Das vorliegende Bauprojekt umfasst den eines 5-geschossigen Verwaltungsgebäudes in Bremen, deren Erste Obergeschosse als Aktenlager und Bibliothek genutzt werden sollen. Im Obere Geschoss die räume werden als Büroräume untergebraucht werden. Alle Etagen sind per Lift von dem Freiraum Bereich erreichbar. Das Gebäude wird in Ortbetobauweise erstellt. Alle tragenden Bauteile werden in Stahlbeton ausgeführt.
Das Gebäude soll als Stahlbetonskelletbau errichtet werden, wobei die Geschossdecken als Flachdecken ausgebildet werden. Die Stabilisierung des Gebäudes erfolgt über die innenund - Außenliegenden Wandscheiben.
Inhaltsverzeichnis
1. VORBEMERKUNGEN ÜBER DAS BÜROGEBÄUDE
1.1. AUFGABENSTELLUNG
1.2. BAUBESCHREIBUNG
1.3. SYSTEMABMESSUNGEN
1.4. TRAGSYSTEM
1.5. AUSSTEIFUNG DES GEBÄUDES
1.6. GRÜNDUNGS DES GEBÄUDES
1.7. VERWENDETE EDV
1.8. BAUSTOFFE
2. POSITIONSÜBERSICHT
3. VORDIMENSIONIERUNG DER BAUTEILE
3.1. FLACHDECKEN
3.1.1. Flachdecke Pos. D01(Flachdecke über Freiraum)
3.1.2. Flachdecke Pos. D02 (Flachdecke über Geschoss G1 bis G3)
3.1.3. Flachdecke Pos. D03 (Flachdecke über Geschoss G4)
3.2. VORDIMENSIONIERUNG DER TREPPE
4. EINWIRKUNGEN
4.1. STÄNDIGE EINWIRKUNGEN:
4.2. VERÄNDERLICHE EINWIRKUNGEN:
4.3. ERMITTLUNG DER EINWIRKUNGEN
4.3.1. Ermittlung der vertikalen ständigen Einwirkungen
4.3.2. Ermittlung der vertikalen veränderlichen Einwirkungen
4.3.3. Ermittlung der vertikalen veränderlichen Einwirkungen mit Abminderung
4.4. ZUSAMMENFASSUNG DER EINWIRKUNGEN:
4.5. VERGLEICH BERECHNUNG ZWISCHEN HAND-/EDV-RECHNUNG
5. HORIZONTALLASTEN AUS WIND
5.1. ERMITTLUNG DES HÖHENABHÄNGIGEN GESCHWINDIGKEITSDRUCKES
5.2. WINDLAST AUF DER GEBÄUDEQUERSEITE
5.3. WINDLAST AUF DER GEBÄUDELÄNGSSEITE.
5.4. BEMESSUNGSWERTE DER HORIZONTALLAST AUS WIND
5.5. HORIZONTALLASTEN AUS IMPERFEKTION AUF DIE WANDSCHEIBEN
5.6. ERMITTLUNG DER HORIZONTALKRÄFTE JE GESCHOSS[EDV]
6. ERMITTLUNG DER RÄUMLICHEN STEIFIGKEIT UND STABILITÄT
6.1. ERMITTLUNG DER QUERSCHNITTSWERTE
6.1.1. kernwand mit zwei Öffnungen
6.1.2. Kernwand mit einer Öffnung
6.1.3. Ermittlung der Ersatzwanddicke:
6.1.4. Kernwand mit Öffnung [EDV]
6.2. VERGLEICH ZWISCHEN WAND MIT ÖFFNUNG UND ERSATZWAND
6.3. ERMITTLUNG DES SCHUBMITTELPUNKTES [EDV]
6.4. NACHWEIS VON AUSSTEIFUNGSKRITERIUM UND SEITENSTEIFIGKEIT
6.5. ERMITTLUNG DER MITTLEREN BIEGESTEIFIGKEIT
6.6. ERMITTLUNG DES SCHUBMITTELPUNKTES[HANDRECHNUG]
6.6.1. Geschoss G1-G4
6.6.2. Geschoss EG
6.7. ERMITTLUNG DER HORIZONTALKRÄFTE
6.7.1. Lastaufteilung in X-Richtung
6.7.2. Ermittlung der Horizontalkräfte in X-Richtung
6.7.3. Ermittlung der Horizontalkräfte in y-Richtung
6.8. EDV-RECHNUNG DER ERMITTLUNG DER HORIZONTALKRÄFTE AUF AUSSTEIFENDEBAUTEILE
6.8.1. Überlagerung 1: Wx+Sx (Windkraft und Schiefstellung)
6.8.2. Überlagerung 2: Wy+Sy (Windkraft und Schiefstellung)
6.9. VERGLEICH ZWISCHEN EDV UND HANDRECHNUNG:
7. POS. K: AUFZUG UND TREPPENHAUSKERN
