Die Schuldfrage in Hartmanns von Aue ‚Gregorius‘


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

1. Einleitung

Die legendenhafte Erzählung von Hartmann von Aue, Gregorius,[1] beinhaltet zwei Inzestfälle und zwei entsprechende Bußleistungen. Diese für die Erzählung sehr zentralen Handlungselemente haben viele Forscher zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Schuld und Buße“ in Gregorius veranlasst.[2] Grundlegende Probleme bei dieser „Schuldfrage“ sind, erstens dass Hartmanns Text keineswegs eindeutig ist, zweitens dass es den meisten heutigen Lesern schwer fällt, eine Schuld bei Gregorius überhaupt zu identifizieren, und drittens dass die Lesart und das Verständnis der Erzählung davon stark beeinflusst sind, ob man den Text als Legende oder als episches Werk liest.

Da die Gattungszuordnung des Gregorius die Lesart und Interpretation des Werkes stark beeinflusst, werden vor der Präsentation der verschiedenen Schuldfragepositionen einige Implikationen der verschiedenen relevanten Leserrollen und Gattungszuordnungen kurz dargestellt (Kapitel 2).

Eine wichtige, aber auch umstrittene, Forschungsposition in der Schuldfrage[3] ist diejenige, die Gregorius als Legende liest, und die eine persönliche Schuld bei Gregorius identifizieren will. Diese Position tendiert dazu, vorzugsweise theologische Argumente vorzuführen, das Werk als theologische Programmschrift zu lesen und den literarischen Text selbst als zweitrangig zu behandeln. Des Überblicks halber werden nur die Grundannahmen dieser Position angegeben und diskutiert (Kapitel 3).

Andere Forschungspositionen finden, dass Gregorius keine persönliche Schuld hat, und sie tendieren dazu, das Werk literarisch zu lesen, weswegen ihre Gattungsauffassungen eher in Richtung Roman als in Richtung Legende gehen. Zu diesen Positionen gehören Forscher, die literaturwissenschaftlich oder sozialgeschichtlich orientiert sind.[4] Unter diesen episch orientierten Forschern werden einige zentrale Positionen dargelegt (Kapitel 4).

Ziel des Aufsatzes ist, einen Überblick über wesentliche Problemstellungen innerhalb der Schulddiskussionen zu geben. Eine „endgültige“ Lösung einer Diskussion, die die Forscher über 100 Jahre intensiv beschäftigt hat, ist nicht angestrebt. Trotzdem ist es die Hoffnung, dem Leser dieser Arbeit die Botschaft vermitteln zu können, dass die Gattungszuordnung für die Interpretation des Werkes von zentraler Bedeutung ist, und dass man mit Vorteil Gregorius als episches Werk lesen kann.

2. Leserrollen und Gattungsüberlegungen

Die Lesart eines Textes ist eng mit dem Leser und der Leserrolle verbunden. Um diese Problemstellung näher zu analysieren, werden im Folgenden drei Lesertypen unterschieden: der intendierte Leser, der implizite Leser und der reale Leser.

Der intendierte Leser ist der Leser, den sich der Autor beim Schreiben vorstellt. Dieser Leser ist eigentlich nur für den Autor interessant, und vor allem während des Schreibprozesses.

Der implizite Leser ist kein wirklicher Leser, sondern eine Struktur und eine Rolle: die ganze Struktur des Textes bietet, unter anderem durch die in den Text eingeschriebenen Leer- und Unbestimmtheitsstellen, dem Leser eine oder mehrere Rezeptionsmöglichkeiten an. Die Textstruktur definiert so zu sagen eine Leserrolle, ohne aber diesen Leser physisch zu realisieren. Struktur und Rolle sind also eng verbunden, und gemeinsam entsprechen sie einem „impliziten Leser“, der als historisch und kulturell invariant aufzufassen ist: der implizite Leser in Gregorius ist heute im Prinzip derselbe wie zu Hartmanns Zeit.

Der reale Leser ist die konkrete, historisch, kulturell und individuell definierte Person, die den Text liest. Jede Person hat ihre Lesart, ihre Weise die Struktur des Textes zu realisieren. Die heutige Lesart ist natürlich anders als die mittelalterliche.

Obwohl die Struktur des Textes dem realen Leser eine Lesart vorschreibt, kann eine dem Leser mitgeteilte Gattungszuordnung das Lesen in eine andere Richtung lenken. Wenn der Leser von vornherein die Information bekommt, er werde eine Autobiographie, eine Legende, eine fantastische Erzählung oder aber einen Roman lesen, dann wird diese Information sein Lesen kräftig beeinflussen. Diese Gattungsinformation braucht nicht vom Autor zu stammen, sie kann z.B. auch von einem literaturwissenschaftlichen Interpreten stammen und dadurch völlig anders sein, als es der Autor vorgestellt hatte. Die Lesart des realen Lesers kann also durch außertextliche Informationen von der grundlegenden Textstruktur abgelenkt werden.

