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Backpacker unterwegs: Mit dem Pferd durch die Mongolei und mit dem Motorrad durch Russland nach Wuppertal

Titre: Backpacker unterwegs: Mit dem Pferd durch die Mongolei und mit dem Motorrad durch Russland nach Wuppertal

Pas d'entrée , 2012 , 180 Pages

Autor:in: Konrad Amandi (Auteur)

Originalausgabe

Carnet de voyage
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Résumé Extrait Résumé des informations

Konrad Amandi hatte einen Traum: Auf dem Rücken eines Pferdes durch die Mongolei zu reiten. Das Problem dabei: Er hatte keine Erfahrung mit Pferden und reiten konnte er auch nicht. Aber von solchen Kleinigkeiten lässt sich ein richtiger Kerl nicht aufhalten, oder? In diesem Buch erzählt Konrad Amandi, wie er innerhalb weniger Wochen Reiten lernte, seine Pferde Johnny und Cash kaufte und welche Abenteuer er auf seinem Weg quer durch die Mongolei erlebte – bis er unterwegs den angeschlagenen Waliser Les mit seiner BMW Dakar traf, der nicht mehr weiterfahren konnte und sein Motorrad nach Hause bringen musste. Kurzentschlossen wechselte Konrad den Sattel und fuhr in einer halsbrecherischen und erlebnisreichen Tour knapp 10000 Kilometer durch die Mongolei, Russland, die Ukraine und Polen zunächst heim nach Wuppertal und dann weiter nach Wales. Konrad Amandi ist 35 und lebt mit Frau und Sohn mittlerweile in Berlin-Moabit. Grundlage für dieses Buch ist sein Reiseblog rundreise-mongolei.de

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. DAS GROßE ZIEL: MIT DEM PFERD DURCH DIE MONGOLEI

