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Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft

Título: Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft

Tesis Doctoral / Disertación , 2009 , 266 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Mag. Dr. phil. Susanne Altmann (Autor)

Sociología - Medicina y salud
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Die vorliegende Arbeit widmet sich der Alternativmedizin und ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz. Sie analysiert, warum sich eine Heilkunde, deren Methodik nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen beruht, die nur in wenigen Fällen einen klinischen Wirksamkeitsnachweis erbringen kann und deren Vertreter häufig keine medizinische Grundausbildung vorweisen können, zunehmender Beliebtheit erfreut.
Die Ursachen dafür liegen in der Entwicklung der Schulmedizin, die den veränderten Bedürfnissen und den Erwartungen der Patienten nicht im erforderlichen Ausmaß genügt. Dies umso weniger, als der gesellschaftliche Wandel der Gesundheitsprävention und der Empathie für den Patienten einen bedeutenden und stetig zunehmenden Stellenwert beimisst.
Ein neu zu definierendes Paradigma wird die Anwendung beider Medizinsysteme einschließen müssen. Aus diesem Grund sind die Vertreter der Schul- und Alternativmedizin aufgerufen, aufeinander vorurteilsfrei zuzugehen, nach wechselseitigen Ergänzungspotentialen zu suchen und die Vorteile der jeweiligen Methode anzuerkennen, ohne sie ihres Nachteils wegen zu diskreditieren. So ist zu hoffen, dass die „Medizin der Zukunft“ den Bedürfnissen des modernen Menschen in der Gesundheitsprävention, bei Befindlichkeitsstörungen und der Behandlung von Erkrankungen besser als die Anwendung polarisierender und konkurrierender Ideologien mit der Synthese beider Medizinsysteme entgegenkommen wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Begriffe und Perspektiven