Versucht man eine „typische“ Lesart eines mittelalterlichen Lesers des Gregorius zu rekonstruieren, entstehen mehrere grundlegende Probleme, u.a., dass uns das damalige Publikum unbekannt ist, und dass das Gattungsbewusstsein im Mittelalter anders war als heute. In Bezug auf das Publikum sind viele Forscher der Meinung, dass Hartmanns Publikum überwiegend „bei den großen Höfen, bei Fürsten und bedeutenden Grafen“ zu finden war,[5] und dass man sie „nicht als Mitglieder einer geistlichen Gemeinschaft“ vorstellen soll.[6] In diesem Abschnitt wird auf diese Diskussion nicht näher eingegangen, und der Rest des Abschnittes ist die für die Interpretation wichtigen Gattungsdiskussion gewidmet. Hier konzentrieren sich die Gattungsüberlegungen der Forschung darum, ob man Gregorius als Roman oder Legende[7] charakterisieren soll.[8]

In Bezug auf die Gattungsauffassung zur Hartmanns Zeit stellt die Überlieferungssituation ein erstes Problem dar. Die Handschriften müssen als Spiegel ihrer Zeit aufgefasst werden, und wenn der Gregorius -Text in einer Handschrift zusammen mit Texten aus einer bestimmten Gattung aufgenommen ist, zeigt es vor allem, wie Gregorius zur Zeit der Handschriftproduktion rezipiert wurde, und weniger wie der Text zur Hartmanns Zeit rezipiert wurde. Zum Beispiel sind die einzigen drei Handschriften, die den Prolog beinhalten (Hss. G, J und K), in Nachbarschaft religiöser Werke überliefert worden (Marienklage, Bußpsalm und Marienpreis), und zwei dieser Handschriften (Hss. G und J) haben als die einzigen überlieferten Handschriften die Wörter ‚ leben‘ ([Leben]) und ‚ sant‘ ([Sankt]) im Titel, womit die Erzählung in den zwei Fällen als eine Heiligen-Vita, d.h. als eine Legende, charakterisiert wird.[9] Auf der anderen Seite sind die Handschriften A und E, die genau wie Hs. B keinen Prolog beinhalten, mit vorwiegend höfischen Begleittexten überliefert.[10] Die Überlieferungssituation deutet also mehrere Lesarten (Gattungsauffassungen) des Gregorius im Spätmittelalter an, und man kann nicht ausschließen, dass der Prolog im Spätmittelalter mit einer legendenhaften Lesart verbunden war. Die Rezeption zur Hartmanns Zeit kann aber ganz anders gewesen sein.[11]

Um eine ‚richtige‘ Legende zu sein, muss u. a. der Text die ‚Vita‘ eines Heiligen darstellen. Grundlegend ist das aber mit Gregorius nicht der Fall, weil es einen dem Gregorius entsprechenden heiliggesprochenen Papst Gregor nie gegeben hat.[12] Ein Vergleich zwischen Gregorius und dessen altfranzösischen Vorlage, La vie du pape saint Grégoire, zeigt, dass man zu Hartmanns Zeit darüber bewusst war. Im Gegensatz zum anonymen Autor der Vie, der am Schluss „seinen ‚unechten‘ Heiligen unter die heiligen Päpste mit Namen Gregor zu schmuggeln [versucht]“[13], verwendet Hartmann nie die Bezeichnung ‚ sant‘ um Gregorius zu beschreiben, und auch Arnold von Lübeck, der Hartmanns Text ins Lateinische übersetzte/bearbeitete, unterließ, Gregorius als heilig zu bezeichnen.[14] Zur Hartmanns Zeit war man sich also viel bewusster als zur Entstehungszeit der Vie, dass es sich um eine verfälschte Vita handelte.

Diese Gattungsüberlegungen demonstrieren, dass sich Gregorius als reine Legende nicht rubrizieren lässt. Auf der anderen Seite ist der Text erzähltechnisch so einlinig auf das Papstwerden fokussiert, dass man ihn als reinen Roman im heutigen Sinne auch kaum bezeichnen kann.

