"FREIHEIT durch GOLD"

Physisches Gold als Anlageform der modernen Zeit


Masterarbeit, 2012

90 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Danksagung

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Motivation
1.2 Problemstellung und Zielsetzung

2 Physisches Gold als Anlageform der modernen Zeit
2.1 Eigenschaften von Gold
2.2 Weltweite Goldmenge
2.3 Vorkommen von Gold
2.3.1 Gold in der Erdkruste
2.3.2 Gold im Meerwasser
2.3.3 Weltweite Fördermenge
2.4 Gold versus Geld
2.4.1 „Stock-to-Flow“-Rate von Gold
2.4.2 Gold und der Goldstandard
2.4.3 Zinseszins und Geldmenge
2.4.4 Schatten Gold Preis und Geldmenge
2.4.5 Gold im Verhältnis zu Aktien und Erdöl
2.4.6 Gold vs. Inflation und Deflation
2.4.7 Gold zahlt keine Zinsen
2.5 Der Goldmarkt – Angebot und Nachfrage
2.5.1 Goldpreis
2.5.2 Goldhandel
2.5.3 Goldfixing
2.5.4 Wieso Gold keine Blase ist
2.5.5 Goldpreismanipulation
2.6 Gold als stabilisierende Portfoliokomponente
2.6.1 Korrelation von Gold zu anderen Assetklassen
2.6.2 Gold und Volatilität
2.7 Gold aus charttechnischer Sicht
2.8 Gewichtseinheiten
2.8.1 Unze
2.8.2 Feinunze
2.8.3 Karat (Gold)
2.9 Direkte Goldanlage als physisches Gold
2.9.1 Goldmünzen
2.9.2 Preis von Münzen
2.9.3 Krugerrand (Südafrika)
2.9.4 Wiener Philharmoniker (Österreich)
2.9.5 Maple Leaf (Kanada)
2.9.6 Nugget / Känguru (Australien)
2.9.7 Britannia (Großbritannien)
2.9.8 Panda (China)
2.9.9 American Eagle (USA)
2.9.10 American Buffalo (USA)
2.9.11 Weitere Anlagemünzen in Gold
2.9.12 Goldbarren
2.9.13 Good Delivery
2.9.14 Preis von Barren
2.9.15 Echtheitsprüfung von Gold
2.9.16 Steuerliche Behandlung von Gold
2.10 Studie: Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland
2.10.1 Verteilung der insgesamt weltweiten Goldmenge
2.10.2 Goldbesitz der deutschen Privathaushalte
2.10.3 Anteil der Personen mit Goldbesitz an der Bevölkerung
2.10.4 Goldbesitz der deutschen Bevölkerung nach Vermögen und Einkommen
2.10.5 Bereitschaft den Goldbestand im Anlagevermögen zu erhöhen
2.10.6 Vergleich des Goldbesitzes in Deutschland, Frankreich und Italien
2.10.7 Fazit dieser Studie
2.11 Studie: Motive und Herkunft des Goldbesitzes der Privatpersonen in Deutschland
2.11.1 Gründe für den Erwerb von Gold
2.11.2 Zufriedenheit mit dem Goldbesitz
2.11.3 Physischer Goldbesitz im Vergleich zu goldbezogenen Wertpapieren
2.11.4 Herkunftsart des Goldbesitzes
2.11.5 Zeitpunkt der Goldkäufe
2.11.6 Aufbewahrung des Goldes
2.11.7 Formen des geplanten Golderwerbs
2.11.8 Ländervergleich: Anteil der Personen die Gold zu Anlagezwecken gekauft haben
2.11.9 Kernaussagen dieser Studie

3 Schluss
3.1 Zusammenfassung
3.2 Bewertung
3.3 Ausblick

4 Literatur- und Quellenverzeichnis

5 Abbildungsverzeichnis

6 Tabellenverzeichnis

7 Anhänge und Anlagen

Eidesstattliche Erklärung

Ich erkläre an Eides statt, dass ich die Master Thesis mit dem Titel „FREIHEIT durch GOLD - Physisches Gold als Anlageform der modernen Zeit“ selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und alle den benutzten Quellen wörtlich oder sinngemäß entnommenen Stellen als solche kenntlich gemacht habe.

Des weiteren versichere ich, dass ich das Thema der Masterarbeit bisher weder im In- noch im Ausland (einer Beurteilerin/einem Beurteiler zur Begutachtung) in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe.

Villach, 05.11.2012 Unterschrift

Danksagung

Mein besonderer Dank gilt natürlich in erster Linie meiner Frau Daniela und meinen beiden Kindern Alina und Matthias. Sie haben mir den nötigen Freiraum zum Schreiben dieser Master Thesis gegeben und mich trotzdem immer wieder mit ein paar aufmunternden Worten zum Weiterschreiben motiviert.

Besonderer Dank gilt auch MMag. Dr. Hans-Jürgen Fercher und
Wolfgang Györög, MBA, MPA. Sie haben mich soweit motiviert, dass ich nach einem vor Jahren abgebrochenen Studium über diesen Weg einen zweiten Anlauf nehmen konnte.