1.1 Gesundheit

1.1.1 Der Begriff Gesundheit

1.1.2 Die Salutogenese nach Antonovsky

1.1.3 Die Bedeutung der Gesundheit

1.1.4 Die Entstehung und Entwicklung des Gesundheitssystems

1.2 Krankheit

1.2.1 Der Begriff Krankheit

1.2.2 Das kybernetische Krankheitsprinzip

1.2.3 Die Bedeutung von Krankheit

1.3 Medizin

1.3.1 Das Wesen der Medizin

1.3.2 Heilung in der Medizin

1.3.3 Die soziale Dimension in der Medizin

2. Medizinsysteme

2.1 Schulmedizin

2.1.1 Der Begriff Schulmedizin

2.1.2 Konzepte und Prinzipien der Schulmedizin

2.1.2.1 Evidence Based Medicine

2.1.2.2 Der Placebo-Effekt

2.1.3 Kritische Auseinandersetzung mit der Schulmedizin

2.2 Alternativmedizin

2.2.1 Alternativmedizin, Komplementärmedizin und Ganzheitsmedizin

2.2.2 Klassifikationen alternativmedizinischer Therapieverfahren

2.2.3 Entwicklung der Alternativmedizin – ein Abriss

2.2.4 Bekannte alternativmedizinische Therapieverfahren

2.2.4.1 Naturheilkunde

2.2.4.2 Akupunktur

2.2.4.3 Traditionelle Chinesische Medizin

2.2.4.4 Homöopathie

2.2.5 Konzepte und Prinzipien der Alternativmedizin

2.2.5.1 Zur Wirkung der Alternativmedizin

2.2.5.2 Alternativmedizin und Esoterik

2.2.6 Kritische Auseinandersetzung mit der Alternativmedizin

2.3 Das Spannungsfeld zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin

2.3.1 Medizin als Kunst oder Wissenschaft?

2.3.2 Zum Problem des Wirksamkeitsnachweises alternativmedizinischer Therapien

2.3.3 Zum Umgang und Einsatz alternativmedizinischer Therapien

2.3.4 Zur offiziellen Anerkennung alternativmedizinischer Therapien

2.4 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

3. Medizin als Spiegelbild unserer Zeit

3.1 Paradigmenwechsel in der Medizin

3.1.1 Der Begriff Paradigma

3.1.2 Das Wesen eines Paradigmas

3.1.3 Die Entwicklung eines Paradigmas

3.2 Das Paradigma zwischen Medizin und Gesellschaft

3.2.1 Wandel von Medizin oder Gesellschaft?

3.2.2 Die Problematik eines Paradigmenwechsels

3.2.3 Das neue Paradigma in der Medizin

3.3 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

4. Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft

4.1 Medizin und Gesellschaft

4.1.1 Gesellschaftliche Einflüsse auf die (Alternativ)Medizin

4.1.2 Gesundheitsverhalten und –trends

4.1.3 Das gute Geschäft mit der Alternativmedizin

4.2 Die Nutzer alternativmedizinischer Therapien

4.2.1 Charakteristika und Denkweisen der Nutzer

4.2.1.1 Die Nutzertypen

4.2.1.2 Die Soziologie der Kranken

4.2.2 Anforderungen und Erwartungen an die (Alternativ)Medizin

4.2.2.1 Die Patienten-Arzt-Beziehung

4.2.2.2 Heilung und Spontanheilung

4.2.3 Was führte zur Vertrauenskrise?

4.2.4 Beweggründe für die Inanspruchnahme alternativmedizinischer Therapien

4.3 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

5. Neue Dimensionen in der Medizin

5.1 Die Medizin der Zukunft

5.1.1 Die Stellung der Alternativmedizin im Gesundheitssystem

5.1.2 Kooperation von Schulmedizin und Alternativmedizin

5.1.3 Perspektivenwechsel in der Medizin

5.1.4 Die Zukunft der Alternativmedizin

5.2 Ein Modellversuch

5.2.1 Radiästhesie – eine Einführung

5.2.1.1 Werkzeuge der Radiästhesie

5.2.1.2 Geopathogene Störzonen

5.2.1.3 Konzepte und Prinzipien der Radiästhesie

5.2.2 Geschichte der Radiästhesie

5.2.3 Forschungsergebnisse zur Radiästhesie

5.2.4 Medizin und Radiästhesie

5.3 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

6. Studiendesign und Forschungsmethodik

6.1 Die quantitative Untersuchung

6.1.1 Der Fragebogen

6.1.2 Datenzugang und Datenerhebung

6.1.3 Ziele und Fragestellungen der Studie

6.2 Untersuchungsergebnisse

6.2.1 Beschreibung der Stichprobe

6.2.2 Gesundheitszustand und Erfahrungen mit der Schulmedizin

6.2.3 Einstellung zur und Kenntnisse über die Alternativmedizin

6.2.4 Die Nutzer der Alternativmedizin

6.2.5 Zur Wirksamkeit der Alternativmedizin

6.2.6 Zur Bewertung der Alternativmediziner

6.2.7 Zur Nutzung, Wirkung und Erwartung

6.2.8 Die Informationsquellen

6.2.9 Zur Wissenschaftlichkeit und Zukunft der Alternativmedizin