7.1. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
7.2. EINWIRKUNGEN
7.3. ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖßEN
7.4. ERMITTLUNG DER BIEGEMOMENT UND QUERKRÄFTE INFOLGE WIND UND SCHIEFSTELLUNG
7.4.1. System und Bauteilmaße
7.4.2. Ermittlung der Eckspannungen im Fußpunkt des Kerns EDV [ Programm:Q1]
7.4.3. Mindestbewehrung für Stahlbetonwände für Stahlbetonwände
7.5. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
7.6. BEMESSUNG IN DER GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
7.7. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
8. POS. D01: FLACHDECKE ÜBER FREIRAUM
8.1. SYSTEM UND BAUTEILEMAßE
8.2. EINWIRKUNGEN
8.3. SCHNITTGRÖßENERMITTLUNG (HANDRECHNUNG)
8.3.1. System und Bauteilmaße
8.3.2. Ermittlung der Schnittgrößen in Y-Richtung (Schnitt 2-2)
8.3.3. Ermittlung der Schnittgrößen in x-Richtung (Schnitt1-1)
8.4. ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖßEN (EDV – BERECHNUNG)
8.4.1. Lagermodellierung
8.4.2. Ermittlung der mitwirkenden Plattenbreite des Überzuges
8.5. SYSTEM UND EINWIRKUNGEN
8.5.1. Variante 1: Auflage als Punktlagerung
8.5.2. Variante 2: Auflage als Elastische Bettung
8.5.3. Variante 3: Auflage als Elastische Bettung und stare Scheibe
8.6. VERGLEICH ZWISCHEN HAND-UND EDV-RECHNUNG (POS.D01)
8.7. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
8.7.1. System und Schnitt
8.7.2. Einwirkungen
8.7.3. Biegebemessung
8.8. BEWEHRUNGSAUSFÜHRUNG:
8.9. NACHWEIS GEGEN DURCHSTANZEN
8.10. MÖGLICHKEIT A)
8.11. MÖGLICHKEIT B)
8.12. ZUSAMMENSTELLUNG DER ERFORDERLICHEN DURCHSTANZBEWEHRUNG:
8.13. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
8.13.1. Begrenzung der Biegeschlankheit
8.13.2. Begrenzung der Spannungen
8.13.3. Mindestbewehrung zur Sicherstellung eines duktilen Bauteilversagens
8.13.4. Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite
8.13.5. Bewehrungsführung und bauliche Durchbildung
8.13.6. Übergreifungslängen
9. POS. D02: FLACHDECKE ÜBER GESCHOSS G1 BIS G3
9.1. SYSTEM UND BAUTEILEMAßE
9.2. EINWIRKUNGEN
9.3. SCHNITTGRÖßENERMITTLUNG [HANDRECHNUNG]
9.3.1. System
9.3.2. Ermittlung der Schnittgrößen in Y-Richtung (Schnitt 2-2)
9.3.3. Ermittlung der Schnittgrößen in x-Richtung (Schnitt 1-1)
9.4. ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖßEN (EDV – BERECHNUNG)
9.4.1. Bettungsziffer modifiziert zur Berücksichtigung der Stützedicke
9.4.2. Ermittlung der mitwirkenden Plattenbreite des Überzuges
9.5. SYSTEM UND EINWIRKUNGEN
9.5.1. Variante 1: Auflage als Punktlagerung
9.5.2. Variante 2: Auflage als Elastische Bettung
9.5.3. Variante 3: Auflage als Elastische Bettung und stare Scheibe
9.6. VERGLEICH ZTWISCHEN HAND-UND EVD-RECHNUNG (POS.D02)
9.7. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
9.7.1. System: Grundriss
9.7.2. System: Ergebnis-Schnitte
9.7.3. Einwirkungen
9.7.4. Biegebemessung
9.8. BEWEHRUNGSAUSFÜHRUNG:
9.9. NACHWEIS GEGEN DURCHSTANZEN