Besonderer Dank gilt auch meinen Freunden Heinz Loitsch, Mag. Klaus G. Masaniger, Mag. Peter Piccottini, DDr. Georg Koffler, die mich einerseits immer wieder zum Schreiben motivierten, mir auch als Diskussionspartner beim Schreiben meiner Arbeit zur Verfügung standen, oder mich bei der Literatursuche unterstützten.

Besonderer Dank gilt auch meinem Betreuer Mag. Dr. Martin Stieger, MBA, MPA, der mir genau den Freiraum einräumte den ich benötigte um diese Arbeit zu schreiben und der mir bei Fragen jederzeit zur Verfügung stand.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Messing glänzt für den Unwissenden genauso schön wie Gold für den Goldschmied”[1]
Elizabeth I. von England (1533-1603)

1.1 Motivation

Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit in der Finanzdienstleistung kam ich schon vor vielen Jahren mit dem Thema Edelmetalle als Anlageform in Berührung. Im Laufe der Zeit habe ich mir immer mehr Wissen angeeignet und zu diesem Thema auch im Zuge meiner Ausbildungsleitertätigkeit am WIFI und auf der Wirtschaftskammer Vorträge gehalten.

1.2 Problemstellung und Zielsetzung

Ist physisches Gold eine geeignete Anlageform der modernen Zeit? Diese Fragestellung werde ich in dieser Master Thesis bearbeiten.

An dieser Stelle möchte ich das Thema gleich etwas abgrenzen. Neben der Kapitalanlage in physischem Gold gibt es noch weitere Anlageformen von Gold. Die Bereiche der unzähligen goldbezogenen Wertpapiere, Aktien in Form von Goldminen und Goldanlage in Form von Schmuck werden in dieser Arbeit aus Gründen des Umfanges nicht bearbeitet. Weiters gibt es neben Gold auch noch andere Metalle (Silber, Platin, Palladium, seltene Erden, usw.), die sich zur Kapitalanlage eignen, auch diese kann ich in dieser Arbeit auf Grund des Umfanges nicht bearbeiten. Vor allem Silber ist neben Gold eine sehr interessante Anlageform und sollte in keinem Portfolio fehlen.

2 Physisches Gold als Anlageform der modernen Zeit

“Ohne Gold-Standard ist es nicht möglich, Ersparnisse vor der Konfiszierung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Medium der Wertaufbewahrung. Wenn es ein solches gäbe, dann müsste die Regierung seinen Besitz verbieten, so wie es bei Gold auch geschah.“[2]
Alan Greenspan
(Vorsitzender der amerikanischen Zentralbank von 1987 bis 2006)

2.1 Eigenschaften von Gold

Den „König der Metalle“ - das Gold – nannten die alten Ägypter „Nub“ (Nubien), die Griechen „Chrysos“, die Römer „aurum“. Sein deutscher Name geht zurück auf die vorgermanische Wurzel „ghel“ gleichzusetzen mit gelb. Im Englischen wird es jetzt mit „gold“, im Französischen mit „or“ sowie im Italienischen und Spanischen mit „oro“ im Wortschatz geführt.[3]

Gold, lateinisch „aurum“, chemisches Symbol „Au“, ist ein weiches, goldgelbes Metall mit einer Dichte von 19,32 g/cm3, einer Zugfestigkeit von 131 N/mm2 und einem Schmelzpunkt von 1.064,43 °C. Im Periodensystem steht es in der ersten Nebengruppe mit der Ordnungszahl 79. Gold ist gegenüber die meisten Chemikalien sehr beständig, nur mit Chlor, Cyaniden, Quecksilber, Selensäure, einigen Huminsäuren und Königswasser (Gemisch aus Salz- und Salpetersäure) kann Gold aufgelöst werden. Gold gehört neben Silber und Kupfer zu den drei besten Leitern von Wärme und elektrischem Strom. Durch die geringe Härte (2,5 bis 3 der Mohs`schen Härteskala) ist eine Bearbeitung leicht möglich. Mit Hilfe von Legierungen (Beimischung anderer Metalle) können die Eigenschaften von Gold (die Farbe, die Härte, der Schmelzpunkt, die Dichte und die Zugfestigkeit) verändert werden.“[4]

Gold ist eines der dehnbarsten Metalle. Durch hämmern, kann man Gold zu einem Goldblatt von 1/10.000 mm Stärke verarbeiten. Weiters kann eine Unze Gold (31,103 Gramm) ohne zu reißen zu einem Faden von 56 Kilometer Länge gezogen werden.[5]

Gold hat im Gegensatz zu vielen anderen Sachwerten besondere Eigenschaften.