1.1 Warum ausgerechnet in die Mongolei?

1.2 Vor dem Aufbruch: Ein paar hilfreiche Tipps

1.2.1 Mongolei für Anfänger

1.2.2 Packliste für die Mongolei

1.2.3 Meine „kleine“ Abenteuerreise kurz zusammengefasst:

2. ABENTEUER ANREISE

2.1 Am Samstag ging es los: Bangkok – Ulaanbaatar

2.2 Lost in China beziehungsweise schlaflos in Peking

2.3 Endlich angekommen – und jetzt?

2.4 Aufgesessen

3. CRASHKURS – VOM GREENHORN ZUM STEPPENREITER

3.1 Grüße aus der Steppe

3.2 Die ersten Tage im Camp

3.3 Und dann war es soweit: Mein erstes eigenes Pferd …

3.4 Johnny und Cash

3.5 Ab in den Westen!

4. VON KARAKORUM NACH TSETSERLEG

4.1 Tage 1 bis 3: Schön (und) anstrengend

4.1.1 Tag 1

4.1.2 Tag 2

4.1.3 Tag 3

4.2 Tage 4 und 5: Wo habe ich mich da bloß reingeritten?

4.2.1 Tag 4

4.2.2 Tag 5

4.3 Tage 6 und 7: Nach Regen kommt Sonnenschein

4.3.1 Tag 6

4.3.2 Tag 7

4.4 Tage 8 und 9: Pferdediebe in der Mongolei

4.4.1 Tag 8

4.4.2 Tag 9

4.5 Tage 10 und 11: Tsetserleg

4.5.1 Tag 10: Einkaufen und Bloggen in Tsetserleg

4.5.2 Tag 11: Morgen geht es los Richtung Süden!

5. VON TSETSERLEG ÜBER BAYANKHONGOR NACH ULAANBATAAR

5.1 Tage 12 bis 14: Wurstwasser-Tee zum Hagel

5.1.1 Tag 12

5.1.2 Tag 13

5.1.3 Tag 14

5.2 Tage 15 bis 17: Pferdkuss und Antibiotika

5.2.1 Tag 15

5.2.2 Tag 16

5.2.3 Tag 17

5.3 Tage 18 bis 20: Allein unter Mongolen

5.3.1 Tag 18

5.3.2 Tag 19

5.3.3 Tag 20

5.4 Tage 21 und 22: Der Anfang vom Ende

5.4.1 Tag 21

5.4.2 Tag 22

5.5 Pferde-Gulasch auf Mongolisch …

5.6 Tag 23: Der 41-Stunden-Tag – Teil 1

5.7 Tag 23: Der 41-Stunden-Tag – Teil 2

5.8 Tag 23: Der 41-Stunden-Tag – Teil 3

6. VON ULAANBAATAR NACH RUSSLAND

6.1 Auf dem Weg nach Hause …

6.1.1 Bild des Tages: Ulaanbaatar ungeschminkt

6.2 Behördenkram

6.3 Die Entscheidung nahte: Motorrad oder Flugzeug?

6.4 Ratet mal, wer mit dem Motorrad nach Hause fuhr?

6.5 In 240 Stunden durch Russland!

6.6 Willkommen in Russland!

7. DURCH RUSSLAND IN DIE UKRAINE

7.1 Die Zahl des Tages: 1873

7.2 Von Zombies, Bikern und Schlaglöchern

7.3 Nur noch 124 Stunden

7.4 Der Sonne hinterher …

7.5 Pure Lebensfreude!

7.6 Nur für knallharte Großstadt-Cowboys

7.7 Willkommen in Europa

7.8 Tschüss Russland, hallo Ukraine

7.8.1 Grenzerfahrungen

7.8.2 Sommer, Sonne, Sonnenschein in der Ukraine

8. ÜBER POLEN NACH DEUTSCHLAND

8.1 Hey Mazury jak wy cudne – Hey Masuren, was seid ihr wunderbar!

8.2 Masuren und andere Wunder

8.3 Nur noch 999 Kilometer …

8.4 Von Ulaanbaatar bis Wuppertal oder 9.986 Kilometer auf dem Bike

9. AUF DEM WEG NACH WALES

9.1 Die Reise geht weiter

9.2 Gouda, Vla und Frietjes

9.2.1 Erster Halt: Zeist in der Nähe von Utrecht

9.2.2 Nächster Halt: Belgien!

9.3 Auf die Insel

9.3.1 England war wie immer: herrlich englisch

10. DAS ENDE DER REISE UND EIN WIEDERSEHEN

10.1 Ein überraschendes Wiedersehen

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist die Dokumentation einer außergewöhnlichen Reise, die vom Reiten in der mongolischen Steppe bis zur abenteuerlichen Motorradfahrt von Ulaanbaatar zurück nach Westeuropa reicht. Die Forschungsfrage leitet sich aus den physischen und mentalen Herausforderungen des Alleinreisens in unwegsamem Gelände ab.

  • Die kulturellen Besonderheiten und Verhaltensregeln im Umgang mit der mongolischen Bevölkerung.
  • Die logistische Planung, Ausrüstung und Bewältigung von Extremsituationen in der Wildnis.
  • Die Transformation vom Reitanfänger zum Steppenreiter und der spätere Wechsel auf das Motorrad.
  • Die soziopolitische Wahrnehmung der durchquerten Länder, insbesondere Russland und die Ukraine.
  • Die Reflexion über Fernweh, das Ankommen im Alltag und das Überwinden körperlicher Grenzen.

Auszug aus dem Buch

Warum ausgerechnet in die Mongolei?

„Mongolei? Welche Mongolei? Da gibt es doch nur langweilige Steppe und ein paar schlecht erzogene Barbaren, die in großen Zelten durch die Gegend ziehen, nichts als Fleisch essen und sich gegenseitig die Pferde stehlen. Zwei Wochen reichen doch vollkommen, um dieses Land ein wenig kennenzulernen“. So ähnlich waren meine Gedanken vor meinem ersten Mongolei-Besuch im Sommer 2010, als ich mit meiner Frau Natalia während einer Weltreise dieses unbekannte Land auf dem Weg von Russland nach China passieren „musste“. Aus zwei Wochen wurde ein ganzer Monat, in dem wir uns schlagartig in dieses wunderbare Land und die dort lebenden Menschen verliebten.

Der Zauber hielt mich auch in den nächsten Monaten unserer Weltreise fest im Bann und als ich schließlich in Australien beschließen musste, wie es mit der großen Reise weitergehen sollte – das Heimweh war bei Natalia stärker als die Fernsucht geworden, sie flog nach Deutschland zurück –, musste ich mich entscheiden: Entweder alleine nach Südamerika fliegen oder vielleicht doch zurück in das schönste Land der von mir bekannten Welt zu reisen. Einfach zurück in die Mongolei und dort den Sommer und Herbst auf dem Pferderücken zu verbringen – diese verrückte Idee klang nach Abenteuer, Spaß und jeder Menge Herausforderungen. Ich entschied mich für die Mongolei, buchte ein Flugticket nach Bangkok, kaufte ein Zelt, warme Unterwäsche und fing an, das kommende Abenteuer zu planen.

Zusammenfassung der Kapitel

DAS GROßE ZIEL: MIT DEM PFERD DURCH DIE MONGOLEI: Der Autor erläutert seine Motivation für die Rückkehr in die Mongolei und gibt essenzielle Tipps zur Vorbereitung, Ausrüstung sowie zum respektvollen Umgang mit der lokalen Bevölkerung.

ABENTEUER ANREISE: Ein Bericht über die anstrengende logistische Reise von Bangkok über Peking nach Ulaanbaatar, die von bürokratischen Hindernissen geprägt war.

CRASHKURS – VOM GREENHORN ZUM STEPPENREITER: Die Schilderung des Reitkurses bei „Steppe Riders“, bei dem der Autor trotz physischer Strapazen seine ersten Erfahrungen als Reiter sammelt.