9.10. MÖGLICHKEIT A)
9.11. MÖGLICHKEIT B)
9.12. ZUSAMMENSTELLUNG DER ERFORDERLICHEN DURCHSTANZBEWEHRUNG:
9.13. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
9.13.1. Begrenzung der Biegeschlankheit
9.13.2. Begrenzung der Spannungen
9.13.3. Mindestbewehrung zur Sicherstellung eines duktilen Bauteilversagens
9.13.4. Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite
9.13.5. Bewehrungsführung und bauliche Durchbildung
9.13.6. Übergreifungslängen
10. POS. SCH2: STAHLBETONWANDSCHEIBE IN ACHSE 7
10.1. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
10.2. EINWIRKUNGEN
10.2.1. Ständige Einwirkungen:
10.2.2. Veränderliche Einwirkungen
10.2.3. Ermittlung der horizontalen Einwirkungen
10.3. VERGLEICH ZWISCHEN HAND-/EDV-RECHNUNG
10.3.1. Handrechnung:
10.3.2. EDV-Rechnung
10.3.3. Möglichkeit a ) Berechnung der Zugspannung in Auflagebereich als Kragarmmodell
10.3.4. Möglichkeit b) Berechnung der Zugspannung in Auflagebereich als Gesamtemodell
10.3.5. Vergleich zwischen Hand-/EDV-Rechnung:
10.4. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT [EDV]
10.4.1. System und Lastfälle
10.4.2. Ermittlung die Zugkraft :
10.4.3. Ermittlung der Aufhängebewehrung im Feld
10.5. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
10.5.1. Ermittlung der Mindestbewehrung für Stahlbetonwände
10.5.2. Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite
10.6. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
11. POS. SCH3: STAHLBETONWANDSCHEIBE IN ACHSE 3 UND 5
11.1. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
11.2. EINWIRKUNGEN
11.2.1. Ständige Einwirkungen:
11.2.2. Veränderliche Einwirkungen
11.2.3. horizontale Einwirkungen aus Windlast und Schiefstellungen
11.3. VERGLEICH HAND-/ UND EDV RECHNUNG
11.4. EINWIRKUNGEN:
11.5. SYSTEM UND BELASTUNG
11.6. ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖßE
11.7. EDV –RECHNUNG
11.7.1. Einwirkung:
11.7.2. Auflagekräfte:
11.7.3. Ermittlung der Zug und –Druckkraft
11.7.4. Vergleich zwischen Hand –und EDV-Rechnung
11.8. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
11.8.1. System und Einwirkungen
11.8.2. Ermittlung der Zugkraft
11.8.3. Aufhängebewehrung für der Kragarm
11.9. NACHWEISE DER AUFLAGEPRESSUNG
11.10. ERMITTLUNG DER MINDESTBEWEHRUNG FÜR STAHLBETONWÄNDE
11.11. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
12. POS. RB1: RANDBALKEN IN ACHSEN A UND D (DACHDECKE)
12.1. ALLGEMEINES:
12.2. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
12.3. EINWIRKUNGEN
12.3.1. Ermittlung der ständigen (charakteristischen Lasten)
12.3.2. Ermittlung der veränderlichen (charakteristischen Lasten)
12.3.3. Bemessungslast
12.3.4. Ermittlung der mitwirkende Plattenbreite
12.4. SCHNITTGRÖßENERMITTLUNG
12.5. ERMITTLUNG DER CHARAKTERISTISCHE WERT UND BEMESSUNGSWERT
12.6. EDV-BERECHNUNG
12.7. VERGLEICH ZWISCHEN HAND UND EDV RECHNUNG
12.8. NACHWEIS IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
