Müttererwerbstätigkeit in Ost- und Westdeutschland

Institutionelle und einstellungsbezogene Determinanten


Bachelorarbeit, 2011
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

1 Einleitung

Auch über 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung lässt sich in den alten und neuen Bundesländern hinsichtlich verschiedener familiensoziologischer Parameter keine völlige Angleichung feststellen; teilweise ist sogar eine zunehmende Divergenz zu beobachten. Diskrepanzen sind beispielsweise noch immer in der Müttererwerbstätigkeit zu beobachten. So lag 2009 die Erwerbstätigenquote für Mütter mit Kindern zwischen drei und fünf Jahren in Ostdeutschland um 7,5 Prozentpunkte höher als in Westdeutschland, unter Betrachtung ausschließlich vollzeiterwerbstätiger Mütter betrug die Differenz sogar über 30 Prozentpunkte (Statistisches Bundesamt 2011).

Doch welche Determinanten stehen hinter der Müttererwerbstätigkeit und inwieweit sind Variationen in solchen Einflussfaktoren in der Lage, andauernde Differenzen zwischen dem ursprünglichen Bundesgebiet und den neuen Ländern zu erklären? Die bisherige For- schung zu diesem Thema legt nahe, dass sowohl institutionelle als auch kulturelle Aspekte einbezogen werden sollten, um Einflüsse auf die Müttererwerbstätigkeit sowie interregio- nale Unterschiede angemessen untersuchen und erklären zu können (z.B. Steiber/Haas 2009). Dies sollte gerade auch für einen Vergleich zwischen Ost- und Westdeutschland gelten, denn erstens hat eine jahrzehntelange Sozialisation in getrennten politischen und ideologischen Systemen zu unterschiedlichen Entwicklungen von Werten und Einstellun- gen geführt, die auch nach der Wiedervereinigung weiterbestehen. So hegen Personen im christlich geprägten Westen der Bundesrepublik höhere Vorbehalte gegen die Erwerbstä- tigkeit von Müttern junger Kinder als Ostdeutsche, die in einer hochgradig säkularisierten Gesellschaften leben und für welche die Erwerbstätigkeit von Frauen zu Zeiten der DDR als selbstverständlich galt (Hummelsheim/Hirschle 2010). Zweitens wurden mit der Wie- dervereinigung zwar die politischen Rahmenbedingungen angeglichen, dennoch blieben institutionelle Unterschiede teilweise bestehen. Als Erbe der DDR kann ein gut ausge- bautes Netz an Kindertageseinrichtungen für alle Altersstufen mit vielen Ganztagsplätzen angesehen werden, das nur allmählich abgebaut wird, sodass noch heute mehr als drei- mal so viele ostdeutsche Kinder unter drei Jahren eine Betreuungseinrichtung besuchen wie westdeutsche Kinder (Goldstein et al. 2010). Im Osten Deutschlands wird somit eine wesentlich bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht.

In dieser Arbeit wird dementsprechend ermittelt, ob individuelle Einstellungen sowie das regionale Kinderbetreuungsangebot die Erwerbsentscheidung von Müttern junger Kinder beeinflussen. Zusätzlich soll geprüft werden, inwieweit Variationen in diesen Faktoren Unterschiede bzgl. Müttererwerbstätigkeit zwischen Ost- und Westdeutschland erklären können. Dies soll Hinweise darauf geben, wie effektiv politische Maßnahmen wie der Ausbau des Kinderbetreuungssystems zur Erwerbsförderung von Müttern sein könnten. Nachfolgend wird zunächst die Familienökonomie als theoretische Grundlage vorgestellt und der aktuelle Forschungsstand resümiert. Anschließend werden Datengrundlage sowie Methodik besprochen. Es folgen die Darstellung und die Interpretation der Ergebnisse. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der zentralen Befunde, einigen Limita- tionen sowie einem kurzen Ausblick.

2 Theorie und Forschungsstand

Im folgenden Abschnitt wird zunächst der theoretisch zugrundegelegte Ansatz der New Home Economics von Becker (1965) vorgestellt und auf den Zusammenhang zwischen Müttererwerbstätigkeit und institutionellen Rahmenbedingungen bzw. individuellen Ein- stellungen angewandt, woraus fünf Hypothesen abgeleitet werden. Ergänzend werden Vorzüge des gewählten Ansatzes gegenüber dem traditionellen neoklassischen Modell dargelegt. Darauf folgt eine Darstellung des aktuellen Forschungsstands zu den postulier- ten Determinanten der Müttererwerbstätigkeit anhand einzelner Studien.