VON KARAKORUM NACH TSETSERLEG: Der Beginn des eigentlichen Reitabenteuers in der Wildnis, inklusive der täglichen Herausforderungen bei der Orientierung, der Wasserversorgung und Begegnungen mit Pferdedieben.

VON TSETSERLEG ÜBER BAYANKHONGOR NACH ULAANBATAAR: Das Kapitel beschreibt die Fortsetzung der Reise, gesundheitliche Rückschläge durch Erkältungen und den schwierigen Verkauf der Pferde in Bayankhongor.

VON ULAANBAATAR NACH RUSSLAND: Der unerwartete Wechsel vom Pferd auf das Motorrad nach einer zufälligen Begegnung mit einem Biker und die langwierigen bürokratischen Bemühungen für die Weiterreise.

DURCH RUSSLAND IN DIE UKRAINE: Die atemberaubende und physisch fordernde Fahrt über 7.000 Kilometer, die trotz Pannen und Müdigkeit die pure Lebensfreude des Motorradreisens zelebriert.

ÜBER POLEN NACH DEUTSCHLAND: Die finale Etappe der Heimreise über Polen, die dem Autor die Möglichkeit gibt, seine Wurzeln in Masuren zu besuchen und eine emotionale Bilanz zu ziehen.

AUF DEM WEG NACH WALES: Die Reise des Autors nach Großbritannien, um das Motorrad an seinen ursprünglichen Besitzer zurückzugeben, abgerundet durch einen Aufenthalt in Liverpool.

DAS ENDE DER REISE UND EIN WIEDERSEHEN: Ein reflektierender Abschluss über das Ankommen im Alltag und die spätere Überraschung durch den ursprünglichen Motorradbesitzer, der das Bike nach Berlin bringt.

Schlüsselwörter

Mongolei, Abenteuerreisen, Reiten, Motorradreisen, Steppe, Nomadenkultur, Ulaanbaatar, Russland, Baikalsee, Alleinreisen, Fernweh, Reiseliteratur, Outdoor, Kulturaustausch, Fernreisen

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch im Kern?

Das Buch dokumentiert eine unkonventionelle Reise, die in der mongolischen Steppe auf dem Pferderücken beginnt und nach einem plötzlichen Wechsel des Verkehrsmittels auf dem Motorrad quer durch Russland und Osteuropa bis nach Westeuropa führt.

Welche zentralen Themenfelder deckt der Autor ab?

Die zentralen Themen umfassen kulturelle Adaption, Reiseplanung in extremen Umgebungen, das Leben als Nomade, die Herausforderungen des Alleinreisens und die persönliche psychologische Transformation während der Reise.

Was ist das primäre Ziel des Autors?

Das ursprüngliche Ziel war es, alleine mit eigenen Pferden durch die Mongolei zu reisen. Daraus entwickelte sich eine spontane zweite Reiseetappe auf dem Motorrad zurück in die Heimat.

Welche wissenschaftlichen oder praktischen Methoden werden beschrieben?

Es handelt sich um einen persönlichen Erfahrungsbericht. Praktisch wird die Nutzung von Ausrüstungsgegenständen, Navigationsmethoden mit GPS und Papierkarten sowie Techniken zur Visa-Erlangung und Reparatur von Motorrädern unter schwierigen Bedingungen geschildert.

Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die zwei großen Abschnitte der Mongolei-Durchquerung (Pferd) und der Motorrad-Heimreise durch Russland, die Ukraine und Polen.

Welche Schlüsselwörter beschreiben das Werk am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Mongolei, Abenteuerreisen, Motorradreisen, Nomadenkultur, Alleinreisen und kulturelle Reflexion.

Wie geht der Autor mit der mongolischen Gastfreundschaft um?

Der Autor reflektiert das Spannungsfeld zwischen der tief verwurzelten, herzlichen Gastfreundschaft der Nomaden und den gelegentlichen Versuchen, aus der Situation eines "reichen" westlichen Ausländers finanziellen Vorteil zu ziehen.

Warum entscheidet sich der Autor gegen Ende für das Motorrad?

Die Entscheidung basiert auf einem glücklichen Zufall: Er trifft den Motorradreisenden Les, dessen BMW Dakar aufgrund der Strapazen nicht mehr weiterbewegt werden kann. Durch den Tausch der Ausrüstung und die Übernahme des Motorrads ermöglicht sich ein neuer, effizienterer Heimweg.

Fin de l'extrait de 180 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Backpacker unterwegs: Mit dem Pferd durch die Mongolei und mit dem Motorrad durch Russland nach Wuppertal
Auteur
Konrad Amandi (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
180
N° de catalogue
V206932
ISBN (ebook)
9783656338376
ISBN (Livre)
9783656378235
Langue
allemand
mots-clé
Mongolei Russland Polen Motorrad Reiten Pferd BMW Dakar
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Konrad Amandi (Auteur), 2012, Backpacker unterwegs: Mit dem Pferd durch die Mongolei und mit dem Motorrad durch Russland nach Wuppertal, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206932
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Extrait de  180  pages
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