12.8.1. Bemessung
12.8.2. Ermittlung der Hochstabstände der Schubbewehrung
12.9. BEMESSUNG IN DER GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
12.10. BEGRENZUNG DER VERFORMUNG
13. POS. ÜZ2: ÜBERZUG IN ACHSEN A UND D (DECKEN ÜBER G1 BIS G3)
13.1. ALLGEMEINES:
13.2. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
13.3. EINWIRKUNGEN
13.3.1. Ermittlung der ständigen (charakteristischen Lasten)
13.3.2. Ermittlung der veränderlichen (charakteristischen Lasten)
13.3.3. Bemessungslast
13.3.4. Ermittlung der mitwirkende Plattenbreite
13.4. SCHNITTGRÖßENERMITTLUNG
13.5. ERMITTLUNG DER CHARAKTERISTISCHE WERT UND BEMESSUNGSWERT
13.6. EDV-BERECHNUNG
13.7. VERGLEICH ZWISCHEN HAND UND EDV RECHNUNG
13.8. NACHWEIS IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
13.8.1. Biegebemessung
13.8.2. Bemessung
13.8.3. Ermittlung der Hochstabstände der Schubbewehrung
13.9. BEMESSUNG IN DER GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
13.10. BEGRENZUNG DER VERFORMUNG
14. POS. T01: TREPPENLÄUFE IM GEBÄUDEKERN
14.1. SYSTEM, BAUTEILMAßE
14.2. BETONDECKUNG
14.3. EINWIRKUNGEN
14.4. SCHNITTGRÖßEN IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
14.5. NACHWEIS IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
14.5.1. Biegebemessung mit Längskraft im Feldbereich
14.5.2. Bemessung der Querkraft
14.5.3. Nachweis in dem Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit
14.5.4. Bewehrungsführung und bauliche Durchbildung
15. POS. T02:TREPPENPODEST
15.1. SYSTEM ,BAUTEILMAßE
15.2. BETONDECKUNG
15.3. EINWIRKUNGEN
15.4. SCHNITTGRÖßEN IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
15.4.1. Einwirkungen
15.4.2. Handrechnung nach Hahn
15.4.3. Vergleichung Rechnung
15.5. NACHWEIS IN GZT
15.5.1. Bemessung der Querkraft
15.6. NACHWEIS IN DEN GZG
15.6.1. Bewehrungsführung und bauliche Durchbildung
16. POS. ST03: INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER FLACHDECKE
16.1. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
16.2. EINWIRKUNGEN
16.2.1. Ständig Einwirkungen (Eigengewicht)
16.2.2. Veränderliche Einwirkungen
16.2.3. Bemessungswert in den GZT
16.3. SCHNITTGRÖßEN IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
16.3.1. Nachweis in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit
16.4. NACHWEIS DER AUFLAGEPRESSUNG
16.5. BEWEHRUNGSFÜHRUNG, BAULICHE DURCHBILDUNG
17. POS. ST01: RANDSTÜTZE UNTER SCHEIBE ACHSE 1
17.1. SYSTEM, BAUTEILMAßE, BETONDECKUNG
17.2. STATISCHES SYSTEMS MIT EINWIRKUNGEN
17.3. ERMITTLUNG DER SCHNITTGRÖßEN IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
17.4. NACHWEISE IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
17.4.1. Ermittlung der Ersatzlänge und Schlankheit
17.4.2. Grenzwert für die Berechnung nach Theorie II. Ordnung
17.4.3. Ermittlung der Mindes- und Höchstbewehrung
17.5. NACHWEIS FÜR QUERKRAFT