Möglich wäre aber, dass man Gregorius als ‚Roman‘ im mittelalterlichen Sinne auffassen könnte. Zu diesem Punkt sagt King, dass man nicht zu scharf Hartmanns epische Werke in ‚weltliche‘ und ‚religiöse‘ rubrizieren sollte. In den ‚weltlichen‘ Artusromanen Erec und Iwein spielen – in Übereinstimmung mit der höfischen Kultur – religiöse Wertvorstellungen eine große Rolle, und in den ‚religiösen‘ Erzählungen Gregorius und dem Armen Heinrich spielen höfische Werte und Rittertum eine wichtige Rolle.[15] King tendiert dazu, Gregorius als episches und nicht als theologisches Werk lesen zu wollen, ohne aber bestreiten zu wollen, dass die Erzählung eine christliche ‚Botschaft‘ beinhaltet.[16]

Gregorius hat tatsächlich erzähltechnische Züge sowohl mit einem Roman als auch mit einer Legende gemeinsam. Gemeinsam mit einem Roman sind die psychologischen Motivierungen und die Elemente der Kontingenz in der Handlung: Innere Konflikte und Überlegungen werden geschildert (z.B. in Verbindung mit den zwei Inzestfällen und beim Verlassen des Klosters), und es besteht eine gewisse Menge von Kontingenz und freiem Willen, was mit einer Legende unvereinbar ist. Gemeinsam mit einer Legende sind nicht nur die vielen theologischen Wörter und Begriffe (wie Schuld, Sünde, Buße, Reue und Zweifel), sonder auch die Tatsachen, dass der Protagonist das Papsttum mit Gottes Hilfe erreicht, dass mehrere Wunder passieren (z.B. das Nahrungswunder auf der Insel, der wiedergefundene Schlüssel und die Glocken beim Einzug in Rom), und dass der Handlungsverlauf nur eine ‚Dimension‘ hat (wenn eine Figur für die religiöse Entwicklung Gregorius‘ nicht relevant ist, wird sie erzählmäßig ausgeblendet).

Wenn man in Gregorius ähnliche epische Züge wie z.B. im Artusroman sehen will, muss man gleichzeitig berücksichtigen, dass die in einem Artusroman grundlegende „Handlungskausalität“ in der Gesamtstruktur des Werkes und nicht in individuellen psychologischen Erklärungen zu finden ist.[17]

Martínez ist hier der Auffassung, dass eine Legende von mythisch-finalen und ein Roman von kausalen Motivierungen geprägt sind.[18] Da aber Martínez mit einem unklaren Leserbegriff arbeitet, wird die Perspektive, unter der er diese Motivierungen betrachtet, unklar.[19] Trotz dieses Vorbehalts ist es aber klar, dass die Textstruktur des Gregorius (der implizite Leser) nicht (ausschließlich) zu einer final/mythisch motivierten Lesart auffordert: Wäre das einzige Ziel des Textes, dass Gregorius ein Heiliger werden sollte, dann hätte er dieses Ziel auch erreichen können, wenn er im Kloster geblieben wäre, oder wenn er die Mutter verlassen hätte, um weiter für Gott zu kämpfen. Man kann also die Ereignisse im Text nicht (ausschließlich) dadurch erklären, dass sie passieren, damit das Ziel erfüllt werden kann, weswegen die Erzählstruktur des Gregorius keiner ‚echten‘ Legende entspricht. Auf der anderen Seite kann man, wie bereits erwähnt, den Mittelalterroman nicht als ‚von vorne‘ (kausal) motiviert betrachten: ‚Motivation von vorne‘ ist in der Mittelalterepik nicht als logische Alternative zu ‚Motivation von hinten‘ (finaler Motivation) zu verstehen. Stattdessen soll hier vorgeschlagen werden, dass man in diesem Fall (und möglicherweise in allen Interpretationssituationen) von ‚Motivation von oben‘ sprechen sollte: In der Werkanalyse wird man die ganze Textstruktur unter einem Blickwinkel betrachten sollen, und man wird versuchen, die Handlungen und Motivierungen innerhalb dieser Gesamtstruktur darzulegen.[20] Mit einem solchen Zugang werden die Motivierungen der einzelnen Handlungen in Übereinstimmung mit dem impliziten Leser eines Artusromans gebracht, weil die Motivierungen als strukturbedingt betrachtet werden.

Die Gattungsdiskussion in diesem Abschnitt hat gezeigt, erstens dass die Lesart eines Werkes von einer Gattungsinformation gelenkt werden kann, zweitens dass Gregorius in mehreren Fällen so überliefert ist, dass man eine Zuordnung der Legendengattung annehmen könnte, und drittens dass Gregorius in religiöser Hinsicht keine richtige Legende ist, und dass viele Züge der Erzählung gegen eine Legendengattung deuten. Diese Gattungsunklarheit prägt immer noch die Forschung, die sich mit der Schuldfrage in Gregorius beschäftigt. In den nächsten Abschnitten wird mit dieser Forschung auseinandergesetzt.

[...]


[1] Wahrscheinlich nach ‚Erec‘ und in den letzten zwei Jahrzenten des 12. Jahrhunderts verfasst: Cormeau/Störmer: Epoche, S. 31f.

[2] E. Gössmann hat allein für die Periode 1950-1971 39 Werke aufgelistet, die sich mit der Schuldfrage des Gregorius beschäftigten (Gössmann: Forschungsbericht).

