Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Medios / Comunicación: Periodismo, publicidad

Miteinander Beziehungen führen

Interpersonelle Kommunikation als unterschätzter Schlüsselfaktor der Public Relations

Título: Miteinander Beziehungen führen

Tesis de Maestría , 2012 , 214 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Joachim Wald (Autor)

Medios / Comunicación: Periodismo, publicidad
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung
1. Einführung
2. Ziele und Methode
3. Inhalt und Aufbau

B. Theorieteil
1. Interpersonelle Kommunikation
1.1 Definitionsversuche
1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation
1.2.1 Symbolischer Interaktionismus
1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns
1.2.3 Uncertainty Reduction Theory
1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation
1.3.1 Prozessmodell von Hartley
1.3.2 Prozessmodell von Baker
1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson
1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel
1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation
1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation
1.4.2 Sach- und Beziehungsebene
1.4.3 Transaktionale Analyse
1.4.4 Nachrichtenquadrat
1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung
1.6 Zusammenfassende Betrachtung

2. Public Relations
2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit
2.2 Funktionen von Public Relations
2.3 Sichtweisen zu Public Relations
2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations
2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt
2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier
2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom
2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham
2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart
2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele
2.5 Stakeholderansatz
2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung
2.7 Zusammenfassende Betrachtung

C. Theorie trifft Praxis
1. Theoretischer Entwurf nach Payer
2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK
3. Medientraining für PR-Beauftragte und CEOs

D. Empirischer Teil
1. Forschungsfragen
2. Ablauf und Methode
3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews
3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation
3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung
3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation
4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext
5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager

E. Resümee
1. Zusammenfassung
2. Fazit
3. Ausblick

F. Quellenverzeichnis
1. Literaturangaben
2. Angaben zu den Experteninterviews

G. Anhang
1. Leitfaden für die Experteninterviews
2. Experteninterview 1.7: Paraphrasen und Überschriften
3. Experteninterviews: Soziologische Konzeptualisierung