17.6. NACHWEISE IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
17.7. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
18. POS. F02: EINZELFUNDAMENT UNTER INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER WANDSCHEIBE
18.1. SYSTEM, BAUTEILMAß
18.2. VORDIMENSIONIERUNG
18.3. EINWIRKUNGEN
18.4. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
18.5. ERMITTLUNG DER BODENPRESSUNG
18.6. ERMITTLUNG DER BEMESSUNGSSCHNITTGRÖßEN
18.7. EDV-RECHNUNG
18.8. NACHWEIS IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
18.8.1. Biegebemessung
18.8.2. Bemessung für Querkraft
18.8.3. Bemessung in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit
18.9. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
19. POS. F03: EINZELFUNDAMENT UNTER INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER FLACHDECKE
19.1. SYSTEM, BAUTEILMAß
19.2. VORDIMENSIONIERUNG
19.3. EINWIRKUNGEN
19.4. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
19.4.1. Bemessung für Biegung
19.4.2. EDV-RECHNUNG
19.4.3. Vergleich Hand EDV Rechnung
19.5. NACHWEIS IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
19.5.1. Biegebemessung
19.5.2. Bemessung für Querkraft
19.5.3. Bemessung in den Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit
20. POS. F04 : GRÜNDUNGSBEREICH GEBÄUDEKERN
20.1. SYSTEM UND BAUTEILMAßE
20.2. EINWIRKUNGEN
20.3. BODENPRESSUNG (HANDRECHNUNG)
20.4. BIEGEMOMENTE
20.4.1. Bemessungsmomente unter den Wänden
20.5. EDV-RECHNUNG
20.5.1. Bodenpressung
20.6. VERGLEICH HAND- /EDV – RECHNUNG
20.7. NACHWEISE IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
20.7.1. Biegebemessung
20.7.2. Querkraftbemessung
20.8. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
20.8.1. Mindestbewehrung zur Sicherstellung eines duktilen Bauteilversagens
20.8.2. Rissbreitenbegrenzung
20.8.3. Nachweis der Rissbreitenbegrenzung unter den Wänden
20.8.4. Nachweis der Rissbreitenbegrenzug in Feldmitte
20.9. BEWEHRUNGSFÜHRUNG UND BAULICHE DURCHBILDUNG
21. POS. F05: BODENPLATTE
21.1. SYSTEM, BAUTEILMAßE
21.2. EINWIRKUNGEN
21.2.1. Ständige Lasten
21.2.2. Veränderliche Lasten
21.2.3. Temperaturlast
21.3. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER TRAGFÄHIGKEIT
21.3.1. System
21.4. BEMESSUNG IN DEN GRENZZUSTÄNDEN DER GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT
21.4.1. Mindestbewehrung zur Sicherstellung eines duktiles Bauteilversagen
21.4.2. Mindestbewehrung zur Begrenzung der Rissbreite
21.5. HINWEIS ZUR AUSFÜHRUNG DER BODENPLATTE
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Semesterarbeit ist die Durchführung eines vollständigen tragkonstruktiven Entwurfs für ein 5-geschossiges Verwaltungsgebäude in Massivbauweise. Hierbei stehen die Vordimensionierung der tragenden Bauteile, die Lastzusammenstellung, der Nachweis der Aussteifung sowie die statische Bemessung der verschiedenen Bauteile unter Berücksichtigung der geltenden DIN-Normen im Vordergrund.
