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Zur Bedeutung der Belastungscharakteristik auf die Knochen

Título: Zur Bedeutung der Belastungscharakteristik auf die Knochen

Trabajo Escrito , 2011 , 12 Páginas , Calificación: 1.3

Autor:in: Anonym (Autor)

Deporte - Quinesiología y teoría del entrenamiento
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Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob eine veränderte Dehnungsrate
eine Auswirkung auf die Knochenadaptation des ausgewachsenen Skeletts hat.
Als Quelle dient ausschließlich der Artikel „Strain rate influences periosteal adaptation in
mature bone“, erschienen und veröffentlicht in der Fachzeitschrift Medical Engineering &
Physics 27 (2005) S.277–284 von LaMothe et al..
Als erstes gilt es eine kurze Themeneröffnung, sowie einen Überblick über die allgemeinen
Ursachen für die jeweilige Beschaffenheit des Knochens zu schaffen und vorangegangene
Experimente und den Forschungsstand zu beschreiben.
Nach der Ausformulierung der Forschungshypothese, folgen die Erläuterung der verwendeten
Methoden und die Durchführung des Experiments.
Danach werden die Ergebnisse der Studie ausgewertet und als Grundlage für eine Diskussion
verwendet.
Abschließend wird ein Fazit gezogen, welches die durchgeführte Studie zusammenfasst.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einfluss auf die Beschaffenheit des Knochens

2.1. Forschungsstand und frühere Studien

3. Formulierung der Hypothese

4. Methode

5. Durchführung

6. Ergebnisse

7. Diskussion

8. Fazit

9. Quelle

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die wissenschaftliche Fragestellung, ob eine gezielte Veränderung der Dehnungsrate durch mechanische Belastungen eine messbare Knochenadaptation bei einem bereits ausgewachsenen Skelett induzieren kann.

  • Analyse des Einflusses der Dehnungsrate auf die Knochenbildung.
  • Untersuchung periostealer und endostealer Adaptationsmechanismen.
  • Anwendung einer trapezförmigen Belastungsfunktion zur Dehnungsisolierung.
  • Histomorphometrische Auswertung mittels Calcein-Markierung.
  • Übertragung der Erkenntnisse auf sportwissenschaftliche Trainingsaspekte.

Auszug aus dem Buch

2.1. Forschungsstand und frühere Studien

Durch vorangegangene Studien konnte bereits ein Einfluss auf die Knochenadaptation durch mechanische Belastungen festgestellt werden.

Fuchs et al. konnten bereits zeigen, dass bestimmte Übungen, die eine mechanische Belastung hervorrufen, eine Knochenadaptation zur Folge haben. Dabei ließ er Probanden von einer 61cm hohen Plattform drei Mal pro Woche und acht Monate lang hinunter springen. Das Ergebnis dieser Studie war ein signifikanter Anstieg der Knochenmineraldichte des Femur.

Diese und andere Studien verwendeten Sprung und Aufprall (impact) als mechanische Belastungen, welche vor allem Einfluss auf die Dehnungsrate (strain rate) nehmen.

Turner et al. zeigten mit Hilfe von ungleichmäßigen Dehnungsraten und Variationen der Dehnungsregion an einer Rattentibia, dass sich unter anderem die Knochenformation proportional zur angewandten Dehnungsrate verändert.

Mosley und Lanyon stellten bei einer Studie an heranwachsenden Ratten fest, dass die Dehnungsrate einen Hauptfaktor für die osteogene Anpassung darstellt, indem sie eine Rattenulna belasteten und durch trapezförmige Belastungsfunktionen eine Dynamik der Dehnungsregion isolierten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Fragestellung ein, ob die Dehnungsrate die Knochenadaptation beeinflusst, und legt den Fokus auf die Auswertung einer spezifischen Fachstudie.

2. Einfluss auf die Beschaffenheit des Knochens: Es werden grundlegende Faktoren wie Genetik, Ernährung und das physikalische Belastungsmilieu erläutert, die die Knochenstruktur bestimmen.

2.1. Forschungsstand und frühere Studien: Dieser Abschnitt fasst relevante Vorläuferstudien zusammen, die bereits Zusammenhänge zwischen mechanischer Belastung und Knochenanpassung nachwiesen.

