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Medizin im Umbruch

Die westliche Medizin unter dem Einfluss der wissenschaftlich begründbaren Alternativmedizin

Título: Medizin im Umbruch

Proyecto de Trabajo , 2012 , 32 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Viktor Ortner (Autor)

Medicina - Medicina alternativa
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„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Diese Definition der Weltgesundheitsorganisation legt die Ansprüchen unserer modernen Medizin zugrunde. Doch lassen sich diese Umschreibungen von Gesundheit wirklich im vollen Maße erreichen? Und wird die moderne Medizin diesen Ansprüchen auch gerecht? Seit dem 20. Jahrhundert drängen alternative Formen von Krankheitsbehandlung und Gesundheitsförderung in den westlichen Kulturraum vor. In manchen Bereichen gerät die moderne Medizin in Erklärungsnot.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Prolog

2. Einleitung

3. Begriffserklärung

4. Historische Entwicklung

4.1 Alternativmedizin

4.2 Entwicklung der wissenschaftlichen Medizin

4.3 Schulmedizin heute

5. Unterscheidung durch medizinische Aspekte

5.1 Paradigmen der wissenschaftlichen Medizin

5.2 Ganzheit in der Alternativmedizin

6. Analyse aktueller Spannungsfelder

6.1 Wirkprinzipien

6.2 Evidenz

6.3 Placebo

6.4 Forschung

6.5 Gesundheitssystem

6.6 Arzt-Patienten-Beziehung

7. Beurteilung nach der Definition von Gesundheit

8. Krebsforschung

8.1 Klassische Therapie in der Kritik

8.2 Umdenken in der Krebsbetrachtung

9. Zukünftige Entwicklungen

10. Umfragen

10.1 Ärzte

10.2 Heilpraktiker

10.3 Bevölkerung

11. Schlussbetrachtung

12. Anlagen

12.1 Krebstote in Deutschland

12.2 Auswertung Umfrage Ärzte

12.3 Auswertung Umfrage Heilpraktiker

12.4 Auswertung Umfrage Bürger

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die kritische Gegenüberstellung von Schulmedizin und ganzheitlichen Alternativmethoden, insbesondere im Kontext der Krebsbehandlung, um das Potenzial einer synergetischen Zusammenarbeit zu untersuchen.

  • Vergleich der wissenschaftlichen Paradigmen der Schulmedizin mit ganzheitlichen Konzepten.
  • Analyse aktueller Spannungsfelder wie Wirkprinzipien, Evidenz, Placebo-Effekt und Pharmakonzerne.
  • Kritische Untersuchung der klassischen Krebstherapie und die Suche nach alternativen Ansätzen.
  • Durchführung und Auswertung von Umfragen bei Ärzten, Heilpraktikern und in der Bevölkerung zur aktuellen Wahrnehmung.
  • Diskussion zukünftiger Entwicklungen in Richtung einer personalisierten und integrativen Medizin.

Auszug aus dem Buch

8.1 Klassische Therapie in der Kritik

Die gewöhnliche schulmedizinische Behandlung nach einer Krebsdiagnose besteht darin, den Tumor operativ zu entfernen und im Falle, dass die Krebszellen bereits metastasiert haben, benachbarte Lymphknoten zu entfernen. Blutuntersuchungen sind ein sicheres Indiz dafür, ob der Krebs über die Blutbahn den gesamten Organismus bedroht. Im fortgeschrittenen Stadium folgen Strahlen- und Chemotherapie, die sehr umstritten sind. Die Therapien haben alle das Ziel, die Symptome zu unterdrücken und das Leben des Patienten zu verlängern. Eine Heilung im fortgeschrittenen Krebsstadium gilt als sehr unwahrscheinlich, viele Patienten somit als inkurativ. Wird der Krebs im frühen Stadium erkannt und operativ entfernt, wird der Patient wieder entlassen ohne eine weiterführende Unterstützung. Es gilt festzuhalten, dass es bis lang keine Medikamente gibt, die Krebs effektiv heilen. Nur wenige Patienten nutzen zusätzlich alternative Methoden.

Die klassische Krebstherapie ist dabei, immer mehr an Vertrauen zu verlieren. Das zeigen die mittlerweile zahlreichen internationalen Forschungen auf diesem Gebiet. Sogar die auf den ersten Blick ungeeignetsten Therapieformen ergeben bessere Resultate in der Schmerzlinderung und der Überlebensrate als die etablierte klassische Therapie. Ein Beispiel ist die Chemotherapie, deren Wirksamkeit immer wieder in der Kritik steht. Forschungen der Oregon State University haben ergeben, dass Chlorophyll aus natürlichen grünen Pflanzen zehnmal wirksamer ist in der Vernichtung von Darmkrebszellen als die Chemotherapie. Es entstehen dabei auch keine toxischen Nebenwirkungen wie bei der Chemotherapie, die bei einem bereits zu schwachen Patienten den Tod zur Folge haben kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Prolog: Einführung in das Thema Gesundheit basierend auf der WHO-Definition und Darstellung der Herausforderungen für die moderne Medizin.