[3] In diesem Aufsatz wird nur die Schuldproblematik des Gregorius diskutiert – nicht die der Mutter. Weiter wird eine eventuelle Erbsündeproblematik unberücksichtigt lassen, weil Erbsünde isoliert gesehen keine 17-jährige Eremitbuße rechtfertigen könnte.

[4] Gössmann: Forschungsbericht, S.42ff.

[5] Cormeau/Störmer: Epoche, S. 70 und S.113-127

[6] Knapp: legenda, S.154. Siehe auch King: Zur Frage der Schuld, S.190.

[7] In diesem Aufsatz wird das Wort ‚Legende‘ in der Bedeutung (christlichen) Hagiographie verwendet. Zur Gattung ‚Legende‘ gehören also Vita-Darstellungen der (christlichen) Heiligen. Der Einfachheit halber wird in dieser Arbeit ‚Legende‘ von ‚Epik‘ unterschieden.

[8] Siehe die Diskussionen in Johnson: Geschichte, S.407-413, und Cormeau/Störmer: Epoche, S. 126f.

[9] Hartmann: Gregorius, S. XVII und S.1. Hs. K hat keine Überschrift.

[10] Johnson: Geschichte, S. 406.

[11] Knapp: legenda, S.146, weist darauf hin, dass Hartmann nie seinen Helden als sant Gregorius anspricht – im Gegensatz zu seiner altfranzösischen Vorlage, La vie du pape saint Grégoire.

[12] Knapp: legenda, S.154, ist der klaren Auffassung, dass Gregorius in religiöser Hinsicht keine Legende ist.

[13] Knapp: legenda, S.147.

[14] Knapp: legenda, S.146ff. Wenn Arnold den Auftrag, Gregorius zu übersetzen, mit einem „es ist nicht unsere Gewohnheit, derartiges zu lesen“ empfang (Johnson: Geschichte, S. 405), hätte er meinen können, dass er sich den fehlende Legendencharakter des Werkes bewusst war.

[15] King: Zur Frage der Schuld, S.162-166, S.177f, S.189ff. Wetzlmair: Zum Problem der Schuld, S.2 und S.117, geht in eine ähnliche Richtung, wenn er Gregorius als ‚ritterliche Legende‘ bzw. ‚höfische Legende‘ bezeichnet.

[16] Siehe z.B. King: Zur Frage der Schuld, S.189ff. „Hartmann […] denkt, wie ein überzeugter frommer Christ, daß jeder Mensch die latente Kraft besitzt, die es ihm, wenn ihm Gottes Hilfe zuteil wird, ermöglicht, sich aus seiner Schuldbefangenheit zu befreien. Das ist sein Thema und seine Botschaft an seine Standesgenossen“ (King: Zur Frage der Schuld, S.191).

[17] Mertens: Artusroman, S.60.

[18] Martínez: Doppelte Welten.

[19] Martínez: Doppelte Welten, S.24 (Note 16) arbeitet mit einem „intendierten realen Leser“. Dieser Leserbegriff ist aber widersprüchlich, da der reale Leser wie oben erwähnt vom intendierten Leser scharf zu trennen ist. Wenn der Begriff ‚Motivation‘ mit Ausgangspunkt in einem realen Leser gesehen werden sollte, würde der Begriff subjektiviert werden, und es wäre nicht klar, ob man von einer ‚Motivation‘ während des Lesens spricht, wo von finaler Motivation wegen eines dem Leser unbekannten Schlusses nicht die Rede sein könnte, oder ob man von ‚Motivation‘ nach dem Lesen, also im Interpretationsakt, spricht, wo der Schluss aber auch die ganze Textstruktur bekannt wären. Ich bin deswegen der Auffassung, dass ein mit Ausgangspunkt im realen Leser nehmender Motivationsbegriff für eine Textanalyse unbrauchbar ist, und dass die Motivationsdiskussion vom impliziten Leser, d.h. von der Textstruktur, ausgehen muss.

[20] Eine solche ‚Motivation von oben‘ will sich u.a. von ‚zukunftsbezüglichen Prädikaten‘ (Martínez: Doppelte Welten, S.25) bedienen: eine Handlung wird mit Hinblick auf das Gesamtgeschehen analysiert und begründet, und Teile des Gesamtgeschehens sind der Handlung zukünftige Ereignisse.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Schuldfrage in Hartmanns von Aue ‚Gregorius‘
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Deutsches Seminar, Mediävistik )
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V206385
ISBN (eBook)
9783656338918
ISBN (Buch)
9783656339861
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schuldfrage, hartmanns
Arbeit zitieren
Claus Sölvsteen (Autor), 2010, Die Schuldfrage in Hartmanns von Aue ‚Gregorius‘, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206385

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