sei und Heilung im Kern immer Selbstheilung ist.[20]

Hufeland hat die Erkenntnisse von Marcard erweitert, der die Eigenheit des Wassers, das Klima, die körperliche wie seelische Verfassung in Wirkungszusammenhang brachte.[21]

Diese neuen Erkenntnisse standen im Widerspruch zu den bisherigen Gepflogenheiten eines Kuraufenthaltes. Die Einbeziehung der gesamten Lebensführung erforderte einen anderen Tagesablauf als bisher. Die Ärzte warnten nämlich vor den immer stärker zunehmenden Amusements, vor allem gegen die „Glücksspiele“, die zu großen Gemütsbelastungen führten“ und wandten sich gegen die rauschenden Ballfeste, “dagegen forderten sie Diät und viel Spazierengehen in reiner Luft“. Damit sank auch die Rolle der Heilung in den Luxusbadeorten.[22]

Die von den Ärzten geforderten Maßnahmen führten auch zu Spannungen zwischen den Ärzten und den Badeunternehmen, aber auch zu Konflikten mit dem Publikum. In manchen Orten wie zum Beispiel Marienbad konnten der Paradigmenwechsel, d.h. die neuen medizinischen Erkenntnisse und die vom Publikum geforderten gesellschaftlichen Formen gut vollzogen werden. Die richtige Balance zwischen Medizin und Vergnügungsangebot war nicht immer leicht zu finden.[23]

[...]


[1] Medienlexikon Österreich 1979, 241 f

[2] Medienlexikon Österreich 1979, S 64

[3] Wörterbuch zur Publizistik, 1970, S 125

[4] Prignitz (1985), S 85

[5] Hahn/Von Schönfels (1986), S 110

[6] Schipperges (1980), S 7

[7] Hahn/Von Schönfels (1986)S 99

[8] ebend, S 91

[9] Prignitz (1985), S 153

[10] Riegler (1989), S 86

[11] Österreichische Badezeitung, Nr. 2/1872, S 14

[12] Frequenzberichte der Badeorte von 1864 bis 1870 in Österreichische Badezeitung,
Ausgabe Nr. 14/1872, S 142

[13] Österreichische Badezeitung, Nr. 11/1872, S 112

[14] Maße, Löhne, Preise vom 15.-19. Jahrhundert, abrufbar im Internet unter

http://www.heinlenews.de/maase.htm

[15] Perles (1892)

[16] Wolf, Katja-H (2000), S 5

[17] Prignitz, (1985), S 86

[18] Pignitz (1985), S 86

[19] Hahn/Von Schönfels, (1986), S 85

[20] Hahn/Von Schönfels, (1986), S 85

[21] Hahn/Von Schönfels, (1986), S 85

[22] Pignitz (1985), S 86

[23] Pustejovsky (1980), S 19

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die Österreichische Badezeitung. Wie verändert sich die Berichterstattung?
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften)
Veranstaltung
Mädchen- u. Frauenzeitschriften vom 18. bis 20. Jhd. Theoretische und praktische Zugänge
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2002
Seiten
40
Katalognummer
V20546
ISBN (eBook)
9783638243964
ISBN (Buch)
9783668354104
Dateigröße
623 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Badezeitung, Mädchen-, Frauenzeitschriften, Theoretische, Zugänge
Arbeit zitieren
Christa Bernert (Autor:in), 2002, Die Österreichische Badezeitung. Wie verändert sich die Berichterstattung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20546

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