3. Formulierung der Hypothese: Basierend auf bestehenden Erkenntnissen wird die Hypothese aufgestellt, dass höhere Dehnungsraten zu einer stärkeren Adaptation führen.

4. Methode: Es wird das Versuchsdesign beschrieben, das eine präzise, trapezförmige mechanische Belastung mittels eines "murine loaders" an Mäusetibiae vorsieht.

5. Durchführung: Das Kapitel beschreibt den praktischen Versuchsaufbau, die Gruppenbildung der Mäuse sowie das Verfahren der Calcein-Injektion zur Sichtbarmachung der Adaptation.

6. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Zunahme der periostealen Knochenbildung, während endosteal keine nennenswerten Veränderungen auftraten.

7. Diskussion: Die Ergebnisse werden interpretiert, wobei die Resistenz des Endosteums gegen die angewandten Biegekräfte und die indirekte Wirkung des Knochenfluidflusses hervorgehoben werden.

8. Fazit: Die Studie schließt mit der Erkenntnis, dass mechanische Belastungen eine positive Anpassung des ausgewachsenen Skeletts bewirken können.

9. Quelle: Auflistung der zugrunde liegenden wissenschaftlichen Publikation.

Schlüsselwörter

Knochenadaptation, Dehnungsrate, mechanische Belastung, Skelett, periosteal, endosteal, Mineralisierungsrate, Knochenbildungsrate, Calcein, biomechanische Forschung, Mäusetibia, trapezförmige Belastungsfunktion, Osteogenese, Mechanotransduktion, Knochenfluidfluss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit?

Die Arbeit untersucht wissenschaftlich, ob und wie die Veränderung von Dehnungsraten bei mechanischer Belastung die Anpassungsprozesse in einem bereits ausgewachsenen Knochenskelett beeinflusst.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit behandelt die Bereiche Biomechanik, Knochenphysiologie, histomorphometrische Analysen und die Bedeutung mechanischer Stimuli für die Knochengesundheit.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die zentrale Frage lautet, ob eine höhere Dehnungsrate in der mechanischen Belastung mit einer entsprechend stärkeren Knochenadaptation einhergeht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine tierexperimentelle Studie mit einem "murine loader" durchgeführt, bei der Mäusetibiae unter definierten Dehnungsraten belastet und mittels Calcein-Fluoreszenzmarkierung analysiert wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Knochenwachstums, die methodische Durchführung des Experiments und die detaillierte Auswertung der erhobenen Messdaten.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Knochenadaptation, Dehnungsrate, Mechanotransduktion und periosteale Mineralisierung charakterisiert.

Warum wurde für die Studie eine trapezförmige Belastungsfunktion gewählt?

Die trapezförmige Kurve ermöglichte es, eine konstante Dehnungsfrequenz beizubehalten und die Dehnungsrate innerhalb der spezifischen Belastungsregion des Knochens isoliert zu untersuchen.

Welche Rolle spielt das periosteale Gewebe im Vergleich zum endostealen?

Die Studie konnte zeigen, dass das Periost (die Knochenhaut) signifikant auf die Belastung reagiert, während das Endosteum (das Knochenmarkinnere) in diesem Versuchsaufbau eine bemerkenswerte Resistenz aufwies.

Was lässt sich für den Bereich des Sports ableiten?

Die Ergebnisse legen nahe, dass gezieltes Training, welches kontrollierte mechanische Belastungen mit spezifischen Dehnungsraten beinhaltet, die Knochenmineraldichte und -bildung auch bei Erwachsenen positiv unterstützen kann.

Final del extracto de 12 páginas  - subir

Detalles

Título
Zur Bedeutung der Belastungscharakteristik auf die Knochen
Universidad
Sport Academy Cologne
Calificación
1.3
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
12
No. de catálogo
V206713
ISBN (Ebook)
9783656338369
ISBN (Libro)
9783656339632
Idioma
Alemán
Etiqueta
knochen bedeutung belastungscharakteristik antwort
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2011, Zur Bedeutung der Belastungscharakteristik auf die Knochen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206713
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