6.2.10 Zur Wertigkeit der Alternativmedizin

6.3 Zusammenfassende Schlussbetrachtung

7. Reflexion

8. Anhang

8.1 Begriffserklärungen

8.2 Abbildungen zur Theorie

8.2.1 Ordnung – Chaos. Das Denkmodell der Quantenlogik

8.2.2 Merkmale des Maschinenparadigmas in der Medizin

8.2.3 Hippokratische Trias des ärztlichen Mandats

8.2.4 Die Körper-Geist-Seele-Einheit, das Wesen des Menschen

8.2.5 Klassifizierung komplementärmedizinischer Therapieverfahren

8.2.6 Taiji – das „individuelle“ Symbol für Yin und Yang

8.2.7 Kriterien für die Unterscheidung medizinischer Richtungen

8.2.8 Indikationspyramide für die alternative Medizin

8.2.9 Ursachen einer gestörten Arzt-Patienten-Beziehung

8.2.10 Indikationen für Naturheilverfahren

8.2.11 Schematische Darstellung der Netzgitter

8.3 Abbildungen zur Empirie

8.4 Tabellen zur Empirie

8.5 Der Fragebogen

8.6 Literatur- und Quellenangaben

8.6.1 Bücher

8.6.2 Zeitschriften

8.6.3 Internetadressen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Dissertation analysiert die Gründe für die steigende gesellschaftliche Akzeptanz der Alternativmedizin, trotz deren mangelnder wissenschaftlicher Grundlagen, und untersucht das Spannungsfeld zwischen dieser und der etablierten Schulmedizin sowie die Möglichkeit einer künftigen Integration beider Medizinsysteme.

  • Ursachen für den Erfolg der Alternativmedizin
  • Vergleich von Schulmedizin und Alternativmedizin
  • Soziologische Faktoren des Gesundheitsverhaltens
  • Nutzercharakteristika und Anforderungen an das Gesundheitssystem
  • Das Modell der Radiästhesie als Fallbeispiel

Auszug aus dem Buch

Die soziale Dimension in der Medizin

Medizin wird zunehmend zu einem politisch dominierenden Faktor der Zukunft, da sie Einfluss auf die Lebensqualität und den Lebensstil des Einzelnen nimmt (vgl. WAGNER, 1984). Auch die Arbeit mit dem Patienten hat sich geändert, da dieser aufgrund seiner Mündigkeit ein starkes Bedürfnis nach Mitverantwortung und Selbstbestimmung hat. Im Rahmen der Gesundheitsversorgung fordert er nicht nur Leistung, sondern auch Gerechtigkeit und Effizienz ein und scheut sich nicht, Kritik an Ärzten und deren Behandlungsmethoden zu üben (vgl. STULZ, 2006).

Ein Blick zurück in die Geschichte der Medizin zeigt, dass der Begriff „Medizin“ erst im 13. Jahrhundert mit der Aufnahme in den universitären Bereich in den deutschen Sprachgebrauch gelangte und somit den früheren Begriff „Heilkunde“ ablöste. Im 16. Jahrhundert umfasste dieser Begriff auch Heilmittel und Arzneien. Erst viele Jahre später wurde sie eine Wissenschaft, nämlich die „Wissenschaft vom gesunden und kranken Menschen“. Im 20. Jahrhundert kam das unternehmerische und wirtschaftliche Denken hinzu. Es bildeten sich Hilfswissenschaften wie Statistik und Epidemiologie, das Krankenversicherungswesen, industrielle Unternehmen zur Herstellung von Arzneimitteln und die Krankenhausstrukturen, womit ein riesiger Verwaltungsapparat um die bzw. aus der Medizin entstand (vgl. DUDEN, 2006).

Zuständig für diese fast unüberschaubaren, bürokratischen Strukturen sind nicht nur Ärzte, sondern auch Gesundheitsökonomen und Betriebswirte. Wirtschaftlich gesprochen kann das Gesundheitswesen nur dann kontinuierlich und langfristig profitorientiert arbeiten, wenn der Mensch Strukturen, ähnlich einer technischen, physikalisch-chemischen Maschine aufweist, was allerdings unvorstellbar ist. Nach dem derzeitigen medizinischen Konzept behandelt der Arzt nicht die Krankheit, sondern den von einer Krankheit befallenen Menschen, d.h. den Patienten (vgl. HONTSCHIK, 2006).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Begriffe und Perspektiven: Die Grundlagen von Gesundheit, Krankheit und Medizin werden definiert und in den gesellschaftlichen Kontext des 21. Jahrhunderts eingeordnet.

2. Medizinsysteme: Es werden Schulmedizin und Alternativmedizin terminologisch sowie konzeptionell abgegrenzt, wobei auch die Spannungsfelder und Problematiken im Wirksamkeitsnachweis thematisiert werden.