- „beliebig teilbar
- beliebig zusammenführbar
- gleichartig
- dauerhaft
- optisch schön
- transportierbar
- ein Luxusgegenstand
- nicht herstellbar
- nicht beliebig vermehrbar
- relativ selten
- besitzt einen inneren Wert
- pro Einheit hochwertig
- weltweit bekannt
- weltweit akzeptiert / anerkannt
- problemlos beleihbar[6]
- „hohe sakrale Bedeutung in nahezu allen Religionen
- im Vergleich zu anderen Edelmetallen geringste Volatilität
- hat sich außerordentlich bewährt für die praktische Kaufkraftssicherung
- im Anlagebereich zumeist mehrwertsteuerfrei
- gilt heute noch als Geld[7]

Vergleicht man Gold mit Weizen, so bemerkt man, dass Weizen nur in einer Hungersnot ein Luxusgut ist. Weizen kann leicht verderben und ist somit nicht beständig und werterhaltend wie Gold. Diamanten sind zwar auch dauerhaft, wertbeständig und schön, aber nicht beliebig teilbar und auch nicht gleichartig. Gold kann man beliebig teilen, einschmelzen und wieder zusammen führen. Weiters ist Gold begrenzt vorhanden und seit Jahrhunderten weltweit bekannt.[8]

2.2 Weltweite Goldmenge

Laut Schätzungen beträgt die weltweit geförderte Goldmenge knapp 163.000 Tonnen. Würde man all dieses Gold einschmelzen und daraus einen Würfel gießen, hätte dieser einer Kantenlänge von 20 Metern. Von diesen 163.000 Tonnen wurden mehr als die Hälfte zu Schmuck verarbeitet oder von der Industrie verwendet. Die restliche Menge wird von institutionellen Investoren, Zentralbanken und privaten Personen in Form von Münzen und Barren zu Anlagezwecken gehalten.[9]

2.3 Vorkommen von Gold

Gold ist im Verhältnis zu anderen edlen Metallen in relativ großen Mengen auf unserer Erde vorhanden, ob in der Erdkruste oder sogar im Meerwasser.

2.3.1 Gold in der Erdkruste

0,005 Gramm pro Tonne ist das durchschnittliche Vorkommen in der Erdkruste. Würden wir in der gesamten Erdkruste Gold abbauen, könnten wir Schätzungen zu folge bis zu 30 Milliarden Tonnen Gold fördern. Die Konzentration von Gold in der Erdkruste ist aber teilweise so gering, dass sich eine Förderung nie lohnen würde.[10]

Weltweit konnte Gold an bis zu 19.500 Fundorten der Erde nachgewiesen werden.[11] Gold kommt auf der Erde als Gold Erz (goldhaltiges Gestein) und als gediegenes Metall vor. Etwa 40% des durch Bergbau geförderten Goldes kommen aus Südafrika, den USA, Australien und Russland.[12] Goldbergwerke reichen bis in eine Tiefe von 4.000 Meter. Mit steigendem Goldpreis wird die Förderung in immer tiefere Schichten der Erde rentabel. Zurzeit führen Bergbauunternehmen in Südafrika Planungen an Schächten bis in eine Tiefe von 5.000 Meter durch.[13]

Durch den Einsatz von effizienteren Technologien in der Gewinnung und dem gestiegenen Goldpreis, lohnt sich für Bergbauunternehmen je nach Abbaumethode inzwischen sogar der Abbau von Gestein, das nur 0,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein enthält. Der mittlere Goldgehalt je Tonne Gold im Tagebau liegt bei etwa 1 bis 5 Gramm. Tiefe Minen oder schwer zugängliche Bergbaugebiete sind meist nur ab 30 Gramm Gold je Tonne Gestein wirtschaftlich rentabel. Gold ist überhaupt erst ab 30 Gramm je Tonne Gestein mit freiem Auge zu sehen.[14][15]

Für Kleinbergbau in Österreich müssten bei einem Goldpreis von derzeit 1.300,- Euro pro Feinunze (2012) mindestens 9 Gramm Gold je Tonne Gestein vorhanden sein um eine Gewinnung rentabel durchführen zu können.[16] Je höher der Goldpreis steigt, desto gewinnbringender kann gearbeitet werden bzw. desto weniger Gramm Gold pro Tonne kann im Gestein vorhanden sein. Mit steigenden Goldpreisen könnten sich unrentable Goldminen die seit Jahren geschlossen sind wieder wirtschaftlich rechnen.