Extracto


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

1. Einführung

2. Ziele und Methode

3. Inhalt und Aufbau

B. Theorieteil

1. Interpersonelle Kommunikation

1.1 Definitionsversuche

1.2 Theorien zur Interpersonellen Kommunikation

1.2.1 Symbolischer Interaktionismus

1.2.2 Theorie des kommunikativen Handelns

1.2.3 Uncertainty Reduction Theory

1.3 Prozessmodelle zur Interpersonellen Kommunikation

1.3.1 Prozessmodell von Hartley

1.3.2 Prozessmodell von Baker

1.3.3 Prozessmodell von Hargie und Dickson

1.3.4 Prozessmodell von Kunczik und Zipfel

1.4 Erklärungsmodelle zur Interpersonellen Kommunikation

1.4.1 Axiome der Interpersonellen Kommunikation

1.4.2 Sach- und Beziehungsebene

1.4.3 Transaktionale Analyse

1.4.4 Nachrichtenquadrat

1.5 Interpersonelle Kommunikation in Training und Beratung

1.6 Zusammenfassende Betrachtung

2. Public Relations

2.1 Definitionsversuche im Wandel der Zeit

2.2 Funktionen von Public Relations

2.3 Sichtweisen zu Public Relations

2.4 Modelle und Theorien zu Public Relations

2.4.1 Vier Modelle der Public Relations - Grunig und Hunt

2.4.2 Das Modell exzellenter Public Relations - Grunig, Grunig und Dozier

2.4.3 Open System Model of Public Relations - Cutlip, Center und Broom

2.4.4 Public Relations as Relationship Management - Ledingham

2.4.5 Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit - Burkart

2.4.6 Theorie des öffentlichen Vertrauens - Bentele

2.5 Stakeholderansatz

2.6 Beruf Public Relations: Ausbildung und Professionalisierung

2.7 Zusammenfassende Betrachtung

C. Theorie trifft Praxis

1. Theoretischer Entwurf nach Payer

2. PR-Projektphasen und ihr Anteil an IPK

3. Medientraining für PR-Beauftragte und CEOs

D. Empirischer Teil

1. Forschungsfragen

2. Ablauf und Methode

3. Auswertung und Interpretation der Experteninterviews

3.1 Themenschwerpunkt: Interpersonelle Kommunikation

3.2 Themenschwerpunkt: Beziehung

3.3 Themenschwerpunkt: Ausbildung in Interpersoneller Kommunikation

4. Empirische Ergebnisse im Theorie-Kontext

5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager

E. Resümee

1. Zusammenfassung

2. Fazit

3. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz der interpersonellen Kommunikation innerhalb der Public Relations (PR). Das primäre Ziel ist es, den bisher unterschätzten Stellenwert des direkten, zwischenmenschlichen Austauschs theoretisch zu fundieren und empirisch durch Experteninterviews zu belegen, um daraus Erkenntnisse für die PR-Praxis und die Ausbildung zukünftiger PR-Berater abzuleiten.

  • Interpersonelle Kommunikation (IPK) als Basis für Beziehungsmanagement
  • Vergleich theoretischer Modelle und deren Anwendbarkeit in der PR-Praxis
  • Analyse der Rolle des persönlichen Kontakts in der Beziehungspflege zu Kunden und Medien
  • Evaluation des Professionalisierungsgrades und der Ausbildungsanforderungen im Bereich PR
  • Entwicklung eines Modells zur Differenzierung zwischen Öffentlichkeitsarbeitern und PR-Managern

Auszug aus dem Buch

1.2.3 Uncertainty Reduction Theory

Die Uncertainty Reduction Theory (URT) geht auf Charles Berger und Richard Calabrese (1975) zurück und beschreibt die Beziehung zwischen Unsicherheit und anderen kommunikativen Faktoren. Somit leistet diese Theorie einen Beitrag, um den Prozess der Interpersonellen Kommunikation am Beginn einer Interaktion zu erklären (vgl. Infante/Rancer/Womack 1993: 288). Infante, Rancer und Womack identifizieren eine Kernaussage der Uncertainty Reduction Theory: „One core assumption of this theory is that when strangers meet, they seek to reduce uncertainty about each other.“ (Infante/Rancer/Womack 1993: 288, Hervorheb. i. O.) Menschen versuchen also stets ihre Fähigkeit zu verbessern, das Verhalten des Partners in einer bestimmten Situation vorherzusehen oder zumindest abschätzen zu können: „One of the major problems we face when we first meet people is the uncertainty of predicting their behavior.“ (Infante/Rancer/Womack 1993: 289)

Zu Beginn einer Interaktion, lassen sich einige Informationen leichter gewinnen, als andere. Informationen zur äußeren Erscheinung, zum Geschlecht, zum Alter und eventuell sogar zum sozialen Status der anderen Person können schnell und einfach wahrgenommen werden (vgl. Infante/Rancer/Womack 1993: 289). Dadurch entsteht ein erstes Bild des Gegenübers, das nicht immer richtig sein muss. Die Anfangsphase der Interaktion ist darüber hinaus geprägt von einer gewissen Vorsicht: „Much of the interaction in this entry phase is controlled by communication rules and norms.“ (Infante/Rancer/Womack 1993: 289, Hervorheb. i. O.)

Es scheint ohne Zweifel ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, dass Menschen andere Menschen näher kennenlernen möchten und somit auch die Unsicherheiten reduzieren. Griffin verweist auf Bergers Aussage über drei konkrete Gründe, weshalb Menschen einen starken Drang haben können, die Unsicherheit möglichst schnell zu minimieren:

1. „Anticipation of future interaction: We know we will see them again.“

2. „Incentive value: They have something we want.“

3. „Deviance: They act in a weird way.“ (Griffin 2006: 131, Hervorheb. i. O.)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Interpersonelle Kommunikation: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation, einschließlich verschiedener Definitionen, Theorien (wie Symbolischer Interaktionismus oder Theorie des kommunikativen Handelns) sowie Prozess- und Erklärungsmodelle.