2.1 Theoretische Überlegungen

Als theoretische Grundlage dient in dieser Arbeit das familienökonomische Modell nach Becker (1965), in dessen Rahmen institutionelle und einstellungsbezogene Einflüsse auf die Entscheidungen und das Handeln von Müttern hinsichtlich ihrer Erwerbstätigkeit mo- delliert werden. Es handelt sich hierbei um einen Spezialfall der Rational-Choice-Theorie, der von rationalen Akteuren ausgeht und sich auf familiales Handeln bezieht. Die Famili- enökonomische Theorie nimmt an, dass - unter Ressourcenknappheit und Zeitbeschrän- kung - nach Nutzenmaximierung des Haushaltes und nicht der Einzelperson gestrebt wird (Becker 1965). Dabei gelten Haushalte als Produktionsgemeinschaften, die durch den Einsatz von Zeit und Marktgütern sowie unter bestimmten Umweltbedingungen so- genannte „commodities“ (Basisgüter) erzeugen, also Güter und Zustände, die direkt Nut- zen stiften, wie z.B. Wertschätzung und Gesundheit. Diese sind auf dem Markt nicht er- hältlich, besitzen aber einen Schattenpreis, der den Produktionskosten entspricht (Becker 1991). Es lässt sich festhalten, dass durch rationale Allokation der Zeit auf bezahlte und unbezahlte Arbeit, aber auch Investitionen in Humankapital „diejenigen (Produktions-) Bedingungen [. . . ] angestrebt werden, die [..] den größten Ertrag an commodities erbringen“ (Hill/Kopp 2006: 122).

Bezogen aufs Thema Müttererwerbstätigkeit lässt sich mithilfe der familienökonomi- schen Theorie zunächst erklären, warum Kindererziehung verstärkt ausgelagert werden sollte. Im Zuge des wachsenden wirtschaftlichen Wohlstands im 20. Jahrhundert haben Frauen eine zunehmend höhere Bildung erhalten und sind immer öfter erwerbstätig. Der damit einhergehende Anstieg des Einkommens erhöht der Theorie zufolge die Opportuni- tätskosten der Nichterwerbstätigkeit für Frauen. Um diese höheren Kosten zu reduzieren, muss der Umfang an unbezahlter Arbeit durch Externalisierung verringert werden, sodass die so gesparte Zeit in Erwerbsarbeit investiert werden kann: „an increase in the value of a mother’s time may induce her to enter the labour force and spend less time [. . . ] on child-care by using nurseries, camps or baby-sitter“ (Becker 1965: 514).

Aus diesen Annahmen lässt sich zunächst der Einfluss lokaler Kinderbetreuungsmöglich- keiten modellieren. Institutionelle Bedingungen können Müttererwerbstätigkeit hemmen oder fördern, da sie auf die Möglichkeit der Auslagerung von Hausarbeiten wirken und somit letztlich auf die Opportunitätskosten der Mutterschaft Einfluss nehmen. Die Ver- fügbarkeit öffentlicher Kinderbetreuung hat einen Effekt auf die Leichtigkeit, mit der sich eine Mutter für eine gewisse Zeit der Betreuung des Kindes entziehen kann, um einer Erwerbsarbeit nachzugehen (zumindest bei unzureichend verfügbarer informeller Betreuung durch Verwandte etc.). Das lokale Angebot externer Kinderbetreuung sollte also eine wesentliche Determinante dafür darstellen, wie kompliziert und damit kostspie- lig die Auslagerung unbezahlter Arbeit ist und ob sich die Erwerbstätigkeit hinsichtlich des Gesamtnutzens lohnt (Stolzenberg/Waite 1984). Dementsprechend lautet Hypothese (1): Je höher die regionale Verfügbarkeit an Kinderbetreuungsplätzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Mutter, erwerbstätig zu sein.

Analog dazu sollte ebenso der regional angebotene Betreuungsumfang eine wesentliche Rolle spielen, da auch er Auswirkungen auf die Leichtigkeit der Externalisierung der Kinderbetreuung hat. Aufgrund methodischer Schwierigkeiten wird jedoch auf seinen Einbezug verzichtet (Näheres s.u.).