2.3.2 Gold im Meerwasser

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts beschäftigten sich einige namhafte Wissenschaftler mit der Goldgewinnung aus dem Meerwasser. Der deutsche Chemiker und Nobelpreisträger Fritz Haber (1868-1934) war, wie viele Experten seiner Zeit, davon überzeugt, dass in jeder Tonne Meerwasser bis zu zehn Milligramm Gold schwimmen. Ein weiterer Nobelpreisträger namens Svante Arrhenius hatte 1903 einen Gehalt von sechs Milligramm Gold pro Tonne Meerwasser ermittelt. Auch William Ramsay ein englischer Chemie-Nobelpreisträger war zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Jedoch konnten bis heute keine Verfahren zur rentablen Goldgewinnung aus dem Meerwasser entwickelt werden. Mittlerweile wurde auch der tatsächliche Gehalt an Gold im Meerwasser weit nach unten revidiert.[17]

Das Meerwasser enthält 0.001 bis 0.01 mg Gold je Kubikmeter, so dass der Goldgehalt aller Weltmeere (1370 Millionen Kubikkilometer) zusammengenommen mehrere Millionen Tonnen beträgt; allein eine Isolierung aus dem Meerwasser ist aber mit den bisher zur Verfügung stehenden Methoden wegen der großen Verdünnung praktisch unrentabel.[18]

2.3.3 Weltweite Fördermenge

Im Jahr 2011 betrug die weltweite Goldförderung 2.700 Tonnen (2010 = 2.560 Tonnen). Das entspricht gegenüber 2010 einem Anstieg um 5,5 Prozent. Die bedeutendsten Goldfördernationen waren die Volksrepublik China (355 Tonnen), Australien (270 Tonnen), die USA (237 Tonnen), Russland (200 Tonnen) und Südafrika (190 Tonnen), deren Anteil an der Weltförderung 46,4 Prozent betrug.

Die förderfähigen Reserven wurden vom United States Geological Survey (USGS) im Jahr 2011 auf weltweit 51.000 Tonnen geschätzt. Davon entfielen 7.400 Tonnen auf Australien, 6.000 Tonnen auf Südafrika und 5.000 Tonnen auf Russland. Alle drei Staaten hatten zusammen einen Anteil von 36,1 Prozent an den Weltreserven. Bei gleich bleibender Förderung könnte noch für etwa 19 Jahre Gold gewonnen werden.[19]

2.4 Gold versus Geld

Im Standardwerk für Volkswirtschaftslehre wird Geld als allgemein anerkanntes Tausch- und Zahlungsmittel definiert.[20] Geld ist alles was die Funktionen als Tauschmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrungsmittel erfüllt.[21]

Ronald-Peter Stöferle von der Erste Group Research definiert die zentralen Anforderungen an Geld folgend:

- „Es muss leicht in standardisierte Einheiten teilbar sein
- Es muss fungibel sein
- Es muss leicht transportierbar sein
- Es muss haltbar und praktisch unzerstörbar sein
- Es muss eine lange Historie von universeller Akzeptanz aufweisen
- Es muss leicht erkennbar sein und bekannte Standards erfüllen, die leicht zu überprüfen sind
- Es muss einen hohen Wert im Vergleich zu Gewicht und Volumen haben
- Der Bestand muss im Verhältnis zum jährlichen Zuwachs groß sein (hohe stock-to-flow-Ratio)
- Es muss geringe Lagerkosten verursachen
- Es muss niedrige Transaktionskosten aufweisen
- Es darf keinen abnehmenden Grenznutzen aufweisen
- Es darf nicht beliebig vermehrbar sein“[22]

Es gibt zahlreiche Güter, die einige dieser Kriterien erfüllen. Jedoch nur Gold und Silber erfüllen alle Kriterien. Deshalb stellten sich die beiden Edelmetalle im Laufe der Jahrhunderte als marktgängigste Güter heraus. Deshalb setzten sie sich rund um den Globus und in unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und sozialen Schichten, als ultimatives Geld durch.[23]

In seinem Buch „Human action: A Treatise on Economics“ schrieb Ludwig von Mises folgendes über Geld:

Money is a medium of exchange. It is the most marketable good which people acquire because they want to offer it in later acts of interpersonal exchange. Money is the thing which serves as the generally accepted and commonly used medium of exchange. This is its only function. All other functions which people ascribe to money are merely particular aspects of its primary and sole function, that of a medium of exchange[24]

2.4.1 „Stock-to-Flow“-Rate von Gold

Eine sehr wichtige Eigenschaft von Gold ist die hohe Stock-to-flow Rate. Diese Rate gibt das Verhältnis zwischen der weltweit jährlichen Goldproduktion (flow) zur vorhandenen weltweiten Goldmenge (stock) an. Die folgende Abbildung zeigt wie viele Jahre Gold gefördert werden müsste um auf die jetzige weltweite Menge an Gold zu kommen. Mit einem Wert von 65 ist Gold im Verhältnis zu anderen Rohstoffen Spitzenreiter. Gold ist deshalb so wertvoll, weil die jährliche Produktion im Verhältnis zur im Umlauf befindlichen Menge an Gold so gering ist.[25]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Stock to Flow Ratio von Gold im Vergleich zu anderen Rohstoffen[26]

2.4.2 Gold und der Goldstandard

Mit dem Goldstandard ist ein Währungssystem gemeint, welches zu einem bestimmten Prozentsatz mit Gold gedeckt ist. Damit wird gesichert, dass im Verhältnis zur Geldmenge im prozentuellen Verhältnis Gold hinterlegt war.