2. Einleitung: Vorstellung der Projektgruppe und Definition der Forschungsfrage zum Vergleich von Schulmedizin und Alternativmedizin bei Krebserkrankungen.

3. Begriffserklärung: Definition der Begriffe Medizin und Schulmedizin sowie Einordnung der Alternativmedizin als heterogene Sammlung von Konzepten.

4. Historische Entwicklung: Überblick über die Ursprünge medizinischer Heilverfahren in frühen Kulturen und die Entstehung der wissenschaftlichen Medizin bis zur heutigen Schulmedizin.

5. Unterscheidung durch medizinische Aspekte: Analyse der grundlegenden Paradigmenunterschiede zwischen technischer Interventionsmedizin und ganzheitlichen, geistesorientierten Ansätzen.

6. Analyse aktueller Spannungsfelder: Detaillierte Untersuchung kontroverser Themen wie Wirkungsweisen, Evidenznachweise, der Stellenwert des Placebos und ökonomische Einflüsse auf die Forschung.

7. Beurteilung nach der Definition von Gesundheit: Synthese der Erkenntnisse zur Frage, inwiefern beide Ansätze dem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff der WHO gerecht werden können.

8. Krebsforschung: Kritische Beleuchtung der Standardkrebstherapien und Aufzeigen der Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in der Krebsbetrachtung.

9. Zukünftige Entwicklungen: Ausblick auf eine Medizin der Zukunft, die technologischen Fortschritt mit traditionellen Heilverfahren und Individualisierung verbindet.

10. Umfragen: Präsentation der Ergebnisse aus den durchgeführten Online-Umfragen bei Ärzten, Heilpraktikern und Bürgern.

11. Schlussbetrachtung: Fazit zur Notwendigkeit einer integrativen Medizin, die den Menschen als Ganzes betrachtet und individuell unterstützt.

12. Anlagen: Dokumentation der statistischen Grundlagen und detaillierte Auswertungen der durchgeführten Umfragen.

Schlüsselwörter

Schulmedizin, Alternativmedizin, Ganzheitlichkeit, Krebsforschung, Chemotherapie, Prävention, Arzt-Patienten-Beziehung, Evidenzbasierte Medizin, Placebo-Effekt, Pharmaindustrie, Gesundheitswesen, Integrative Medizin, Paradigmenwechsel, Spontanheilung, Gesundheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen der klassischen Schulmedizin und alternativen Behandlungsmethoden, mit einem besonderen Fokus auf deren Anwendung und Wahrnehmung in der modernen Krebsbehandlung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören die unterschiedlichen wissenschaftlichen Paradigmen, die Rolle von evidenzbasierter Forschung versus ganzheitlicher Betrachtungsweise, der Einfluss der Pharmaindustrie sowie das Vertrauen der Patienten in beide medizinische Richtungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, durch einen wissenschaftlichen Vergleich herauszuarbeiten, ob und wie eine synergetische Kombination aus schulmedizinischen Errungenschaften und alternativen Heilansätzen die Gesundheitsversorgung zukunftsfähig gestalten kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer Literaturanalyse zu medizinischen Paradigmen und Krebsstudien sowie einer empirischen Datenerhebung mittels Online-Umfragen bei Ärzten, Heilpraktikern und der Bevölkerung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden historische Entwicklungen, aktuelle Spannungsfelder (Wirkprinzipien, Evidenz, Placebo), spezifische Herausforderungen in der Krebsforschung und die Bedeutung der Arzt-Patienten-Beziehung analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Schulmedizin, Alternativmedizin, Ganzheitlichkeit, Krebsforschung, Integrative Medizin und Paradigmenwechsel geprägt.

Welche Kritik äußert die Arbeit an der klassischen Krebstherapie?

Es wird kritisiert, dass klassische Therapien wie Chemotherapie oft rein symptomorientiert sind, teils drastische Nebenwirkungen haben und die Patienten nach der Behandlung häufig ohne weiterführende Unterstützung gelassen werden.

Was ist das Hauptergebnis bezüglich der Zusammenarbeit von Ärzten und Heilpraktikern?

Die Umfragen zeigen, dass ein signifikanter Anteil der Heilpraktiker bereits mit Ärzten zusammenarbeitet oder sich dies wünscht, wobei standrechtliche Verbote auf ärztlicher Seite oft die Hürde für eine engere Kooperation darstellen.

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Detalles

Título
Medizin im Umbruch
Subtítulo
Die westliche Medizin unter dem Einfluss der wissenschaftlich begründbaren Alternativmedizin
Calificación
1,0
Autor
Viktor Ortner (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
32
No. de catálogo
V206972
ISBN (Ebook)
9783656354680
ISBN (Libro)
9783656354871
Idioma
Alemán
Etiqueta
medizin umbruch einfluss alternativmedizin
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Viktor Ortner (Autor), 2012, Medizin im Umbruch, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206972
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