Auf die soweit besprochenen institutionellen Bedingungen kann relativ kurzfristig und kontrolliert politischer Einfluss genommen werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass struk- turelle Faktoren nicht zur Erklärung mütterlichen Erwerbsverhaltens ausreichen, sondern vielmehr mit Einstellungsvariablen kombiniert werden müssen (z.B. Steiber/Haas 2009). Letztere können gleichermaßen in das familienökonomische Modell eingefügt werden. Individuen unterscheiden sich in ihren Ansichten zu Ehe und Familie sowie in ihren Präferenzen hinsichtlich der eigenen Erwerbstätigkeit. Gemäß Hill und Kopp (2006) be- stimmen solche Einstellungen die psychischen Kosten, die mit einer Handlung verbun- den sind. Je stärker eine Handlung eigenen Einstellungen widerspricht, desto höher die psychischen Kosten, was wiederum mit einem niedrigeren Nutzen einhergeht als wenn Einstellungen und Verhalten konform gingen. Somit sollte auch eine Handlung unwahr- scheinlicher werden, je stärker sie mit eigenen Ansichten konfligiert. Entsprechend wer- den zwei Hypothesen zum Zusammenhang zwischen Einstellungen und Müttererwerbstä- tigkeit aufgestellt: (2) Je moderner1 die allgemeinen Ansichten zu Ehe und Familienleben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, erwerbstätig zu sein. (3) Je höher die persönliche Wichtigkeit, eigene berufliche Interessen zu verfolgen, desto höher ist die Wahrscheinlich- keit, erwerbstätig zu sein.

Zuletzt sollen noch zwei Hypothesen zur Beziehung zwischen den postulierten Einflussfaktoren und dem Ost-West-Unterschied in der Müttererwerbstätigkeit aufgestellt werden. Wenn die angenommenen Effekte der institutionellen und einstellungsbezogenen Variablen auf die Müttererwerbstätigkeit tatsächlich bestehen, können sie möglicherweise auch einen Teil der Differenzen in der Müttererwerbstätigkeit zwischen dem Ost- und Westdeutschland erklären, da sie in den beiden Regionen grundlegend voneinander abweichen. Hypothese vier und fünf lauten demgemäß: (4) Ein Teil des Ost-West-Unterschiedes in der Müttererwerbstätigkeit kann durch Variablen der regionalen Kinderbetreuungssituation erklärt werden. (5) Ein Teil des Ost-West-Unterschiedes in der Müttererwerbstätigkeit kann durch einstellungsbezogene Variablen erklärt werden.

Die Familienökonomie scheint eine für die Fragestellung geeignetere theoretische Grund- lage darzustellen als die herkömmliche neoklassische Theorie. Letztere fokussiert aus- schließlich auf geldliche Marktprozesse. Nicht monetäre Einflussfaktoren und Restrik- tionen werden zur Erklärung bestimmter Verhaltensweisen und Entscheidungen hinge- gen nicht berücksichtigt, sodass viele Handlungen notdürftig mit Präferenzunterschie- den erklärt werden müssen (Hill/Kopp 2006). In der Familienökonomie wird der Zeit ein Wert zugeschrieben, welcher je nach Einkommenspotential auf dem Arbeitsmarkt für Individuen variiert. So wird auch Hausarbeit für Personen kostspieliger, die ein höheres Markteinkommen erzielen können. Variationen im Marktwert können wiederum durch Differenzen in Umweltbedingungen, etwa in der Humankapitalausstattung, erklärt wer- den. Hieraus wird deutlich, dass das Modell in der Lage ist, Verhaltensunterschiede auf differierende Produktionsbedingungen zurückzuführen, anstatt auf individuelle Präferen- zen oder einen allgemeinen Wertewandel zu verweisen (Hill/Kopp 2006). Daneben kann als weiterer Vorteil des Familienökonomischen Modells die realistischere Modellierung der Nutzenstiftung angesehen werden, die nicht einfach davon ausgeht, dass Marktgü- ter direkt Nutzen bringen (s.o.). Auch scheint gerade im Familienkontext die Annahme plausibel, dass Menschen nicht ihren Eigen- sondern den Haushaltsnutzen maximieren wollen.

2.2 Bisherige Studien

Zahlreiche Studien zu Determinanten der Müttererwerbstätigkeit befassen sich primär mit finanziellen Faktoren, wie etwa Kosten und Subventionen öffentlicher Kinderbetreuung (z.B. Herbst 2010). Für Deutschland ist diese Vorgehensweise jedoch weniger angebracht. Denn hier können Maßnahmen wie Subventionen gar nicht fruchten, da es, zumindest im Westen des Landes, an Kinderbetreuungsmöglichkeiten mangelt (vgl. Kreyenfeld/Hank 2000; De Henau et al. 2010). In dieser Arbeit steht daher die Relevanz des lokalen Kin- derbetreuungsangebots in Kombination mit Einstellungsvariablen für die Müttererwerbs- tätigkeit und für andauernde Ost-West-Unterschiede im Vordergrund. Dazu werden im Folgenden bisherige Studien zu institutionellen und einstellungsbezogenen Determinan- ten der Müttererwerbstätigkeit zusammengefasst.