1815 wurde in England ein Goldstandard eingeführt, im Laufe der nächsten Dekaden folgten 50 weitere Nationen. Die Phase zwischen 1880 und 1914 wird oft als sprichwörtliche „Goldene Ära“ bezeichnet. Die Zeit des klassischen Goldstandards war geprägt von stetem Wirtschaftswachstum, freiem Kapitalfluss über die Landesgrenzen hinweg, weitgehendem Weltfrieden, politischer und wirtschaftlicher Demokratie, sowie kultureller bzw. gesellschaftlicher Fortschrittlichkeit. Der Lebensstandard der Arbeiterklasse stieg dramatisch an, Sklaverei und Leibeigenschaft wurden beendet. Gold und Freiheit sind unzertrennbar miteinander verbunden. 1914 verließ die Welt schließlich den Goldstandard, die europäischen Regierungen konnten es sich nicht leisten, einen Weltkrieg unter den Beschränkungen des Goldstandards zu führen. Ein Goldstandard dient auch als Regulativ für den Staatshaushalt, er erzwingt de facto

ausgeglichene Budgets. Dies dürfte auch der Grund sein, wieso er seitens der Politik so verhasst ist. Zudem ist ein Goldstandard von den unterschiedlichen wirtschaftspolitischen Ansichten der Regierungen unabhängig. Dass Gold Freiheit bedeutet, unterstreicht auch die Tatsache, dass sowohl Lenin, als auch Mussolini und Hitler zu Beginn ihrer Diktaturen den privaten Goldbesitz verboten.“[27]

Nach dem zweiten Weltkrieg gab es noch einen Versuch einen Goldstandard einzuführen. Unter der Führung der USA wurde das sogenannte "Bretton-Woods-System" eingeführt. Es entstand ein Gold-Devisen-Standard. Ein grundsätzlich fester, aber in Ausnahmesituationen anpassbarer Wechselkurse mit einer Deckung durch Gold- und Devisenreserven der Zentralbanken. Als Reservewährungen galten nur der US-Dollar und das englische Pfund. Bis 1971 der damalige US-Präsident Richard Nixon die Eintauschbarkeit von Dollars in Gold stoppte. Die endgültige Demonetisierung des Goldes hatte begonnen.[28]

2.4.3 Zinseszins und Geldmenge

Unser jetziges Geldsystem ist so aufgebaut, dass es nur in Verbindung mit einem Zinssystem funktioniert. Geldbesitzer die Geld übrig haben, verleihen dieses und erhalten dafür Zinsen. Der Zins sorgt dafür, dass das Geld wieder in den Umlauf kommt. Dieser Zins muss aber in der laufenden Produktion erwirtschaftet werden, d.h. der Zins setzt die Wirtschaft unter einen permanenten Wachstumsdruck. Das wirkliche Problem ist aber der im Laufe der Zeit exponentielle Anstieg des Zinses durch den Zinseszins. Die Wirtschaft kommt mit der realen Produktion über Jahrzehnte, einem exponentiellen Wachstum der Geldmenge nicht nach. Die Geldmenge und Schulden steigen, ökonomische Krisen sind die Folge. Bis das Geldsystem nach einem Totalzusammenbruch wieder von vorne beginnt.[29][30] Sogenannte Währungsreformen sind in unserer Geschichte kein unbekanntes Ereignis. Prof. Ramb rechnet im Jahr 2017 mit einer 50% Wahrscheinlichkeit und 2030 sogar mit einer 98% Wahrscheinlichkeit, dass der Staat über diese Form eine Entschuldung durchführt, oder durchführen muss.[31]

Statt dem Zins müsste ein anderer Anreiz geschaffen werden, der das Geld im Umlauf hält. Der Finanztheoretiker Johann Silvio Gesell (1862-1930)[32] hatte schon vor fast 100 Jahren so ein Modell entwickelt. Seine Theorien fanden aber bis heute noch keine Beachtung.[33][34]

The greatest shortcoming of the human race is our inability to understand the exponential function” Albert Bartlett, Physiker[35]

Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an economist.“ Kenneth E. Boulding, Ökonom[36]

2.4.4 Schatten Gold Preis und Geldmenge

Von der Firma QB Asset Management wird der sogenannte Schatten Gold Preis (Shadow Gold Price) berechnet. Dieser theoretische Preis gibt an, wie viel USD eine Unze Gold kosten würde, wenn die komplette Basis-Geldmenge mit Gold gedeckt wäre. Wenn man nach dem Federal Reserve Act aus 1914 von einer Golddeckung von 40% ausgeht, ist dieser Schatten Gold Preis kein Gedankenspiel, da noch vor Jahrzehnten unsere Währungen mit Gold gedeckt waren. Aufgrund der Geldmengenerhöhung lag der Schatten Gold Preis schon 2011 bei USD 10.000,- je Unze.[37]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schatten Gold Preis[38]

Würde man nur den kompletten US Schuldenstand (2011) mit 40% Gold decken, würde die Unze USD 22.800,- kosten.[39] Aufgrund der immer höheren Staatsschulen und der damit ansteigenden Geldmenge ist Gold extrem unterbewertet und hat noch viel Potential nach oben.