- Vordimensionierung von Flachdecken und Treppenkonstruktionen
- Ermittlung von Windlasten und Horizontalkräften
- Nachweis der räumlichen Steifigkeit und Stabilität des Gebäudekerns
- Bemessung von Einzelfundamenten und Bodenplatten
- Vergleich zwischen Handrechnungen und EDV-gestützten FEM-Analysen
Auszug aus dem Buch
1.5. Aussteifung des Gebäudes
Der Treppenhauskern und Stahlbetonwände sind die Aussteifenden Elemente des Gebäudes. Sie nehmen dabei relevante Horizontalkräfte auf und tragen diese ab. Aussteifende Bauteile sind annähernd in x-Richtung symmetrisch angeordnet. Windlast in der x- Richtung wird durch Treppenhaus aufgenommen und Die Horizontalkräfte in der y-Richtung wird durch die Außen -und innenwände in den Baugrund abgeleitet. Die Abbildung 1-1 zeigt, die Aussteifenede Elmente des Gebäudes.
Zusammenfassung der Kapitel
1. VORBEMERKUNGEN ÜBER DAS BÜROGEBÄUDE: Dieses Kapitel liefert die Grundlagen zum Bauprojekt, inklusive der Baubeschreibung, Systemabmessungen und der verwendeten Baustoffe.
2. POSITIONSÜBERSICHT: Hier werden alle relevanten Bauteile des Gebäudes in einer Übersicht aufgelistet.
3. VORDIMENSIONIERUNG DER BAUTEILE: In diesem Abschnitt werden die Mindestdeckendicken der Flachdecken und die Steigungsverhältnisse der Treppen bestimmt.
4. EINWIRKUNGEN: Dieses Kapitel befasst sich mit der detaillierten Lastzusammenstellung aus ständigen und veränderlichen Einwirkungen.
5. HORIZONTALLASTEN AUS WIND: Hier wird der Windlastansatz und die resultierenden Horizontalkräfte für das Gebäude ermittelt.
6. ERMITTLUNG DER RÄUMLICHEN STEIFIGKEIT UND STABILITÄT: Dieser Teil behandelt die Berechnung der Ersatzsteifigkeiten und den Nachweis der räumlichen Stabilität mittels Handrechnung und EDV.
7. POS. K: AUFZUG UND TREPPENHAUSKERN: Hier erfolgt die spezifische Bemessung des zentralen Gebäudekerns.
8. POS. D01: FLACHDECKE ÜBER FREIRAUM: Detaillierte Bemessung der Flachdecke im Freiraumbereich inklusive Bewehrungsführung.
9. POS. D02: FLACHDECKE ÜBER GESCHOSS G1 BIS G3: Bemessung der Standard-Geschossdecken unter Berücksichtigung der Nutzungskategorie.
10. POS. SCH2: STAHLBETONWANDSCHEIBE IN ACHSE 7: Statische Nachweise für die äußere Wandscheibe.
11. POS. SCH3: STAHLBETONWANDSCHEIBE IN ACHSE 3 UND 5: Bemessung der inneren Wandscheiben zur horizontalen Aussteifung.
12. POS. RB1: RANDBALKEN IN ACHSEN A UND D (DACHDECKE): Nachweise für die Randbalken auf Dachebene.
13. POS. ÜZ2: ÜBERZUG IN ACHSEN A UND D (DECKEN ÜBER G1 BIS G3): Bemessung der Überzüge zwischen den Geschossdecken.
14. POS. T01: TREPPENLÄUFE IM GEBÄUDEKERN: Nachweise für die statische Funktion der Treppenläufe.
15. POS. T02:TREPPENPODEST: Bemessung der Treppenpodeste als gelagerte Platten.
16. POS. ST03: INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER FLACHDECKE: Nachweis der Innenstützen als Pendelstützen.