3. Medizin als Spiegelbild unserer Zeit: Dieses Kapitel betrachtet den Paradigmenwechsel innerhalb der medizinischen Weltbilder und deren Abhängigkeit von gesellschaftlichen Entwicklungen.

4. Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft: Es wird analysiert, wer die Nutzer der Alternativmedizin sind, welche Beweggründe sie haben und wie ihr Gesundheitsverhalten gesellschaftlich zu deuten ist.

5. Neue Dimensionen in der Medizin: Die Zukunft der Medizin wird diskutiert, ergänzt durch einen konkreten Modellversuch im Bereich der Radiästhesie.

6. Studiendesign und Forschungsmethodik: Der empirische Teil der Arbeit wird erläutert, einschließlich der methodischen Vorgehensweise bei der quantitativen Untersuchung sowie der Ergebnisse der Fragebogenerhebung.

7. Reflexion: Eine Zusammenführung der theoretischen und empirischen Erkenntnisse, die eine kritische Auseinandersetzung mit der Integration von Medizinsystemen ermöglicht.

8. Anhang: Enthält ergänzende Begriffsdefinitionen, methodische Details, Abbildungen zur Theorie und Empirie sowie das Literaturverzeichnis.

Schlüsselwörter

Alternativmedizin, Schulmedizin, Gesundheitssystem, Patient, Ganzheitsmedizin, Wirksamkeitsnachweis, Paradigmenwechsel, Placebo-Effekt, Gesundheitsverhalten, Patienten-Arzt-Beziehung, Soziologie, Prävention, Komplementärmedizin, Radiästhesie, evidenzbasierte Medizin.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Dissertation untersucht das Phänomen der Alternativmedizin, ihre wachsende Beliebtheit in der Gesellschaft und das kritische Spannungsfeld zur modernen Schulmedizin.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die soziologischen Hintergründe von Krankheit und Gesundheit, die Unterschiede zwischen mechanistischer Schulmedizin und ganzheitlicher Alternativmedizin sowie die Bedeutung von Patientenbedürfnissen und Vertrauen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu ergründen, warum alternativmedizinische Verfahren trotz fehlender wissenschaftlicher Nachweise eine derart hohe Akzeptanz erfahren und welche Rolle dabei die soziale und psychologische Komponente spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin kombiniert eine fundierte theoretische Analyse mit einem empirischen Teil, der auf einer quantitativen Fragebogenerhebung unter 472 Probanden basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Aspekte über Medizinsysteme und deren Paradigmen sowie einen umfangreichen empirischen Teil, in dem die Ergebnisse der Umfrage zu Nutzerverhalten, Einstellungen und Erwartungen dargestellt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Alternativmedizin, Ganzheitsmedizin, Schulmedizin, Patientenorientierung, Wirksamkeitsnachweis und gesellschaftliche Akzeptanz.

Welche Rolle spielt der Placebo-Effekt im Kontext der Untersuchung?

Der Placebo-Effekt wird als essenzieller, wenn auch oft wissenschaftlich schwer messbarer Bestandteil der Heilkunst diskutiert, der besonders im Rahmen der alternativmedizinischen Gesprächskultur stark zum Tragen kommt.

Warum wird die Radiästhesie als Fallbeispiel angeführt?

Die Radiästhesie dient als Modellversuch, um aufzuzeigen, wie eine als eher "unwissenschaftlich" geltende Methode als komplementäres Werkzeug in einer integrativen Medizin theoretisch eingesetzt werden könnte.

Final del extracto de 266 páginas  - subir

Detalles

Título
Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft
Universidad
University of Vienna
Calificación
1,0
Autor
Mag. Dr. phil. Susanne Altmann (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
266
No. de catálogo
V205748
ISBN (Ebook)
9783656326717
ISBN (Libro)
9783656328131
Idioma
Alemán
Etiqueta
Alternativmedizin Schulmedizin Gesundheit Arzt-Patienten-Beziehung Homöopathie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mag. Dr. phil. Susanne Altmann (Autor), 2009, Alternativmedizin und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft , Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205748
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