Die nachfolgende Abbildung zeigt die Entwicklung des US Schuldenlimits. Im Jahre 1971 wurde die Golddeckung aufgegeben und seither steigt die Verschuldung exponentiell an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Entwicklung des US Schuldenlimits[40]

2.4.5 Gold im Verhältnis zu Aktien und Erdöl

Die folgende Abbildung zeigt den Dow Jones Index im Verhältnis zu Gold. Seit dem Jahre 1900 gab es drei Phasen in den eine Unze Gold ca. gleich viel wert war als der Dow Jones Index. Folgt man dem Chart steuert Gold wieder in diese Richtung.

Stöferle von der Erste Group Research beschreibt dies so: „Mit einem Wert von 7,8x liegt das Verhältnis derzeit über dem langfristigen Median von 5,8x. Das bedeutet, dass Gold in Relation zum Dow Jones aktuell nach wie vor relativ günstig bewertet ist, wobei es sich aber auch nicht mehr die Bezeichnung „dirt cheap“ verdient. Bullenmärkte enden jedoch in der Euphorie und im Exzess, insofern gehen wir davon aus, dass noch deutlich niedrigere Werte erreicht werden. Im Jahre 1932 lag das Verhältnis bei 2x, am Ende des letzten Bullenmarktes 1980 lag das Verhältnis bei 1,3x. Wir gehen davon aus, dass im Zuge des säkularen Bullenmarktes wieder Werte von mindestens 2x erreicht werden könnten. Bei einem konstanten Dow müsste Gold also auf USD 6.200 steigen.[41]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Dow Jones in Unzen Gold[42]

Die folgende Abbildung zeigt Öl im Verhältnis zu Gold und Öl im Verhältnis zum USD. Der Chart zeigt eindrucksvoll wie sich nach dem Jahre 1971 als die Golddeckung aufgegeben wurde die Inflation (Geldmenge) erhöht hat.

Auf der Seite RealTerm.de wird es folgend beschrieben: „Der in US-Dollar steigende Ölpreis ist eine Folge der unverantwortlichen Geldmengenausweitung der amerikanischen Zentralbank, ist also eine Folge der Inflation und gerade nicht deren Ursache. Misst man den Ölpreis in einer harten Währung, die sich nicht beliebig vermehren lässt, in realen Werten also, wie z.B. Gold, dann zeigt sich dem verblüffenden Betrachter, dass der Ölpreis im Vergleich praktisch nicht angestiegen ist. Zusammengefasst ist also nicht der Ölpreis gestiegen, sondern der Wert des Dollars gefallen, ein entscheidender Unterschied.[43]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Öl in USD und Öl in Gold[44]

2.4.6 Gold vs. Inflation und Deflation

Ob wir zukünftig eher eine Inflation oder eine Deflation bekommen werden, oder ob sich beide Zustände in kurzen Zeitabständen abwechseln werden, darüber sind sich auch die Experten noch nicht einig.

Sachwerte sind die bevorzugte Anlageklasse für inflationäre Zeiten. Gold ist die Sachwertanlage schlechthin (liquide, teilbar, unzerstörbar, werthaltig, transportierbar, usw.). In deflationären Zeiten ist die bevorzugte Anlageklasse Cash. Für Gold gibt es einen weltweiten Markt und auch kein Ausfallsrisiko, damit ist Gold auch Cash erster Güte. Daher ist Gold die optimale Assetklasse in Deflation und in Inflation. Liquidität in der Deflation und Substanz in der Inflation. Nur Gold erfüllt beide Kriterien.[45]

2.4.7 Gold zahlt keine Zinsen

Das Gold keine Zinsen zahlt wird von einigen Investoren als Argument verwendet um diese Assetklasse zu meiden. Mit Gold kann man zwar nicht an Zinsen verdienen, jedoch wird das durch den Wert- und Kaufkrafterhalt bzw. die Preissteigerung deutlich überkompensiert. Seit Gründung der Federal Reserve (1913) verlor der Dollar mehr als 95% seiner Kaufkraft, Gold ist im gleichen Zeitraum um den Faktor 50 gestiegen. Seit Ende des Bretton-Woods-Systems (Golddeckung) im Jahre 1971 ging es mit dem Dollar rapide bergab, die US-Währung verlor in den letzten 30 Jahren 80% an Kaufkraft. Um heute den gleichen Warenkorb zu erhalten, den man 1980 um 1 Unze Gold bekommen hätte, müsste man heute ca. 2.000 USD bezahlen. Gold zahlt zwar keine Zinsen, jedoch wird mit dem gelben Edelmetall die Kaufkraft erhalten.[46]

Prof. Bocker schreibt zum Thema Gold zahlt keine Zinsen: „Gold gleicht diese Verluste durch seine Werterhaltung und Wertsteigerung viele Male aus. Die Zinslosigkeit ist ja gerade eine der besonderen Eigenschaften des Goldes, denn sonst wäre diese Anlageklasse längst auf den Einkommenssteuererklärungen aufgetaucht und Goldeigner müssten entweder lügen oder die Anonymität aufgeben und zahlen. Gold generiert kein direktes Einkommen, welches steuerlich zu erfassen wäre. Die besondere Stärke besteht in der Erhaltung des Kapitals.[47]

[...]