17. POS. ST01: RANDSTÜTZE UNTER SCHEIBE ACHSE 1: Bemessung der Randstütze unter Berücksichtigung horizontaler Lasten.
18. POS. F02: EINZELFUNDAMENT UNTER INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER WANDSCHEIBE: Fundamentbemessung für Innenstützen.
19. POS. F03: EINZELFUNDAMENT UNTER INNENSTÜTZEN IM BEREICH DER FLACHDECKE: Bemessung des Einzelfundaments.
20. POS. F04 : GRÜNDUNGSBEREICH GEBÄUDEKERN: Spezielle Fundierungsbemessung für den hochbelasteten Gebäudekern.
21. POS. F05: BODENPLATTE: Nachweise und Bemessung der Bodenplatte inklusive Temperaturbelastung.
Schlüsselwörter
Tragwerksplanung, Massivbau, Stahlbetonskelett, Gebäudekern, Einwirkungen, Windlast, Bemessung, Biegebemessung, Querkraftnachweis, Durchstanzen, Fundamentbemessung, Finite-Elemente-Methode, Bewehrung, DIN 1045-1, Schubmittelpunkt.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Semesterarbeit primär?
Die Arbeit dokumentiert den kompletten tragkonstruktiven Entwurf und die statische Bemessung eines 5-geschossigen Bürogebäudes in Massivbauweise unter Anwendung aktueller DIN-Normen.
Welche zentralen Themenfelder deckt die Arbeit ab?
Die Schwerpunkte liegen auf der Lastzusammenstellung, der Aussteifungsanalyse des Gebäudekerns gegen Horizontallasten (Wind/Imperfektion), der Plattenbemessung sowie der Fundamentierung des Gebäudes.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist die Vordimensionierung und Bemessung aller tragenden Bauteile (Decken, Wände, Stützen, Fundamente) inklusive der Verifizierung der Ergebnisse durch Handrechnungen im Vergleich zu EDV-Analysen.
Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?
Neben analytischen Handrechnungen nach gängigen Fachbüchern (wie dem Beton-Kalender) werden computergestützte FEM-Programme (InfoCAD, PLT/Frilo) zur Lastverteilung und Schnittgrößenermittlung genutzt.
Welche Inhalte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Bemessung der Deckensysteme, die Analyse der Gebäudestabilität durch den Kern und die Scheiben sowie die Bodenpressungsnachweise für die verschiedenen Fundamentpositionen.
Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?
Stahlbetonbau, Tragwerksplanung, Aussteifung, Durchstanznachweis, Bodenpressung, FEM-Bemessung, Handrechnung, DIN 1045-1.
Wie geht die Arbeit mit der Aussteifung des Gebäudes um?
Die Aussteifung erfolgt durch den zentralen Treppen- und Aufzugskern in Kombination mit Wandscheiben. Die Arbeit führt detaillierte Nachweise zur räumlichen Steifigkeit und Stabilität durch.
Welche Besonderheit weist der Nachweis der Auflagepressung für das Fundament (Pos. F02/F03) auf?
Es wird der Nachweis unter Berücksichtigung nicht-linearer Effekte wie klaffender Fugen und der Bodenpressung nach DIN 1054 durchgeführt, wobei Ergebnisse aus Handrechnung und EDV gegenübergestellt werden.
Was zeigt der Vergleich zwischen Hand- und EDV-Rechnungen?
Die Arbeit zeigt, dass die EDV-Modelle (FEM) gute Übereinstimmungen mit den vereinfachten Handrechnungen aufweisen, wobei kleinere Abweichungen (oft unter 10%) auf vernachlässigte Torsionseffekte in der Handrechnung zurückzuführen sind.
- Citar trabajo
- Bahram Ahmadi (Autor), 2009, Tragwerksplanung eines Gebäudes in Massivbauweise, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206828