Kreyenfeld und Hank (2000) konnten in ihrer westdeutschen Stichprobe keinen Effekt der Verfügbarkeit von Kinderbetreuung auf Kreisebene auf die Wahrscheinlichkeit einer Mut- ter, Voll- bzw. Teilzeit erwerbstätig zu sein, finden. Dabei wurde jeweils die Deckungsrate mit Betreuungsplätzen für diejenige Altersgruppe herangezogen, zu der das jüngste Kind einer Frau gehörte, und es wurden alle Mütter berücksichtigt, die mindestens ein Kind unter zwölf Jahren hatten. Es bleibt anzuzweifeln, ob dieser Filter zum Alter des Kindes nicht zu grob gewählt ist und vermeintliche Einflüsse überdeckt wurden. Denn wie von den Autoren selbst bestätigt, unterscheiden sich die Betreuungsangebote für Kleinkinder, Vorschul- und Schulkinder deutlich, ebenso wie der Betreuungsbedarf. Es ist durchaus vorstellbar, dass der Effekt des lokalen Betreuungsangebots z.B. für Kleinkinder stärker ist als für Schulkinder, die einen Teil des Tages in der Schule verbringen und ohnehin schon selbstständiger sind.

Van Gameren und Ooms (2009) beobachteten in ihrer niederländische Stichprobe, dass (unter Kontrolle von Einstellungen) die Verfügbarkeit einer Betreuungseinrichtung im erreichbaren Umfeld die Erwerbswahrscheinlichkeit einer verheirateten bzw. kohabitie- renden Mutter mit unter 4-jährigen Kindern nicht signifikant erhöht. Hier kann man aller- dings hinsichtlich der Operationalisierung Einwände anführen: die Variable zum formalen Kinderbetreuungsangebot bezieht sich nur auf die Existenz einer Einrichtung in der nä- heren Umgebung und enthält keine Informationen darüber, wie viele Plätze im Verhältnis zur Kinderzahl zur Verfügung stehen. Doch die Möglichkeit, die Kindererziehung auszu- lagern, hängt essentiell davon ab, ob freie Plätze vorhanden sind. Insofern erscheint eine Dummy-Variable zur Verfügbarkeit einer Betreuungseinrichtung unzureichend.

Steiber und Haas (2009) konnten in einer vergleichenden Studie mit Daten zu 26 Indus- trienationen zeigen, dass das nationale Kinderbetreuungsangebot für 0-2-Jährige, opera- tionalisiert über die Deckungsrate in Prozent, positiv auf die Erwerbstätigkeit von koha- bitierenden Müttern mit Kindern unterhalb des Schuleintrittsalters wirkt. Hingegen hatte die Deckungsrate für 3-6-Jährige keinen signifikanten Effekt. Aufgrund der großen Dif- ferenzen wurden für Ost- und Westdeutschland getrennte Raten verwendet.

Gleichermaßen deuten Befunde zum Vergleich zwischen Belgien sowie Ost- und West- deutschland an, dass institutionelle Rahmenbedingungen einen kurzfristigen, auf das Klein- kindsalter beschränkten Einfluss auf die Müttererwerbstätigkeit haben: letztere liegt für Mütter mit unter 3-jährigen Kindern in Belgien mit einem stark ausgebauten Betreuungs- system für kleine Kinder am höchsten, in Westdeutschland am niedrigsten (Hummels- heim/Hirschle 2010). Konvergieren die Betreuungsangebote in den verschiedenen Län- dern (für Kinder ab drei Jahren), gewinnen kulturelle Determinanten die Oberhand: die durchschnittlich am egalitärsten eingestellten ostdeutsche Frauen arbeiten am häufigsten, während die Müttererwerbstätigkeit im konservativen Belgien sogar hinter die westdeut- sche zurückfällt.

[...]


1 Näheres zum Begriff „modern“ in Abschnitt 3.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Müttererwerbstätigkeit in Ost- und Westdeutschland
Untertitel
Institutionelle und einstellungsbezogene Determinanten
Hochschule
Universität Mannheim  (Fakultät für Sozialwissenschaften)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V206790
ISBN (eBook)
9783656337409
Dateigröße
778 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
müttererwerbstätigkeit, ost-, westdeutschland, institutionelle, determinanten
Arbeit zitieren
Juliane Stahl (Autor), 2011, Müttererwerbstätigkeit in Ost- und Westdeutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206790

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