[1] Wolfgang Piersig: Historische Betrachtungen zum "König der Metalle" - dem Gold. Beitrag zur Technikgeschichte (14), Wissenschaftliche Studie, München: GRIN Verlag 2010, S. 2

[2] Roland Leuschel/Claus Vogt: Das Greenspan-Dossier. Alan und seine Jünger: Die Bilanz einer Ära ; Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet oder: Inflation um jeden Preis, München: FinanzBuch-Verl 2006, S. 393

[3] Wolfgang Piersig: Die sieben Metalle der Antike: Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Blei, Eisen, Quecksilber. Beiträge zur Technikgeschichte (5), München: GRIN Verlag 2010, S. 5

[4] Vgl. Frank Hoffmann: Basiswissen - Gold - GoldSeiten.de 2012, http://goldseiten.de/wissen/info-gold.php vom 27.10.2012

[5] ebd.

[6] Frank Hoffmann: Der Goldstandard - GoldSeiten.de 2012, http://goldseiten.de/wissen/goldstandard/index.php vom 26.10.2012

[7] David Reymann: Edelmetallhandbuch. Ihre praktische Vermögensanlage in Goldbarren, Silbermünzen und Platinmetallen, München: FinanzBuch-Verl. 2011, S. 28

[8] Vgl. Frank Hoffmann: Der Goldstandard - GoldSeiten.de 2012, http://goldseiten.de/wissen/goldstandard/index.php vom 26.10.2012

[9] Jens Kleine/Matthias Krautbauer: „Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland“. Finanzstudie: Analyse des Goldbesitzes und des Anlageverhaltens von Privatpersonen in Deutschland. Steinbeis Research Center for Financial Services, STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN, München 2010, http://www.steinbeis-research.de/pdf/20101102_Goldstudie_RFS-Steinbeis_Kurzfassung.pdf vom 28.10.2012

[10] Vgl. Frank Hoffmann: Der Goldstandard - GoldSeiten.de 2012, http://goldseiten.de/wissen/goldstandard/index.php vom 26.10.2012

[11] Vgl. mindat.org: Gold mineral information and data. 2012, http://www.mindat.org/show.php?id=1720&ld=1#themap vom 30.10.2012

[12] Vgl. Wikipedia (Hg.): Gold - Vorkommen 2012, http://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=109892735 vom 30.10.2012

[13] Vgl. Frank Hoffmann: Goldsuche extrem: Südafrikaner wollen 5.000 Meter runter | Goldreporter 2012, http://www.goldreporter.de/goldsuche-extrem-sudafrikaner-wollen-auf-5-000-meter-runter/gold/6101/ vom 30.10.2012

[14] Vgl. Wayne Copeland: Gold | Wirtschaftsfacts 2012, http://www.wirtschaftsfacts.de/edelmetalle/gold/ vom 30.10.2012

[15] Vgl. Klaus Joseph: Goldvorkommen, Goldmineninfos.de 2011, http://www.goldmineninfos.de/vorkommen.html vom 30.10.2012

[16] Vgl. Felix Hruschka: Grundsätzliche wirtschaftliche Überlegungen zu Kleinbergbau in Österreich.doc von Dipl.-Ing. Dr.mont. Felix Hruschka, tbb.hru - Technisches Büro für Bergwesen, Leoben 2012

[17] Vgl. Peter Huber: Leere Staatskassen? Gold aus Meerwasser! « DiePresse.com 2012, http://diepresse.com/home/wirtschaft/hobbyoekonom/1268393/Leere-Staatskassen-Gold-aus-Meerwasser vom 30.10.2012

[18] Vgl. Egon Wiberg/Nils Wiberg: Lehrbuch der anorganischen Chemie, Berlin: Walter de Gruyter 1995, S. 1352

[19] Wikipedia (Hg.): Gold/Tabellen und Grafiken 2012, http://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=108188181 vom 30.10.2012

[20] Vgl. Paul A. Samuelson/William D. Nordhaus: Volkswirtschaftslehre. Das internationale Standardwerk der Makro- und Mikroökonomie, München: mi 2010, S. 684

[21] ebd., S. 688

[22] Ronald-Peter Stoeferle: Goldreport 2012 – In GOLD we TRUST. Erste Group Research 2012, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 31

[23] Ronald-Peter Stoeferle: Goldreport 2012 – In GOLD we TRUST. Erste Group Research 2012, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 31

[24] Ludwig von Mises: Human action. A treatise on economics, Auburn, Alabama: Ludwig Von Mises Institute 1998, S. 398

[25] Vgl. Ronald-Peter Stoeferle: Spezial Report Gold - "In GOLD we TRUST", International Equity Gold, 2011. Erste Group Research 2011, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 24–25

[26] Ronald-Peter Stoeferle: Spezial Report Gold - "In GOLD we TRUST", International Equity Gold, 2011. Erste Group Research 2011, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 25

[27] Ronald-Peter Stoeferle: Spezial Report Gold, International Equities Gold, 2010. Erste Group Research 2010, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 28–29

[28] Vgl. Frank Hoffmann: Der Goldstandard - Nach dem 2. WK - GoldSeiten.de 2012, http://www.goldseiten.de/wissen/goldstandard/geschichte/nachWK2.php vom 03.11.2012

[29] Vgl. Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn. Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie ein AufklArungsbuch, Lütjenburg: Verl. für Sozialökonomie 2004, S. 39–42

[30] Vgl. Bernd Senf: Der Nebel um das Geld. Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen ein Aufklärungsbuch, Kiel: Verl. für Sozialökonomie 2009, S. 42–120

[31] Vgl. Bernd-Thomas Ramb: Der Zusammenbruch unserer Währung. Warum die Staatsverschuldung dazu führt und wie man sich darauf vorbereitet, Hamburg: WPR Wirtschafts- und Verbands-PR 2011, S. 111–119

[32] Vgl. Vera Linß: Die wichtigsten Wirtschaftsdenker, Wiesbaden: Marix-Verl. 2007, S. 135

[33] Vgl. Bernd Senf: Der Nebel um das Geld. Zinsproblematik, Währungssysteme, Wirtschaftskrisen ein Aufklärungsbuch, Kiel: Verl. für Sozialökonomie 2009, S. 34

[34] Vgl. Bernd Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie. Wirtschaftstheorien in der Krise ; ein Aufklarungsbuch, Kiel: Verl. für Sozialökonomie 2007, S. 151–197

[35] Albert A. Bartlett/Robert G. Fuller: The essential exponential! For the future of our planet, Lincoln, NE: University of Nebraska 2004

[36] Wikipedia (Hg.): Kenneth Ewart Boulding 2012, http://de.wikipedia.org/wiki/Kenneth_E._Boulding vom 03.11.2012

[37] Vgl. Ronald-Peter Stoeferle: Spezial Report Gold - "In GOLD we TRUST", International Equity Gold, 2011. Erste Group Research 2011, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 30–31

[38] ebd., S. 30

[39] ebd., S. 32

[40] Cordula Sauerland [ Markt-Daten.de ]: Markt-Daten.de: Themen - US Staatsverschuldung - Schuldenlimit 2012, http://www.markt-daten.de/research/themen/schuldenlimit.htm vom 03.11.2012

[41] Ronald-Peter Stoeferle: Goldreport 2012 – In GOLD we TRUST. Erste Group Research 2012, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 112

[42] Ellen R. König: Dow in Gold - Realterm.de - Wahre Werte 2010, http://www.realterm.de/DOWinGold.php vom 03.11.2012

[43] Ellen R. König: Öl in USD und Gold - Realterm - Wahre Werte 2010, http://www.realterm.de/oil_lin.php vom 03.11.2012

[44] König, Ellen R.: Öl in USD und Gold - Realterm - Wahre Werte 2010, http://www.realterm.de/oil_lin.php vom 03.11.2012.

[45] Vgl. Stoeferle, Ronald-Peter: Spezial Report Gold, International Equities Gold, 2010. Erste Group Research 2010, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 12

[46] Vgl. Ronald-Peter Stoeferle: Spezial Report Gold, International Research - In Gold we trust, 2009. Erste Group Research 2009, https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Commodities/index.phtml, S. 8

[47] Hans J. Bocker: Freiheit durch Gold. Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige, Bern: Müller 2009, S. 23

Ende der Leseprobe aus 90 Seiten

Details

Titel
"FREIHEIT durch GOLD"
Untertitel
Physisches Gold als Anlageform der modernen Zeit
Hochschule
World Wide Education  (Joseph Schumpeter Institut Wels)
Autor
Jahr
2012
Seiten
90
Katalognummer
V205930
ISBN (eBook)
9783656328650
ISBN (Buch)
9783656329015
Dateigröße
2126 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gold, Silber, Goldstandard, Goldpreis, Goldhandel, Goldfixing, Goldmenge, Angebot, Nachfrage, Vorkommen von Gold, Schatten Gold Preis, Inflation, Deflation, Goldblase, „Stock-to-Flow“-Rate von Gold, Korrelation, Gewichtseinheiten, Good Delivery, Echtheitsprüfung von Gold, Steuerliche Behandlung, Münzen, Barren, Goldpreismanipulation, Gold zahlt keine Zinsen, Zinseszins und Geldmenge, Weltweite Fördermenge, Gold im Meerwasser, Gold in der Erdkruste, Eigenschaften von Gold
Arbeit zitieren
Michael Karl Gasser (Autor), 2012, "FREIHEIT durch GOLD", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205930

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