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Social Media im Rahmen der Corporate Communications

Ansatzpunkte und Beispiele

Titre: Social Media im Rahmen der Corporate Communications

Dossier / Travail , 2011 , 27 Pages , Note: 2

Autor:in: Elisabeth Bartenstein (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Aufgrund der zunehmenden Relevanz werde ich mich in der vorliegenden Arbeit näher mit dem Einsatz der Sozialen Medien für die Corporate Communications auseinandersetzen. Dabei versuche ich zunächst wichtige Begriffe zu klären und die verschiedenen Nutzertypen der Sozialen Medien zu erläutern, bevor ich im Hauptteil auf die Entwicklung einer Social Media Strategie sowie den Einsatz verschiedener Social Media Plattformen eingehen werde. Anhand des Unternehmens Starbucks, welches bereits erfolgreich in den Sozialen Medien aktiv ist, möchte ich den Einsatz dieser Medien näher erläutern. Zuletzt gebe ich einen Überblick über potenzielle Risiken im Umgang mit den Plattformen, bevor ich abschließend wichtige Aspekte in einem Fazit zusammenfasse.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen und Grundlagen

2.1. Definition und Einordnung von „Social Media“

2.2. Definition und Zielsetzung der Corporate Communications

2.3. Motivation und Typen von Social Media-Nutzern

3. Einsatz von Social Media im Rahmen der Corporate Communications

3.1. Social-Media-Strategie festlegen

3.2. Einsatz verschiedener Social Media Plattformen

3.2.1. Websites

3.2.2. Weblogs

3.2.3. Microblogs

3.2.4. Social Networks/Communities

3.2.5. Social Sharing – Videos, Fotos, Audio, Präsentationen, Links

3.2.6. Wikis

3.2.7. Foren

3.3. Beispiel: Social-Media-Aktivitäten von Starbucks

3.4. Risiken im Umgang mit Social Media

4. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen Soziale Medien strategisch in ihre Corporate Communications integrieren können, um mit Stakeholdern in einen authentischen Dialog zu treten und die Unternehmensreputation zu fördern. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse verschiedener Plattformen und der Ableitung von Handlungsempfehlungen.

  • Grundlagen und Definitionen von Social Media und Corporate Communications
  • Kategorisierung von Nutzertypen in Sozialen Medien
  • Strategischer Einsatz verschiedener Plattformen (Websites, Blogs, Netzwerke etc.)
  • Fallbeispiel: Erfolgreiche Social-Media-Aktivitäten der Firma Starbucks
  • Umgang mit Risiken und Reputationsmanagement im Web 2.0

Auszug aus dem Buch

3.2.3. Microblogs

Microblogging ist eine Art des Bloggens, bei der die Nachricht auf eine bestimmte Zeichenlänge begrenzt ist. Bekannte Anbieter sind bspw. Twitter, Bleeper, Yammer oder Identi. Der größte und bekannteste Microblog ist Twitter, weshalb dieser nun beispielhaft vorgestellt werden soll. Der Service wurde im Juli 2006 gegründet und zunächst intern genutzt (vgl. Kreutzer/Hinz 2010, S. 15). Heute zählt er über 200 Mio. aktive Teilnehmer weltweit (vgl. Twitter 2011). Das schnelle Wachstum von Twitter geht aus folgender Grafik hervor, welche die monatlichen Besucherzahlen in Deutschland und weltweit zeigt (s Abb. 5) (vgl. Kreutzer/Hinz 2010, S. 15).

Twitter ist eine Art Nachrichtendienst, bei dem sich die Teilnehmer untereinander kurze Textnachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen zukommen lassen. Bestimmte Text-, Video oder Audio-Dateien können angehängt werden. Die Community, die sich bei Twitter versammelt und austauscht ist die sog. Twitosphere. Die Person, die die sog. Posts oder Tweets versendet, heißt Twitterer. (vgl. Safko/Brake 2009, S.263, 271). Teilnehmer sind untereinander nicht befreundet, sondern man folgt – als sog. Follower – anderen Mitgliedern und erhält damit ihre Nachrichten, Meinungen und Informationen. Auf ihre Tweets kann man mit sog. Replies antworten. Sie erscheinen dann beim Nutzer der ursprünglichen Nachricht auf dem Profil. Hier werden die Tweets in umgekehrt chronologischer Reihenfolge neben einem Profilbild und kurzer Information zum Nutzer gezeigt (vgl. Kreutzer/Hinz 2010, S. 15).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert den Wandel der Kommunikationsbedingungen durch das Web 2.0 und definiert das Ziel, den Einsatz Sozialer Medien im Rahmen der Corporate Communications zu untersuchen.

2. Definitionen und Grundlagen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Social Media und Corporate Communications definiert sowie Nutzertypen anhand ihres Involvements klassifiziert.

3. Einsatz von Social Media im Rahmen der Corporate Communications: Dieser Hauptteil analysiert die strategische Planung und den Einsatz spezifischer Plattformen wie Blogs, Microblogs und Netzwerke, illustriert durch das Beispiel Starbucks und diskutiert auftretende Risiken.

4. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit fasst die Chancen und Risiken zusammen und betont, dass eine langfristige Strategie und authentischer Dialog entscheidend für ein positives Unternehmensbild sind.

Schlüsselwörter

Social Media, Corporate Communications, Web 2.0, Unternehmenskommunikation, Social Media Strategie, Starbucks, Social Networks, Microblogging, Blog, Stakeholder, Reputation, Online-PR, Dialogmarketing, User Generated Content, Krisenkommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert den Einsatz von Sozialen Medien als Instrument der Unternehmenskommunikation im Zeitalter des Web 2.0.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den zentralen Themen gehören die theoretischen Grundlagen des Web 2.0, die strategische Planung von Social-Media-Engagement, die Vorstellung verschiedener Plattformtypen und das Management von Risiken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen Soziale Medien erfolgreich nutzen können, um mit ihren Zielgruppen zu interagieren und die eigene Reputation zu steuern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der deskriptiven Fallstudie des Unternehmens Starbucks, um die theoretischen Erkenntnisse in der Praxis zu illustrieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich detailliert mit dem Monitoring und der Strategieentwicklung sowie der spezifischen Anwendung von Websites, Blogs, Microblogs, Social Networks, Social Sharing und Wikis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Corporate Communications, Social Media Strategie, Stakeholder-Dialog und Online-Reputation beschreiben.

Wie wird das Beispiel Starbucks im Kontext der Arbeit genutzt?

Starbucks dient als konkretes Praxisbeispiel, um den erfolgreichen Einsatz verschiedener Plattformen wie Foren, Blogs und Social Networks in einer koordinierten Kommunikationsstrategie aufzuzeigen.

Welche Rolle spielt die Krisenkommunikation laut dem Autor?

Der Autor betont, dass eine offene und schnelle Kommunikation auch in Krisenzeiten essenziell ist, um Vertrauen zu wahren und negative Auswirkungen durch Kritiker oder Reputationsschäden zu minimieren.

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Résumé des informations

Titre
Social Media im Rahmen der Corporate Communications
Sous-titre
Ansatzpunkte und Beispiele
Université
University of Kassel  (Betriebswirtschaftslehre)
Cours
Corporate Communications
Note
2
Auteur
Elisabeth Bartenstein (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
27
N° de catalogue
V206306
ISBN (ebook)
9783656335542
ISBN (Livre)
9783656336860
Langue
allemand
mots-clé
social media rahmen corporate communications ansatzpunkte beispiele
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Elisabeth Bartenstein (Auteur), 2011, Social Media im Rahmen der Corporate Communications, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206306
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Extrait de  27  pages
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