2. Public Relations: Hier werden zentrale PR-Konzepte und -Modelle vorgestellt, wobei der Fokus auf dem Paradigmenwechsel hin zum Beziehungsmanagement und der Bedeutung von Vertrauen und Dialog liegt.

3. Theorie trifft Praxis: Dieser Abschnitt schlägt die Brücke zwischen den theoretischen Erkenntnissen von Payer und der täglichen PR-Arbeit, indem er PR-Projektphasen und Medientrainings aus der Perspektive der IPK betrachtet.

4. Empirischer Teil: Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse aus Experteninterviews mit PR-Geschäftsführern, die Aufschluss darüber geben, wie interpersonelle Kommunikation in der Praxis eingesetzt und bewertet wird.

5. Modell: Öffentlichkeitsarbeiter vs. Public Relations-Manager: Abschließend werden zwei gegensätzliche Rollenbilder entwickelt, um die unterschiedlichen Ausprägungen und Haltungen innerhalb der PR-Branche zu verdeutlichen.

Schlüsselwörter

Interpersonelle Kommunikation, Public Relations, Beziehungsmanagement, Stakeholder-Ansatz, Kommunikationstheorie, Professionalisierung, PR-Ausbildung, Dialog, Vertrauen, Wissensmanagement, Experteninterview, Kommunikationsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, zwischenmenschliche Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Rolle der interpersonellen Kommunikation (IPK) als unterschätzten Schlüsselfaktor innerhalb der Public Relations und analysiert, wie diese in der Praxis angewendet wird.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Theorien der IPK, Modelle der PR, Beziehungsmanagement, PR-Ausbildung, Professionalisierung der Branche sowie die Analyse von Experteninterviews mit Agenturgeschäftsführern.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das primäre Ziel ist es, zu zeigen, wie IPK zur Effektivität von Public Relations beiträgt, und herauszufinden, ob und wie PR-Berater Instrumente der IPK in ihrem Berufsalltag bewusst einsetzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer empirischen Untersuchung in Form von qualitativen Experteninterviews, die nach der Methode von Meuser und Nagel ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu IPK und PR, die praktische Anwendung in PR-Projekten und Medientrainings sowie die Auswertung und Interpretation der Experteninterviews.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Interpersonelle Kommunikation, Public Relations, Beziehungsmanagement, Stakeholder-Ansatz, PR-Ausbildung und Professionalisierung.

Warum spielt das "Herz und Hirn"-Konzept eine Rolle?

Das Konzept dient als Metapher für die notwendige Kombination aus analytischem Strategiewissen (Hirn) und der Fähigkeit zu Empathie und echter zwischenmenschlicher Beziehung (Herz) in der modernen PR.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor zur PR-Ausbildung?

Der Autor schlussfolgert, dass eine fundierte, praxisnahe Grundausbildung in interpersoneller Kommunikation wesentlich dazu beitragen würde, den Professionalisierungsgrad und das Image der gesamten PR-Branche zu verbessern.

Final del extracto de 214 páginas  - subir

Detalles

Título
Miteinander Beziehungen führen
Subtítulo
Interpersonelle Kommunikation als unterschätzter Schlüsselfaktor der Public Relations
Universidad
University of Salzburg  (Fachbereich Kommunikationswissenschaft)
Calificación
1,0
Autor
Joachim Wald (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
214
No. de catálogo
V206519
ISBN (Ebook)
9783656343974
ISBN (Libro)
9783656359630
Idioma
Alemán
Etiqueta
Interpersonelle Kommunikation Public Relations Unternehmenskommunikation Integrierte Kommunikation Zwischenmenschliche Kommunikation Kundenbeziehungen Verständigungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit Stakeholder Öffentllichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeiter Public Relations Manager
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Joachim Wald (Autor), 2012, Miteinander Beziehungen führen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206519
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  214  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint